Energetisches Heilen Lernen

Lernen durch energetisches Heilen

spirituelles Heilen, energetisches Heilen lernen Menschen, die sich weiterentwickeln, für ihre eigene Sicherheit sorgen und ihr eigenes Schicksal mitgestalten wollen: zwischenmenschliche Konflikte mit ihrem Lebenspartner, ihren Familien, ihrer Ausbildung, ihrem Job.... Wie sieht es bei der Energieaufbereitung aus?

Nach einem holistischen Behandlungsprozess spüre ich mit meinen Fingern und gelegentlich auch in meinem Organismus, wo man sich erholt.

Sie werden in acht Unterrichtseinheiten individuell weiterentwickelt, erhalten verschiedene Perspektiven und werden schrittweise in die Kunst des Heilens einführt. Sie erhalten Zugriff auf höhere energetische Ebenen, indem Sie Ihren Lichtkörper erweitern und Ihre Empfindsamkeit erhöhen. Im ersten Modul lernen Sie auf der körperlichen Stufe zu spüren, welches Körperorgan, welche endokrine Drüse, welche Wirbelsäule etc. einem gewissen Prozess folgen.

Benötigte Leistung. Gestärkt gehen Sie einen weiteren Weg und lernen, Überzeugungen und Empfindungen ausfindig zu machen und zu ergründen. Mit zunehmender Sensibilität werden Sie lernen, in den Chakren zu deuten, die Schichten der Aura zu erfassen und die psychologischen Ursachen von körperlichen Verstopfungen zu erfassen und zu beheben. Anzahl der Teilnehmer: Veranstaltungsort: Energiequelle, nach Absprache: Pauschalpreis: Inklusive: Hinweis: zahlen Sie die halbe Miete.

Das Kursprogramm mit dem Fokus auf die Ausbildung von Studenten und die Durchführung von leichten Körpererweiterungen basiert auf dem Heiler-Training I.

Spirituelle Healing und Heilpädagogik e.V.

Das Spektrum der spirituellen Heilmethoden ist groß, es gab und gibt sie in allen Kulturkreisen. Der Weg der spirituellen Heilung ist sowohl mit Überlieferungen, Überzeugungen und Glaubensrichtungen als auch mit realen Lebensverhältnissen verknüpft. Christliche Heilpraktiker sind mit Gott und mit Jesus Christus in Verbindung. Viele Heilmethoden, die einmal aus einer gewissen Richtung kamen, werden von jedem, der heilt, weiter entwickelt und letztendlich einzeln praktiziert - sozusagen als Heilerei.

Nachfolgend werden in kurzen Porträts die verschiedenen, weiter verbreiteten spirituellen und energetischen Heilmethoden dargestellt. Weil Erkrankungen oft durch Blockaden verursacht werden, kann es sinnvoll sein, sich mit einer anderen (spirituellen) Heilmethode weiterzubilden. Entsprechende Stimulus- und Reaktionsmodelle sind uns in den Bereichen Krankengymnastik und Psyche bekannt, Reflexzonen sind uns bekannt, der Patient nutzt sie für Diagnostik und Therapeut.

Er verknüpft Leib, Seele und Verstand, arbeitet in und über Gedanke und Gefühl, im Nachdenken, Empfinden und Wollen, in uns, über uns und über uns hinaus, in allem, was wohnt, im Kosmischen, Telepathischen etc. - Es durchzieht die Hülle ein Netzwerk von reproduzierbaren und lokalisierbaren Punkten und Strichen mit Resonanz- und Konsonantenpassagen, "Fenstern zum Innen- und Außenkosmos", durch die lebensentscheidende Energie, wie z. B. Lichteinfall, ein- und austritt - wellenförmige Schwingungen als "Echo höherer Intelligenz".

Der so genannte Reflexbogen stieg nach Calligaris deutlich 12 Grundfunktionen wie psycho-mentale und psychosomatische, psychotrope und organo-trope sowie organo-mentale Verbindungen, die als praktische mentale Heilung diagnostizierbar und therapietauglich sind. Das calligaristische Verfahren kann als Reflexzonenmassage, Naturheilkunde, Innere Medizin, Psychotherapie, aber auch als geistige Heilung eingesetzt werden. Auf diese Weise der Heilung steht Jesus Christus im Mittelpunkt.

