Geistiger

spirituell

bei geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus. Geistige Behinderung fettleibig? sein Umfeld ignoriert.

mw-headline" id="Diagnose_und_differentielle_Diagnose">Diagnose und Differentialdiagnose

Unter geistiger Beeinträchtigung (auch "mentale Retardierung" und "mentale Retardierung") versteht man einen anhaltenden, signifikant unterdurchschnittlichen kognitiven Leistungsstand eines Menschen und die damit verbundenen Begrenzungen seines emotionalen Handelns. In der Internationalen Statistischen Systematik der Erkrankungen und verwandten gesundheitlichen Probleme (ICD-10) wird dieses PhÃ?nomen als "Intelligenzreduktion" (F70-79) bezeichne. So kann eine psychische Beeinträchtigung allein in Bezug auf die eigene Leistungsfähigkeit als Erhöhung und Ausweitung einer Lernschwäche verstanden werden.

Ein altersbedingter und damit auch Intelligenzverlust wird als Alters- oder Krankheitsverlust bezeichne. Bei einer bleibenden Störung durch psychische oder neuronale Krankheiten, die in erster Linie durch psychische Störungen in (weitgehend) konservierter Aufklärung hervorgerufen werden, wird von einer mentalen Invalidität gesprochen, bei der die übergänge oft flüssig sind. Die Diagnostik einer mentalen Invalidität umfasst häufig die Erfassung einer signifikanten Verringerung der Leistungsfähigkeit mit standardisierten Aufklärungstests.

Unter 70 wird dann die Diagnostik der psychischen Beeinträchtigung bestimmt. Kann ein Intelligenztest nicht ausgeführt werden, z.B. wegen einer Körperbehinderung oder Verhaltensauffälligkeit, werden andere Untersuchungen vorgenommen (z.B. eigenständiges Fressen und Trinken, Arbeitsmuster, eigenständiger Verband). Noch heute ist die Zuordnung von geistiger Beeinträchtigung durch Intelligenzmessungen sehr kontrovers.

Manche Krankheits- oder Behinderungssymptome sind vordergründig einer psychischen Störung ähnlich, müssen aber im Sinn einer Differenzialdiagnose davon unterschieden werden. Von der psychischen Invalidität ist auch die so genannten Pseudodementia (auch: Pseudodementia, bei erwachsenem Gänsesyndrom) zu trennen, da hier die Erkenntnisbeeinträchtigung ein Umwandlungssymptom ist. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die psychische Störung von Beginn an existiert, dass es keine Wahnsinnssymptome gibt und dass das soziale Verhalten nicht selbstbestimmt ist.

Bemerkenswert sind die Verzögerungen in der kognitiven und intellektuellen Weiterentwicklung in der Kindheit, die Lernprobleme in der schulischen Ausbildung und die verminderte Abstraktionsfähigkeit (wie das Festhalten am Details oder die sinnliche Wahrnehmung, die Leichtgläubigkeit). Psychische Behinderungen sind oft mit anderen Eigenheiten assoziiert (z.B. autistische Erkrankungen, Hirnfehlbildungen, Lernschwächen, Beeinträchtigungen der motorischen Funktion und der Sprache). Es hat nicht notwendigerweise Einfluss auf die Befähigung, Empfindungen wie z. B. Glück, Ärger oder Leiden zu fühlen (vgl. auch die Befähigung, mit diesen Empfindungen zurechtzukommen und sie zu vermitteln (phonetisch).

Bei Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung ist die Lebensdauer in der Regel nicht niedriger als bei Menschen ohne diese. In manchen Krankheitsbildern sind psychische Störungen jedoch mit zum Teil gravierenden Einschränkungen im körperlich-organischen Raum verbunden, die sich zum Teil nur in Einzelfällen und zum Teil auch allgemein (behindertenspezifisch) auswirkt.

In der Klassifikation ICD-10 wird die psychische Beeinträchtigung in unterschiedliche Stufen eingeteilt. Geringfügige psychische Beeinträchtigung auch geringe Verringerung der Intelligenz, frühe Schwäche, ICD-10 F70 Der Intelligenz-Quotient ist zwischen 50 und 69. Die Betreffenden haben Probleme in der schulischen Ausbildung und sind erwachsen. Mäßige psychische Beeinträchtigung auch mäßig reduzierte Intelligenz, frühe Schwachsinnigkeit, ICD-10 F71 Der Intelligenz-Quotient ist zwischen 35 und 49.

