Geschichte der Lebenshilfe

Die Geschichte der Lebenshilfe

Persönliche Betreuung von Kindern mit geistiger Behinderung oder Entwicklungsproblemen von Anfang an. Von Mut und Energie zeugt die Geschichte der Lebenshilfe: Lange Zeit galten Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland als ungebildet. Zu dieser Zeit, als die Lebenshilfe gegründet wurde, gab es keine Angebote für Kinder mit geistiger Behinderung.

Geschichte

Begonnen hat alles 1959, als eine Expertengruppe die "Lebenshilfe für Menschen mit geistlicher Behandlung Bonn e.V." gründete. Wir beschäftigen mehr als 600 Mitarbeiter in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis am linken Rheinufer. Dabei werden die Anliegen der Bewohner-, Lebenserhaltungs- und Elternräte berücksichtigt.

Für uns ist Behinderungen ein Zeichen der Vielfalt des Menschenlebens, das den Stellenwert dieses Leben keineswegs schmälert, sondern im Gegenteil unsere Gemeinschaft anreichert. Wir sind erreichbar: Unsere Vereinsmitglieder unterstützen die Verbandsarbeit durch ihr soziales und finanzielles Engagement und ihre Mitgliedsbeiträge und unterstützen damit Menschen mit geistigen Behinderungen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis auf der linken Rheinseite.

In seiner beinahe 30-jährigen Geschichte wurden viele Revisionen vorgenommen.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Dieses Jahr feiert die Lebenshilfe der Bundesrepublik Deutschland ihr 60-jähriges Bestehen. Die Tanzliebhaber sind dazu aufgerufen, das Jubiläums-Video "Hey Welt!" auf allen gesellschaftlichen Sendern zu vertreiben - und auch einen eigenen Tanzclip einreichen. Die eingereichten Filme werden in einer großen "Hey Welt!-Video-Collage zusammengefasst und auf YouTube vorgestellt. In der Geschichte der Lebenshilfe zeigt sich viel Courage und Energie: Lange Zeit galt ein Mensch mit geistigen Behinderungen in Deutschland als ungebildet.

Die Lebenshilfe am 24. Oktober 1958 gab den Kindern neue Hoffnung: Der holländische Lehrer Tom Mutters ermutigte sie, für ein würdiges Familienleben zu arbeiten. Behinderte sollten in ihren Angehörigen und nicht in großen Einrichtungen erwachsen werden. Auf diese Weise entstanden bundesweit lokale Lebenshilfe-Vereine - heute sind es mehr als 500 mit rund 130.000 Mitwirkenden.

Zeittafel der Lebenshilfe Workshops Hand in Hand g GmbH

Im Jahr 1976 traf sich eine kleine Behindertengruppe im Haus Feigestraße Cottbus zur Beschäftigungstherapie. Die Behindertenwerkstatt Cottbus wird 1981 im Altenheim und in der Potsdamer Strasse gebaut. Hier sind 20 Schwerbehinderte mit Anstellungsvertrag und Lohnfortzahlung beschäftigt. Im Jahr 1989 wurde die Abteilung für den Schutz des Behindertenheims am Rande der Stadt der Behindertenwerkstatt zugewiesen. Unter der Leitung der Werkstätte wird von zu Hause aus gearbeitet.

Außerdem bezieht das Unternehmen die Werkstätte Feigestraße. Etwa 150 Menschen mit Behinderungen werden aktiv. Die Behindertenwerkstatt Cottbus erhielt 1990 die erste Vorabanerkennung durch die Bundesagentur für Arbeit als WfB mit vielen räumlich und personell bedingten Voraussetzungen. Die Behindertenwerkstätten werden 1991 von der Lebenshilfe der Stadt Cottbus und dem Kreis Cottbus der Werkstätte Peitz in eine Gemeinschaftsförderung des Vereines "Lebenshilfe für Menschen mit geistlicher Behinderung und Kreisvereinigung Cottbus und Umgebung e. V." umgewandelt. 1991 wird die erste "echte" Werkstätte durch Vermietung und Einrichtung der Häasestraße in Cottbus gegründet.

Im Jahr 1994 the partners "Lebenshilfe Cottbus" and "Lebenshilfe Guben" founded the "Lebenshilfe Werkstätten für Behinderte hand in handle-gmbH". Im Jahr 2001 wird die gemietete Niederlassung Cottbus Am Ostwer Damm und das Werkstattgeschäft in der Oberhauser Straße im Brandenburgischen Garten eröffnet. Im Jahr 2005 wird die FDS von Willmersdorf nach Cottbus in gemietete Räumlichkeiten in der Cobedanstraße verlegt.

Im Jahr 2006 wird der Souvenirshop und der Wäschereiempfang Am Ostwer Damm eröffnet. Im Jahr 2007 werden die neu errichtete Werkstätte Cottbus Nord Am Groß Spreewehr und die FBB in der Güterzufuhrstraße eingezogen. Im Jahr 2011 wurde mit aktiver Mitarbeit von Sabine Haß und Erika Boese die erste Ausgabe der Lebenshilfe Werksstättenhand in Hand GmbH produziert.

In einer Chronikausstellung wurden am 11. November 2011 die ersten frisch gedruckten Kopien an viele verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verwandte und Sponsoren überreicht.

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