Ehe Retten aber wie

Aber eine Ehe zu retten ist wie ein

Aber es muss nicht unbedingt die Ehe oder die Schuld des Partners sein. Sie wollen eigentlich Ihre Ehe retten, aber Sie haben so viel Angst vor dem Ende Ihrer Beziehung, dass Sie fast zwangsläufig auf dem Weg dorthin sind. Plötzlich, aber meist nach und nach, erkennen sie einen Weg, ihre Ehe zu retten und ihr Leben gemeinsam zu gestalten. Man und Frau sind gleich, aber sie sind nicht gleich. Und wie oft gibt es eine Lösung für ein Problem im Leben?

sichere Ehe

Aber es muss nicht zwangsläufig die Ehe oder die Partnerin sein. Der Kampf um eine Partnerschaft ist besonders lohnenswert, wenn die Fundamente für die gemeinsamen Beziehungen noch vorhanden sind. Denk gut darüber nach, deine Ehe zu retten. Wenn Sie Ihren Lebenspartner immer noch lieben, sollten Sie sich nicht vorzeitig auflösen.

Sie ist der Hauptgrund, warum Sie Ihre Ehe retten sollten. Weil diese Empfindungen für einander die wichtigsten Grundlagen einer guten und dauerhaften Partnerschaft sind. Wenn Sie nach einem längeren Tag eine herzliche und angenehme Begegnung mit Ihrem Freund suchen, werden Sie sicherlich noch ein positives Gefühl für Ihren Gegenüber haben.

Wenn diese Grundlage noch vorhanden ist, beide Parteien sich immer noch lieb haben, können Diskussionen dazu beitragen, Problemstellungen zu erarbeiten und zu lösen. Jeder, der nicht zufrieden ist, sollte dies mit seinem Gesprächspartner erörtern. Aber es kann auch um das Leben der Liebe gehen. Möglicherweise vermisst ein Teilhaber etwas. Wenn es nicht möglich ist, dass zwei Menschen sich von Problemen und Unbefriedigung befreien, kann die Pärchentherapie auch dazu beitragen, die Ehe zu festigen und zu retten.

Eine Therapeutin kann Ihnen behilflich sein, auf die Wünsche einzugehen und zu zeigen, wie sie erfüllt werden können. Experten-Tipp: Wenn Sie auf Dienstreise sind oder Ihre Partnerin für ein paar Tage besuchen, werden Sie sofort merken, ob Sie Ihren Gesprächspartner vermissen. Dann ist das ein Zeichen für ein positives Gefühl, für Leidenschaft und Verlangen. Wenn Sie Ihrem Gesprächspartner vertrauen, ihm alle möglichen Erzählungen über den lästigen Arbeitskollegen oder die stressigen Familienmitglieder und über Probleme erzählen, traut er immer noch seinem Gegenüber.

Und wenn sie noch Recht haben, heißt das auch, dass es für den/die PartnerIn ein positives Gefühl gibt. Zuversicht, Unterstützung und gegenseitige Gefühle: Ehepaare sollten dies nicht leichtsinnig aufgeben. Man kennt sich, seine eigenen Vorstellungen, seine eigenen Vorlieben. Sie sollten keine Angst haben, auf die Anliegen und Anforderungen Ihres Partners einzugehen - mit oder ohne Therapeuten.

Ganz gleich, ob es sich um spezielle Liebeswünsche handelt oder ob Sie sich in der Partnerschaft mit Ihrem Lebenspartner unwohl fühlen. Jede Partnerin und jeder Teilnehmer hat einige Tücken und Schwächen. Gibt es Eigenarten, die man ertragen kann oder die man mit Liebe annehmen kann? Falls Sie einige Eigenheiten des Partners beunruhigen, dann können Sie das anpacken.

