Eichendorff der Blick

Der Eichendorffblick

Das ist ein romantisches Liebesgedicht. Es beschreibt die Sichtweise einer liebenden Frau und ihre Wirkung auf den Sprecher. richtbausteine für Ihre kompletten Unterrichtseinheiten, die Sie entweder direkt nutzen oder aus denen Sie Einzelunterricht nehmen können.

Eichendorff: Die Aussicht

The Gaze - Poem von Joseph Friedrich von Eichendorff: "Wenn du mich aus den eigenen Reihen anschaust und lächelst wie vom Himmel, dann fühle ich mich wohl, dass keine Lippen/eine solche Ausdrucksweise tragen kann. Könnte sie es auch wortwörtlich aussprechen / was auch immer aus dem Herz schwillt, im Stillen auf die Tränen ausgebreitet wird / es ist nur süsser gefüllt und ich sehe die Quelle des Paradieses, die mir lange geschlossen war, oder wie sie im reinstem Licht zerbricht / aus dem reinstem Paar von Tränen und Tränen in das Herz öffnet sich schweigend alles, alles, all dieses Aussehen.

? Gedichtvergleich ? "Der Blick" Joseph von Eichendorff & "Begegnung" von Steffen Jacob

Das Examen behandelte die Gedichte "Der Blick" von Joseph von Eichendorff und "Begegnung" von Steffen Jacob. Nach der Auseinandersetzung mit Joseph von Eichendorffs Dichtung und dem darauf folgenden Abgleich mit "Begegnung" war die Aufgabe besonders auf den Begriff der Nächstenliebe ausgerichtet. Zu meiner Entwicklung: Das 1811 entstandene Poem "Der Blick" wurde von Joseph von Eichendorff geschrieben.

Es handelt von der intimen Liebeserfahrung des poetischen Egos, die durch einen Blick veranschaulicht wird. Charakteristisch für die romantische Literaturzeit, in der "Der Blick" geschrieben wurde, ist das Liebesmotiv. Mit dem modernen Poem "Begegnung" von 1996 hat Steffen Jacob ein kurzes Liebeserleben des poetischen Selbstgeschrieben.

In beiden Gedichten geht es um das Thema Zuneigung. In diesem Zusammenhang werde ich zunächst "Das Auge" untersuchen und es dann für einen Abgleich mit dem oben genannten Aspekt "Begegnung" verwenden. Der Blick " von Joseph von Eichendorff hat 4 Verse mit je 4 Sätzen. Zuerst wird die Konfrontation des poetischen Egos mit der liebevollen Persönlichkeit erörtert.

Dieser Zusammenhang entspricht der Idee der Romantik, dass die Romantik die größte Eintracht ist. Daran anschließend wird mit einer Synaesthesie erklärt, dass es für das gefühlvolle Ego nichts Schöneres gibt als den Blick. Durch die Kombination der Worte "Gefühl" (V. 3) und "Sprache" (V. 4) wird klar, dass alle Sinneswahrnehmungen des textlichen Selbst mit einem Blick anzusprechen sind das textliche Ich empfinde eine nicht durch Worte ausdrückbare Eintracht.

Die synaesthetische Klärung der Empfindungen des poetischen Egos lässt sich bis in die romantische Zeit zurückverfolgen. Der folgende Vers schildert weiter den Blick, der auch das lyrische Ich ausfüllt. Indem das Herzen als Sinnbild für die emotionale Welt des Einzelnen verwendet wird, wird auch hier die Verbindung zur emotionalen Ära der Romantisierung ersichtlich.

Der mit Umkehrungen durchzogene Vers betont die Ausdruckskraft des Blicks (vgl. V.7), der das Herzen ausfüllt. Wieder einmal wird klar, dass der Blick allein ausreicht, um die Empfindungen zum Ausdruck zu bringen (vgl. V.5 f.). Dem lyrischen Selbst war dies lange Zeit nicht bekannt, aber jetzt, wenn er in das "reinste Augenpaar" (Vers 12) blickt, ist ihm ein Zugriff auf die freie Wildbahn möglich.