Starke mentale Retardierung auch starke Intelligenzreduktion, frühe Schwachsinnigkeit, ICD-10 F72 Der Intelligenz-Quotient beträgt zwischen zwanzig und dreiundzwanzig. Dies korrespondiert mit einem Erwachsenenintelligenzalter von 3 bis unter sechs Jahren. Starke mentale Retardierung auch starke Intelligenzreduktion, früher Dummheit, ICD-10 F73 Der Intelligenz-Quotient ist kleiner als zwanzig Das bedeutet ein erwachsenes Intelligenz-Alter von weniger als drei Jahren.

Diese Klasse sollte nur dann angewendet werden, wenn es besonders kompliziert oder nicht möglich ist, eine Beeinträchtigung der Intelligenz durch begleitende sensorische oder körperliche Beeinträchtigung, wie z.B. bei Blindheit, Taubheit, Schwerstbehinderung oder Körperbehinderung, mit den gebräuchlichen Methoden zu beurteilen. Unbestimmte psychische Beeinträchtigung auch nicht spezifizierte Intelligenzbeeinträchtigung, ICD-10 F 79 Die Information ist nicht genügend, um die Intelligenzbeeinträchtigung in eine der oben angeführten Gruppen zu unterteilen.

In Teilnehmenden mit niedrigem Vitamin D-25 OH-Spiegel zu Beginn (unter 25 nmol/l) war die Quote der kognitiven Beeinträchtigung nach sechs Jahren 60% größer als bei Teilnehmenden mit hohem Spiegel (über 75 nmol/l) und 31% größer als bei Teilnehmenden mit ausreichendem Baseline-Spiegel. 2] Die häufigsten genetischen Ursachen für geistige Behinderung sind das Down-Syndrom.

Das fötale Alkohol-Syndrom ist die am häufigsten auftretende nicht-genetische Störung, die durch den Alkoholgenuss schwangerer Frauen induziert wird. Das Down-Syndrom mit einer mittleren Verbreitung von etwa 1:500 ist die hÃ?ufigste genetisch bedingte Erkrankung der Nerven. ChatPartial Monoskopie auf Chromsom 51/50. 4Mentale Depression.

Enzym-Defekte, lysosomal bedingte SpeicherkrankheitE76. 0 A76. 1 A76. 2 A76. 3 Psychische Erkrankung. Diverse Formen1-9 / 100.000Q87. 0Mentale Depression. William-Beuren-Syndrom mit autosomaler Dominanz1-20.000-50.000Q78. 8Mentale Erkrankung. Zur bestmöglichen Unterstützung von geistig behinderten Menschen in ihrer Entwicklungsphase erhalten sie oft schon frühzeitig eine zielgerichtete Unterstützung. Die Schulpflicht für alle Schüler und Jugendliche ist in Deutschland gesetzlich geregelt, so dass auch die Schulpflicht für geistig behinderte Schüler und Jugendliche (einschließlich der Berufsschule) zwölf Jahre umfasst.

Auch in der Integration ist die Weiterbildung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung an vielen Orten eine Selbstverständlichkeit. Auf dem Gebiet der Erziehungswissenschaft nimmt die geistig behinderte Erziehung als Teilbereich der sonderpädagogischen oder heilpädagogischen Ausbildung die Interessen von Menschen mit einer psychischen Erkrankung auf. Mentalbehinderte Menschen brauchen in der Regel einfache sprachliche Informationen zur selbständigen Einarbeitung.

Die Befähigung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, ein so selbständiges und selbstbestimmt wie möglich zu führen, beinhaltet auch die Anforderung nach einer adäquaten Arbeits- und Lebenssituation. Doch mit zunehmender Invalidität steigt der Unterstützungsbedarf in unterschiedlichen Lebensbereichen: Immer mehr Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sind auch in Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt oder in Integrationsunternehmen tätig.