Es können gemeinsame Lösungsansätze gefunden werden, vielleicht will der Kooperationspartner auch versuchen, diesen Mängeln ein Ende zu setzen. Sicher gibt es auch Eigenarten, die den eigenen Lebenspartner verrückt machen. Aber vielleicht sagt er es nicht, um niemanden zu verletzten, oder er sieht es mit Zuneigung durch. Jeder, der die Mängel eines Partners beanstandet, muss bereit sein, auf die negativen Aspekte hinzuweisen und sie zu verändern.

Weil eine Partnerschaft immer auf Kompromisse basiert. Aber vielleicht macht Ihnen dieses eine Problem nicht so viel aus und Sie akzeptieren es, anstatt Ihre Partnerin dafür immer wieder zu bemängeln. Aber das heißt nicht, dass alles akzeptiert werden sollte: Falls es an der Partnerin bzw. dem Partner durchaus störende Aspekte gibt, dann kann man dies in aller Ruhe angehen.

Weil wir zusammenarbeiten können, um dem ein Ende zu setzen. Aber Eigenarten sind kein Anlass, eine Partnerschaft zu kündigen. Viele Dinge können zusammen gelöst werden. Zum Beispiel die leeren Toilettenpapierrollen, die der Gesprächspartner nie wieder aufräumt und auffüllt. Denn Sie lassen Ihre gebrauchten Strümpfe immer auf dem Boden des Schlafzimmers zurück und Ihr Kollege zieht sie lautlos aus, auch wenn er sie nicht mag.

Expertentipp: Machen Sie sich eine Auflistung, auf der Sie sich notieren, was Sie an Ihrem Gesprächspartner stört, welche Eigenheiten er übersehen kann und welche nicht. Zuviel Vorwürfe schaden einer Partnerschaft, deshalb sollten Sie bedenken und ausfiltern, welche Verhaltensmuster am störendsten sind. Diejenigen, die schon lange zusammen sind, haben viel miterlebt: Sie haben viel zusammenlebt: Sie haben viel miterlebt: Sie haben es geschafft:

Sie hat ihm bei der Steuerhinterziehung behilflich sein können und hat viel dafür getan, dass sich beide trotz des Unterhaltes für die beiden Ehefrauen und die Kleinen ein Gemeinschaftshaus kaufen können. Den ersten gemeinsamen Feiertag, den gemeinsamen ausgewählten Rüden, das erste gemeinschaftliche Kleinkind. Viele gute und schlimme Erfahrungen formen eine Partnerschaft.

Diese können gute Argumente sein, warum Sie Ihre Ehe retten sollten, auch wenn es für eine Weile nicht gutgeht. Auf diese Weise kann mit Diskussionen und gegenseitigem Beistand auch eine Krisensituation überwunden und ein Anfang für eine gemeinschaftliche Zukunftsperspektive gemacht werden. Sind beide Parteien für einander da, reden untereinander und tauschen ihr gemeinsames Schicksal aus, dann wohnen sie zusammen und nicht Seite an Seite.

Dies sind gute Vorraussetzungen, um in der Zukunft zusammenzuleben und nicht getrennt zu sein. Wer seine Vorstellungen untereinander austauscht, ändert auch seine Vorstellungen und Vorstellungen zusammen oder geht wenigstens einen Kompromiss ein. Wenn du zusammen ein Kind hast, solltest du eine Ehe nicht allein um der Kindheit willen beenden, wenn die ersten Himmelswolken aufziehen.

Für eine Partnerschaft zu streiten ist immer lohnenswert, besonders wenn es um ein Kind geht. Du bist der Hauptgrund, warum du deine Ehe retten solltest. Vor allem aber: Es gibt immer noch gute Beziehungen zueinander. So können gewöhnliche Jugendliche ein guter Ansporn sein, miteinander zu diskutieren und nach einer Lösung für die aktuellen Probleme in der Partnerschaft zu forschen.

Es kann auch nützlich sein, Zeit ohne die eigenen vier Wände zu haben und die eigene Verbindung wiederzuentdecken. Weil es neben all der Kinderliebe auch eine Zweisamkeit gibt, auf die man nicht allein deshalb verzichtet, weil man jetzt ein Kind hat.

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