Indem das Substantiv "Himmel" (V. 2 und V. 9) wiederholt wird, wird eine Beziehung zum ersten Vers aufgebaut, die dem Werk eine Gliederung gibt. Das hyperbolische "reinste Licht" (V. 11) veranschaulicht das Glücksempfinden des poetischen Egos in Relation zum Blick in das Augapfel. In dieser Übertreibung geben die leuchtenden Stimmen einen liedhaften Klangcharakter, der der harmonischen Beziehung zwischen den Liebhabern und der Umwelt entspricht.

Den Anfang macht eine metaphorische Darstellung, die verdeutlicht, dass sich das textliche Ego diesem Blick mit allem widmet. Der Wiedergebrauch des Begriffs "Herz" (V. 13) verdeutlicht die durch den Blick geschaffene intime Verwandtschaft. Das Wiederholen " Alles, alles " (Vers 14) betont die Frömmigkeit des Selbst. Es wird dann klar, dass das gefühlvolle Selbst litt, bevor der Liebende in sein eigenes Schicksal eintrat.

Das Bild "Abgrund meines Schmerzes" (V.15) und "Ausgießen mit Glück" (V.16) zeigt die größte Verbindung und das größte Seligkeit der liebevollen Menschen. Die lyrischen Ichs sind vom Schmerz der Vergangenheit frei (vgl. V.15). Jetzt beschäftige ich mich damit, die beiden Dichtungen aus der Sicht der Zuneigung zu vergleichen.

Der Blick " zeigt die größte Art von Glück und Einklang mit der Zuneigung. Andererseits dokumentiert das Poem "Encounter" eine flüchtige, oberflächliche Liebeserfahrung. Die beiden Dichtungen spiegeln den Liebesausdruck durch einen Blick wider (vgl. V. 1, V. 1, Text 1 und V. 3, 2). Dem parataktischen Gefüge von Steffen Jacobs Dichtung steht jedoch der liedhafte und von Umkehrungen durchzogene Klangcharakter von Eichendorffs Dichtung gegenüber.

Das macht klar, dass es sich bei der Suche nach einer " persönlichen Erfahrung " nur um eine kleine, oberflächliche Erfahrung handelt. Die Tempowechsel in der zweiten Lyrik "Begegnung" unterstreichen diese Zeit. Im Romantikgedicht dagegen wird eine einzige Ansicht als Basis für das ganze Werk benutzt. Das ist auch der Gegensatz zwischen dem intimen, emotionalen Liebeserlebnis in "Der Blick" und der kurzlebigen Verbindung in "Begenung".

Ein tiefer Blick in das romantische Poem, das mehr sagt, als man mit Worten sagen kann, verdeutlicht die Intimität und Eintracht, die nur die reine Leidenschaft auslösen kann. Das Spiegelbild des poetischen Selbst im heutigen Poem verdeutlicht die Unsicherheit der Liebesvergänglichkeit. Das Bild "most sharply interlocked" (V. 2) beschreibt die Beziehung zwischen Mensch und Tier als technische Mechanik und nicht als emotionale Erfahrung, wie in "The Eye".

Zudem wird die Liebeserfahrung in "Begegnung" als bedeutungslos und belanglos erachtet. Im Liebesgedicht ist die Freude und Befreiung vom Schmerz der SchlÃ?ssel zur Freude (vgl. V.15). Der Blick, der die Zuneigung widerspiegelt, hat für das textliche Selbst eine gute Wendung gebracht. Im Kontrast zu Steffen Jacobs Dichtung, in der die Leidenschaft eine langfristige, unbedeutende Erfahrung ist, bekommt die Beziehung die größte Bedeutun.

Zusammengefasst stellt das Liebesgedicht nach der Zeit eine bedeutsame Größe im Liebesleben des poetischen Egos dar. Sie ist die oberste Art der Eintracht und kann nur durch einen Blick veranschaulicht werden. Demgegenüber steht das heutige Poem, das die liebende Person als oberflächliche, kurze Erfahrung beschreibt und keinen Zugriff auf die emotionale Welt des poetischen Egos erlaubt.

Mehr zum Thema