Gesprächstherapie

Gesprächstherapie

Die Bezeichnung Gesprächstherapie, auch Gesprächspsychotherapie, ist mehrdeutig. Hier gibt Jochen Eckert einige Empfehlungen, wie Patienten herausfinden können, ob die Gesprächstherapie oder der Therapeut geeignet ist. Vortragstherapie: Alles Wissenswerte über den Ursprung, die Anwendung und die Wirkungsweise. Sprechtherapie durch einen deutschen Therapeuten direkt vor Ihrer englischen Haustür. Ich glaube, dass dieses Gespräch grundlegend für jede Form der Psychotherapie ist.

Kostendeckung der Gesprächstherapie

Gesprächstherapie ist eine der gebräuchlichsten psychotherapeutischen Methoden. Gesprächstherapie bedeutet, sich selbst besser kennen zulernen, problembehaftete Gedankenmuster freizulegen und so voranzutreiben. Die Einstellung des Behandlers steht im Mittelpunkt. Die Therapeutin erzeugt ein Umfeld der Anerkennung und Anerkennung, in dem sich der Betroffene öffnet. Wie die Gesprächstherapie wirkt und wann sie sinnvoll ist, erfahren Sie hier.

Und was ist Gesprächstherapie? Gesprächstherapie - auch kundenzentrierte, personzentrierte oder nicht-direktive Therapie genannt - wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von dem Psychologen Carl R. Rogers gegründet. Gesprächstherapie zählt zu den so genannten Humantherapien. Die Therapeutin fördert diese so genannte Update-Tendenz, indem sie dem Betroffenen bei der Selbstverwirklichung behilflich ist. Die Gesprächstherapie fokussiert im Unterschied zu anderen Formen der Therapie nicht auf die Problematik des Betroffenen, sondern auf das Entwicklungspotential des Menschen hier und jetzt.

Geistige Erkrankungen treten nach der Gesprächstherapie auf, wenn der Betroffene Schwierigkeiten hat, sich selbst zu erkennen und zu schätzen. Damit hat der Betroffene ein Selbstbild, das nicht zu seinen Erlebnissen passt. Oftmals kommt es vor, weil die Betroffenen glauben, dass sie nicht so liebenswürdig sind, wie sie wirklich sind. Sechs maßgebliche Voraussetzungen für die Gesprächstherapie hat Carl R. Rogers geschaffen:

Für die Wechselwirkung ist es erforderlich, dass ein direkter Austausch zwischen dem Therapeuten und dem Pflegebedürftigen stattfindet. Die Patientin ist in einem unvereinbaren Staat, der sie erschreckt und verwundbar macht. Die Therapeutin ist in einem übereinstimmenden Zustande. Damit ist er dem Pflegebedürftigen gegenüber treu und tut nicht nur so.

Die Therapeutin übernimmt den Pflegebedürftigen ohne Vorbedingungen. Die Therapeutin spürt den Weg in den Kranken, ohne sich in seinen Empfindungen zu verlier. Die Patientin empfindet den/die TherapeutIn als sensibel und empfindet sich vorbehaltlos angenommen und geschätzt. Der Erfolg der Gesprächstherapie wurde in Untersuchungen belegt. Deshalb müssen die Patientinnen und Patienten für die Beratung selbst zahlen.

Und wann machen Sie eine Gesprächstherapie? Gesprächstherapie wird bei psychischen Erkrankungen mit Erfolg eingesetzt. Die Gesprächstherapie ist nur dann sinnvoll, wenn ein Mensch eine Diskrepanz (Inkongruenz) zwischen seinem Selbstverständnis und seinen Erlebnissen feststellt. Im Falle von Psychosen oder einigen persönlichen Beeinträchtigungen ist die Gesprächstherapie untauglich, da der Betroffene keinen Einblick in das Problem hat.

Eine Gesprächstherapie wird nicht empfohlen, auch wenn die betreffende Person Probleme hat, sich auszusprechen. Bei den ersten Testsitzungen kann der Betroffene feststellen, ob diese Therapieform zu ihm passt. Darüber hinaus beachtet der Behandler die erwähnten Punkte und berichtet dem Betroffenen, ob die Behandlung für ihn in Frage kommt oder nicht.

