Gegen Esoterik

Anti-Esoterik

Vor allem aber sind sie gegen Krebs nicht wirksam! Die akademische Psychologie hatte lange Zeit die Hektik des esoterischen Marktes schweigend beobachtet. Naturwissenschaft und Esoterik. Und wie führen Sie die Diskussion? "Gedanken-Workshop " Wissenschaftliche Protokolle

Esoterische, religiöse oder ideologische Vorstellungen überzeugen oft. Ein Gespräch kann daher sehr mühsam sein. Vielleicht haben Sie es schon selbst erlebt: Es genügt nicht, gute Gründe zu haben, man muss sie auch überzeugen können. Ich möchte Ihnen hier einige Tipps anführen. Viele Nicht-Wissenschaftler halten nicht viel von Theorie (Ausnahmen s. u.), sondern sagen nur, dass viele clevere Menschen die von ihnen behauptete Wirkung nachweisen.

Laut homöopathischer Ansicht hätte dies fatale bis lebensgefährliche Konsequenzen haben müssen. Sie tendiert dazu, Sachen zueinander in Bezug zu setzen, wenn sie zeitgleich oder in schneller Folge passieren, oder betrachtet eine wechselseitige Einflussnahme auf das Sinnbild und die Realität als einleuchtend. Das private Gespräch und die Öffentlichkeit. Zudem sollte die grundsätzliche Haltung des Gesprächspartners geklärt werden.

Er ist ein pragmatischer Mensch, der glaubt, dass gewisse Sachen möglich sind, ohne sie in Frage zu stellen? Viele Wissenschaftler haben Kügelchen gegen Erkältungen in ihrem Medizinschrank. Man ist der Meinung, dass die Naturwissenschaft gewisse Sachen nicht erläutern kann und gibt gern ein Beispiel, das man irgendwoher eingelesen hat.

Möglicherweise haben Sie ein Esoterikbuch verfasst, beraten spirituell oder sind Facharzt für Akkupunktur und Homeopathie. "Sie sind Ärztin (Physikerin, Biologin....), was halten Sie von homöopathischer Medizin? "Nehmen wir an, dass unser Gesprächspartner unsere Kompetenz anspricht und eine wirkliche Lösung will.

Das haben wir erklärt: Nein, die homöopathische Medizin kann nicht funktionieren. Andernfalls kann ich jedem Wissenschaftler empfehlen, sich mehr über die homöopathische Medizin zu erkundigen, wenn er sie wirklich mehr erörtert. Vielen Menschen ist nur bekannt, dass die homöopathische Medizin stark verwässerte Substanzen verwendet, die eine "sanfte" Wirkungsweise haben sollen. In meinem dritten Teil des Weblogs werde ich auf die einzelnen Belehrungen, einschließlich der homöopathischen, näher einsteigen.

Sie sollten auf einige populäre Auseinandersetzungen vorbereitet sein. Begründung: Die Naturwissenschaften wissen nicht alles. Antwortet: Die Forschung beachtet die Umwelt und legt gewisse Spielregeln fest. Das ist der einzige Grund, warum man Sachen wie TVs oder Handys entwickelt. Das Programm arbeitet zuverlässig, niemand konnte andere Sachen beweisen. Begründung: Es könnte durchaus Geister sein.

Begründung: Man muss gestehen, dass manche Menschen über Eigenschaften verfügen, die die Naturwissenschaften nicht erläutern können. Zum Beispiel können Sie Objekte abheilen, verschieben oder die zukünftige Entwicklung vorhersagen. Gespräche vor den Zuhörern sind kein Austausch von Meinungen, sondern ein Ausstellungskampf. Da sie das im Voraus wissen, sprechen sie nur für das Zielpublikum, nicht für einander.

Wir müssen als Wissenschafter der Öffentlichkeit deutlich machen, dass die von uns gehörten Esoterik und Ideologie absurd sind. Dies ist nicht so leicht, wie es sich gehört, denn eine gesellschaftliche Debatte hat ihre eigenen Fallstricke. Man sollte den öffentlichen Auftritt üben, sonst könnte die erste Auseinandersetzung zum Desaster werden. Welcher Gesprächspartner, welche Meinung hat er?

Werden Sie als Feige zu einem esoterischen Ereignis geladen, dann sollten Sie nur dann ja sagen, wenn Sie ein brillanter Rhetoriker sind. Denn nur Fachleute können vor einem latente feindlichen Zielpublikum gut aussehen. Reagiert Ihr Gesprächspartner überhaupt auf Ihre Argumentation, wird er sie bestenfalls vom Spielfeld auslöschen. Man kann die Debatte nicht für sich entscheiden, sondern nur das Zielpublikum auf seine eigene Art und Weise anlocken.

Auf diese Weise stellen Sie Ihrem Gesprächspartner eine steile Präsentation zur Verfügung, um seinen Blickwinkel noch einmal zu erörtern. Sie verzichten auch auf unnötigerweise kostbare Zeit. Jetzt wissen Sie, welcher Aspekt für den Gesprächspartner besonders relevant ist. Sie als anerkannte Naturwissenschaftlerin sind eine Instanz, während die Esoterik (oder jeder andere Unwissenschaftler) eine Minderheitsmeinung ist. Ansonsten sind sie auf seiner Website als angeblicher Beleg dafür zu sehen, dass die Forschung seine These nicht gänzlich abweist.

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