Der Heiler selbst ist nur ein Weg für die während der Behandlung fließende Gottesenergie. Der Glaube, der Glaube an eine Heilmöglichkeit durch ihn, letztlich durch Gott. Bei dieser Form der Heilung ist es beispielsweise eine Grundvoraussetzung, dass der Heiler selbst eine direkte Verbindung zu Gott hat.

Der Heilpraktiker vertraut auf die Existenzberechtigung des Herrn, auf seine Allmächtigkeit und auf Jesus Christus, seinen eigenen Sohn. 2. Wenn sich der Heilende an den innersten Teil des Menschen wendet, der mit Christus verbunden ist und den Menschen heilen will, dann kann der Heilende nach Jesus noch größere Dinge tun" als er (Joh 14,12-13). Die Therapie aktiviert die selbstheilenden Kräfte.

Das Aktivieren der selbstheilenden Kräfte mit Unterstützung des Innern Doktors und des Heilenden Christus kann eine echte ganzheitliche Heilkunst hervorbringen, die über die Symptomtherapie hinausgeht. Heilen kann auf allen Stufen sein. Auch der Heilssuchende bekommt durch die Therapie die Chance, seinen möglicherweise begrenzten oder verlorenen Gottesglauben wiederzuerlangen.

Christozentrische Heilung ist eine besondere Art des Dienstes und wird ausschliesslich aus reiner Neigung zu anderen Menschen ausgeübt. Einzig Jesus Christus steht im Mittelpunkt, nicht der Heilende und nicht mehr als Engeln, Geisterwesen oder geistigen Führern. Jeder, der sich mit dem Gegenstand der Wiedergeburt befasst hat, weiss, dass, wenn der körperliche Leib absterbt, die Geistlichkeit diesen Leib verläßt und in die spirituelle Umgebung oder mit anderen Worten: in die höheren Schwingungen geht.

Aber viele Menschen wissen nicht, dass ihr Leib erloschen ist. Es ist auch oft so, dass die Menschen das Empfinden haben, dass sie hier auf Erden noch etwas zu tun haben. Wie auch immer, die Sache ist, die Menschen bleiben bodenständig. Gegenüber der medialen Heilung wirkt die Klärung in Gegenwart und Mitwirkung des Helfer.

So muss er zum Beispiel den Umgang mit dem Verlassenheitsgefühl lernen. In dieser Form der Genesung fragt der Heilende Gott in einem Heilungsgebet für denjenigen. Die Hand des Heilers liegt auf dem Haupt, auf den Schulter, auf einer wunden Stelle des Körpers (siehe auch: Handauflegen) oder nicht.

Und er betet - ob nun lauter oder leiser. Das kann ein wohlbekanntes Gebetsanliegen sein. Das von Jesus verfasste Christusgebet, das alteste christliche Gebetsanliegen (Matthäus 6,9-13; Lukas 11,1-4) oder ein anderes Gebetsanliegen, das dem Heilungssuchenden im Augenblick der Heilung in den Kopf kommt. Gebete unterstützen Empathie und das Bewußtsein, ein Weg für Gott zu sein.

Die Heilerin hofft, dass Gott das geschieht, was er für die Person, die in der Lage ist, Rettung zu suchen, für richtig und notwendig hält. In der frühchristlichen Zeit wurde hier der Begriff "pneuma" (griechisch: Geist) verwendet, der so genannte Atem des Lebens oder der Heilige Geist, der auf diese Art und Weise übertragen wird. Wir wissen aus der biblischen Überlieferung, dass Jesus und seine Nachfolger oft ihre Hand auf die Genesung gelegt haben.

Zuvor aber bat Jesus die betreffende Frau, geheilt zu werden: "Willst du dich erholen? Der Mensch kommt im Beten vor die Anwesenheit von Gott im Herzen seines Lebens. Wenn dies mit ehrlicher Andacht getan wird, ist das Beten die Quelle einer wunderbaren Heilkraft. Das Gebetsheilen ist eine Form der Behandlung, bei der die Funktionsweise des Heilenden besonders klar wird:

Die Heilerin ist Channel und Tool. Die Heilerin fragt Gott um Hilfe, wohl wissend: SEIN wird getan werden. Dabei wird der "Mentalchirurg" meist vom Verstand eines gestorbenen Arztes geleitet, der sich während der Therapie im eigenen Leib aufhält und die Therapie durchführt. Im Allgemeinen ist die Wunderheilung eine uralte Tradition, in der man sich an eine geistige Wurzel, einen Gott, einen Spirit oder ein Sein für die Genesung einer besonderen Persönlichkeit richtet.