Heute sind Menschen mit geistiger Beeinträchtigung meist nicht mehr in Einrichtungen oder Spitälern untergekommen. Obwohl die Arbeit in der Regel nach der Schulzeit aufgenommen wird, bleiben viele Jugendliche viele Jahre in ihrer ursprünglichen Familie. Selbst Menschen mit geistiger Beeinträchtigung wird das Recht auf Beteiligung am gesellschaftlichen Geschehen nicht verwehrt.

Menschen mit geistiger Beeinträchtigung wird jedoch oft die Fähigkeit verweigert, sich im Strafverfahren schuldig zu machen, Straftaten zu begehen und Verträge im Zivil- oder Verwaltungsverfahren abzuschließen. Problem Es ist bewiesen, dass geistige Erkrankungen und seelische Erkrankungen in der Regel mit psychischen Behinderungen verbunden sind. Untersuchungen englischer Schriftsteller wie z. B. Robert W. B. 1970, Richard C. B. 1979, 1985, Ineichen 1984 und R. 1980, 1985 zeigen, dass seelische Erkrankungen bei psychisch beeinträchtigten Kinder und Jugendlichen vier- bis fünffach öfter vorkommen als in der normalen Bevölkerung.

Weitere Studien in anderen Staaten belegen ebenfalls eine starke Inzidenz von psychischen Erkrankten. Das Entstehen von besonderen psychischen Problemen psychisch Kranker wird in der Entwicklungspsychologie erforscht, nicht zuletzt weil der Übergang vom Defektmodell zum Entwicklungskonzept in den vergangenen Dekaden stattgefunden hat. Die neue Perspektive führt die Entwicklungsmöglichkeit auf Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zurück, wodurch sich die Entwicklungsstufen, -phasen und -abläufe in keiner Weise von denen nichtbehinderter Menschen abheben.

Die Wechselwirkung beider Seiten kann als psychodynamisch beschrieben werden. Die Ermittler wenden, wie bereits gesagt, Verfahren im Bereich der psychischen Behinderung von Menschen mit geistiger Behinderung vor dem Hintergrund arbeitspsychiatrischer Fragestellungen an. Ein dynamischer Entwicklungsansatz umfasst die psychischen Störungen, die durch Missbrauch im gesellschaftlichen Umfeld verursacht werden können. Durch das dynamische Entwicklungsmodell werden die Problematiken von Menschen mit geistiger Behinderung besser verstanden.

DOSEN nutzt ein mehrdimensionales Entwicklungsmodell der sozio-emotionalen Bewegung, um das Auftreten von seelischen Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung zu erklären. Der Reifeprozess des Kleinkindes im sozio-emotionalen, Kognitions- und Neurophysiologiebereich ist voneinander abhängig. Man geht davon aus, dass sich die Kognitions- und sozio-emotionale Komponente psychisch behinderter Menschen mit mentalen Erkrankungen nicht gleichzeitig und in ausgewogener Weise entwickelt.

Die kognitiven Bereiche entwickeln sich besser als die sozio-emotionalen Bereiche. Nach Menolascino (1970) führt ein ungünstiger sozio-emotionaler Entwicklungsverlauf, d.h. wenn ein Kindskind in einer altersabhängigen Entwicklungsphase (Anpassung, Sozialisierung und Einzelphase ) von der Normalentwicklung abfällt oder aufhört, zu psychischen Erkrankung. Außerdem kann eine Geistesstörung auf eine akquirierte Erkrankung zurückzuführen sein.

Von den 730 klinischen Studien haben 81% eine Erkrankung. In 33% der Testpersonen wurde eine sozial-emotionale Blockade festgestellt, ein Teil von 26% wurde der unterschiedlichen sozial-emotionalen Ausrichtung zugeschrieben und die übrigen 22% betrafen die erworbenen psychischen Erkrankung.

In einer Blockade der sozio-emotionalen Enwicklung bricht die sozio-emotionale Enwicklung ab, während die Kognitionsentwicklung weitergeht. Deviating socio-emotional development" bedeutet, dass die sozio-emotionale Weiterentwicklung des Babys fortschreitet, sich aber in Bezug auf deren Eigenschaften und Ausrichtung von der normalen Weiterentwicklung abhebt. Psychodiagnostische Diagnostik von psychisch behinderten Menschen Die Untersuchungen von psychisch behinderten Menschen mit seelischen Erkrankungen werden mit den verfügbaren Instrumenten der psychiatrischen und klinisch-psychologischen Diagnostik durchgeführt.

