Depression Symptome

Tiefstand-Symptome

Häufig gehen sie zu Beginn einer depressiven Phase mit untypischen Symptomen wie Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, schlechter Laune etc. zum Arzt. Wie erkennt man Depressionen? Welche psychischen und physischen Symptome hat eine Depression? Diese Zweifel sind für sie real, ihre Gefühle sind Teil ihrer Depression.

Inwiefern entwickeln sich Vertiefungen? Wen betrifft das?

Inwiefern entwickeln sich Vertiefungen? Eine Depression hat in den meisten FÃ?llen mehr als eine GrÃ?nde. Daraus ergibt sich, dass es weder die für diese Interaktion charakteristische Depression noch die Depression gibt. Die Depression hat den Gehirnstoffwechsel gestört. Erkrankungen wie Parkinson, Tumore, Hypothyreose oder hormonelle Störungen können ebenfalls zu einer Depression führen.

In welchem Ausmaß eine Depression in solchen Situationen als Krankheit s- oder Depressionsreaktion auftritt, ist oft nicht eindeutig festzustellen. Untersuchungen haben ergeben, dass die Freisetzung des Belastungshormons Kortisol bei chronischen Belastungen, akutem psychischem Traumen oder Infektionskrankheiten zunimmt. Dass eine gesteigerte Stresshormonkonzentration eine Verhaltensänderung bewirkt, die auch für eine Depression charakteristisch ist:

Depressionsexperten glauben, dass die Prädisposition einer Person eine bedeutende Bedeutung für die Entwicklung eines solchen Stresshormonungleichgewichts hat. Ist eine Depression erblich? Ob die für die Depression gewonnene Disposition maßgeblich ist, d.h. ob der richtige Umgang mit Stress, Probleme, Krisen oder Schadenerfahrungen nicht gelernt wurde, ist noch unklar.

Oder, ob die erbliche, d.h. kongenitale Prädisposition den stärkeren Einfluß hat - ob erbliche Faktoren in einer bestimmten Form interagieren und die Erkrankung fördern. Sie sind sich einig, dass die Investitionen die Sensibilität für eine Depression steigern, die oft durch den Streß stressiger Lebenssituationen wie chronische Überlastung oder drastische Lebenserfahrungen auslöst.

Untersuchungen haben ergeben, dass etwa ein Drittel aller Betroffenen vor Beginn ihrer Krankheit an stressigen Akut- oder Dauerlebensereignissen litt. Nach drastischen Ereignissen, die mit einem Wechsel der Lebenssituation zu tun haben, wie dem Ableben eines engen Angehörigen, der sogenannten Barentung (insbesondere der Zwangs- oder Frühgeburt) oder der Entbindung eines Babys, ist das Risiko einer Depression größer.

Es ist unbestritten, dass solche Gesichtspunkte für den Beginn einer Depression wichtig sein können. Persönlichkeitsmerkmale wie ausgeprägte Leistungsbereitschaft, hohe Verantwortungsbereitschaft und eine starke Selbstkritik, Perfektionismus können auch die Sensibilität für eine Depression steigern.

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