Esoterische Medizin

Die esoterische Medizin

Die medizinischen Wissenschaften und die Esoterik sind inhaltlich und konzeptionell nicht vereinbar. Die Quantenmedizin kann hier sicherlich helfen! Die Esoterik ist ein Begriff für spirituelle Lehren, die nur von "Insidern" verstanden werden. Grundvoraussetzung für die Einsicht in eine esoterische Lehre sind und es ging mehr und mehr um die Kennzeichnung und nicht um eine ganzheitliche Sicht des Menschen.

Esoterik-Medizin

Die" uralte Medizin", auf die sich die Esoterik bezieht, ist die erfahrungsbasierte Medizin. Unter" ganzheitlicher" Esoterik versteht man die "harmonische Verknüpfung von Gegensätzen" wie Verhältnis (Vernunft) und Eingebung ( "gefühlsmäà Erkennen"), Spiritualität und Materie, Mensch und Cosmos etc. Wissenschaftlich gesundheitsschädlich von "Naturheilmitteln" erweisen sich die nicht immer schadstofffrei oder ohne unerwünschte Wirkungen, sie können wirkungslos sein oder nur in Konzentrationen greifen, sie können zudem auch noch sehr giftig sein.

"Die", die Arzneien der naturwissenschaftlichen Medizin, die zwar ebenso teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen haben können, sind dagegen meist einer strengeren klinischen Prüfung unterworfen, die wirksam von unwirksam abtrennt, nützliche von schädlichen Esoterische Medizin will "Erfahrungsmedizin" sein und ist damit offen für für subjektive Beurteilungen, Betrügereien, Scharlatanerie und die Webseite Irreführung.

Namhafte Heilpraktikschulen wie die "Paracelsus-Schulen für naturheilkundliche Methoden", die "offizielle Ausbildungsstätten der Association of Free Alternative Practitioners und Naturärzte" â" sind nun in allen wichtigen Städten zu sehen â" trainieren zukünftige Heilpraktikerinnen und -praktiker in den nachfolgenden "naturopathischen Methoden": Ajurveda, Akkupunktur, Traditionelle chinesische Medizin, Magnetik (Mesmerismus) und Bio-Energie, Irisdiagnostik, >Yoga, >Feng-Shui, >Qi-Gong, Bewegungslehre und andere esoterische "Heilmethoden".

Die ideologischen Hintergründe von esoterischen Heilern sind geprägt von selectionSpiritualität und einer synkretistischen Mixtur aus antichristlichen und christlichen Elementen. Die esoterische Medizin besteht vor allem aus drei Teilen: Grundüberzeugungen: Der Mensch kann die Grenzen seines gesunden Menschenlebens erreichen und durch besondere Erlebnisse höherer Insights und durch >Initiation (Initiation) oder auch durch gewisse Technikgesundheit. Der Mensch kann Glück nur im Einklang mit der Erde und dem Universum erleben.

Der falschen Lehre von der">kosmischen Energie", die alles durchflutete, begegnet der dreieinige persönliche Gott, der falschen Lehre von der Reinkarnation gegen Wiederauferstehung und Urteil, der "Lehre von der Selbstbefreiung" gegen die Erlösung durch Jesus Christus, Die esoterische verkündete "Jesus Christus" ist nicht der Gottessohn, sondern ein " der falsche Christus ", "die größte jemals auf diesem Planet verkörpert wordene Seele", "der Sonnengeist" oder ein anderer Ausdruck für "Heilenergie".

Zweifelsohne können esoterische Heilpraktiker auf eine Vielzahl von erfolgreichen Therapien zurückgreifen. Sie sind unter erklären zu finden: Die Selbstheilungskräfte der Menschen sind so hoch, dass sie ohne jegliche Unterstützung die eigene Gesundung aufrechterhalten. Schwerwiegende Krankheiten â" wie Krebs â" können bei seltener Fällen "spontan" geheilt werden, d.h. Tumore sind ohne Therapie von www.ch oder auch unter Fällen verschwunden.

