Fernheilung Erfahrungen

Distanzheilerfahrungen

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Erfahrungsberichte zu speziellen Themen: Beim Experimentieren und Beobachten machen wir unsere Erfahrungen. mit dem Handauflegen, dem Beten oder der Fernheilung, was mir auch nicht im so genannten Ich erinnere mich daran, dass ich persönlich schlechte Erfahrungen mit einer Fernheilung gemacht habe. Mit der Fernheilung (Gesundheit, Esperanza, andere Heilmethoden) hat man gute Erfahrungen gemacht?

denn ohne Fernheilung hätte die Tocher meiner Frau das Wachkoma nicht durchbrochen. Was sind Ihre Erfahrungen. Jedem nach seiner eigenen Form und jeder erhält den "Arzt", den er "verdient". www.bps-therapie.de macht auch "Fernheilung", aber keine Reklame dafür. Nach einer Operation hatte meine Taubenfleck auf dem Magen, danach wussten keine Ärzte, dass wir auf der Suche nach Kontakten zum Fernwärter Lucas+ sind: http://www.medium-lucas.com/heilung.html.

Bereits nach einer halben Stunde nach Behandlungsbeginn begann der Taubenfleck zu prickeln, nach 2 Wochen war es ganz zurück. Inzwischen bin ich überzeugt, dass Fernheilung etwas bewirkt! Dies kann vielfach bewiesen werden, dass Fernheilung und/oder Ferndiagnose funktionieren, wie z.B. die Pendler.

Untersuchung zur "mentalen Fernheilung" bei chronischen Patienten

Distanzheiler " erreichen bei chronisch bedingten Krankheiten statistische bedeutsame Fortschritte, die aus konventioneller medizinischer Perspektive "behandlungsresistent" erscheinen: Nicht nur der psychische Zustand und die Lebenssituation der Betroffenen verbessert sich signifikant, sondern auch ihre körperlichen Symptome. Das ist das erste von zwei Versuchsphasen einer groß angelegten Untersuchung, in der 50 spirituelle Heiler unter der Leitung eines 9-köpfigen Ärzteteams und Psychologinnen von May bis Septembers 60 Langzeitpatienten behandelten.

Es wird mit weiteren 170 Patientinnen und Patienten weitergeführt. Weitere Einschlusskriterien waren die Reisebereitschaft des Probanden zu den Erst- und Abschlussuntersuchungen auf eigene Rechnung und die Führung von Patientenakten (Wochenprotokolle) sowie die Zustimmung zu Dreharbeiten und anonymen Fallberichten. Die Gruppen wurden nach dem Zufallsprinzip zugeordnet; ein Rechner am Psychologieinstitut der Uni Freiburg erhielt sie nach dem Zufallsprinzip.

In der Treatmentgruppe wurden 144 Krankheiten diagnostiziert, durchschnittlich 2,4 pro Patienten. Obwohl vier von fünf "Remote-Patienten" zu Beginn des Tests noch in medizinischer Versorgung waren (79,2%), war dies im Durchschnitt seit 10,4 Jahren ohne maßgebliche Therapie. Aus medizinischer Perspektive wurden die meisten von ihnen als "therapieresistent", wenn nicht gar "unbehandelt" eingestuft:

Fast jeder dritte Patient wurde bisher medizinisch prognostiziert, dass sich sein Leid nicht mehr verbessern könnte (12,5%) oder sich weiter verschlechtern würde (17,9%). In dieser Hinsicht erschienen die meisten "ferngesteuerten" Patientinnen und Patienten aus medizinischer Perspektive "behandlungsresistent", wenn nicht gar "out-of-treatment". 20 wochenlang haben sich 50 Heilpraktiker aus sieben verschiedenen Nationen Europas, die durchschnittlich neun Jahre lang geheilt haben, um sie gekümmert.

