Depressionen Anzeichen

Anzeichen einer Depression

Also, was sind echte Anzeichen einer Depression? In Deutschland leiden vier Millionen Menschen an Depressionen - und viele Betroffene schämen sich dafür. Leider sind Schilder oft nicht leicht zu erkennen. Dies ist ein Stimmungsfragebogen, der anzeigt, ob Sie Anzeichen von Depressionen haben. Bei der Entstehung von Depressionen können Stress, Krisen oder Krankheiten eine Rolle spielen.

Zeichen und Anzeichen einer Depression

Falls sich eine Person mehr als zwei Monate lang unglücklich, deprimiert oder unglücklich fühlen und das Gefühl des Interesses oder der Lust an diversen Aktivitäten verlieren sollte, kann es eine depressive Erkrankung sein. Gelegentlich kann jeder einige dieser Beschwerden in sich selbst erfahren. Meistens ist dies jedoch keine Depressionen.

Umgekehrt wird nicht jeder, der wirklich an Depressionen erkrankt ist, all diese Beschwerden haben. Depressionen können angenommen werden, wenn mehrere Anzeichen und Beschwerden in wenigstens drei der folgenden Gruppen auftauchen.

Zwölf Zeichen für Depressionen - psychotherapeutische und Paartherapie, München, Planegg, Martinsried

Dass Menschen mit Depressionen zutiefst betrübt sind, weil sie auch magisch lachen, stets pünktlich sein oder mehr über den Lebenssinn nachdenken. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht ist Depressionen nicht von Trauer geprägt, sondern von einem Taubheitsgefühl und innerer Leerheit.

Also, was sind echte Anzeichen einer depressiven Verstimmung? Wie erkennt man eine verborgene Delle? Lächelnde Depression" Sind wir ehrlich: Jeder hat schon einmal probiert, unangenehme Empfindungen hinter einem künstlichen Lachen zu verstecken. Doch wenn das Lachen unangenehme Empfindungen verbirgt, wird es rasch zu einer Schutzmaske, hinter der sich Depressionen verstecken können.

Robin Williams zum Beispiel hatte bis zu seinem Selbstmord ebenfalls Depressionen und Ängste. Umso häufiger man andere Empfindungen wie Trauer, Ärger, Angst, Abgeschiedenheit oder Minderwertigkeit mit einem Schmunzeln zu verstecken sucht, umso mehr kann man von einer Vertiefung hinter dem wohlwollenden Schmunzeln ausgehen. Der strahlende Mann oder die strahlende Frau muss dafür viel Arbeit und Stärke aufwenden, was letztendlich dazu führt, dass Menschen mit Depressionen den Umgang mit ihren Nächsten vermeiden können.

Das Lied "Don't worry be happy" könnte auch das Motto eines Menschen mit Depressionen sein.

An dieser Stelle kriecht die Vertiefung um die Ecke und verhindert, dass man aufsteht. Dies hat jedoch wenig mit dem Wesen der Depressionen zu tun, sondern eher mit der Tatsache, dass die Unsicherheit auf einen verminderten Trieb hindeutet, was ein typischer Aspekt der Depressionen ist. Auch diese konstante Spannung kann zu übermäßiger Ermüdung und damit zu Konzentrationsschwierigkeiten und Leistungseinbußen bis hin zum Taubheitsgefühl der Betroffenen bis hin zur reinen Trägheit oder Vergessenheit der Betroffenen beitragen - aber diese Lethargie ist Teil der Depressionen.

Aber es kann auch ganz anders kommen, denn auch Menschen mit Depressionen können einen flüchtigen Effekt haben. Das Stimmungsbild eines Menschen mit Depressionen ändert sich von Tag zu Tag und sogar während des ganzen Tags. Bei depressiven Menschen reagiert man auch empfindlicher auf unterschiedliche Lebenssituationen, was zu starken Gefühlsschwankungen und plötzlichen Gefühlsausbrüchen führen kann.

Häufig reagiert der Mann mit Reizbarkeit, Triebhaftigkeit und Agressivität; aber auch bei Depressionen sind sie leicht reizbarer als sonst und können plötzlich ausbrechen. Diese Stimmungsumschwünge können auf eine verdeckte Vertiefung deuten. Charakteristisch für beide Seiten sind auch depressive Stimmungen, innerliche Hoffnungslosigkeit und das Bedürfnis, sich zu verstecken.

Der plötzliche emotionale Umbruch ist ein klares Zeichen dafür, dass sich jemand nur vereinigen will und schlicht "alles zu sehr" wird; ein typischer Ausdruck von Depressionen. "so denkt ein Mensch mit Depressionen sehr oft. Verborgene Depressionen manifestieren sich in dem Empfinden, hin- und hergerissen zu werden. Eine typische Erscheinung der Depressionen ist der Appetitverlust.