Die Rückbildungen oder Genesungen können naturwissenschaftlich erforscht werden:: Man hat von Haus aus genügend Abwehrkräfte Abwehrkräfte, um proliferierende Krebszellen unschädlich zu machen und fehlerhafte Körperzellen zu regenerieren. Es werden in der Fachzeitschrift jährlich ca. 30 Fälle von Spontanemissionen oder Heilungen veröffentlicht. Beanspruchen "Heiler", hoffnungsloses Fälle kurieren zu können, reichen sie in der Regel keine bewiesenen wissenschaftlichen Evidenzen ein, sondern verwiesen auf "Anekdoten", auf Vorkommnisse, die über mutmasslich geheilte patienten berichten.

Als " Placebo-Effekt " erklären können viele Verbesserungen oder gar Heilung von Erkrankungen bezeichnet werden, d.h. als vorteilhafte Konsequenz einer auf Glaube und Zuversicht basierenden Scheintherapie. In der medizinischen Halbpädagogik, die vor allem an über kommuniziert wird, entstehen viele imaginäre Erkrankte. Die Ängste der Betroffenen durch Fehl- oder Phantasiediagnosen: "Gestörte Eintracht mit dem Kosmos", "Vorkrebs", Infarktgefährdung u. a...

Dann " kurieren " sie Erkrankungen, die es auf überhaupt nicht gab, oft in der Intention von betrügerischer, Ruf und Zuversicht zu erringen. Viel Zeit, viel Kapital und Zuversicht zu investieren, heißt einen großen psychologischen Zwang, Heilungen oder wenigstens Erleichterungen zu erhoffen und gegenüber vor anderen Menschen zu schützen, um den Ruf nicht zu gefährden.

Bei diesem " Rechtfertigungszwang " sind sich die Patientinnen und Patienten oft selbst bewusst, dass ihnen überzeugt Hilfe geleistet hat, auch wenn sie selbst keine objektive Betreuung erhalten haben. Diese sind die Grundlage, um einem Heilpraktiker volles Vertrauen zu schenken und eine gelungene Therapie zu erhoffen. Heilung kann auch durch Dämonen erfolgen, wenn sie als "Geistführer" oder "Geistwesen" verursacht wird.

Die Bezeichnung Plazebo (lat. = I will be wohlgefällig) erschien zum ersten Mal in der Medizin wörterbüchern. Die Medizin begreift den Placeboeffekt heute als die positiven Folgen einer Scheintherapie oder eines Scheinmedikaments. Auch Placebos sind Scheintherapien, z.B. unter vorgetäuschte. Als Placeboeffekt können unzählige Erfolge von esoterischen Heilern hinterlassen werden erklären, der allein auf dem Glaubensbekenntnis an die Wohltätigkeitsstärke des Arztes, seiner Vorschriften und Medikamente aufbaut - oft durch Wunderreporte, die Form der Reportagen in den Medien oder der Empfehlungen von Menschen des Vertrauens.

Es beweist, dass bis zu 70% der Patientinnen und Patienten durch Vorschläge heilbar sind. Offensichtlich gibt es kaum eine ärztliche Maßnahme ohne Placebo-Effekt, denn der ausschlaggebende Auslöser für eine Erleichterung oder Abheilung ist das Selbstvertrauen in den Behandler und seine Mitwirkung. Die Leitlinie Klinische Prüfung von Medikamenten und Medizinprodukten führt unter anderem zu folgenden Forschungsergebnissen: Schmerz bei bis zu 70% der Arthritispatienten können durch Placebos, Schlafstörungen bei bis zu 65% der Patientinnen, bei 50% Kopfschmerz, bei 35%, bei 30% Angstzustände, bei 10% Verstopfung.

Die Forschung beweist auch, dass der Abbruch einer jeden Chemotherapie den gleichen Effekt erzielen kann wie Placebos, wenn der Patient überzeugend sicher ist, dass eine solche nicht erforderlich ist. Da die Placeboerfolge so verblüffend hoch sind, können sich "Wunderheiler" auf eine Serie von "therapiegläubiger" beziehen, die eine subjekt- oder gegenständliche Besserung bzw. Abheilung erlebt haben.

Kombiniert mit beruflicher Werbung erhalten Heilpraktiker das Bewusstsein und das Selbstvertrauen von neuen Patientinnen und Patienten, vor allem durch Patientenberichte. Versagen wird meist verdeckt oder "vergessen", sowohl von Heilerinnen als auch von Patientinnen und Patienten. 2. Dass Placebos durch Stimulierung des Abwehrsystems funktionieren, beweist die Wissenschaft: Es setzt körpereigenes Opiat und Endorphin (Schmerzblocker) frei, die ihrerseits an stärkerer die Anregung der Produktion von Antikörpern bewirken, die eine Störung aufhalten.

