Eheberatung Mainz

Heiratsberatung Mainz

Die Paarberatung wird auch Paartherapie, Partnerschaftsberatung oder Eheberatung genannt. Die Caritasvereinigung des Bistums Mainz bietet Eheberatungsstellen in allen Regionen unseres Bistums an. Ihr Paar Therapie Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt! Ich unterstütze Sie als Coach FH, HP Psychotherapie gerne bei der Eheberatung & Paarberatung! Berufliche Beziehungsberatung, Paarcoaching, Paartherapie in Wiesbaden und Mainz.

Ausblick - Anja Bayer

Die Frau hat eine andere Einstellung zu ihrer Geschlechtlichkeit als der Mann. Die Befriedigung mit dem eigenen Leib und der eigenen Geschlechtlichkeit gibt Lebenskraft und Sicherheit in der Partnerschaft. Durch den ressourcenorientierten Umgang des Seminars erhalten Sie einen sicheren Platz, um sich Ihrer eigenen Begierde zu widmen. Vorschläge und der Austausch von Erfahrungen in kleinen Gruppen helfen Ihnen, sich selbst und Ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu ergründen.

Wie ist die Beratung eines Paares? Partner und Erotik

Paare werden auch als Paare therapie, Partnerschaft oder Eheberatung bezeichnet. Hier wird beschrieben, wie ein Beratungsgespräch für Paare im pro familienzentrum Mainz stattfindet. Jedes Paar berät über die Beziehungen der Teilhaber. Das Verhältnis ist gewissermaßen der "Patient", da sich die Gesellschafter darin nicht (mehr) wohl fühlen. Die Unternehmensberatung befasst sich mit Kommunikationsproblemen, dauerhaften Konflikten, Auseinandersetzungen und Schäden, unter denen beide Seiten leidet und die sie nicht allein ausgleichen kann.

Verbessern durch Beraten heißt entweder, dass sich die Partnerschaft so weiterentwickelt, dass sich beide darin wohlfühlen können, oder dass die Partnerschaft auf eine gute Art und Weise endet. In langen Lebensverhältnissen gibt es typischerweise Übergänge, die zusammen geführt werden müssen und zu Krisensituationen kommen können: der erste gemeinsame Einzug, die Entbindung des ersten Kindes, die Verselbständigung der Nachkommen, das "leere Nest", der Rentenbeginn etc.

Die beiden Unternehmen müssen sich weiter entwickeln. Dabei kann es vorkommen, dass ein Gesprächspartner den Wechsel in die nächsthöhere Stufe gut macht, während es für den anderen sehr schwer ist oder schlichtweg etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ehepaare tendieren dazu, das jeweilige Thema miteinander zu betrachten und als Ursache zu beschreiben: z.B:

"In der Paartherapie gehen wir davon aus, dass die meisten Probleme durch beides verursacht werden. Wir müssen herausfinden, wie beide Seiten zusammenarbeiten, damit etwas zum Thema wird, wie beide an der Entwicklung des Themas mitwirken. Der weitere Ausbau des Ehepaares, die Reduzierung von Verletzten und ein Neuanfang sind oft die Zielsetzungen, die sich die Ehepartner für die Betreuung gesetzt haben und die von den Beratern getragen werden.

Die Veränderungsbereitschaft beider Seiten sollte klar sein, da eine Elternberatung nur in diesem Fall sinnvoll sein kann. Die Betreuerinnen haben Erziehungswissenschaft oder Sozialpsychologie und verfügen über zusätzliche Therapiequalifikationen in Paar- und Geschlechtstherapie. Die Unternehmensberatung befasst sich auch mit der Zusammenarbeit mit dem Unternehmensberater. Die beiden Gesellschafter sollten prüfen, ob sie sich bei diesem Consultant gut aufgehoben sind.

Und wie lange wird die Konsultation in Anspruch genommen? Das Beratungsgespräch umfasst in der Regel eine Serie von Diskussionen = Dreiergespräche. Durch die Initiierung von Prozessen in der Konsultation - z.B. zur Änderung bestimmter Verhaltensmuster - kann die Konsultation auch etwas zeitraubender sein. Die Dauer einer Paarsprechstunde ist sehr unterschiedlich: teilweise genügt ein Klärungsgespräch, die meisten Gespräche laufen über 5 bis 20 Stunden, manche sogar über einen längeren Zeitraum, bis das angestrebte Ergebnis eintritt.

Unglücklicherweise arbeitet die Beratung nicht so, dass das Ehepaar sein Anliegen beschreibt und der Betreuer dann die entsprechende Antwort gibt, z.B. in Gestalt einer Beratung. Andererseits sind sich die Beteiligten oft nicht einig, was das eigentliche Phänomen ist oder wer es auslöste. Hauptziel der Treffen ist es, dass das Ehepaar unter der Leitung und Begleitung des Betreuers einen gemeinschaftlichen Rechercheprozess durchläuft, um das Thema besser zu verstehen und dann geeignete Lösungsansätze zu erproben.

Indem sie dem Betreuer spezifische Fragestellungen stellen, gelingt es den Partnern, das Thema als Pärchenproblem und nicht als Einzelproblem zu deuten. In einem ersten Gespräch erhält das Ehepaar eine Idee, wie die Beraterin funktioniert und was das Beratungsziel ist. Darüber hinaus werden die formellen Aspekte wie z. B. Höhe der Gebühren, Laufzeit, Häufigkeit und Stornierungsbedingungen der Treffen zwischen dem Ehepaar und dem Betreuer abgestimmt.

