Elektronisches Kartenlesegerät

Kartenleser

Mit EFTPOS (electronic funds transfer at point of sale) als elektronisches Zahlungssystem können Sie bargeldlos bezahlen, es kann auch für die elektronische Gesundheitskarte (eHC) gelesen werden oder mit unseren Chipkartenlesern für elektronische Signaturen alle elektronischen Behördendienste wie....

Chipkartenlesegerät mit qualifizierten Signaturen

Mit unseren Chipkartenlesegeräten für digitale Signaturen können Sie alle Angebote der öffentlichen Hand, wie z.B. den EGVP (Electronic Court and Administrative Mailbox), verwenden und vorantreiben. Der Vorteil der digitalen Signierung in Kürze: Ohne Medienbrüche können Sie Unterlagen auf elektronischem Wege signieren und verschicken.

Die Unterschrift enthält den entsprechenden Wortlaut. Profitieren Sie von diesen Vorteilen und finden Sie in unserem Geschäft heraus, welcher Smart Card Reader der richtige für Sie ist.

Rollout Start der TI

Die Praxis erfordert eHealth-fähige und anerkannte Lesegeräte für den bundesweiten Einsatz der Telematik-Infrastruktur. In der Praxis heißt das: Austausch der Vorrichtungen. Die Praxis erhält eine Pauschale für den Austausch alter Ausweisleser. Die eHC kann bereits heute von Vertragsärzten gelesen werden, aber die seit 2011 bundesweit ausgestatteten Lesegeräte ermöglichen eigentlich nur das eingelesen werden.

Sie sind von der GEA Group für die interessantesten Online-Anwendungen des E-GK, wie z.B. E-Notfalldatensätze, E-Medikationspläne oder auch die elektronischen Patientenakten, nicht freigegeben. Auch für den ersten Online-Antrag, den Vergleich der Versicherten-Stammdaten, sind die bisherigen Kartenlesegeräte nicht geeignet. So haben sich Registrierkassen und KBV in der Finanzierung des produktiven Betriebs der Telematik-Infrastruktur (TI) auch auf weitere Vergütungspauschalen für neue Kartenlesegeräte eingelassen.

Sowohl die GEA Group als auch die Branche haben im vergangenen Jahr darauf verwiesen, dass kaum eines der Altgeräte durch ein Software-Update für den Roll-out von TI geeignet gemacht werden kann (wir berichteten). "Für den Betrieb in der Telematik-Infrastruktur müssen einsetzbare Kartenlesegeräte von der GEA Group freigegeben sein. Auch der weitere Betrieb der Altgeräte schlägt fehl, weil die Gemmatik und das BSI in der praktischen Anwendung einen gesicherten und geprüften Zustellweg für Kartenlesegeräte vorgeben.

Kartenleser, die zukünftig über TI übertragen werden, müssen daher höchsten Sicherheitsanforderungen beim praktischen Einsatz genügen", sagt Andreas Koll, Geschäftsbereichsleiter Telematik-Infrastruktur bei CGM (CompuGroup Medical). Für ein ortsfestes Karten-Terminal sollen die Arztpraxen 435 EUR einnehmen. Der erste Lieferant von genehmigten Kartenlesegeräten wird diesen Preis übersteigen.

Wieviele e-health Endgeräte eine Arztpraxis braucht, ist abhängig von der Größe der Arztpraxis und den zukünftigen e-health Anwendungen. Die Krankenkassen und die KBV haben dies in ihrer Finanzierung berücksichtigt: " Arztpraxen mit bis zu drei niedergelassenen Ärzten werden für einen ortsfesten Cardreader vergütet, " Arztpraxen mit mehr als drei und bis zu sechs niedergelassenen Ärzten werden beim Rollout -Start mit zwei ortsfesten Endgeräten unterstützt, " Arztpraxen mit mehr als sechs niedergelassenen Ärzten haben drei Cardreader.

Anders verhält es sich bei den Mobilkartenlesern: Die von der GEA Group zugelassenen Produkte werden erst ab 2018 auf den Märkten erhältlich sein. Dabei wird pro Arztpraxis nur der Kauf eines einzelnen Mobilkartenlesers unterstützt, die Kostenpauschale von 350 EUR ist somit von der Zahl der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte abhängig.

Darüber hinaus wird sie nur an Ärzte vergeben, die folgende Voraussetzungen erfüllen: Neben umfassenden Angaben zur TI ist es nun auch möglich, einen konkreten Auftrag zu erteilen.

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