Und was machen Sie mit der Gesprächstherapie? Bei den ersten Therapiestunden stellt der Behandler die Diagnostik und fragt nach der Anamnese. Anschliessend bestimmt der Betroffene, welche Therapieziele er anstrebt. Kern der Behandlung ist das GesprÃ?ch zwischen dem Patienten und dem Therapeuten. Er beschreibt seine Beschwerden und Ansichten.

Die Therapeutin versucht, die Empfindungen und Vorstellungen des Betroffenen so gut wie möglich zu erfassen. Das kundenzentrierte Gespräch beruht darauf, dass der Behandler die Äußerungen des Betroffenen immer wieder in seinen eigenen Worten ausdrücken kann. Das Spiegelbild des Behandlers ermöglicht dem Betroffenen ein besseres Selbstverständnis. Bei der Gesprächstherapie gibt der/die TherapeutIn keine Anweisung.

Es sagt dem Patient nicht, wie er sich zu benehmen hat, sondern unterstützt ihn dabei, eine eigene Lösung zu entwickeln. Die ausschlaggebende Bedeutung in der psychotherapeutischen Behandlung nahm Rogers nicht so sehr in der Methode als vielmehr in der therapeutischen Einstellung zum Menschen an. Die Gesprächstherapie beinhaltet daher eine herzliche, einfühlsame und bedingungslose Wertschätzung des Therapeuten gegenüber dem Erkrankten.

Der Arzt bewertet den Pflegebedürftigen nicht und zeigt ihm auch keinen respektvollen Umgang. Diese Einstellung des Behandlers führt zwangsläufig zu einer Veränderung des Körpers. Fühlte sich der Pflegebedürftige während der Behandlung wohl und geschützt, kann er ohne Hemmschwelle erkunden, welche internen Auseinandersetzungen ihn beschäftigen und ausdrücken. Zahlreiche Betroffene erleiden, weil sie die Ursachen ihres Leidens in äußerlichen Zuständen erkennen, die sie nicht ändern können.

Bei der Gesprächstherapie führt der/die TherapeutIn zu den seelischen Prozessen, die Leiden verursachen. Die Patientin erlernt, pauschale Urteile zu prüfen ("Niemand mag mich"). Das gibt ihm eine realistischere Ansicht ("Meine Verwandten und meine Freundinnen mögen mich, auch wenn wir von Zeit zu Zeit unterschiedliche Meinungen haben").

Die Gesprächstherapie zielt darauf ab, dass der Betroffene sich selbst in wertschätzender Weise behandelt und sich selbst so zu erkennen und zu erkennen erlernt. Dann ist der Kranke deckungsgleich, was heißt, dass sein Selbstverständnis mit seinen eigenen Lebenserfahrungen in Einklang steht. Was sind die Gefahren einer Gesprächstherapie? Die Gesprächstherapie kann wie jede andere psychotherapeutische Behandlung in einigen Situationen zu einer Verschlimmerung oder Nichtverbesserung der Beschwerden beitragen.

Die Entwicklung der Behandlung ist von der Anteilnahme zwischen Behandler und Betroffenem abhängig. Weil die Auswirkung der Gesprächstherapie in erster Linie auf der Beziehung zwischen Arzt und Arzt beruht, ist es für den Betroffenen von Bedeutung, dass er sich auf den Behandler verlassen kann. Die Gesprächstherapie ist nicht für jedermann zu haben. Eine Gesprächstherapie wird nicht gelingen, wenn der Betroffene Probleme hat, über sich selbst nachzudenken oder das Angebot des Behandlers zu akzeptieren.

Worauf muss ich nach einer Gesprächstherapie achten? Während der Behandlung entwickelt sich oft eine enge Verbindung zwischen dem Therapeuten und dem Betroffenen. Das warme und wertschätzende Gesprächsklima ist für viele Betroffene sehr angenehm und sie haben Ängste, wenn die Behandlung zu Ende geht. Die Therapeutin wird mit Ihnen gemeinsam abklären, ob eine Erweiterung der Behandlung erforderlich ist oder ob ein anderer Behandler oder eine andere Form der Behandlung für Sie besser geeignet ist.

Zur Erleichterung des Übergangs kann der Behandler die Intervalle zwischen den einzelnen Behandlungen verlängern. Damit sich der Betroffene am Ende der Behandlung ohne Therapiehilfe zurechtfinden kann, wird die Behandlung herausgeschlichen.

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