Crowley Tarot Karten Bedeutung

Tarot-Karten Bedeutung

Die Tarot-Teufel symbolisieren nicht das Böse, sie stammen aus der griechischen Mythologie und symbolisieren Pan, den Gott der Freude und Sinnlichkeit. sind die Marseille, die Rider-Waite und die Crowley Tarot. Ich muss oft über die Bedeutung nachlesen. Mit dem Crowley Tarot sehe ich die Karte und spüre ihre Bedeutung direkt.

Tarot-Karte XV Der Dämon

Die Landkarte verweist auf die großen Möglichkeiten, die wir in uns haben, unser eigenes Verhalten zu beherrschen und zu formen. Es dominiert die Lebensfreude und der Witz von Pann. Das Tarot-Teufelchen ist kein Symbol des Bösen, es kommt aus der antiken Sagenwelt und steht für den Gott der Lust und Sinnen.

Er lächelt die Menschen an, weil er weiß, dass der Mensch ein Herr der Materie ist und seine Verhältnisse im greifbaren irdischen Reich selbst einbringen kann. Die Pfanne steht für Sexualität und Fortpflanzungskraft - unsere Kraft und unsere Energie. So können wir unser eigenes Verhalten günstig beeinflussen oder unsere Fruchtbarkeit in Sexualsucht, Ausschweifung und Medikamente einbringen.

Jegliche Abhängigkeit, jede Bindung an das Material oder an die Beziehung und jede Besitznahme führen zu Frust und Leid. Außerdem lenkt er unsere Aufmerksamkeit auf unsere psychischen Eigenschaften des Stirn-Chakras. Ich schaffe und genieße in Frieden und Lebensfreude die Sachen, die mein ganzes Lebens anreichern. Wir wissen um unsere Fähigkeit, alles zu offenbaren und unser eigenes Handeln in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu bestimmen, dann verursachen wir immer weniger Freiheits- und Konfliktmangel, sondern leisten einen Beitrag zu unserem Wohlbefinden und dem aller Mitwirkenden.

Da sich die EGO zu leicht mit dem Material identifizieren kann, müssen wir darauf achten, dass wir uns keinen belastenden Mangel an Freiheiten schaffen. Das, was uns Spaß machen soll und unsere Existenz steigern soll, kann uns in Abhängigkeiten und Abhängigkeiten führen. Alles, was unsere eigene Unversehrtheit und Befreiung einschränkt, führt zu Leid und wir selbst sind die Täter - als Herrscher der Selbstverwirklichung.

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Die kabbalistische und astrologische Klassifikation des Buches orientiert sich nicht an der jüngeren Klassifikation von Crowley, die mit der Anzahl der Briefe auf der Speisekarte "der Erz 0" anfängt, sondern an der alten Klassifikation von Court de Gebelin, Papus, Eliphas Levi, Oskar Rudolf Schlag und Ernst Tristan Kurtzahn, die mit der Auszählung durch den Zauberer anfängt.

Eine elegantere Variante, da der numerische Wert der jüdischen Schrift der Numerierung der Karten entspricht und auch in der Symbolisierung angemessener ist. In Pamela Colman Smiths Stück wird ein Mann abgebildet, der seinen rechten Ärmel hochstreckt und mit dem rechten Ärmel auf den Fußboden zeigt und einen weissen Stock in der rechten Hand hat.

Der Mann hat ein weisses Gewand mit einer sich in den Schweif beißenden Schlangen als Gurt, ein rotes Gewand und ein weisses Kopfband. Dem Zauberer steht ein Esstisch mit den Symbolen der kleinen Arkane, d.h. ein Stock, ein Becher, ein Schwert und eine Diskette. Es ist mit Blüten, vor allem roter Rose und einigen weissen Seerosen, umrandet.

Die Hintergrundfarbe der Landkarte ist gelbe Farbe. Dass der Zauberer nach oben nach Wissen und Macht trachtet, beweist die in den Raum ausgestreckte rechte Seite, dass er etwas will. Mit der ausgestreckten linken Seite will er sein Wissen vermitteln, dass er nicht nur nach Wissen für sich, sondern auch nach Verantwortungsbewusstsein trachtet.

Der weiße Kittel ist ein Sinnbild für die reine Absicht des Zauberers, der weiße Mantel beweist seine Willensstärke, seine Ausdauer. Der Kopfbügel deutet an, dass er seine Meinung und Aufmerksamkeit zu erfassen versteht und kein "verstreuter Professor" ist. Die Magierin ist von Ewigkeit umringt und ist sich dessen bewußt.

Dass der Zauberer einen ausgewogenen und ausgewogenen Wesenszug hat und keines dieser beiden Dinge in ihm vorherrscht, bezeugen die Utensilien auf dem Esstisch, die sowohl die Sinnbilder der Kleinen Arkane als auch die Ritualmagie darstellen. Die Tatsache, dass sie ungenutzt vor ihm stehen, beweist, dass er nicht von seinen Passionen getrieben wird, sondern von seinem Geist und seiner Sicht.