Vor allem bei Menschen mit einem Intelligenzquotienten unter 50 kommt es zu einer Veränderung des ZNS. Weil eine Verhaltens- und Geistesstörung eine organische Erkrankung ( "Abweichung des ZNS") sein kann, muss eine physische Prüfung durchgeführt werden, um festzustellen, ob ein Bezug zwischen den beiden Erkrankungen vorliegt. Die Grenzen zwischen Normalzustand und geistiger Beeinträchtigung werden gezogen.

Auch die kognitive Leistungsfähigkeit des Babys wird durch einen Lerntest gemessen. Mithilfe von Sozial- und Anpassungsskalen können Verhaltensprozesse von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in ihrem Umfeld erfasst werden. Erwachsenenorientierung - Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung werden oft wie Kinder betrachtet. Behinderungen dürfen nicht zum reinen Therapieobjekt werden.

Seinen Wünschen und Interesse sollten in seine Weiterentwicklung einbezogen werden. Holistisch-integratives Konzept - Der psychisch beeinträchtigte Mensch muss als "Einheit" betrachtet werden. Die Zwangssterilisation von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung (wie sie z.B. in den ersten Dekaden der BRD zur Zeit des Nationalsozialismus praktiziert wurde) ist in Deutschland seit 1992 untersagt.

Der Grundgedanke, dessen Verwirklichung ein gemeinsames Bestreben von Menschen mit verschiedenen geistigen Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen und Bekannten ist, lässt sich im Leitsatz zusammenfassen: Bullshit ist ein überholter Fachausdruck für eine psychische Beeinträchtigung oder besser, gemäß der aktuellen Bezeichnung, "Intelligenzreduktion". Laut der aktuellen Systematik entsprechen die Schwäche einer geringen (ICD-10F 70), das Ungleichgewicht einer mittleren (F 71) und einer starken (F 72) und die Dummheit einer starken Einschränkung der Intelligenz (F 73).

Die Bezeichnung Bullshit ist auch vom Inhalt her unpassend, da sie sich nur auf kleine Aspekte der psychischen Beeinträchtigung bezieht, die bisher irrtümlich als essentiell für eine Beeinträchtigung angesehen wurden. Die Bezeichnung Bullshit ist nach wie vor im Strafrecht der BRD zu finden ( 20 SGB " Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen"). Demgegenüber wird der neuere Gedanke der geistig Behinderten in 1896 BGB im Pflegegesetz wiedergegeben.

Das gegenwärtige Konzept der "Intelligenzreduktion" hat noch nicht Einzug in die Rechtstexte gehalten. Die Verwendung von Sprache im Umgang mit Menschen mit dieser Beeinträchtigung hat sich ebenfalls stark verändert. In den 1960er Jahren wurde beispielsweise noch der Ausdruck "geistig behindert" oder "schwachsinnig" verwendet. Doch da diese Rezepturen die Behinderungen vor Menschen hervorheben und brandmarken, wurde später der Ausdruck "Menschen mit geistiger Behinderung" verwendet.

Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt und seelische Beeinträchtigung ist eines von vielen Merkmalen. Die DDR ersetzte den Ausdruck zum Teil durch "geistige Behinderung", da die Seele ihre Funktion als Funktion des Körpers betonen sollte und nicht als geistiges, körperunabhängiges Merkmal verstanden wurde. Die beiden Bezeichnungen sind nach wie vor in Gebrauch, werden als konnotierend neutrale Bezeichnungen benutzt, beschreiben aber etwas andere Sachen, denn "geistige Behinderung" bezieht sich auch auf die psychiatrischen Erkrankungen, die nicht oder nur unbedeutend mit einer Einschränkung der Intelligenz verbunden sind, aber die Fähigkeit des Menschen, den Alltag zu bewältigen, mindern.

