Depressive Verstimmung

Bedrückende Störung

Depressive Erkrankung ist ein Begriff zur Beschreibung einer leichten bis mittelschweren Depression. Wir sind oft verärgert, weil negative Erfahrungen oder Enttäuschungen unseren Geist beeinflussen. Dies kann zu depressiven Verstimmungen führen. Hilfe bei depressiven Verstimmungen in der Naturheilkunde. Deprimierende Erkrankung: Vorübergehende Phase eines schlechten Allgemeinzustandes.

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Die depressive Stimmung ist ausgeprägter als bei einer gewöhnlichen Erkrankung. Durch den sozialen Abzug wird die Wirtschaftskrise noch verschärft. Depressive Stimmungen manifestieren sich mitunter auch in einer erhöhten Erregbarkeit. Andererseits sind Konzentrationsschwierigkeiten und Leistungseinbußen sehr oft Teil einer Depressionsstimmung. Anders ausgedrückt: Depressionen haben erhebliche Auswirkungen auf den Gesundheitszustand - sowohl geistig als auch physisch.

Schwere depressive Störungen können zu schweren Depressionen oder Angststörungen führen. Oftmals beruht eine vermeintlich unbegründete, lang anhaltende depressive Situation auf einer noch nicht erkannten Depression, Angstzuständen oder Psychosen. Depressionen, Angststörungen, Psychosen - detaillierte Infos hier:: Wenn eine Person dauernd aus dem Takt gerät, ohne in ihrem täglichen Leben dauerhaft betroffen zu sein, kann sie an dysthymia ("verstimmt") leiden.

Die Depressionen, auch Dysthymes-Syndrom oder Dysthymes-Syndrom bezeichnet, manifestieren sich oft in anhaltender depressiver Gemütslage, mangelndem Selbstvertrauen, Ermüdung und Ausgelassenheit. Burnout kann durch schwere Depressionen verursacht werden. Der Leitfaden "Burn-out-Syndrom" gibt Aufschluss über Ursache, Symptome und Wege aus der Not. Häufiger als bei Männern treten bei Männern typische Depressionssymptome auf.

Inwieweit sich diese depressiven Stimmungen auch in Arbeitswahn, Alkoholmißbrauch und riskanten, aggressiven Lebensstilen manifestieren können, ist in Fachkreisen umstritten. Ältere Menschen sind besonders depressiv. Selbstmorde sind häufig die dramatischen Folgen einer nicht erkannten oder unbehandelten Depressionen. Charakteristisch für solche saisonalen Depressionen sind das Verlangen nach süßer, kalorienreicher Nahrung und ein erhöhter Bedarf an Schlaf.

Einige Stoffwechselerkrankungen wie Zuckerkrankheit, Schilddrüsenstörungen, neurologische Krankheiten wie Parkinson oder Demenz gehen sehr oft mit starken Stimmungsschwankungen und Depression einher. Zu guter Letzt können Alkoholiker manchmal hartnäckige depressive Beschwerden haben. Wenn die psychischen Beschwerden mehr als zwei oder monatelang andauern, sollten die Erkrankten immer mit einem Facharzt reden und ggf. einen Therapeuten konsultieren.

Das höchste Alarmsignal ist, wenn die depressive Stimmung mit Selbstmordgedanken assoziiert wird. Die wichtigsten Informationen in Kurzform (mehr dazu im Leitfaden "Depression" oben). Er fragt den Patient eine Serie von Fragestellungen (Exploration), da sie sich als nützlich für die Diagnose von Depressionen erwiesen haben. Neben einer niedergeschlagenen Stimmung sind die wichtigsten Symptome der Verlust des Interesses und ein Mangel an Dynamik.

Bleiben zwei Haupt- und zwei Nebenerscheinungen für die Dauer von wenigstens zwei Wochen erhalten, kann von einer depressiven Verstimmung gesprochen werden. Das Therapiespektrum erstreckt sich von Kurzzeitstrategien wie Gesprächs- und Beratungsleistungen bei leichten depressiven Störungen bis hin zu psychotherapeutischen und medikamentösen Behandlungen (Antidepressiva und ggf. Spezialmedikamente und -verfahren). Bei mittelschwerer Erkrankung, d.h. als Alternative, sind z.B. Psychotherapien und Mittel gegen depressive Erkrankungen geeignet.

Manchmal können sie auch (alternativ) bei milden psychischen Störungen nützlich sein. Im Falle einer starken Vertiefung vervollständigen sie sich gegenseitig, d.h. beide Methoden kommen zum Einsatz. Prüfung: Könnte es eine Delle sein? Spezialliteratur und Redaktion: Medizinisches Qualitätszentrum für Humanmedizin (ÄZQ, Gemeinschaftsinstitut der BÄK und KBV ), in Zusammenarbeit mit der DGPPN (Deutsche Psychiatrische und Psychotherapeutische Gesellschaft) und zahlreichen anderen Fachgesellschaften: S3-Leitfaden/nationale Pflegeleitlinie "Unipolare Depression".

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