Coaching Protokoll

Das Coaching-Protokoll

Template-Coaching-Protokoll aus der Praxis für Führung. Grund und Ziel des Coachings. Wünschen Sie weitere praktische Coaching-Fragen und Übungen?

Fall-Dokumentation in Coaching und Consulting aufgebaut und leistungsfähig

Dokumentationen und Protokollierungen von Coaching- und Beratungssitzungen sichern den Aufbau und die Effektivität des Prozesses. Aber nicht nur die Entscheidungsträger in Unternehmen, sondern auch selbstzahlende Kunden wollen wissen, welche Leistungen sie für ihre Investitionen bekommen. Die übersichtliche und übersichtliche Darstellung der gemeinsam geführten Meetings ist die Basis für diese Klarheit und hat weitere entscheidende Vorteile:

Es geht in diesem Beitrag nicht nur um die herkömmliche Gesprächsdokumentation, sondern der Kunde ist auch in die Fallbearbeitung eingebunden und kommt so wieder in den Genuss Ihrer Mitarbeit. Ihre nicht für die Kundenaugen bestimmten Unterlagen sind davon nicht betroffen. Wenn der Mandant eine aktive Rolle in der Fallbearbeitung einnimmt, kann er jederzeit sehen, an was er mitgearbeitet hat und welche Erfolge er erzielt hat.

Die konkreten Vorteile jedes Einzelgesprächs werden deutlich. Durch eine lückenlose Protokollierung wird die Auswertung des gesamten Ablaufs während und auch nach dem Coaching (im Abschlussgespräch) erheblich erleichter. Für einen raschen Einblick in das, was der Kunde während der Session gelernt hat, ist es sinnvoll, den Kunden aufzufordern, den Inhalt in Schlüsselpunkten festzuhalten.

So sehen Sie, wie der Kunde den Inhalt deutet, was er für besonders wertvoll hält und welche Bereiche besonders einprägsam sind. Das Dokumentationsmaterial für Coaching und Psychotherapie kann in unterschiedliche Bereiche unterteilt werden. Fangen wir mit der Dokumentierung des ersten Treffens und der Klärung des Auftrags an.

Vor dem ersten Coaching ist es sinnvoll, sich einen kleinen Eindruck von der Lage des Kunden zu machen. Ein paar konkrete Fragestellungen bieten Ihnen die Gelegenheit, den Kunden vor dem Gespräch kennen zu lernen. Er wird Ihnen sagen, ob und welche Erfahrungen er mit Coaching oder psychologischer Betreuung gemacht hat und welche Ideen er hat, mit Ihnen zu arbeiten.

Außerdem werden Sie herausfinden, welchen Zeitrahmen der Kunde für den Vorgang festgelegt hat und ob er diesen realitätsnah betrachtet. In einem ersten Treffen werden wir nicht nur den Coaching-Vertrag unterzeichnen, sondern auch den Auftrag im Einzelnen klären. Die Kunden notieren ihre Motive, Ideen, Anliegen und Absichten. Bei der Klärung der Bestellung sollten die Fragestellungen sehr detailliert sein.

Nach der ersten Behandlung ist es ratsam, diese Frage zu beantworten. Darüber hinaus wird es dem Auftraggeber erleichtert, seine bisherigen Ergebnisse und den Fortschritt in der Zusammenarbeit darzustellen, wenn er sich im Vorfeld ausführlich mit seiner aktuellen Situation beschäftigt und diese in schriftlicher Form ausarbeitet. Benötigt der Kunde während des Coachingprozesses einen Motivationsgewinn, kann er jederzeit zur Klärung der Aufgabenstellung während des Coaching gehen und diese nochmals nachlesen.

Er bemerkt, wie sich seine Lage seit Anfang der Gemeinschaftsarbeit erholt hat. Sind die Grundlagen für eine Kooperation geschaffen, erfolgt die eigentliche Coaching und Beratung. Bitten Sie Ihren Kunden, den Inhalt der Session in seinen eigenen Wörtern wiederzugeben. Durch die schnellstmögliche Erstellung eines Berichts nach der Besprechung hat der Kunde die Gelegenheit, das GesprÃ?ch in Gedanken zu Ã?berprÃ?fen.

