Deutsches Blatt Karten

Handkarten Deutsch

Dagegen sind in der Schweiz die französischen und die "deutschen" Schweizer Zeitungen verbreitet. Das ist zwar nicht das Standardblatt für den Doppelkopf, aber dennoch bevorzugen viele Spieler es: das deutsche Blatt oder Bild für die Spielkarten. Skatcards - Deutsches Blatt Der Skat wurde um 1810 in der Gemeinde Altenburg (Herzogtum Sachsen-Altenburg) erdacht. Seit 1832 ist der Kartenbau selbst in Altenburg zu Hause. Im Jahre 1832 gründen die Gebrüder Bechstein in Altenburg eine Spielkarten-Fabrik.

In Altenburg ist das Zentrum der Spielkartenproduktion überhaupt; hier treffen sich auch der Skatplatz und die Skat-Kongresse. Altenburg ist heute Hauptsitz des Weltkatzenhofes.

Die Spielkartenbilder wurden mir von Dr. Jürgen F. Kranich unter Verfügung zur Verfügung gestellt.

Deutsche Blätter am Doppeldeckel

Das ist zwar nicht das Standardblatt für den doppelköpfigen Charakter, aber trotzdem ziehen es viele Leute vor: das Blatt oder Foto für die Spiele. Die Karten des deutschsprachigen Blatt unterscheidet sich nun kaum noch vom französischsprachigen Blatt, trotzdem möchte ich hier auf die wesentlichen Merkmale dieser Karten und die Besonderheiten Deutschlands hinweisen.

Vor allem die Werte des Bildes und die so genannten Farbtöne sind erkennbar. Die Abbildungen des Blattes sind im Gegensatz zu den üblichen Abbildungen (Bube, Königin, Ass, König) besonders auffällig und unverwechselbar. In optischer Hinsicht ähneln sich die Einzelbilder jedoch. Im rechten Foto sieht man den unteren und den königlichen Teil.

Beides wurde natürlich graphisch leicht modifiziert, aber im Großen und Ganzen kann man immer noch erkennen, um welche Karten es sich hierbei handelte, auch wenn man die deutsche Hand noch nie berührt hat. Das deutsche Doppelkopfblatt hat ähnliche Farbtöne. Weil sich in der Region, getreu der Doppelkopfgeschichte, eine Vielzahl unterschiedlicher Farbtöne herausgebildet haben, ist es heute nicht mehr möglich, dem Deutschlandbild exakte Farbtöne zuzuordnen.

Sie korrespondieren mit den franz. Farbtönen Cross, Spade, Heart, Check in gleicher oder entsprechender Anordnung. Fragmentierung des Blattes (nur eine verhältnismäßig kleine Selektion der eigentlich unterschiedlichen Blätter) sind z.B. die altdeutschen, schweizerdeutschen, bayerischen und fränkischen Bögen. Nun, zum Erlernen macht es Sinn, auf das klassische Doppelblatt zu wetten, also auf die Franzosen.

Von der Verwendung des Kartenblattes zu Anfang würde ich abraten. Natürlich gibt es keinen prinzipiellen Unterschiede, aber die meisten anderen Spieler und Gegner können mit den Klassikern Cross, Spaten, Herz und Diamanten etwas ausrichten. Wenn Sie jedoch Wert auf Originaltreue legen, können Sie das deutsche Papier leicht aufheben.

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