Heilen mit Symbolen

Heilung mit Symbolen

Heilung mit Symbolen - Neue Homeopathie von Erich Körbler Tätowierungen von Australian Ureinwohnern, Narben in Schwarzafrika, Bodypaintings von Nordamerikanern, Ohrpiercings (Radierungen) in Südostasien oder die getätowierten Barcodes auf dem Korpus der 5300 Jahre alte Gletscher-Mumie aus dem Ötztal.... Tätowierungen von Australian Ureinwohnern, Narben in Schwarzafrika, Körpermalereien von Nordamerikanern, Ohrpiercing (Radierung) in Südostasien oder die getätowierten Barcodes auf dem Korpus der 5300 Jahre alte Gletscher-Mumie aus dem Ötztal - nur Ziergegenstand?

Kaum - diese geometrische Form tritt vorwiegend an Körperteilen (wie z.B. im "Ötzi" auf der Rückseite) auf, die sich nicht darstellen lassen. Was war der Sinn dieser Geometrien auf der Epidermis? Man kann davon ausgehen, dass in den vergangenen Tausenden von Jahren die so genannte primitive Gesellschaft keine Rechner betrieb oder auf dem Luftweg von Festland zu Festland reiste, sondern recht fundierte Kenntnis des Körpers und seiner Energie hatte.

Die Methodik der Neuen Homöopathie funktioniert auf dieser Basis: Der Energieaspekt wird durch die Selbstheilungskräfte des Körpers (in Wechselwirkung mit der Umgebungsenergie), der Informationsaspekt durch verschiedene geometrische Gebilde umhüllt. Sie regulieren in der Antennenfunktion die auftretenden Muster/Verformungen ("In-Formation") und haben somit eine heilende Wirkung. Dieses Therapieverfahren wurde bereits in den 1980er Jahren von dem Wiener Elektroingenieur Erich Körbler erfunden und wird nun seit zwölf Jahren überaus erfolgreich am Wolfratshaus -Ausbildungszentrum "naturwissen" im Süden von München unterwiesen.

Zu dem Schluss kam Erich Körbler: "Organismen - und damit auch der Mensch - sind offen und mit anderen Anlagen vernetzbar. "Erich Körbler entwickelt seine Behandlung aus diesem Konzept, das seine Grundlage in der System- und Chaos-Theorie hat. Weiche, nicht kohärente Information - die geometrische Form als Schaltelement - reicht aus, um die Lebenskraft in biologische Anlagen einzubringen und die Koordinations- und Selbstorganisationsfähigkeit des gesamten Organismus zu stär ken.

"Nach der Neuen Homöopathie wissen wir, dass Bio-Systeme in einem permanenten Energie- und Wissensaustausch sind, dass die Menschenhaut die Schnittstelle zwischen drinnen und draußen ist und dass dieser Austausch durch die Anwendung geometrischer Muster in Gestalt von Barcodes (Antennen als Schaltelemente) heilsam beeinflusst werden kann. Trifft eine Elektromagnetwelle - ungeachtet ihrer Stärke und Wellenlängen - auf ein polarisiertes Objekt (eine Antenne), wird sie von diesem Objekt (Körper) wieder umgelenkt, da diese Objekte (Körper) keine Erinnerung sein können:

Lässt ein Teil eines Organs sein "gesundes" stationäres Verhaltensmuster nach, kann der Organismus dieses nicht mehr selbst ausgleichen. Selektierte Geometrien werden übermalt, um spezifische Schwingungen (Wirbel) zu schaffen und das verlorene Strömungsgleichgewicht wiederherzustellen. Werden diese Geometrien an Energieaustauschstellen des Ökosystems, d.h. an bestimmten Punkten des Organismus verwendet, handelt es sich um einen Eingreifen in die Steuerebene des Elkos.

Die Geometrien, die wo am Gehäuse verwendet werden, sind unterschiedlich und werden in einem vorgegebenen "Statusprotokoll" festgehalten. Jede einzelne Phase - von der Inkompatibilität bis zur Toxizität - korrespondiert mit einem bestimmten Barcode, d.h. einem bestimmten Geometriemuster (Körblerschen Vektorkreis). Durch die Bemalung von bestimmten Teilen des Organismus mit diesen Mustern wird der energetische Organismus in seinem Bestreben bestärkt, in seinen stabilen Zustand zurückzukehren.

Es wird zwischen verschiedenen Typen von Geometrien unterschieden: Die Bemalung der getesteten Geometrien geschieht dann entweder organbedingt (an ausgesuchten Akupunktur- und so genannten Körperpunkten wie Mykosen, Toxinen, Allergien, der Schilddrüse und Kreislaufpunkten oder an Körblers Ausgleichszonen) oder örtlich körperbezogen (z.B. bei Schulterbeschwerden, Wunden, Prellungen, etc.). Darüber hinaus werden die Geometrien in Verbindung mit der Körperflüssigkeit, externen Störeinflüssen (z.B. Blütenstaub, etc.) oder Bilddarstellungen (z.B. Bilder von Blutmykosen) verwendet.

Nach dem von Erich Körbler erarbeiteten " inversen Prinzip der abgespeicherten Systeminformationen " werden die den Organismus beanspruchenden Ladungsträger (Pollen, Nahrung, Pilze, etc.) neu beschrieben. Der Betreffende streift oder sieht den beschuldigenden Datenträger in Verbindung mit dem geprüften Geometriezeichen zur Informationswende an. Indem die Inversionsinformation vom eigenen Organismus auf den Datenträger Trinkwasser übertragen wird, auf den zusätzliche energetische Extrakte (Körblersche Baumblüten) getropft werden, entsteht ein persönlicher, individueller, dem Übertragungszeitpunkt angepasster "Heilwasser" (siehe auch die Recherche von Masaru Emmoto "Water as Information Store", raum&zeit No. 107, "The Message of Water - raum&zeit Interviews mit Masaru Emoto", raum&zeit No. 115).

Anschließend erstellt der Betroffene entweder selbst Bilder des eigenen Traumas oder es werden die psychosomatischen Verhaltensmuster formuliert und niedergeschrieben. Zusammen mit den Geometrien der Umkehrung werden diese negative Denkmuster, Überzeugungen oder Gefühlsstrukturen dann heilsam beeinflußt oder, wenn nötig, neu geschrieben oder ausgelöscht. Es ist dann Sache des Betroffenen, diesen Stressfaktoren vorzubeugen, indem er entweder die für ihn gefährlichen Substanzen oder Bereiche vermeidet oder, wenn dies nicht möglich ist, mit Barcodes nachbessert.

Das Verfahren ist sehr schonend, nicht eingreifend und dennoch (vielleicht aus diesem Grund) beeindruckend heilend.

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