Der Inhalt wird zu Haus bewußt aufbereitet und wiedergegeben. Durch die Schriftform und die Möglichkeit, dass sich der Kunde so viel Zeit nehmen kann, wie er will und braucht, kommt es zu einer echten Verzögerung. Indem Sie mit Ihnen teilen, können Sie feststellen, welche Bereiche des Gespräches für den Kunden besonders einprägsam sind und welche Punkte für ihn besonders nützlich und bedeutsam waren.

Die aus dem Coachinggespräch gewonnenen Erkenntnisse setzt der Kunde um und protokolliert seine Wegstrecke selbstständig. Wenn er diese mit Ihnen in einem allgemeinen Prozess gemeinsam nutzt, haben Sie beide ein Referenzbuch für die Zeit während des Coaching und noch mehr. Es gibt Ihrem Kunden die Möglichkeit, sich immer wieder über seine Erfolge und Erfolge auf dem Weg zum Erfolg zu informieren.

Erfahrungsgemäß ist es gut, wenn der Kunde die Session in seinen eigenen Worten wiedergibt. Zusammenhänge werden deutlicher und die Lerninhalte besser aufbereitet. Der Client-Protokoll sollte vom Client so schnell wie möglich nach der Session erstellt werden, wenn der Speicher noch intakt ist.

Die Trainerprotokolle: Es ist auch nützlich für Sie, die Ergebnisse und Bemerkungen aus den Diskussionen zu vormerken. Der Kunde vermerkt hier die abgestimmten weiteren Arbeitsschritte und Milestones, die er bis zum nächstfolgenden Treffen abschließen möchte. Die Schriftform verstärkt das Engagement des Kunden wie beim Protokoll und ermutigt ihn, die im Gespräch erworbenen Kenntnisse in die Tat umzuwandeln.

Der Einsatz wird erheblich gesteigert, da der Kunde Ihnen seine Planungen in schriftlicher Form mitgeteilt hat und natürlich beim nächstfolgenden Gespräch über die erfolgreiche Durchführung Bericht erstatten möchte. Anhand konkreter Fragestellungen prüfen wir auch, ob es mögliche Hindernisse gibt und ob die Implementierung ausschließlich in den Händen des Kunden ist.

Zum Beispiel kann der Kunde etwas unternehmen, aber er ist sich nicht bewusst, dass sein Projekt von anderen abhängt. Ist das ( (Teil-)Ziel nicht in seiner Reichweite oder realistischerweise überhaupt nicht realisierbar, wird dies mit den in der To-Do-Liste aufgeführten Fragestellungen ermittelt. Der Kunde kann so ein anderes Unterziel auswählen, das er selbst anstrebt.

In der gesplitteten Aufgabenliste wird der Kunde aufgefordert, immer wieder zu überprüfen, was bereits abgeschlossen wurde und was noch zu tun ist. Sie haben immer den Nutzen, zu erkennen, was der Kunde bereits getan hat und wo es Probleme geben kann und Ihre Hilfe vonnöten ist. Tip: Ermutigen Sie Ihren Kunden, zusätzlich zur Aufgabenliste ein Erfahrungs- und Erfolgs-Tagebuch über die Implementierung mit Ihnen zu führen.

Am Ende des Coaching- und Konsultationsprozesses ist auch eine gut organisierte und professionell gestaltete Dokumentationen sehr nützlich. Anhand des Schlussprotokolls inventarisieren Sie den gemeinsam mit Ihren Kunden ablaufenden Ablauf. Häufig ist für eine Nachbereitung kein neues Treffen vonnöten. Auch nach dem tatsächlichen Ablauf reicht es aus, wenn der Kunde in regelmässigen Intervallen einige wenige Punkte über den Erfolg der langfristigen Implementierung erfährt.

Vorbereitung & Lagerung der Falldokumentation: Ich weiss nicht, wie Sie sich fühlen, aber der Dokumentationsgedanke schafft bei mir ein Image von papierüberzogenen Tischen, dichten Schwarzmappen und lästigem Mehraufwand. Mit jedem Ihrer Kunden haben Sie eine Historie, in der der komplette Datenaustausch während des gesamten Verfahrens zeitlich geordnet ist.

Dadurch ist es einfach, alle in diesem Beitrag genannten Werkzeuge und Vorschläge unmittelbar und effektiv in Ihren vorhandenen Ablauf zu integrieren.

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