Und wie gestaltet das Ehepaar sein gemeinsames Leben? Häufig sind Ungleichgewichte zwischen Schenken und Nimmtragen, Selbständigkeit und Verbundenheit oder Bestimmung und Anpassung der Ursache dafür, dass eine Partnerschaft unausgewogen geworden ist. Einem oder beiden Partnern geht es nicht gut und es entstehen anhaltende Streitigkeiten. Während der Beratungszeit können diese Verhaltensmuster identifiziert und alternative Verhaltensmuster gefunden werden, die dann im täglichen Leben getestet werden müssen.

Auf diese Weise kann das Verhältnis wieder ins Lot gebracht werden und das Ehepaar kann sein Nebeneinander umgestalten. Auch in dieser Beratungsphase geht es darum, über die Verletzung aus der Geschichte des Paares zu reden. Gibt es eine eindeutige Identifizierung von Unfällen, hat die geschädigte Person die Beurteilung, dass der/die PartnerIn die Unfälle erkennt und nicht bestreitet?

Sollte dem Ehepaar dieser Arbeitsschritt mit Hilfe des Betreuers gelingen, kann eine Apologie und die Annahme der Apologie ein heilsames Verfahren für das Ehepaar sein. Oftmals stellt sich heraus, dass das, was die beiden am Anfang der Partnerschaft am meisten anzog und faszinierte, das ist, was sie heute am meisten verärgert und aufregt.

Es gibt zwei wesentliche Ursachen für eine genauere Betrachtung: Erstens kann sie den Beginn der Partnerschaft für das Ehepaar wieder zum Leben erwecken, denn das Positiv dieser Zeit ist nicht verschwunden, sondern von Enttäuschung umhüllt. Andererseits wird klar, dass verschiedene Verhaltensmuster ihren Ausgangspunkt in der kindlichen Entwicklung haben und dass der Ehepartner oft gar nicht "gemeint" ist, sondern etwas erhält, was man im Verlauf seines Leben erlernt hat.

Betrachtet man dies in der Konsultation genauer, kann der Gesprächspartner mehr Verstehen aufbauen und das Verhalten des Betroffenen ändern, das einst im Alltag angemessen war, aber nicht mehr vorteilhaft ist. Die Art und Weise, wie Ehepaare miteinander auskommen, hat zum Beispiel viel damit zu tun, was sie als Kind in ihren Familien miterlebt haben: Sie sind nicht nur in der Familie, sondern auch in der Familie:

Bei diesen Fragestellungen werden die Lebenswelten der Gesellschafter ersichtlich. Wird diesen Bezug zu den Gesprächspartnern klar, passiert ein bedeutender Arbeitsschritt: Jeder der beiden gibt dem anderen Einblick in seine eigene Geschichte (ein großer Vertrauensbeweis) und für die Gesprächspartner ein extremes Verhalten des anderen selbst. "Die Gesellschafter erhalten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, und dann ist es die Aufgabe des Ehepaares, diesen Neuankömmling in die Zusammenarbeit zu integrieren.

Möglicherweise stellt sich auch während des Beratungsgesprächs heraus, dass eine Abtrennung für ein Ehepaar der sinnvollste ist. So können Beratungspartner ihre Fähigkeit, Beziehungen zu pflegen und zu formen, (wieder)erleben und zugleich erleben, dass sie sich für die weitere Entwicklung in der jetzigen Zusammenarbeit behindern.

Eine Abspaltung würde dann jedem die Möglichkeit zur Entfaltung geben und die Antwort für dieses Ehepaar sein. Ein Beratungsgespräch für Paare ist nicht beendet, wenn alle Fragen geklärt sind. Auch der Therapeut des Paares, Hans Jellouschek, schildert den Abschluß einer Konsultation mit einem Bild: "Die Therapie eines Paares hat nicht das Ziel, alles bis zum Schluss zu durcharbeiten.

"Ein Ehepaar, in den frühen 30ern, kommt zur Paartherapie, weil der Mann betrogen hat. Die beiden empfinden sich vom anderen unerkannt, erfahren keinen Achtung vor ihrer Leistungsfähigkeit, spüren nicht wahrgenommen und verstehen und sind vom anderen sehr enttaeuscht. Wenn das Ehepaar zur Seelsorge kommt, ist der Mann in erster Linie für die Krise der Beziehung verantwortlich.

Ein genaueres Verständnis der Lage offenbart jedoch, dass beide zu den Schwierigkeiten der sexuellen Unzufriedenheit und Treulosigkeit und damit zur Beziehungskrise beitrugen. In diesem Beispiel besteht die Beratungsaufgabe darin, dem Ehepaar zu vermitteln, dass die entstandenen Schwierigkeiten (sexuelle Abneigung und Außenbeziehungen) bereits Versuche sind, sie zu lösen.

Allerdings zeigt sie, worauf es ankommt: Wiedererkennung, Würdigung, eine gute Ausgewogenheit der Beziehungen - die beide seit langem nicht mehr erlebt haben. Ist es dem Ehepaar gelungen, die gegenseitige Betroffenheit zu erfassen, und sind die Enttäuschungslücken nicht zu groß und die Schäden nicht zu gravierend, kann die Beratungsstelle helfen, eine Lösung für die Problemursachen zu finden und zu erproben.

Bestenfalls wird die Zusammenarbeit für beide Seiten zufriedenstellender sein als vor der Wirtschaftskrise.

Mehr zum Thema