Elektronischer Personalausweis Kartenlesegerät

Ausweiskartenleser

E-Government, E-Business und elektronische Rechtsbeziehungen zwischen den Bürgern. Ausweisleser für die elektronischen Funktionen des Personalausweises (Online-Ausweisfunktion und eSigns-Funktion). Sie möchten den Kartenleser mit Ihrem elektronischen Personalausweis (nPA) verwenden?

Komfortkartenleser für den Personalausweis

Komfortkartenleser besitzen eine Eingangstastatur und ein eigenes Gerät. Um die Signaturfunktion (eSigns-Funktion) des Ausweises zu verwenden, sind Komfortleser unbedingt erforderlich. Mithilfe der Signaturfunktion (eSigns-Funktion) mit einem komfortablen Kartenleser ist es möglich, qualitativ hochwertige digitale Unterschriften (QES) zu generieren und damit die Sicherheit elektronischer Unterlagen zu gewährleisten. Komfortkartenleser sind deutlich teuerer als einfache Kartenleser oder Standardkartenleser.

Der elektronische Personalausweis wird von kaum einem Deutschen verwendet.

Vor der versammelten Maschine kündigten Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bundesinnenminister Thomas de Mazière an und trugen ein Kennzeichen in den Fotoapparaten. Wenn Sie Ihr Fahrzeug immobilisieren wollen, müssen Sie sich nur mit Ihrem Personalausweis im Intranet ausweisen.

Das Fazit: Die digitale Umwälzung schreitet voran. Für uns ist das Netz kein neues Terrain mehr. Der " neue " Personalausweis ist für etwas gut. Achim Fürst, Angestellter des Mainzer Kommunalunternehmens KommWis, das die elektronische Verwaltung für die Gemeinden in Rheinland-Pfalz zentral übernimmt, kennt die Funktionsweise der seit Anfang des Jahres aktivierten und für Autohäuser besonders praktischen i-Fahrzeuge.

In Rheinland-Pfalz schließt ein Staatsbürger seinen Personalausweis an seinen PC an und meldet sein Fahrzeug ab. Er fragt dann seinen PC, wie viele Pfalzbürger ihr Fahrzeug eigentlich austragen. In den Portemonnaies von 35 Mio. Menschen befindet sich die offizielle Chip-Karte.

Aber wo sind die hochgelobten Online-Funktionen, die den Personalausweis zu einer Form des persönlichen Schutzes im Web machen sollen, der vor Identitätsklau und missbräuchlicher Verwendung bei Käufen und anderen Aktivitäten im Web schützen soll, den Behörden den Weg ersparen und das permanente Füllen von Formulare und das Auswendiglernen von kryptischen Passwörtern? Aber für die meisten Deutsche ist es nur eine gotteslästerliche Karte, die sie zeigen, wenn sie es müssen.

Die Online-Funktion ist laut "Schätzungen" für etwa jeden dritten Personalausweis aktiviert. Das zeigt "das Potential, das Provider von eID-Diensten jetzt ausschöpfen können", sagt sie als Antwort auf die Frage, dass zwei von drei Bürgerinnen und Bürger es scheinbar vorziehen, nicht von Anfang an mit ihrem Personalausweis online zu gehen. Die E-Person, die den ursprünglich verdächtigen Umgang mit den gesammelten Informationen vermutete, wird von den Bundesbürgern nach wie vor nicht als Mittel des Personenschutzes, sondern im Gegenteil als Risiko des Datenschutzes erachtet.

Fazit: 85 Prozentpunkte derjenigen, die das Papier haben, haben die Online-Funktion ("eID") in den letzten zwölf Monate nicht ausgenutzt. 9,3 Prozentpunkte geben an, den Personalausweis für administrative Zwecke zu nutzen; nur 7,9 Prozentpunkte der Inhaber eines solchen Ausweises nutzen ihn für gewerbliche Zwecke im Internet. Und die Digitalrevolution ist noch nicht da.

"Die neue Identitätskarte hat immer noch Geburtsfehler. Bei vielen öffentlichen Stellen wurde den Menschen gar geraten, die Online-Funktion nicht zu aktivieren", sagt Pablo MENZINIS, Verein Bitkom. Jetzt steckt der neue Personalausweis im Hühnerei-Dilemma. Der Einsatz von ID-Karten scheitert nach Ansicht des Fachmanns daran, dass kaum jemand einen Chipkartenleser zur Verfügung hat.

Da beinahe jeder ein Mobiltelefon hat, setzt sich in der Realität die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Passwörtern und SMS-Codes durch und nicht der Personalausweis. Denn auch im fünften Jahr ihres Bestehens nützt die offizielle Chip-Karte im Internet noch wenig. Die 55 kommerziellen und 109 staatlichen Stellen haben das Zeugnis vom Bundesamt für Verwaltung gekauft, das sie zu einer Überprüfung der Identität pro Person ermächtigt.

Rufen Sie die Deutsche Bundesbahn an, deren Firmenlogo vom Bundesinnenministerium auf dem Ausweisportal beworben wird. Mit dem neuen Bahnpass sei im Moment nichts zu machen, so das Logistikunternehmen. Aber ab dem späten Sommer konnten sich die Fahrgäste dann wieder für das Bankeinzugsverfahren registrieren. Für die übersichtliche Anzahl der Abonnenten sollte jedoch ab der zweiten Hälfte des Jahres die Kündigungsmöglichkeit von Verträgen im Internet entstehen, die bisher nur per Post möglich ist.

Auch für ein Staatsunternehmen sei das Verfahren zur Identifizierung von Personalausweisen sehr komplex, so ein Pressesprecher. "Aber vielleicht geht es den Versicherungsgesellschaften, die sich für die flächendeckende Verbreitung des Digitalausweises stark gemacht haben, gut? Die LVM-Versicherung in Münster bietet ihren Kunden die Möglichkeit, sich mit der neuen Person im Online-Portal "Mein LVM" zu registrieren und beispielsweise ihre Aufträge einzusehen.

Also, wie viele unserer Gäste ziehen ihre Ausweise? Zur Steigerung der wirtschaftlichen und verbraucherseitigen Anerkennung wären Applikationen zu schaffen, die den Anwendern wirkliche Vorzüge bieten und den neuen Personalausweis unersetzbar machen. Die derzeitige Version wurde bisher 180.000 Mal herunter geladen, wodurch sich auch Aussagen darüber treffen lassen, wie viele Bundesbürger überhaupt mit ihrem Personalausweis im Internet etwas unternehmen wollen.

Einziges Hindernis ist, dass einige Anbieter, darunter auch Apple, ihre Schnittstellen zum NFC-Chip nicht frei geben. IPhone Nutzer müssen je nach aktuellem Projektstatus neben ihrer ID-Karte und ihrem Handy einen mobilen Kartenleser mitführen. "Ausschlaggebend für die mangelnde Anerkennung der neuen ID-Karte ist das Fehlen von Anwendungen", meint Lennart Streibel, Geschäftsführer des Identifikationslösungsanbieters Identifikation, der zum Start 750.000 Leser in Deutschland ausliefern konnte.

In einem vergleichbaren Projekt in Japan, an dem auch das japanische Versicherungsunternehmen teilnimmt, erhalten die Bürger einen Zuschlag, wenn sie durch den Einsatz des Digitalausweises administrativen Arbeitsaufwand sparen. Besonders gut funktionieren die elektronischen Belege jedoch in jenen Staaten, in denen Sie auch mit Ihrem Personalausweis oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zahlen können.

Aber das ist wahrscheinlich zu viel für die deutsche Regierung in der Digitalrevolution.

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