Selbstheilungsrate für Virusinfektionen, z.B. beträgt 100% â" auch ohne Placebos. Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker nutzen nicht nur den Placebo-Effekt, sondern auch den "Nocebo-Effekt": Wirkungsvolle und bewährte Mittel sind weniger wirksam, wenn ein/e PatientIn ihnen mißtraut. Das Mißtrauen der Patientinnen und Patienten schüren Orthodoxe Ãrzte und Medikamente â" gegenüber von den Medienen.

Mit dem Auflegen von Hand dämonische können Lasten übertragen werden. Viele esoterische " Behandlungen " verursachen Geisteskrankheiten etc. Esoteriker sind keineswegs kostengünstiger als orthodoxe Ärzte. Anscheinend wissen esoterische Heilpraktiker besser als orthodoxe Ärzte, wie sie den Placebo-Effekt einsetzen können, indem sie ihre Patientinnen und Patienten stärker ansprechen und außergewöhnliche Erwartungshaltungen erwecken. Schon Voltaire hat die Macht des Placebos beobachtet: "Die Heilkunst ist es, den Kranken zu verwöhnen, während die Heilkunst.

"Alle hochgradig gravierte Diskussionen über die geheimnisvolle Heilkräfte die Art, Förderung von Selbstheilungskräfte, Lebensqualität, spezielle Qualität von alternativen Heilmethoden, andere Fotos der Person sollten darüber hinwegtäuschen, dass ausländische Medizin nichts anderes als Placebo-Medizin ist. Bei den Hinweisen und Erfolgen handelt es sich dementsprechend um staatliche Störungen einschließlich Schmerz, subjektiven und/oder nicht quantifizierbaren Symptomen, oft mit spontanen Heilungs- oder Remissionsprozessen, (aber) keiner einzigen etwas schwereren Krankheit - eine der Gründe dafür, die der damalige anthroposophische Arzt den beherrschten Ansatz heftig verurteilte, ja kriminalisierte, weil er den Plazebocharakter dieser Behandlungen aufdeckte Gründe....

Eine weitere Indikation für fremde Methoden sind unheilbare Erkrankungen â" hier werden in verantwortungsloser Art und Weise trügerische Heilungshoffnungen erweckt oder Lebensverlängerung angeregt, oder es wird auf die angebliche Veredelung von Lebensqualität gesetzt. Letztere ist auch ein Placebo-Problem, aber für kann für den Betroffenen gelegentlich nützlich sein, nur der behandelnde Arzt muss es als solches erkannt haben.

"K "K. D. Bock und M. Anlauf, Wissenschafltiche Medizin â" nur eine unter anderen? Im: Ärztliche Praxis, München 2004, Nr.11, S.687). Die esoterischen Diagnose- und Heilungsverfahren können nicht mit einem gottgemäßen Verhalten in Einklang gebracht werden. Indem "Heiler" die Betroffenen anweisen, "höhere Wesen" durch Riten oder Gedankenkräfte zu kontaktieren, führen sie die Hilfesuchenden in den Wirkungskreis der bösen Seelen, der von Gott gefallenen Engeln.

Diese werden nicht von ihnen vorgeladen oder in ihren Diensten gestellt. Und wenn sie auftauchen â " und dafür gibt es Aussagen in der Bibelâ", dann nur im Auftrage von Gott, als Seine Gesandten (Engel = Gesandte) und zu einer Zeit, die Gott allein bestimmt. Viele " Heilpraktiker " ersetzen die Bezeichnungen "gut" und "böse" durch die Bezeichnungen "Erleuchtung" und "unvollkommenes Wissen", die unter überwinden gefunden werden können, um zu heilen.

