Depressive Krise

Deprimierende Krise

Gibt es derzeit Symptome einer depressiven Episode? der Notfallplan sollte strukturiert sein. Mit dem Harburger Bündnis gegen Depressionen e.V. helfen wir Menschen in psychischen Krisen.

Die depressiven Symptome können sehr unterschiedlich sein. Nicht alle Depressionen sind gleich.

Depression und depressive Verstimmungen | Übersicht

Die Depression ist nach heutigem Kenntnisstand der Hauptbestandteil der so genannten "affektiven Störungen" (= Stimmungsstörungen), sie sind die häufigste psychiatrische Erkrankung bei älteren Menschen und zählen auch zu den allgemein gebräuchlichsten Geisteskrankheiten. Eine Depression wird nur in etwa der Haelfte der Faelle von Hausaerzten festgestellt, und noch weniger verbreitet ist es, dass sie professionell versorgt werden.

Heute gibt es eine ganze Serie von bewährten Therapiemethoden, sowohl psychotherapeutisch als auch medizinisch, um eine wirksame Therapie von depressiven Erkrankungen zu ermöglichen. Ich sage aber nicht, dass es sich bei einer schweren Erkrankung nicht um eine ernsthafte Erkrankung handelt oder dass sie bei richtiger Therapie immer eine gute Aussichten hat! Typische Anzeichen von depressiven Verstimmungen sind bei allen Menschen verbreitet, so dass man sie oft bei sich selbst oder bei anderen Menschen feststellen kann:

Es darf keines dieser charakteristischen Anzeichen einer depressiven Störung vorliegen, oft gibt es nur eine Einzelselektion der erwähnten Krankheit. Auch bei anderen Arten von Vertiefungen treten keine "typischen" Beschwerden wie oben erwähnt auf. Die Diagnose dieser Vertiefungen ist natürlich schwieriger. Man nennt sie "atypische Depressionen". Anstelle der üblichen Symptomatik finden sich dort eher: Die Begriffsbestimmung bzw. die Klassifizierung von depressiven Zuständen hat sich in den vergangenen Jahren wesentlich verändert.

Das so genannte Kielholzschema der Vertiefung ist ein medizinisch bedeutendes, wenn auch nicht mehr amtlich anerkanntes Klassifikationsschema: Moderne Klassifikationssysteme (ICD-10 und DSM-IV) versuchen gezielt, die theoretischen Annahmen über die Ursachen von depressiven oder anderen Störungen zu vermeiden und legen die Begriffsbestimmung so ausschließlich wie möglich auf objektivierbare, beschreibbare und "operationalisierbare Kriterien" fest.

Depressionen) ist nur für Wissenschaftler und Hochschullehrer reserviert, die an der weiteren Entwicklung des Handbuchs beteiligt sind. Weil auf die theoretischen Annahmen über die Entwicklung von Depressionen zu verzichten ist, ist der Begriff zurückhaltender geworden. Depressionen werden nicht mehr als "Krankheit", sondern als "depressives Syndrom" und "depressive Störung" bezeichnet.

Depressive Syndrome " bezeichnet nur eine Reihe von Kernsymptomen, die für die Diagnosestellung notwendig sind. Das Wort "Störung" ist weniger schwerwiegend als "Krankheit" und eröffnet den Zugang zu "störungsorientierter" (d.h. symptombezogener) Erforschung und Behandlung. Wie es zu Depressionen und depressiven Erkrankungen kommt, ist noch nicht bekannt.

Depressionen treten oft zusammen mit anderen Krankheiten auf, zum Teil als selbstständige Erkrankung ( "echte Komorbidität"), zum Teil aufgrund der Überschneidung von Allgemeinsymptomen. So gibt es beispielsweise in der psychiatrischen Praxis oft Überlappungen mit Zwangs- und Angstzuständen. Oftmals werden Einschränkungen oder Befürchtungen jedoch nur zur Vertiefung hinzugefügt. Von einer " zwanghaften Vertiefung " oder von einem "ängstlich depressiven Bild" wird dann gesprochen.

Depressive Krankheitsbilder treten oft auch im Zusammenhang mit so genannten "Persönlichkeitsstörungen" (einer schweren, aber relativ häufigen und traditionellen Diagnosekategorie) auf, z.B. bei " Abhängigkeitsstörungen ", "histrionischen Persönlichkeitsstörungen" etc....Es ist besonders bedeutsam, eine organische (körperliche) Krankheit auszuschließen, da bekannt ist, dass eine Depression oft zusammen vorkommen kann, z.B. als Begleitsymptom einer (noch nicht identifizierten?) physischen Krankheit (z.B. Tumorerkrankung, Thyreoidea etc.).

Die bedeutendste differentialdiagnostische Abklärung von Depressionen im hohen Lebensalter ist die demenzkrankheit! Bei einem Depressionsverdacht ist eine eingehende physische, interne neurologische Abklärung mit Laboruntersuchung und eventuell bildgebenden Maßnahmen erforderlich! Depressionen können als Einzelphasen ("depressive Episode") oder (meist) rezidivierend ("rezidivierende depressive Störung") auftauchen. Jeder Patient erlebt im Durchschnitt vier depressive Lebensphasen.

Er kann " reine Depressionen " sein und dann von einer so genannten "uni" oder "monopolaren Störung" sprechen. Es gibt aber auch Kurse, bei denen einer Depressionsphase eine sogenannte "manische" Folgephase folgen kann (70% der Fälle!), oder eine Wahnsinnsstimmung vor einer Vertiefung. Diese wird dann als "bipolare Störung" (früher: "manisch-depressive Störung") bezeichnet.

Auch wenn die Ursache der zweipoligen Krankheit nicht bekannt ist, gibt es Anzeichen dafür, dass es sich um eine unabhängige Krankheit handeln könnte. Es wird daher in einer eigenen "Kategorie der manisch-depressiven Störung" behandelt. In der Therapie von depressiven Syndromen werden Drogen und Psychotherapie eingesetzt. Drogen, die gegen die Depression helfen, werden als "Antidepressiva" bezeichnet.

Auch Depressionsphasen in bipolarer Form werden mit Antidepressivum behandel. Die angewendeten spezialisierten Psychotherapieverfahren können in so genannte "kognitive Verhaltensweisen" und "tiefe psychologische Verfahren" unterteilt werden.

Die Prozedur wird als "Krisenintervention" bezeichnet. Nach Ansicht des Verfassers sollte immer geprüft werden, ob "Psychotherapie im wahrsten Sinn des Wortes" der Verbesserung der Symptome einer Krise in der Intervention nachgehen sollte. Für die psychotherapeutische Therapie sowie für die spezifische medikamentöse Antidepressiva-Behandlung bedarf es der Anordnung des Betroffenen! Weil die exakte Ursache und Entwicklung der Depression nicht bekannt ist, ist es in Einzelfällen schwer, eine Aussage über die Vorhersage der Depression zu treffen.

Allerdings hängt die Vorhersage auch davon ab, ob und wann die Erkrankung erkannt und therapiert wird. Eine unbehandelte Depression dauert durchschnittlich 6 - 12 Wochen. Nach 6-monatiger Behandlung wurden die folgenden Werte für die behandelte Depression gefunden: Generell ist die Vorhersage von depressionsbedingten Erkrankungen mindestens so schlecht, wie sie oft glaubwürdig gemacht werden sollte.

Ungefähr 15% sind chronisch, 10-20% der Betroffenen sind an Selbstmord gestorben!

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