Gläubige Glaubensheiler vertrauen vorbehaltlos auf die Heilkraft Gottes. Man bittet Gott um Genesung für den Heilpraktiker. Durch den Heilpraktiker fließt Gottes Kraft als Weg, gelangt zum Heilpraktiker und wirkt durch ihn, so dass seine selbstheilenden Kräfte auf allen Stufen angeregt werden können und Heilungen ablaufen. Bei christlicher Religionsheilung ist neben der christozentrischen und betenden Heilkunst die Bindung des Heilenden an Gott im Gegensatz zu anderen spirituellen Heilmethoden am effektivsten.

Die Heilung des Glaubens kann auch als der unbedingte Wille des Heilssuchenden in Gott begriffen werden. "Andere Stücke aus der Bibel dagegen belegen, dass diejenigen, die das Heil suchen, nicht notwendigerweise an Gott denken müssen, um sich zu erholen. Heilpraktiker zeichnen sich durch unterschiedliche Arten des Auflegens aus: Manche Heilpraktiker geben dem Patienten ihre eigene Kraft und Lebenskraft beim Auflegen der Hände. Diese oft magnetische Handauflegung führt zu einer Ermüdung der Heilkräfte.

Doch die meisten Laienhände verstehen sich nur als ein Weg zur Heilung von Energie, die sie von einer göttlichen schöpferischen Kraftquelle in den körperlichen und/oder ätherischen Organismus des Patienten übertragen. Bei dieser Handauflegeform muss der Heilpraktiker keine aufwändige Schulung durchlaufen. Genug, wenn er sich mit Liebe und Mitleid mit dem Erkrankten in Verbindung setzt, um die Heilenergie fragt und sie dann durch seine Hand ohne eigenen Wunsch und Willen unmittelbar in den Leib oder in die Ausstrahlung der Person einfließen läßt.

Aber wenn der Heilpraktiker diesen Status erreicht und aufrechterhält, fliesst die heilende Energie besser von Therapie zu Therapie. Zugleich kann der unbeabsichtigte Heilpraktiker sicherstellen, dass seine Handlungen nicht gegen die Ordnung des Kosmos verstoßen. Bei dieser Art der Therapie handelt es sich um ein durch Handauflegen unterstütztes Beten.

Egal ob die Zeiger unmittelbar auf dem Korpus oder nur in der Ausstrahlung aufliegen. Bei der Therapeutischen Berührung verbleiben die Arme in der Ausstrahlung, z.B. beim Reiten in gewissen Stellungen auf dem Leib und in der Überlieferung von Harry Edwards unmittelbar auf dem Leib.

Mit einigen Verfahren werden sogenannte Interferenzfelder im Organismus spezifisch abgefragt und der Heilpraktiker bemüht sich, diese zu beseitigen. Bei solchen absichtlichen Handauflegeformen ist eine sorgfältige Schulung unerlässlich! Die Heilerin muss sich ein Wissen aneignen, das sie befähigt, verantwortungsbewusst mit den Heilenergien zurechtzukommen. Was alle Heilverfahren gemein haben, ist, dass sie ein spiritueller Weg sind und die geistige Weiterentwicklung des Therapeuten mit der Heilungsfähigkeit verbunden ist.

Der Umgang mit sich selbst und mit geistigen Fragestellungen sowie regelmäßiges Meditieren ermöglichen dem Heilpraktiker den Zugriff auf immer höhere und feinere Energie und damit eine bessere Steuerung der Heilenergie. Sie ist ein Weg zu sich selbst, der es dem Heilpraktiker erlaubt, anderen zu Hilfe zu kommen und einen Weg zu zeigen.

Die Heilungszeremonie ist eine Art christliche Anbetungsfeier, bei der das Heilungsgebet für Krankheiten, Leid und Gebrechlichkeit im Zentrum steht. Das Heilen als bedeutendes christliches Glaubensthema wurde im zwanzigsten Jh. insbesondere in der Kirchen- und Theologiewissenschaft wieder entdeckt und für die Gottesdienstpraxis gewonnen.