Sie zeigen auf die liebevolle Umgebung des Zauberers, die Seerosen auf seine reine Absicht. Ein Zauberer ist ein (meist junger, dynamischer) Mann, der die Naturelemente (dank seiner Erziehung oder seiner angeborenen Fähigkeiten) ausnutzen kann. Oft steht der Zauberer für den Anfang eines Projekts oder einer neuen Lebensphase.

So korrespondiert der Zauberer mit den Ritter, die eine vergleichbare Bedeutung haben, bei denen aber die "Färbung" der einzelnen Bestandteile ausgeprägter ist. In der Landkarte sehen Sie eine Dame mit der Krone der Isai. Da ist ein Fadenkreuz auf ihrer Brustseite. Sie hat eine Rolle mit der Aufschrift "TORA" in der Hand, die zum Teil von ihrem Bademantel bedeckt ist.

Zu ihren Füssen ist ein großer Halbmond zu sehen. Der Halbmond am Fuße der Hohenpriesterin deutet darauf hin, dass diese drei grundlegenden Beine der Religionen das Weltliche transzendieren und verherrlichen können. Der Hohepriester versinnbildlicht die Frauen (besonders die Mutter) in ihrer Funktion als Ausbilderin. Es hat nicht nur die Funktion, Wissen zu verbreiten (Glaube, Kulturen, Geschichten, Mythen, Tratsch und Weisheit), sondern es gibt diesem Wissen auch Sinn und Wert.

Der Hohepriester bittet Sie, nicht nur die Tatsachen zu prüfen, sondern auch die Bedeutung der Tatsachen für sich selbst und für die Gemeinschaft (die Gemeinschaft, die Familien, die nächste Generationen ) zu ergründen. Der Herrscher hat ein mit Blumen geschmücktes weisses Gewand, einen Kranz aus Lorbeer und eine 12-Sterne-Tiara an.

Auf rotem Polster sitzend, hat sie ein Szepter in der Hand. Was? Der üppige Formenreichtum und auch das Getreidefeld weisen auf Fertilität hin, die Tiara mit den 12 Sternchen auf den Zyklus des Jahres, dem sie ausgesetzt ist, der Lorbeerkränze auf die Unendlichkeit des Herrschers. Die Herzen mit dem Symbol der Venus weisen auf die Verbindung des Weibchens mit der Masse hin, die Rose auf dem weissen Gewand auf die liebende, die rote Polsterung zeugt von der Passion, mit der sie herrscht, der Urwald von ihrer Ursprünglichkeit, der Fluß in ihm von der reinigenden und erneuernden Macht in ihr.

Er hat eine Panzerung unter seinem rotem Kittel. Er hat eine Goldkrone auf dem Haupt. Mit der rechten hält er eine Kugel, mit der rechten ein Szepter in Form eines Ankh-Kreuzes. In der Ferne ist ein Gebirgsmassiv zu sehen. Auf dem steinernen Thron steht das Herrschaftsalter des Herrschers, die vier Widderhäupter weisen darauf hin, dass er seine Macht in alle vier Richtungen erweitert hat, aber nicht immer mit sehr menschlichen Mitteln, das Szepter in Form von Ankh weist darauf hin, dass er die Macht rechtmäßig und lebensgewollt ausüben kann, die Kugel gibt an, dass die Erde zu ihm gehöre.

Sein roter Umhang ist ein Indiz für seine Durchsetzungskraft, die darunter getragene Panzerung beweist, dass er kein dekadentes Oberhaupt ist, sondern immer für sein Königreich einzustehen versteht und dass er sich im Krieg bewährt hat. Entsprechend kann diese auch je nach Lage sehr verschieden und einzeln interpretiert werden. Sie kann Sie auch an alles denken, für das Sie verantwortlich sind oder für das Sie verantwortlich sein sollten.

Die Landkarte zeigt einen Hohenpriester, der ein Diadem hat. Ein roter Mantel und ein Palmöl darüber. Er hat in seiner rechten Seite ein Kreuz des Papstes, seine rechte Seite wird mit der Geste des Segens erhebt. Darunter kann man die Symbolschlüssel von Simon Petrus sehen. In Tonsur sehen Sie vor dem Hohenpriester zwei Moenche, das Kleid des einen mit Rosetten, das des anderen mit Seerosen.

Der Segen weist darauf hin, dass er seinen Dienst zum Wohl aller, die unter seiner Regierung sind, tun will, die roter Robe steht für die liebevolle und andächtige Ausübung seines Dienstes. Der Palliums tift, das Metropolitan Insignien und erinnert an die Wunden Christi, dass er wegen einer Enthüllung von Gott im Dienst ist.

Der Tonus beweist seine Beziehung zum Gottes. Die Rosenkleider zeigen die Zuneigung in diesem Zusammenhang, die Lilienkleider die reine Ergebenheit. Die Hohepriesterin steht für einen geistlichen Meister oder Meister und verweist auf alle hohen Sätze. Auf der Landkarte wird darauf hingewiesen, dass es noch größere Wertvorstellungen und Aufträge gibt, an denen man sich ausrichten kann oder die man beachten muss.

