Gründer der Lebenshilfe

Begründer der Lebenshilfe

Die Gründung der Lebenshilfe selbst ist auch dem Engagement von Eltern behinderter Kinder zu verdanken. The Lebenshilfe Unterer Niederrhein mourns Tom Mutters. Lebenshilfe Gründer Tom Mutters died - Federal Association for Life Aid e.V.

Sie können das Photo von Tom Mutters hier kostenlos und in Druckauflösung downloaden (jpg - 4 KB). Aufgenommen wurde das Photo anlässlich der 50-Jahr-Feier des Bundesverbandes Lebenshilfe in Marburg am 24. Oktober 2008. Benutzen Sie dazu den Bildquellenverweis "Foto: Bundesvereinigung Lebenshilfe, Hans D. Beyer". Dr. med. h. c. Tom Mutters, Gründer und ehrenamtlicher Vorsitzender der Lebenshilfe der Bundesvereinigung, verstarb am 29. Januar 2016 im Jahr 2016 im hohen Lebensalter in Marburg.

"Heutzutage sind wir alle tief betrübt über die Hilfe des Lebens. Er war ein richtiger Helden für uns, und das wird er immer sein. Es war Tom Mutters, der nach dem schrecklichen Kriege, in dem rund 300.000 Menschen krank und behindert von den Nationalsozialisten als lebensunwürdig verfolgte und ermordete, die Familie dazu veranlasste, ihre geistesgestörten Nachkommen nicht mehr zu verstecken", sagte Ulla Schmidt, Bundeschefin der Lebenshilfe und Bundestagsvizepräsidentin des DGB.

Gemeinsam mit Familienmitgliedern und Experten gründet der Holländer 1958 die Lebenshilfe der Bundesrepublik Marburg, deren geschäftsführender Direktor er 30 Jahre lang war. Inzwischen hat sich die Lebenshilfe mit rund 130.000 Mitglieder, 512 Ortsverbänden und 16 Landesvereinen zu Deutschlands größter Selbsthilfe-Organisation für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Angehörige weiterentwickelt.

Die Palette der Hilfe reicht von frühzeitiger Intervention über familienunterstützende Dienstleistungen, Kindertagesstätten und Schule für behinderte und nicht behinderte Menschen, Freizeitaktivitäten, Workshops und Jobs bis hin zu mehr oder weniger intensiv betreuten Wohnungen bis ins hohe Lebensalter. Tom Mutters als UN-Vertreter für "Displaced Persons" - der Begriff für von den Nationalsozialisten entführte Menschen - lernt das Leid psychisch kranker Menschen in den Flüchtlingslagern und in der Nachkriegszeit auch in der hessischen Einrichtung Goddelau besser kennen. 2.

In ihrer Ohnmacht und Hingabe haben diese beiden mich in die Lage versetzt, den wahren Lebenssinn zu sehen und mich meinem Gegenüber zuwenden. "Jahrzehntelang wurde der Holländer zum Antrieb der Lebenserhaltung; "Tom, der Gründer" wird er noch heute gerufen. Er bereiste in den ersten Jahren die ganze Bundesrepublik und trug die Botschaft der Lebenshilfe in jeden Winkel der Welt:

Die Idee der Selbsthilfe hat Tom Mutters in andere Staaten gebracht: Indien, Afrika und Osteuropa. Dort haben sich mit Hilfe der Lebenshilfe ähnliche Vereine von behinderten Kindern gebildet. 1965 war Mutter's Mutter maßgeblich an der Entstehung der ZDF Fernsehlotterie "Aktion Sorgenkind" beteiligt, die heute unter dem Namen "Aktion Mensch" vor allem Behindertenprojekte unterstützt.

In den 60er und 70er Jahren wurde mit der Einführung der Pflichtschule für psychisch beeinträchtigte Mehrlingskinder ein erstes großes Etappenziel der Lebenshilfe verwirklicht. Selbst als die Wand 1989 gefallen ist, hat Tom Mutters den alten Geist der Pionierarbeit wiederbelebt. In Ostdeutschland gab es bereits rund 120 neue lokale Helfer: von Annaberg-Buchholz bis Zeulenroda.

"Tom der Gründer" prägt und begleitete die Lebenshilfe seit Jahrzehnten. "Eine der großen Figuren der Nachkriegszeit ist mit Tom Mutters", sagt Bundespräsidentin Ulla Schmidt, "verstorben. "Tom Mutters wurde für sein ganzes Schaffen mehrfach ausgezeichnet. Die Lebenshilfe-Stiftung "Tom Mutters" wurde 1996 zu seinen Gunsten gegründet und trägt deutschlandweit mehrere Einrichtungen der Lebenshilfe.

Er wurde am 23. Jänner 1917 in Amsterdam als Sohn von Tom Mutters zur Welt gebracht. Die Lebenshilfe verabschiedete sich am Donnerstag, den 16. Januar, von Tom Mutters. In den 1950er Jahren der Gründer der Lebenshilfe, Tom Mutters, mit den Kinder von Goddelau. Bild: Archiv der Lebenshilfe. Weitere Infos zur Lebenshilfe gibt es hier.

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