Beispielsweise können starke Depressionen - aufgrund von Motivationsverlust, Interessensverlust und verminderter Konzentration - das Lernen und die Leistung so stark beeinträchtigen, dass man von "depressiver Pseudodemenz" sprechen kann, obwohl eine "geistige" Beeinträchtigung nach dem heutigen Verständnis des Begriffs nicht vorkommt. Ansichten, die Behinderungen als eine gesellschaftliche und nicht als eine persönliche Gruppe betrachten, haben auch die Auffassung von geistiger Beeinträchtigung verändert.

Dies bedeutet, dass ein Schaden oder eine Einschränkung der Tätigkeit nicht zwangsläufig zu einer gesellschaftlichen Einschränkung und damit zu einer Invalidität führt. Der Förderungsschwerpunkt Intellektuelle Bildung wird in den Handlungsempfehlungen der Konferenz der Kultusminister von 1994 und 1998 als Zielbereich für Sonderschullehrer genannt. Nach wie vor werden für die entsprechenden Schülerinnen und Schüler die Namen von Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderungen benutzt; einige Begriffe wie z. B. für die Förderung der intellektuellen Weiterentwicklung oder für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit speziellem Unterstützungsbedarf im Rahmen der ganzheitlichen Förderung sind jedoch bereits in Erscheinung getreten.

Alternativer Ausdruck "Menschen mit kognitiver Behinderung" Der Ausdruck kognitiver Beeinträchtigung wird von einigen Autorinnen und Autoren und in zunehmendem Maße auch von Vertreterinnen und Repräsentanten unterschiedlicher Bildungsrichtungen wie Sonderschulbildung, sozialpädagogischer oder kurativer Erziehung vorgezogen. Die Bezeichnung cognitive Disability wird von einer Reihe von Repräsentanten der Fachliteratur und der Pädagogik gegenüber geistiger Beeinträchtigung vorgezogen, da sie den Qualitätsunterschied zwischen Verstand und Hirn oder zwischen mentalen Kompetenzen und Kognitionsfähigkeiten hervorhebt.

Zu den mentalen Möglichkeiten einer Person gehörte auch die Fähigkeit, Empfindungen - wie Ärger, Kummer, Freude, Fröhlichkeit oder Mitgefühl - zu fühlen oder auszusprechen. Bei Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21), denen bisher das Merkmal der psychischen Beeinträchtigung zugeordnet wurde, ist dieser Bereich in der Regel überhaupt nicht betroffen, weshalb der allgemeine Begriff für ihre Kritiker zu verschwommen oder gar benachteiligend ist.

Die von einer Beeinträchtigung beeinflussten Kognitionsfähigkeiten umfassten dagegen Zuwendung, Wahrnehmung, kognitive Fähigkeit, Abschluss, Urteilsvermögen, Gedächtnis und Selbstbeherrschung, Lernvermögen, Abstraktion und Nützlichkeit. Opponenten einer Alternativsprachregelung argumentieren, dass der neue Ausdruck "verschwommen" auch Häfen birgt - er konzentriert sich auf die Fähigkeit der Vernunft, deckt aber, anders als die alte Benennung, nicht jene Bereiche der seelischen und gesellschaftlichen Mündigkeit ab, die durchaus von geistiger Beeinträchtigung beeinflusst sein können.

Unter kognitiver Beeinträchtigung im wörtlichen Sinne versteht man in der Fachsprache der Neurologe aber auch das isolierte Versagen einer Erkenntnisfunktion, wie z.B. eine schwere Gedächtnisstörung, die durch Hirnschäden verursacht werden kann. Der Ausdruck cognitive Disability hat seinen Weg in den Sprachgebrauch außerhalb der Berufswelt noch nicht gefunden.

Gleichzeitig wird der Terminus "Behinderung" durch die Wahl der Terminologie vermieden. In der hessischen Amtssprache wird der Terminus "praktisch abbildbar" noch heute verwendet. Alternativer Terminus "Menschen mit Lernschwierigkeiten" Auch die in Deutschland durch den Verband People First e. V. am meisten vertretene Selbstvertretungsbewegung ( "Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen") weist den Terminus "geistige Behinderung" aufgrund der ihr zugesprochenen Benachteiligung zurück und plädiert für dessen Aufhebung.

