Ehe Partnerschaft

Heiratspartnerschaft

in einer Beziehung, Ehe oder Partnerschaft. Ehe, eingetragene Partnerschaft, einfaches Zusammenleben, Kinder und Verwandte werden ausführlich behandelt. Sie sind bereit, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Das Gesetz bietet für den gemeinsamen Lebensweg vor allem die Ehe an. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Strukturen von Ehe und Partnerschaft grundlegend verändert.

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Der Grad des Engagements ist in einer Partnerschaft größer als in einer Liebe. Eine Partnerschaft ist eine gleichzeitige Sexual- und Sozialgemeinschaft zwischen zwei Menschen. Seit den 1970er Jahren wird der moderne Gattungsbegriff für alle langfristigen Sexualbeziehungen verwendet, unabhängig von der rechtlichen Form der Partnerschaft und unabhängig von der geschlechtlichen Ausrichtung und den Haushalts- und Lebensbedingungen der Betroffenen.

Die Bezeichnung "Partnerschaft" kann daher beinhalten: Die Partnerschaft ist mindestens in ihrem Ursprungsland geschlechtlich begründet, in dem die längerfristige Entfaltung der Geschlechtlichkeit des Paars als Kriterium für die Definition irrelevant ist; der Ausdruck kann sowohl geschlechtlich tätige als auch geschlechtlich untätige oder in einer freien Partnerschaft lebende Ehepaare einbeziehen. Biozönosen und Lebensverbindungen von Freundinnen, Schwestern und anderen "zwischen denen keine sexuelle Verbindung besteht, werden jedoch nicht als Partnerschaft betrachtet.

Rein sexuelle Beziehungen hingegen erfüllen nicht die Kriterien für eine Partnerschaft, weil ihnen das gesellschaftliche Miteinander mangelt. Partnerschaft bedeutet im engen Sinn auch die Verpflichtung, dass zwei Menschen, die sich gleichberechtigt treffen, eine auf Dauer angelegte sexuelle Bindung eingegangen sind. Im Jahr 2007 ist in der Schweiz das Personengesellschaftsgesetz und im Jahr 2010 das Personengesellschaftsgesetz in Österreich in Kraft getreten.

Ca. 18,0 Mio. 2,6 Mio. 61% der Ehepaare haben das gleiche Bildungsniveau, 30% der Ehepaare haben ein höheres Bildungsniveau. In 73% der Fälle ist der Mann alter als die Ehefrau, in 10% sind beide Ehepartner gleichaltrig. 47% der Ehepaare haben einen Alterunterschied von weniger als vier Jahren, nur in 6% ist der Abstand grösser als 10 Jahre. 87% der Ehepaare sind deutsch-deutsche Ehepaare, 7% sind deutsch-ausländische Ehepaare.

Das Recht von Frau und Mann, eine unglückliche Partnerschaft zu verlassen, ist etwas ganz Neues. Ökonomische, gesellschaftliche oder ethische Zwängen, die eine Partnerschaft wie ein äußeres Korpus zusammenhält, nehmen in den wohlhabenden Staaten des Westens ab. Daniel Goleman hat gezeigt, dass der entscheidende Faktor für den Erfolg und die Beständigkeit von Kooperationen die seelische und gesellschaftliche Verantwortung der Mitwirkenden ist.

Eine Partnerschaft ist nur dann nachhaltig, wenn die Beteiligten eine hinreichende seelische Eigenwahrnehmung, Selbstbeherrschung, Mitgefühl und die Möglichkeit haben, sich und andere zu besänftigen. So konnte Gottman vier falsche Kommunikationsmuster (die "apokalyptischen Reiter" für eine Partnerschaft) von Ehepaaren erkennen, die starke Prädikatoren für eine zukünftige Ehescheidung sind: Sie sind in der Lage, sich von der Ehe zu trennen: Bei Eheberatungen oder Paartherapien können Ehepaare mit geeigneten Beschwerden unter professioneller Leitung erfahren und trainieren, wie sie besser untereinander umgehen können.

Begeisterung: Beide Seiten sehen sich als optimal an, erkennen Zusammenhänge, sind offen dafür, sich aufeinander einzulassen und seine Bedürfnisse zu befriedigen ("Das Wichtigste ist, mit Ihnen zusammen zu sein"). Den Partnern geht es wieder mehr um ihre Belange. "Siebtes Jahr": Einer oder beide Gesellschafter fühlt sich eingeschränkt und verspürt den Wunsch, die Partnerschaft aufzulösen.

Wieder rücken die beiden zusammen. Es ist ihnen bewusst, dass der betreffende Gesellschafter nicht zwangsläufig seine eigenen Vorstellungen zu 100 % erfüllen muss. Annahme: Beide Seiten haben ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verbundenheit und Unabhängigkeit erreicht. Partnerschaftssoziologie. Telos-Verlag, Münster 2008, ISBN 978-3-933060-03-7 Karl Lenz: Gesellschaft der zweibeziehung.

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