Der Wahrsager

Die Wahrsagerin

Vor langer Zeit gab es einen Zigeuner, der viele, viele Kinder hatte, so viele wie Löcher in einem Sieb und ein weiteres. Deshalb verpasst sie nicht die Gelegenheit, eine Wahrsagerin zu interviewen. Der Sultan hat Micky geholfen, einen Diebstahl zu lösen. Er und Minnie Mouse schlendern durch die Straßen und entdecken eine Wahrsagerin. Der Wahrsagerverband von Kevin J.

Anderson.

Märchen-Basar - Die Wahrsagerin

Die Zigeunerin kam. - " Ich habe eine Wahrsagerin." - ??Lass mich mal schauen, was er wahrsagt.??? Die Zigeunerin nahm die Zigeunerin, klatschte ihr mit dem Zeigefinger auf den Schnäbel und rief "krr", sagt "Mein Wahrsager sagt, es ist geröstetes Rindfleisch auf der Alm." - Siehst du, meine Liebe, ist es so?"

Sie war wütend, ging aber hin und holte es. Die Rumänen und die Roma haben sich an den Tischen hingesetzt und gegessen. Er ging und traf die Ziege mit dem Zeigefinger auf den Schnäbel, wieder tat sie es: "krr, krr". "Jetzt sagt er, da ist eine Schale mit Pletsch-Tinte in der Tischschublade."

  • Er hat doch gesagt: "Komm schon, Weib, schau mal, hatte er Recht?" Aus der Schublade nahm sie eine Schale mit. Die Zigeunerin traf die Ziege wieder auf den Schnäbel, und sie machte wieder "krr, krr". Nun haben sie gegessen und getrunken, und beide waren glücklich, aber die Frauen hätten es geliebt, beide zu töten, besonders als sie hörten, was für eine Messe sie zusammen waren.

Die Rumänen gaben ihm 100 Goldstücke, er gab ihm die Wildgans und ging glücklich nach Haus.

"Der Trick der Wahrsager" auf Heck Fernseher

Die Wahrsager wollen den Menschen nur das nötige Kleingeld aus der Hosentasche holen, indem sie ihnen Fragen des Lebens beantworten oder Kontakte zu den Verstorbenen herstellen", sagt der Gedankenmagier Christoph Kutsch. Er ist weltbekannt für seine Showtricks, er benutzt die psychologischen Besonderheiten der Menschen und das mathematische Wissen, um zu erstaunen.

Damit will er unterhaltsam sein, andere Zauberer bezeichnen sich als Medien, Wahrsager oder Lebensreferenten, sehen in Glaskügelchen oder Laienkarten - und beziehen oft sogar einen dreistelligen Betrag für ihre "Dienste". Zusammen mit Christoph Kuch besuchte er solche selbst ernannten Wahrsager und zeigte sie mit einer versteckten Fotokamera.

Die Wahrsagerin

Und nicht nur, dass sein Philippus, anstatt in Leipzig Theater zu lernen, nach Berlin gefahren war, um Comedys zu komponieren; nein, er hatte sich mit Christlob Mylius, dem grössten in Leipzig und Kaiserslautern bekannten Halodri, einem brillanten Jüngling, der nichts als Zorn, Schuld und Schande machte und seinen eigenen Mann nun sicher ins Unglück stürzen würde.

Doch nun auch als Hausgenosse des bösartigen Mylius: Das hat den strikten Pfarrer verärgert. Gleichzeitig hatte er sich 1749 mit seiner unverschämten Zeitung "Der Wahrsager" über ihn geärgert, so dass er sie zunächst verboten und dann die Gelegenheit nutzte, die Zeitungen wieder in Verlegenheit zu bringen.

Jahrestag seines Todes ein Allrounder: Lyriker, Publizist, Astronom, Kabarettist, Naturalist, Genie der Nervosität. Wie Lessing stammt auch Christlob Mylius aus dem großen Lager deutscher Dichter: dem evangelischen Pastorat. Fünf Jahre lang, von 1748 bis 1753, vermischte Christlob die Preußenresidenz, ein typisches Mitglied der "Generation Wolff" (wie man es nach dem Rationalisten Christian Wolff bezeichnen könnte): einem, dem nichts sakral war.

Bald darauf benötigte Mylius wieder seine eigene Zeitung. Vorgestern wußte Mr. Mylius nicht, wie es sich nannte. Die Wahrsagerin.... Die Zeitung ist nach sechs Monaten gesperrt, aber Mylius ist in Berlin in aller Munde. Der Alleskönner im Hochsommer 1750 nach einem wichtigen Besucher: Voltaire.

Und was Lessing nie erreicht hat, ist Mylius gelungen: Er darf Voltaire dienen, auch als Dolmetscher in juristischen Auseinandersetzungen. In Voltaire kann Mylius sehen, wie man einen echten Ekel auslöst. Mylius? "Physikalische Amustigungen" ist der Name einer neuen Fachzeitschrift, in der Mylius Wetterbeobachtungen veröffentlicht; für 1752 erzählt er von einem äußerst Gewitterregen.

Ein Teil davon verbleibt beim Schneider in Berlin, wo sich Mylius für die große Tournee rüstet. Diejenigen, die so etwas kommen sahen und die sich von Mylius leicht verspotten ließen, halten ihr Recht: "Wohin gehst du mit blutigen Sporen, / Die Neugier, du, ihr Helden?

Eile, o Mylius! Im Blick feige Narren, in die Zukunft, nicht in die neue Zeit. "Lessing zahlt sich für das alte Berlin-Viertel aus, indem er sein erstes dichtes Werk an seinen unzufriedenen Bekannten bindet: "Des Herr Chr. Mylius vermischte Schriften". Die Autorin, Voltaire und Lessing-Spezialistin, wohnt in Hessen.

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