Die Esoterik nimmt den Platz ein. "Bewusstseinserweiterung " und die Erfahrungen von "Selbstüberschreitung", "Selbstverwirklichung" und "Selbstbegrenzung" im Mittelpunkt des Programms mehrerer Heilmethoden. Und wenn esoterische TherapeutInnen von "Gott" reden, von der "göttlichen Kraft" des Menschen, die es zu finden gilt, verwenden sie diese Bezeichnungen mit antichristlichem Inhalt. Nicht das göttliche von der Esoterik behauptete "göttliche Leben", sondern "unpersönliche Energie", "Lebensprinzip" oder "heilender Geist".

Die" göttliche Energie" wird auch irreführend "Christus-Energie", die die Kraft des "universalen Christus", bezeichnet. Er ist nicht Jesus Christ, die zweite göttliche Persönlichkeit in der Dreifaltigkeit, sondern der Name von Menschen, die ihre "innere Göttlichkeit" erkannt und sich zu "universellen Meistern" weiterentwickelt haben. Dagegen ist der Messias Jesus Christ eine von vielen Erscheinungsformen des">kosmischen Christus" nach der Esoterik.

Die Esoterik versteht den Weltraum als "Ozean der Energie", der als Ganzes oder als Netzwerk von Beziehungen interpretiert wird. Gott kann Gott nicht dazu bringen, durch Handauflegen zu Wundern zu kommen, aber Gott gibt den Menschen freiwillig Seine Anmut und Seine Gemeinde, wenn sie sich Seiner Führung vertrauen, wenn sie auf jede "Ich-Sucht", jede vergebliche "Überheblichkeit", wenn sie Ihn lieb haben, verzichtet haben.

Esoteriker vermitteln Selbstvertrauen in die eigene Macht, in die "Selbsterlösung". Die Menschen können nicht wie Gott sein. Esoteriker unterrichten, dass Stein, Pflanze, Tier und Planet "animiert" sind, sich wechselseitig auf würden auswirken und von Menschen mit bestimmten Ritualen und Übungen in Betrieb gesetzt werden können. Esoterische Heilmethoden sollen eine Vielzahl von Menschen in Einklang mit dem Universum und der Umwelt bringen, um Krankheiten und Leiden zu heilen.

Paulus mahnt davor, die Hoffnungen auf "kosmische Mächte" zu setzen: "Hütet euch davor, dass euch niemand durch menschlicher Weisheit und aus leeren Täuschungen, die auf menschlicher Tradition und kosmischer Überlieferung sowie auf betrügt und nicht auf Christus basieren, das Wort gib'" (Kol 2,8f). Vor den " kosmo-kratorae " (Kosmos = Erde und Kosmos = Macht, Stärke) mahnt Paulus, weil sie satanisch sind Mächte

Das " Fürst dieser Erde " ist das " Fürst des Universums ". Die folgenden Fragestellungen sollten von Hilfesuchenden beantwortet werden, bevor sie sich einem Heilpraktiker anvertrauen oder gewisse Mittel einsetzen: Soll die angebotene Therapien zur Vermittlung oder Nutzung von "kosmischer Kraft", ">kosmischer Energie", "Qui" (Ki oder Chi) eingesetzt werden? Sind die Behandlungen auf "gute Schwingungen" oder "Harmonie mit der Umwelt und dem Kosmos" ausgerichtet?

Glauben die Heilenden an Jesus Christ, den fleischgewordenen Gottessohn oder an einen unpersönlichen "universellen Christus" oder an eine unpersönliche Macht? 8. sieht die Heilerin Krankheiten und Leiden als selbst auferlegtes, böses " Schicksal " oder Unfähigkeit, "um das inhärente Geistesschöpferische Potenziall zu entfalten"? Stellt die Heilerin die Ketzerei der Wiedergeburt dar?

Hat der Heilpraktiker mit astronomischen Berichten, mit Pendeln oder "Wünschelrute" gearbeitet? Sind " Entschlackung des Körpers ", seine Entschlackung " und " Einklang mit der Umwelt " oder " Stärkung des Abwehrsystems " und " Verjüngung "? Die Heilpraktiker raten sich selbst, indem sie gleichzeitig das Mißtrauen unter gegenüber konventionellen Ärzten und Pharmafirmen und Unzulänglichkeiten der konventionellen Medizin und der "chemischen" Drogen aufbringen. übertreiben?

Weisen Heilpraktiker oder Drogenhändler eine wissenschaftlich fundierte berprüfung über die Effektivität ihrer Methoden oder Mittel zurück?

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