Um es ganz offen zu formulieren: Depressionen fehlen die Süsse des Lebens - der Lebensgeschmack. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt als Leitlinie für Depressionen einen Gewichtsabnahme oder eine Zunahme von 5 % des Körpergewichtes im Vormonat an. Erschöpfungszustände und das Bleigefühl sind typisch für Depressionen.

Das" Raus aus dem Bett" erfordert einen enormen Aufwand, doch Menschen mit Depressionen haben oft eine Störung des Schlafes. Am Abend lange erwachen, weil man nicht schlafen kann oder aus Furcht, etwas zu vermissen (Schlafstörung); am Morgen schlagartig in die Nacht starten (Schlafstörung), Alpträume oder viel früher als sonst erwachen, aber auch ein erhöhtes Bedürfnis zu schlafen oder am Morgen das Gefuehl, nicht mehr aufzustehen - ein geändertes Schlafen kann ein klares Zeichen von Depressionen sein.

Depressionen können aber auch andersherum das Verhalten im Bett umkehren. Dies bedeutet nicht, dass hinter jeder Störung des Schlafes eine Depressionen anzunehmen ist; jedoch sollte bei Schlafstörungen oder nicht erholsamen Schlafs (Trübsinn am Morgen) ein Hausarzt konsultiert werden. Null-Fick-Gefühl oder "I don't care" Keine Aufgabe kann schlicht weg von der Stelle oder von den Kolleginnen und Kollegen sein.

Die Null-Fuß-Stimmung ist jedoch nicht so leicht zu verändern, wegzulächeln oder mit einem "Now get a grip" aufzulösen. Weil es mit einer Vertiefung im Reisegepäck nicht so leicht ist - es ist immer da und liegt wie ein Grauschleier über den Gefühlen der Betroffenen; das Ergebnis ist innerliche Leerheit, "emotionale Kälte" und Starrheit.

Wie gesagt, der Mangel an Antrieb ist charakteristisch für Depressionen. Nichtsdestotrotz scheinen vor allem Menschen mit versteckter Depressionen ihre Aktivität auf einmal zu erhöhen. Erhöhte Mehrarbeit bei der Arbeitszeit, die offenbar auf Freiwilligkeit beruht, kann auch ein Zeichen für eine maskierte Vertiefung sein. Aber nicht nur bei der körperlichen Betätigung, beim Sport und anderen Tätigkeiten versucht man oft, die Schwarzdämonen aus eigener Kraft zu bezwingen, auch festgelegte Riten werden gefeiert, die dem Betreffenden Unterstützung bieten sollen, um der Stimmungsdepression schon zuvor zu entfliehen.

Da Depressionen auch zusammen mit einer Ernährungsstörung (wie Anorexie oder Bulimie) vorkommen können, sollte an dieser Stelle auch darauf hingewiesen werden, dass die erhöhten Tätigkeiten auch das Ernährungsverhalten beeinflussen können, wie bereits oben geschildert. Wissenschaftliche Untersuchungen laufen zur Zeit, um den Bezug zwischen Depressionen und einem stark ausgeprägten Wunsch nach einer "gesunden" Ernährung (Orthorexia nervosa) festzustellen.

Depressionen können sich zum Beispiel auch physisch manifestieren: Selbst wenn es "nur einschlafen" oder "entspannen" sein mag, Menschen mit einer verborgenen Vertiefung probieren oft, sich mit Spiritus zu behandeln. Andererseits denkt ein Mensch mit einer verborgenen Vertiefung nicht nur an die eigene Zeit, sondern denkt auch bemerkenswert viel über den Lebenssinn nach.

Für Menschen mit Depressionen rückt der Selbstmordgedanke immer mehr in den Mittelpunkt der Denker. Psychologinnen und -wissenschaftler sprechen von einem "depressiven Realismus", in dem der realitätsnahe Einblick in sich selbst und die Umgebung verloren gegangen ist. Depressive Menschen tun dies in der Regel mit: "Mir geht es gut, ich bin nur nicht gut gelaunt. "Schamgefühle, Furcht vor Ablehnung oder gar das einfache Bedürfnis, niemandem zur Last gelegt zu werden, machen sie sich über ihre Gefühle lustig.

Die Depressionen sind im Grunde genommen behandelbar. Depressionen treten meist in Phasen auf. Durch eine rechtzeitige Therapie kann die so genannte Depressionsphase deutlich reduziert werden, was auch das Verlustrisiko einer weiteren Depressionen reduziert. Vor allem dann, wenn in der Vergangenheit bereits Depressionen, Erschöpfungsdepressionen oder Burn-outs auftraten.

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