Coaching Ziele Formulieren

Formulierung von Coachingzielen

Finden, Formulieren, Setzen und Erreichen von Zielen, Coaching-Methoden. Was sollten Coach & Client fragen? aus den Fragen des Coaches, da sie ihm helfen, sein Anliegen selbständig und umfassend zu formulieren. Die Motive verdeutlichen, warum Coaching delegiert wurde.

Zielfindung, Formulierung, Festlegung, Zielerreichung, Coaching-Methoden

Die meisten Kunden sind schon zu Anfang des Coaching überwältigt. Der Facettenreichtum eines Zieles ist so vielschichtig und eigenständig, dass sich die meisten Menschen von der Zielfrage überwältigt sehen. Häufig besteht die Problemlösung in der Erarbeitung des Zieles selbst.

Das macht die Coaching-Methode, Ziele zu erkennen und zusammen mit dem Kunden eine intensive und effektive Art, neue Wege zu gehen. Sie erlernen hier den Einsatz verschiedener Coachingmethoden, um Ziele zu formulieren und zu ereichen. Targets werden im Volksmund mit vielen Synonymen assoziiert und erhalten so oft einen Diffusor.

Im Coaching ist es entscheidend, dem Kunden in einem ersten Beratungsgespräch zu verdeutlichen, was überhaupt unter einem bestimmten Zweck zu verstehen ist. Es kann helfen, den Kunden behutsam aber unmittelbar ins Kaltwasser zu stürzen und ihn nach seinen Zielsetzungen zu befragen. Häufig wird der Trainer feststellen, dass die Antwort mehr Wünsche, Vorstellungen und Träume sind und viele der genannten Punkte bereits angesprochen wurden.

Viele Menschen begreifen unter Zielvorstellungen eigentlich Gedanken und unklare Zukunftsvorstellungen. Das Kernstück eines Zieles ist viel greifbarer und kann in unterschiedliche Aspekte untergliedert werden: Das heißt, dass es sich um ein konkretes Projekt handelt: Die vier Aspekte eines Zieles umfassen alle Stufen von seiner Erstellung bis zur Zielerreichung und müssen im Coaching abgeschlossen werden.

Zusammenfassend ist ein konkretes Szenario ein klares zukünftiges Ereignis, das durch einen Aktionsplan realisiert wird. In einem ersten Prozessschritt der Zielvereinbarung muss die Ausgangslage mit dem Auftraggeber erörtert werden. Häufig können keine genauen Angaben gemacht werden, es handelt sich vielmehr um ein unbestimmtes Unbehagen, ein mittelbares Problemempfinden und eine grundsätzliche Verwechslung mit dem Kunden.

Die Hauptaufgabe des Coachings ist es, sich mit dem Kunden umzuorientieren. Hierbei unterstützt der Trainer durch Leitfragen. Dabei kann es unter anderem darum gehen, wie die Ausgangssituation nach Ansicht des Kunden zustande kam, welche Einflussfaktoren dazu beitrugen und wer involviert war und wie eine solche Entwicklung in absehbarer Zeit verhindert werden konnte.

Für den Trainer hat das den positiven Nebeneffekt, dass die Antwort bereits unbewusst Ziele und Erwartungshaltungen des Kunden vermittelt. Anhand der Fragestellungen können sie ihre persönlichen Vorstellungen und Vorstellungen klären. Es ist eine wesentliche Aufgabenstellung des Coachs in dieser Arbeitsphase, dem Kunden immer wieder zu verdeutlichen, dass dessen Stärke und Schwäche bzw. die Situation an sich immer von den jeweiligen Gegebenheiten abhängt und nicht verallgemeinert werden darf.

Andernfalls droht die Gefahr, dass sich der Kunde in der Regel als Misserfolg versteht, in Eigenmitleid verfällt oder die Beziehung zwischen Kunde und Coach mit Zweifel und Mißverständnissen belastet wird. Die SMART-Methode ist in der Unternehmensberatung und im Coaching seit vielen Jahren bewährt. Ein Grund dafür ist, dass der Kunde zwangsläufig dazu verpflichtet ist, sich selbst zu verpflichten.

Die SMART-Methode hingegen schränkt das Target von allen Richtungen ein: Zusammenfassend ist das Ergebnis konkret, meßbar, fordernd, realitätsnah und zeitgerecht. Bei der Zielsetzung mit dem Kunden sollte jeder Brief für jedes einzelne Tor durch einen sinnvollen Ausdruck festgelegt werden.

Dies hat den Vorteil, dass falsche Ziele und Symptome keinen Raum in den Köpfen des Kunden einnehmen. Sind im Coaching zwischen drei und fünf Ziele festgelegt, werden diese im folgenden Arbeitsschritt nach Bedeutung geordnet. Bei dem der Kunde Schwerpunkte festlegt, muss er sich für seine Entscheidung selbst verantwortlich sein.

Auf diese Weise hindert das Coaching den Klienten daran, eine Nachfolgedynamik zu entfalten, und der Kunde erlernt, seine Ziele selbständig zu begreifen und umzusetzen. Dabei erfährt der Trainer, wie sein Mandant mit Entscheidung und Stress umgeht und die Coachingmethode darauf abstimmen kann. Für eine optimale Zielsequenz können unterschiedliche Planungsansätze herangezogen werden, wie zum Beispiel das Eisenhower-Prinzip, das Aufgabenstellungen und Ziele in "wichtig" und "dringend" aufteilt.

Mit diesen Modellen werden Projekte auf das Wesentliche reduziert und der Kunde bleibt nahe am Projekt. Damit die langfristigen Ziele nicht aus den Augen verloren werden, ist im ersten Arbeitsschritt eine Darstellung hilfreich. Für den Kunden gibt es keine Einschränkungen. Botschaften am Spiegelbild oder ein an die Ziele erinnerndes Band sind nur eine Auslese.

Im zweiten Verfahrensschritt verbindet die if-then-Methode Alltagssituationen, die den Kunden daran erinnert, das Gesagte durchzusetzen. Im Coaching wird in einer konkreten Lebenssituation eine bestimmte Antwort darauf bestimmt und vom Kunden im täglichen Leben durchgesetzt. Der Kunde entwickelt hier spezielle Statisten, die Beharrlichkeit, Durchhaltevermögen und letztendlich die Zielerreichung auszeichnen.

Unbewußt erfolgt eine automatische Verfolgung der Soll-Erreichung und der Kunde überprüft und gleicht ständig den IST-Zustand mit dem SOLL-Zustand ab, ohne daß ihm dies ausdrücklich mitgeteilt wird. Der Ablauf sollte immer mit einer Alltagssituation verbunden sein, an die der Kunde nicht denken muss. Auf diese Weise wird er über sein Reiseziel informiert.

Coaching nach der Zielvereinbarungsmethode hat viele Vorteile. Wahrscheinlich das Beste ist, dass der Trainer seinen Kunden innerhalb kurzer Zeit intensiver kennen lernt und gleichzeitig sich selbst tiefgreifend kennen lernt. Die persönliche Verantwortung des Kunden schafft eine Coaching-Beziehung, in der der Trainer vor allem fördert, steuert und nachdenkt.

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