Coaching Definition English

Trainer-Definition Englisch

Begriff Coaching - Coaching im Gegensatz zu Training - Coaching im Gegensatz zu Consulting. Definition des Coachees: eine Person, die von einem Coach insbesondere in der Geschäfts- oder Büropraxis ausgebildet wird | Bedeutung, Aussprache, Übersetzungen und Beispiele. Ausgehend von der Intensivierung der Wahrnehmung in der Handlungsfreiheit und der damit verbundenen Verantwortung definieren wir Coaching. Die Ausbildung "Spezialist für Coaching der Begabten" richtet sich an alle, die talentierte Menschen begleiten, beraten und fördern wollen.

Führungskräftecoaching: Erläuterung Modell und Fallbeispiele - Jens Riedel

Wie Coaching funktioniert, untersucht Jens Riedel. Basierend auf der These, dass Coaching die Erkenntnisse von Führungspersönlichkeiten, die zum Handeln führen, verändern kann, entwickelte er eine solide Coaching-Theorie, die auf Betrachtungen des Forschungsprogrammes Theorien, Motivations- und Willenspsychologie sowie Individuelle Psychologie basiert und in fünfzehn Fallbeispielen erprobt ist. Darüber hinaus hat er eine Coaching-Methodik ausgearbeitet.

Definition:

Definition: Executive Coaching ist ein regelmässiges Gespräch einer Führungspersönlichkeit mit einem Consultant oder Trainer im Zuge der Führungskräfteentwicklung (Management Development), bei dem gewisse Kompetenzen und Fertigkeiten zu vermitteln sind. Coachingmethoden beinhalten Rückmeldungen und Begleitung der eigenen Entwicklungsprojekte, oft mit Hilfe eines 360-Grad-Assessments.

Manchmal erfolgt das Coaching in einer intensiven Ausbildung über sechs bis zwölf Monaten, die von Kolleginnen und Kollegen, Führungskräften oder Beratern durchlaufen wird.

Benötigt Coaching einen Trainer? Ein evaluierender Pilotversuch - Martina Offermanns

Benötigt Coaching einen Trainer? Wenn ja, was sind seine Aufgaben? Ausgehend von einer eingehenden Untersuchung des Begriffs Coaching werden die Aufgaben des Coachs im Coaching auf der Basis eines theoretischen Wirkungsmodells erarbeitet. Ausgehend von definierten Qualitätsmerkmalen (Zufriedenheit, Erreichung der Ziele, Praxisnutzen, Erschließung von neuen Perspektiven und aussichtsreicheren Handlungsoptionen, emotionaler Entlastung) werden die Coachingfunktionen im Rahmen eines Vergleichs zwischen Einzelcoaching und einem geführten Selbstcoaching untersucht.

Das Ergebnis dieser Modellstudie liefert wertvolle Hinweise für die wissenschaftliche und coachende Praxis. Es ist besonders für Naturwissenschaftler, Trainer, Personalentwickler und Manager zu empfehlen.

Coachingmassnahme als Personalentwicklungsmaßnahme: laufende Verfahren, Analysen und.... - Frau Bettina Schiessler

Das vom Autor durchgeführte Coaching-Phänomen und die daraus abgeleitete Gestaltungsempfehlung zum Coaching bieten an dieser Stelle die Möglichkeit für einige grundlegende Erklärungen, da sowohl die Grundkonzepte als auch das Vorgehen im Kontext der hier angewandten Theorien in der Regel aus ihrem direkten Anwendungskontext nicht leicht zu verstehen sind und die Untersuchungsmethode in der konventionellen empirischen und sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung noch weitestgehend unklar ist.

Das nicht-klinische, synergistische Wissen, das in dieser Studie für die Auswertung von Coaching verwendet wird, beruht auf essentiellen Erklärungen der Quantenphysik (oder ihrer abstrakten Rekonstruktion) der Synergie- und Informationslehre. Auch die Nennung der Quantenlehre im Zusammenhang mit einer gesellschaftswissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Coaching mag zunächst seltsam erscheinen. Ist das nicht der Physikbereich, der sich mit den Elementarbausteinen der Erde, der Masse beschäftigt?

Der Einsatz von quantentheoretischen Betrachtungen auf intellektuelle Erscheinungen ist ein neues Konzept in der Sozialwissenschaft. Die Entdeckungen von Max Planck in späteren Forschungen von Einstein, Bohr, Heisenberg und nicht zu vergessen von C. F. v. Wir- SÄCKER führten zu einer Abweichung von der Vorstellung, dass die Erde aus elementaren Bauklötzen besteht und sich durch die Rückkehr der gefühlten Erscheinungen zu elementaren Informationen und ihren Konstruktionsgesetzen erklären lässt.

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