Geistiges Heilen Lernen

Spirituelles Heilen Lernen

Der Grundgedanke der hohen spirituellen Heilung und der hohen spirituellen Heilung ist die Essenz der Healing Academy. Auch die spirituelle Welt wird Sie begleiten. Spirituelles Heilen Mindestens drei Prozente aller Erwachsener freuen sich über die Botschaft: So viele Menschen wagen es nach einer Umfrage in Westdeutschland, nämlich selbst zu lesen: wären 6 Die Internetadresse nämlich extrapoliert rund drei bis vier Mio. Menschen im deutschtal. Ein aufmerksamer Einblick in die Realität der Heilung könnte einen Streit im Grundsätzlichen retten.

An dieser Stelle wird deutlich: "Die" typischen Heilkarrieren gibt es nicht, aber möglicherweise andere Wege der Entwicklung (siehe Spirit Healer - The counselor, Kapitel 34: âWho the gods give Flügel - In wie weit spirituelles Heilen erlernt werden kannâ): Die Fähigkeiten einiger Heilpraktiker scheint in der ganzen Welt zu sein, sie wurden von Generation zu Generation weitergereicht.

  • In einigen Fällen tauchten sie schon in der Jugend von früher auf, gelegentlich auch auf Unfällen oder andere lebensgefährlichen, oft mit einer Nahtoderfahrung verbunden;l nach ernste Krankheiten;l nach tiefgehenden persönlichen Einbrüchen; l nach einem körperlichen Zusammenbruch; I durch zufälliges (meist an erkrankten Angehörigen, Verwandten, Freunden, Freunden, Bekanntenkolleginnen, Arbeitskollegen; selten auch an Tieren)l durch Aussagen von anderen (Heilern, Mediatheken, Hellsehern)l durch eine "erleuchtende Erfahrung", z.B. in einer Vision oder einer "inneren Stimme" im Anschluss;l durch Selbsterfahrungsunterricht;l durch Training.

Familiäre Vorspannung, zufälliges Probieren, Träume, lebensbedrohliche Zustände - all dies und mehr kann der Anfang einer heilenden Karriere sein. So wie es viele Heilerbiografien suggerieren, ist spirituelles Heilen aber mindestens eine Fähigkeit, die sich auch lehrt, lernt und entwickelt, indem sie lässt lernt - und eben nicht nur ein göttliches Geschenk, das wenigen Auserwählten schicksalhaft und unergründlich gewährt wird.

Das leugnet nicht einmal jeder zehnte Heilpraktiker; 35 Prozent haben eine Ausbildung für ânotwendigâ, weitere 46 Prozent sind es zumindest. wünschenswertâ, also auf jeden Fall wünschenswertâ möglich. Den vermeintlichen Kontrast - spirituelle Heilung: Geschenk oder Lernfortschritt? Verhält es ist nicht wie jedes andere Fähigkeit: Ein wenig Begabung sollte es sein, aber nur Lernen kann es möglich machen?

â??Wer von einer Fähigkeit behaupten will, dass sie erlernbar ist, muss erklären können, da er den Lernfortschritt bestimmt, von wo aus er weiÃ?, dass nach Abschluss der Lernperiode mehr davon anwesend ist als vor Antritt. Nur so kann sie die Schulung mit den nicht willkürlich, sondern günstig erscheinenden Lerninhalten füllen und zwischen verschiedenen erdenklichen (!) Trainingsalternativen die besten wählen - also diejenigen, deren AbsolventInnen die betroffene Fähigkeit tatsächlich kontrollieren, und das so gut wie möglich - aufzeigen.

Die spirituelle Heilung stellt in all diesen Bereichen knifflige Fragen. Sicherlich gehören zu einem gutem Heilpraktiker viele Merkmale, die durchaus trainiert und getestet werden können: zum Beispiel gesellschaftliche, besonders kommunikative Autorität; die Technologie der entsprechenden Wohlfahrtstradition, ihre Entstehungsgeschichte und zugrunde liegende Theorien; Absatzkenntnisse von einschlägigen Sanitätsgesetzen und Ehrenkodizes etc. Aber nachdem sich ein Schüler all dies aneignet und bewiesen hat, stellt sich immer noch die Frage: Kann er wirklich heilen?

Nichts, was zur Zeit in fragwürdige von Ausbildungsinstituten und Prüfungskommissionen von Heilerverbänden zu verwenden ist, ist auch nur annähernd dazu geeignet, auf diese zwei Fragestellungen zu antworten; die Intuitionen von Prüfern, Testbehandlungen an Probanden oder Empfehlungsschreiben von wenigen Patienten oder Wohlfahrtskollegen sind jedenfalls fragwürdige Kriterien, die höchstens Insider erfüllen. Ist jedoch die Fähigkeit zu heilen grundsätzlich nicht - wenigstens nicht mit den bisher verwendeten Hilfsmitteln - nachweisbar, können wir vorläufig nicht mit Sicherheit auch feststellen, welche Schulungen die besten Heilpraktiker ausbilden.

Ja, wir können nicht einmal feststellen, ob geschulte Heilpraktiker besser sind als ungeschulte. Auf jeden Fall treffen wir oft auf hervorragende Heilpraktiker unter den so genannten "Naturtalenten", denen ihre Fähigkeit "aus dem Nichts" gefallen ist und die sie seit jeher intuitiver nutzen, als esoterische Methoden und Theorien. Davon bedroht die ernüchternde Folge: Heilung lernte man, wenn man denkt, kann man es, und genügend andere Menschen entdecken, die es lindern.

Die Verheißung: "Auch du kannst ein Heilpraktiker werden" hört sich schlecht an wie: "Auch du kannst ein Heilpraktiker werden. Ganz anderer Ansicht sind viele Heilpraktiker - vor allem diejenigen, die sich mit der Erziehung von Nachkommen auf Mühe einlassen. Doch eben darin besteht der Kern der ganzen Diskussion um das Wohlfahrtslernen: Weil das Ziel Erfahrungsschätzen fehlt, bewegt man sich zwangsläufig auf der Stufe des Mutes, der Schöpfung aus dem persönlichen Erfahrungsschätzen - und damit in einem Spannungsfeld, in dem Streitigkeiten zunächst unentschieden sind.

Weshalb blüht die Heilung trotz dieser Ungewissheit seit Jahren? Wahrscheinlich liegt ein Teil der Realität in den ökonomischen und rechtlichen Randbedingungen, die selbst die Ausübung der Esoterik kaum vermeidet. Heilungstrainings sind relativ gewinnbringend, oft einträglicher in Form von individuellen Behandlungen. Die Ausbildung von Heilern ist in der Regel mit wesentlich weniger Streß und Verantwortungsbewusstsein als die Heilung assoziiert.

In den meisten westlicheren Ländern Medizinern, die nicht nachweisen können, dass sie eine Zulassung oder eine andere national bestimmte Therapiequalifikation besitzen, ist die Behandlung von Erkrankungen strengstens verboten; demgegenüber spart sich rechtliche Probleme, die nur die Behandlung lehren. Von all dem Gründen wäre die Vorstellung, dass Heilen erlernbar ist, auch dann großartig in der Art und Weise, wenn es eine Erfindung ist wäre::

â Er war offenbar nicht mit der abendländischen Heilungslandschaft bekannt. Erster Teil: Resultate einer Befragung auf Selbstverständnis und die Arbeit von spirituellen Heilern und Heilern in Deutschland. â Fachzeitschrift für Psychologische Grenzbereiche und Grenzbereiche der Psyche 37/1995, S. 145-177.

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