In der Regel findet das Heilungsgebet im Heilungsdienst durch Auflegen der Hände statt (siehe auch: Auflegen der Hände). Durch das niedere Selbst können wir lernen, Fähigkeiten und (gute und schlechte) Angewohnheiten erlernen. Charakteristisch für die Methodik ist die Verknüpfung zweier Punkte am menschlichen oder tierischen oder pflanzlichen Körpers oder im energetischen Bereich und die Beeinflussung durch Einfühlung und Absicht.

Matrix und Quantum Healing basieren auch auf Untersuchungen und Veröffentlichungen von Dr. Frank Kinslow (Quantenheilung) und Dr. Richard Bartlett (Matrix Energetics), die spezielle Anwendungen entwickelt haben. Matrix - und Quantenheilkunde wird als praktischer Einsatz der Quantumphysik begriffen und geübt, wonach jede Wirklichkeit als Kraft und Vibration bezeichnet werden kann: Die biologischen Informationsbereiche bilden ein wechselwirkendes und stetig wechselwirkendes energetisches Feld.

Körperliche und seelische Störungen, obstruktive Glaubenssätze oder Behinderungen in der eigenen oder beruflicher Weiterentwicklung sind nur Blöcke im Energiebereich aus der Perspektive der Quantumphysik. Wissenschaftliche Grundlage dafür sind die Bereiche Medizin und Quantumphysik. Mit Achtsamkeit oder Konzentrationstraining soll sich der Verstand erholen. Die Grundlage dieser Heilungsmethode ist, dass die menschliche Körperseele (der Geist) den körperlichen Tode übersteht und weiter mit den Inkarnaten kommunizieren kann, vor allem aber die Möglichkeit, dass solche (erdgebundenen) Menschen gestört, seelisch beeinflusst und gar inkarniert werden können.

  • Jedes Wesen in der Natur/Schöpfung vibriert, ist miteinander verbunden und beeinflußt sich selbst, d.h. jeder Mensch, jedes Lebewesen, jedes Lebewesen, jeder einzelne Pflanzen- und Blumenbaum, etc. ist ein energetisches Wesen - bestehend aus Energien und Erkenntnissen. Spirit und Psyche sind Informations-Träger und Informations-Speicher. Der Mensch kann sein Gleichgewicht durch unterschiedliche Informationen/Vibrationen von aussen ( "Umwelt, Umwelt") und durch seine eigenen gespeicherte Daten (Zeit im Schoß, Geburtsdatum, Geburtstag, Kinderzeit, etc.) verlieren.

Natürliche Heiler oder auch Energetik haben die Funktion, Energiemängel und -blockaden zu erkennen, d.h. zu untersuchen, ob die Energieströme in Leib, Geist und Seele harmonisch sind oder nicht. Energieungleichgewichte können durch schwermetallbedingte Störungen, geopathische Erkrankungen, Elektromog, Toxine, Impfungen, Stress oder seelische Instabilitäten (Wut, Zorn, Furcht, Eifersucht, Haß, Unbefriedigung usw.) verursacht werden.

Durch Schwingungen / Informationen von Blumen, Blätter, Bäume, Pflanzensamen, Steine oder durch Kombinationen von Zahlen, Schildern, Symbole, Bilder, Noten, Gebete, Beteuerungen, Meditation und natürlich durch Handauflegung werden die selbstheilenden Kräfte des Hilfe suchenden Menschen verstärkt, so dass die Kraft wieder rhytmisch auf der richtigen Ebene ausfließen kann. Prana-Heilung ist eine Art der kontaktlosen Energieheilung, die auf dem Wissen um die Gesetzmäßigkeiten der Lebenskraft des Kosmos basiert, die als Prana, Lungenentzündung oder Atem des Lebens bezeichnet wird.

Sie ist in jedem Menschen präsent und für die Selbstheilungskräfte und die Gesunderhaltung vonnöten. Diese Lebenskraft wird von unserem subtilen energetischen Organismus (Aura) absorbiert und über die energetischen Zentren (Chakren) verteil. Kommt dieses Energie-System aus dem Lot, zum Beispiel durch Negativstress, falscher Nahrung, negativer Gefühle und Überlegungen, dann wird auch der körperliche Organismus erkrankt.