In der Landkarte auf der rechten Seite sehen Sie eine Dame, auf der linken Seite einen Mann, der die Dame ansieht. Die beiden greifen sich die Hände, hinter der Dame steht ein Fruchtbaum, um den sich eine Schlangenwinde schlängelt, hinter dem Mann ein Laubbaum, dessen Laub wie kleine Feuer aussieht.

Ein Gebirge wird in der Kartenmitte angezeigt. In der Richtung des Blicks der Frauen, des Blicks des Menschen und der Bewegungen der Hand in Richtung der anderen sind die drei Liebesformen, wie sie in der Griechischsprache zu unterscheiden sind. Die Blicke der Frauen am Firmament symbolisieren die göttliche und göttliche Liebe, die Blicke des Menschen auf die Frauen symbolisieren die Sexualität, und die Bewegungen der Arme auf einander hin die freundliche Zuneigung.

Der Segen der Engel und der mittlere Teil des Berges zeigen, dass jede dieser Liebesformen segensreich ist und zum Himmlischen hinführt. Also steht die Zuneigung unter seinem Schutze. In der strahlenden Sonnenfinsternis spiegelt sich das göttliche Leben, von dem die Menschenliebe ein Spiegelbild ist.

Diese beiden Baume ähneln dem Wissensbaum zwischen Gut und Schlecht und dem Lebensbaum in der Bibel, was darauf hinweist, dass die Zuneigung ein kleines Etwas ist. Der Schlangenzug der Versuchungen, der in der Bibelgeschichte dazu führte, dass Adam und Eva das Reich des Schicksals verließen, steht hier für die Neid, die das Ende der liebenden Menschen aus dem kleinen Reich auslöst.

Ein junger Kämpfer in einer blauen Rüstung eines Ritters in einem aus einem Steinquader bestehenden Waggon. Die Krone des Kriegers ist auf dem Haupt, seine Schulterblätter sind mondförmig. An der Karre befindet sich ein Hinweisschild mit einem Achsrad. Auf dem Wappenschild ist die Penetration des Erdlichen mit dem Himmlischen dargestellt.

Auf der geflügelten Sonnescheibe steht, dass der Streitwagen von Erfolgen gekront ist. Der Blick weg von einander deutet jedoch darauf hin, dass diese beiden Triebe noch nicht vereint sind und der Streitwagenlenker zwischen Vernunft und Irrationalität hin- und hergerissen ist, weshalb auf der Landkarte keine Bewegungen zu sehen sind.

Auf der Landkarte sehen Sie eine Dame, die einen kleinen Jungen kuschelt. Oberhalb des Kopfes der Dame steht eine lemniskat. Das ist ein weisses Gewand. Die Löwin lutscht die rechte Seite der Dame und reißt vor Vergnügen. Die Macht sollte man nicht als pure Körperkraft missverstehen, denn auf den ersten Blick scheint die Jungfrau nicht wirklich stärker zu sein als der Bär.

Auf die Frage wird er unter anderem "Tierliebe", "Geduld", "Disziplin", "Konsequenz", "Ausdauer", "Willenskraft", "Freundlichkeit und Liebe", "Geduld" und manchmal auch eine große Menge "Frustrationstoleranz" zitieren. Obwohl der Loewe anzeigt, dass eine Lage zu jeder Zeit eskalierbar ist, zeigt das Unendlichkeitsschild über dem Frauenkopf an, dass die oben erwähnten Eigenschaften im Unterschied zu reiner Körperkraft nahezu unbegrenzt sind oder zu jeder Zeit abgerufen werden können.

Sie selbst ist ein "kippendes Bild". Abhängig davon, wie man die Landkarte deutet, kann man entweder zu dem Schluss kommen, dass eine potenzielle Gefährdung gezähmt wird (vgl. die Erzählung von "Daniel in der Löwengrube") oder dass man mit naiven Augen in eine Lage kommt und die Gefährdung nicht wirklich einschätzen kann und sich selbst und seine eigenen Möglichkeiten überbewertet.

Doch selbst wenn man davon ausgehen sollte, dass die eigene Stärke ausreicht, könnte man die Landkarte ablehnen, dass der Streit für immer anhält. Will man die Person nicht über sich selbst oder den Fragenden interpretieren, kann man auch in ihrer Unterstützung von außerhalb erkennen, was der Krisensituation ein Ende setzt.

Der Einsiedler steht in einem grauem Kapuzenfell stehend, mit einem umgekehrten Ausblick auf einen Aussichtsberg. Er ruht mit der rechten Seite auf einem Stock, mit der rechten Seite trägt er eine Lampe, in der ein Zeichen leuchtet. Mitten auf der Landkarte ist eine orangene Disk. Die Bandscheibe ist eine Kugelsphinx mit einem Säbel in der rechten unteren Hälfte der Bandscheibe, ein Typhon (ein Ägyptischer Gott der Toten) und unter der Bandscheibe steht ein Snake.

An den vier Winkeln der Karten stehen die vier Zeichen der vier evangelischen Christen, im rechten oberen Uhrzeigersinn: ein Eagle für Johannes, ein Loewe für Markus, ein Bulle für Lukas und ein Engelskopf für Matthäus. Auf die Gewissheit der Veränderung verweist das Schicksal.

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