Fab Ausbildung Lebenshilfe

Werkschulung Lebenshilfe

Die Menschen diskutiert und gemeinsame Ziele der Ausbildung. Behindertenwerkstätten haben die Hauptaufgabe, Menschen mit Behinderung in das Berufsleben zu integrieren. Behindertenwerkstätten haben die Hauptaufgabe, Menschen mit Behinderung in das Berufsleben zu integrieren. Die zu begleitenden Personen sind Menschen mit geistiger Behinderung und geistiger Behinderung sowie Menschen mit autistischem Verhalten, mit Verhaltens- oder Verhaltensstörungen, mit zunehmenden Mehrfachbehinderungen. Aus diesem Grund müssen Behindertenwerkstätten über qualifizierte Arbeitskräfte für die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit Behinderung sorgen.

Die FAB-Ausbildung des Landesverbands der Lebenshilfe basiert daher auf den Kursempfehlungen des BIBB. Wenn Sie eine Ausbildung mit anschließender zweijähriger Tätigkeit oder sechsjähriger Berufserfahrung und sechs Monaten Berufserfahrung in einer Behindertenwerkstatt abgeschlossen haben, können Sie die Prüfung ablegen. www.saarland.deDie Die Ausbildung besteht aus 800 Stunden Unterricht und erfolgt am Freitag von 13.00 bis 17.45 Uhr und am Samstag von 8.00 bis 12.45 Uhr parallel zur Arbeit.

Fachfrau für Arbeits- und Ausbildungsförderung gFAB XII - Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

In 18 Kurswochen (650 Unterrichtseinheiten) sowie weiteren praktischen Projekten (150 Unterrichtseinheiten) werden diese Inhalte interdisziplinär und handlungsbezogen vermittelt. Nach dem Staatsexamen erfolgt der Erwerb der anerkannten Qualifikation "Fachkraft für Arbeit und Berufsentwicklung" (gFAB). Zusätzlich wird mit Ablegen der Prüfungen die Eignung des Ausbilders/der Ausbilderin im Sinn von 30 Abs. 5 des Berufsausbildungsgesetzes erlangt.

Eine Registrierung ist nur für die gesamte Qualifikation möglich.

Berufsausbildung zum "Fachkraft für Arbeit und berufliche Entwicklung" (FAB)

Teilnahmeberechtigt an der Zusatzqualifizierung ist jeder, der eine abgeschlossene Prüfung in einem anerkannter Lehrberuf mit anschließender Berufserfahrung von mind. zwei Jahren erfolgreich absolviert hat. Lebenshilfe des Landesverbandes Niedersachsen e. V. Als Berufsberater und Leiter einer Gruppe befinden Sie sich in einem spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsfeld. Die Qualifikation als staatlich anerkannte Fachfrau für Arbeits- und Ausbildungsförderung gibt Ihnen die Chance, einen staatlich anerkannte Weiterbildungsabschluss zu erwerben, der die Eignungsprüfung für Ausbilder und die Hochschulreife umfasst.

Nach Absolvierung der Ausbildung zum staatlich anerkannten Fachwirt für Arbeits- und Ausbildungsförderung inkl. der Ausbilderqualifikation bekommen Sie zudem ein internes Zeugnis der Rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifizierung (ReZA). Inhalt Gemäß der Prüfungsordnung (GFABPRV vom 16.12.2016) bezieht sich der Inhalt des BGF auf die folgenden Handlungsfelder: Rechtliche Grundlage der Tätigkeit der Fachkraft für Arbeits- und Beschäftigungsförderung und arbeitspädagogische Grundlagen: Grundsätze der Qualitätskontrolle und deren Instrumentarien und Prozesse: Methodik Die Qualifizierung der Beteiligten erfolgt handlungsorientiert, wobei das GRAB auf den Mitteln der Beteiligten aufbaut und durch maßgeschneiderte Lernmethoden möglich wird.

Selbsterkenntnis und das Beobachten des eigenen Handelns sind ein wichtiger Schwerpunkt der Praxis. Aufbau Die Gliederung des GfK ermöglicht vernetzte Unterrichtseinheiten. Der theoretische Teil der Ausbildung findet jeweils am Freitag und Samstag statt. Sie können nach erfolgreicher Absolvierung des Kurses die Außenprüfung zum "Certified Specialist for Employment and Vocational Development" (gFAB) abzulegen.

Prüfungsablauf Im Abschlussprüfungsverfahren muss der Kursteilnehmer/die Kursteilnehmerin den Nachweis erbringen, dass er/sie über eine schulische Ausbildung verfügt, die auf seiner/ihrer vorherigen Berufsausbildung und seiner/ihrer Berufs- und Lebenspraxis aufbaut und für die Zusammenarbeit mit Menschen rund um die Teilnahme am Berufsleben qualifiziert ist. Das Abschlussexamen erfolgt durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und gliedert sich in eine Klausuraufgabe und eine projektbezogene Tätigkeit (Einzelarbeit) mit Vortrag und Fachdiskussion.

Klausur (240 Minuten): Die Klausur umfasst eine Klausur von 240 minuten. Die Thematik umfasst praktische Aufgaben aus allen vier Bereichen der gFAB-Ausbildung. Projektarbeiten, umfasst die geschriebene Diplomarbeit mit Vortrag (ca. 20 Minuten) und Fachdiskussion (25 Minuten): Das Projektthema des GRAB muss eine Verknüpfung von zwei der oben genannten Handlungsfelder sein.

Der Vortrag erfolgt im Rahmen der Abschlussuntersuchung (Projektpräsentation mit Fachgespräch). Das Examen ist abgelegt, wenn drei Teile der Klausur (schriftliche Prüfungsarbeit, Projektvorstellung mit geschriebener Diplomarbeit (Projektarbeit) und Fachgespräch) ausreichen. Falls die Klausuraufgabe, die geschriebene Diplomarbeit oder die Projektvorstellung mit Fachdiskussion nicht erfolgreich war, kann diese Prüfungskomponente innerhalb von zwei Jahren, gerechnet ab dem Datum der nicht erfolgreichen Klausur, zwei Mal durchlaufen werden ( (siehe 15 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft über die Überprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss vom 13.12.2016 - GFABPrV).

Das andere Zertifikat gibt die Handlungsfelder und die Prüfungsergebnisse (schriftliche Prüfungsarbeit, geschriebene Diplomarbeit und Projektvorstellung mit Fachgespräch) mit einer Gesamtbewertung an. Weiterhin wird der Erlangung der Eignung des Lehrers angezeigt.

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