Der Therapiekreis gliederte sich in drei Teile: l 20 Personen der Ansprechgruppe wurden fünf Monaten lang von einem Fernwärter versorgt, den sie zu Beginn des Tests kennen lernten und seitdem ab und zu besuchen oder sich per Telefon beraten lassen konnten. l Zehn weitere Probanden wurden der Amulett-Gruppe zugeteilt: Es wurde ein Gegenstand empfangen, den derselbe Heilpraktiker angeblich mit "Energie" geladen hatte.

Seitdem haben sie es am Leib getragen und in der Nacht unter ihre Kissen gelegt. l Eine unbekannte Patientengruppe von 30 Personen wurde von den anderen 49 Heilerinnen versorgt. Vier bis sechs Distanzheiler betreuten jeden einzelnen Patient in der "anonymen Gruppe". Ein Psychologe der Uni Freiburg, der ihre Abschlussarbeit über einen großen Teil des gesammelten Datenberges - darunter 1200 wöchentliche Protokolle von Fernbehandlungen - geschrieben hat, wurde gelöscht.

In der statistischen Analyse zeigen sich Tendenzen, die einige gemeinsame Vorurteile erschüttern", erläutert Dr. Harald Wiesendanger, Leiter der Experimente und Mitveranstalter des Baseler "Weltkongresses": "Fernheilung funktioniert - "seltener als überschwängliche Esoterik, aber viel öfter und tiefer als von Skeptikern für möglich gehalten", sagt Wiesendanger. Am Ende des Tests waren die entfernten Patientinnen und Patienten in allen drei Teilgruppen deutlich besser dran als die Vergleichsgruppe - und das nach allen verwendeten Messmethoden, sowohl nach der Selbstbeurteilung der Patientinnen als auch nach Meinung des medizinischen Teams.

Die beobachteten Änderungswerte beschreibt der Freiburger Diplompsychologe Dr. Harald Walach - er leitet die Abschlussarbeit zum Fernheilungstest - als "klar, von statistischer Bedeutung und von klinischer Bedeutung auf allen Skalen". Freiburg/Br. 1999 Gegen Übersendung von 50 DEM (Vorkasse) in Bargeld oder per Bankscheck, zzgl. Versand ("3 DEM"):

Die Fernheilung, zu der auch die persönlichen Beziehungen gehören, ist einer reinen anonymer " Energieübermittlung " vorzuziehen. Die " anonyme Gruppierung " bestand jedoch alles in allem aus leichten Einzelfällen, wie eine detaillierte Analyse der Erstdaten aufzeigt. Impressionen vom " Fühlen " der ferngesteuerten Behandlung - was die meisten Probanden für den Erfolg der Therapie im Allgemeinen für irrelevant hielten: Einige Patientinnen berichten von ausgeprägten "Fernheilunggefühlen", machen aber keine Erfolge - andere fühlen nichts, erleben aber signifikante Verbesserungen.

"Sogar Distanzheiler sind keine Wunderheiler mit Garantie auf Erfolg. "Aus pragmatischer Sicht", sagt Dr. Harald Walach von der Uni Freiburg: "Es ist von Bedeutung zu wissen, ob diese Therapieform bei interessierten Patientinnen und Patienten Wirkung zeigt. "Die zweite Phase, ebenfalls 20 wochenlang, lief von anfangs Nov. bis Ende MÃ??rz 1999, dieses Mal mit 170 Patientinnen und Heilkundige.

Der Fernheil-Test mit allen begleitenden Studien erscheint im März 1999 unter dem Namen "Heilen ohne Grenzen im Großformat A4 mit über 120 Bildern (32 in Farbe) und 110 Graphiken und Tafeln (19 in Farbe). Erhältlich bei dem Verfasser Harald Wiesendanger, Zollerwaldstr. 28, D-69436 Schönbrunn, gegen Zahlung von 55 DEM/45 CHF/280 ATS (nur Vorkasse: Vorauskasse: Kasse oder Scheck), inkl. Versand.

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