Beim Prana-Heilen, ohne den körperlichen Organismus zu berühren, werden zuerst Verstopfungen und Stauungen in der Ausstrahlung entfernt und dann wird neue Lebenskraft in die betroffenen Gebiete geleitet. Der Einsatz von Stimulanzien, d.h. die Weitergabe der universellen Lebenskraft an sich selbst und andere, fördert Heilungsprozesse und belebt Leib und Seele. Diejenigen, die sich selbst oder durch einen Reiki-Praktizierenden die Kraft geben, finden es in der Praxis meist heilsam und erholsam.

Sie besteht aus zwei Silben: "Rei", der universelle Charakter dieser Kraft, und "Ki", die durch jedes Leben in einer individuellen Form durchfließt. Aber auch in anderen asiatischen Energiearbeitsmethoden, wie im Qi Gong oder Tai Chi, wird die Lebensenergie Ki (andere Schreibweisen: Qi, Chi) verwendet.

Usui ist heute das beliebteste und beliebteste Weltsystem, das mit der in der Menschheitsgeschichte seit Tausenden von Jahren bekannt gewordenen Lebenskraft auskommt. Erkrankung, Wut oder Stress bringt den menschlichen Körper in einen unharmonischen Status, der die Vibrationen im menschlichen Leib verwirrt.

Das Salben in schweren Krankheiten teilt den Hl. Geiste und die Kommunion mit dem Christuskreuz (vgl. Joh 5,14-15). Im Jahr 2001 erhielt er die Ehrentitel der Universität Colombo (Sri Lanka) für seine besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Naturheilkunde. Es wird auch als die Quintessenz der Heilung bezeichnet und ist sowohl für den Praktizierenden als auch für den Suchenden sehr effektiv und erholsam.

Der Praktizierende kann in einem bestimmten transzendentalen Bewußtseinszustand die Lebensenergie, die fünf Bestandteile, die Muskulatur, Nadis, Meridiane und Organe des Heilungssuchenden durch Fühlen, Erlauben und Nehmen ausgleichen, so daß die selbstheilenden Kräfte angeregt werden. Es wird nur beachtet und das transzendente Bewußtsein genutzt - ohne bewußt zu sein.

Er wird in diesem schamanistischen Bewußtseinszustand zum Handlungskanal für die übernatürliche Kraft, durch die er heilen, beraten oder die eigene Erfahrung der Vergangenheit machen kann. Der Mensch kann sich durch schamanisches Arbeiten, Riten und Feiern, wie die Schweißhütte, wieder mit seinen Ursprüngen, mit der Welt und dem Geiste verbindich.

Pastoral ist das christliche Bestreben um die Menschenseele und ihre Beziehungen zu Gott. Das erfolgt im Einzelgespräch, aber auch, je nach Lage, durch Gebete, durch tröstende und ermutigende Bibelworte, durch Segnungsgesten (z.B. Handauflegen), aber auch durch gesellschaftliche Unterstüzung. Besondere innerliche Haltungen, Atem- und Krafttechniken können durch verzückte Erlebnisse bei der geschlechtlichen Verbindung von Mann und Frau zur spirituellen Entfaltung werden.

Therapeutische Berührung (TT) wurde in den frühen 1970er Jahren von Dr. Dolores Krieger, Krankenpflegewissenschaftlerin, und Dora Kunz, Heilpraktikerin und Hellsichtige, als pflegerische Intervention mitentwickelt. Therapeutische Berührung ist eine zeitgemäße Variante mehrerer alter Heilverfahren des Auflegens. Es wird davon ausgegangen, dass alle Wesen komplizierte energetische Felder sind und dass die Möglichkeiten, die Heilungen in anderen Menschen zu fördern, eine Selbstverständlichkeit des Menschen sind.

Die TT trägt zur Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts bei und begünstigt den ungehinderten Fluss von Energie bei Mensch und Tieren. Selbst wenn die Grenze zwischen spirituellen Heilmethoden zur Energie- und Vibrationsmedizin manchmal verschwimmt - gelten nicht als spirituelle Heilmethoden: Keinesfalls gelten Wahrsagen, Zukunftsinterpretationen, Medieninformationen und Ratschläge jeglicher Couleur als spirituelle Heilmethoden.

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