Es wird gefordert, den Ausdruck "Menschen mit Lernschwierigkeiten" zu benutzen und damit den Gegensatz zu Menschen mit Lernschwäche zu beseitigen, da es so etwas wie "geistige Behinderung" nicht gibt. 7] Der Gegensatz zwischen dem, was gemeinhin als "geistige Behinderung" und dem, was gemeinhin als "Lernbehinderung" bekannt ist, wird bewußt verschwommen.

"Auch in der Wissenschaft hat der Ausdruck "Menschen mit Lernschwierigkeiten" Einzug gehalten. Manche Ortsvereine der Lebensshilfe für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung haben den Ausdruck "spirituell" aus ihrem eigenen Name entfernt, andere haben sich an den bisherigen gehalten. Eine Informationsbroschüre [9] der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit e.V. erkennt bereits an, dass "geistige Behinderungen.... kein Zukunftswort sein dürfen" und dass sie nur so lange verwendet wird, bis ein verbesserter Ausdruck existiert.

Problematisch bei der vollständigen Aufgabe des Begriffs "Behinderung" im Kontext des Begriffs "Menschen mit Lernschwierigkeiten" ist, dass laut einer Untersuchung 20 bis 25 Prozent aller in Deutschland lebenden Kindern und jungen Menschen von "Lernschwierigkeiten" befallen sein sollen. Tatsächlich bezeichnen Psychologinnen und -wissenschaftler "eher vorübergehende, teilweise und einfachere Lernprobleme" als "Lernschwierigkeiten".

Nur wer weiss, dass die Berufsausbildung zum Facharzt in der Praxis generell nicht für Menschen mit geistiger Behinderung in Frage kommt, der hat die Aussage: "Die Berufsausbildung zum Facharzt für den Dienst in Sozialeinrichtungen ist zwei Jahre lang und ist nicht für lernbehinderte Schulabgänger mit geistiger Behinderung bestimmt"[14].

Alternative Begriffe "anders begabt" und "Menschen mit speziellen Fähigkeiten" Immer häufiger werden Menschen mit geistiger Beeinträchtigung von Institutionen als "anders begabt" oder "Menschen mit speziellen Fähigkeiten" bezeichneter. Es wird die Arbeit von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung gewürdigt, deren Resultate dem Kollektivbegriff Art brut zuordenbar sind. Um das schöpferische und gestalterische Potential von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sozial zu sensibilisieren und zu befördern, gibt es eine Vielzahl von Ansatzpunkten.

"Im Jahr 2006 wurden der "Förderungspreis für Kunst- und Kulturprojekte für Integration von Menschen mit Behinderung 2006 " der Bundesrepublik Österreich und ein Förderpreis der "Unruhe Privatstiftung für soziale Marie 2008" an Menschen mit geistiger Beeinträchtigung verliehen, in denen sie künstlerische Arbeit leisten. Es droht jedoch die Euphemisme, und der Ausdruck "Menschen mit speziellen Fähigkeiten" wird konventionell deuten.

Traditionsgemäß wird dieser Ausdruck für begabte Menschen und Menschen mit besonderen Begabungen verwendet. Hanser, München 2005, ISBN 3-446-20643-4 A. Dosen: Seelische Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Georg Feuser: Es gibt keine Menschen mit geistiger Beeinträchtigung! Projektion und Artefakt in der Bildung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Ort: Seelische Beeinträchtigung. Seelische Beeinträchtigung bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.

München/Basel 1998 by Erhard Fischer (ed.): Education for people with intellectual disabilities. Dr. Ernst Wüllenweber, Georg Theunissen, Heinz Mühl (Hrsg.): Erziehungswissenschaft für psychische Beeinträchtigungen. Stuttgart 2006 - Angela Moll: Geschlechtlichkeit der Geistesbehinderten - Behindertensexualität? Webauftritt der Lebensshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Arbeiten zur Diagnose "Geistige Behinderung" Geschlechtlichkeit und psychische Beeinträchtigung - Körperbehinderung?

Europäische Erklärung "Mindestbedingungen für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung" Hochsprung ? Douglas Almond, Bhashkar Mazumder: Health Capital and the Prenatal Environment: The Effect of Material Fasting During Pregnancy.

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