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Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder zum Thema Coaching herunter. Beim Coaching-Tool "Coaching mit inneren Bildern" geht es um das Selbst- und Fremdbild des Klienten und dessen Wirkung auf die eigene Motivation. Man erfährt als Coach oder Berater immer wieder, dass es für Kunden schwierig ist, offen über ein bestimmtes Thema zu sprechen. Event - wie z.B.

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Coachings mit Innenaufnahmen

Das hier vorgestellte Werkzeug handelt von Selbst- und Fremdbildern im Bewusstsein des Kunden. Die Menschen bestimmen sich durch Bilder, die ihr eigenes Verhalten bestimmen und deren Oberfläche sie so darstellen sollen, wie sie denken oder sein wollen. Dieses ("innere") Selbstbild verbindet sich unweigerlich mit Vorstellungen von sich selbst, von anderen Menschen, von Werten und Bedeutung.

"Das Coaching mit Innenbildern " beruht auf der Einsicht, dass alle Vorstellungen und Weiterentwicklungen einen "unsichtbaren" Aufbruch haben. Die Menschen bringen Bilder mit sich, in denen Vorstellungen, Zielsetzungen oder Wünsche durch einen Trigger Konturen und Schärfen erlangt werden. Egal ob in Partnerschaften, Familien, Unternehmen, Berufen oder Sportveranstaltungen, der Selbstvertrauen beruht auf dem Selbstbild.

Es geht um die Auswirkung innerer Bilder auf die eigene Leistungsbereitschaft und die Resonanz, die sie in der Verständigung mit anderen Menschen auslösen. Dabei sollen ambivalente Situationen an der Schnittstelle zwischen Selbst- und Fremdbild, Modellen, Modellen, Bildern und Symbolen erkennbar und genannt werden.

Egal ob bewußt oder unbewußt, wir schauen und spüren mit den Bildsprachen. Der Systemtherapeut Virginia Satir nannte dieses PhÃ?nomen kurz und knapp: "Worte haben keine Energiereserve, solange sie kein bildgebendes Moment auslösen. Zu den Dingen, an denen ich immer festhalte, gehört: "Was sind die Wörter, die bei den Menschen Bilder anstoßen?

Denn die Menschen verfolgen das Bildgefühl " (zitiert nach Andreas & Andreas, 2003; 23). In der Auseinandersetzung mit den Inhalten, Symbolen und Bildmetaphern bewegen sich Coach und Kunde auf eine gefühlsgeladene Stufe. Der frühere Erkenntnisstandpunkt wird mit der gefühlsmäßigen Beteiligung des Kunden kombiniert. Ausdehnungen oder Gegensätze, die "im Image des Kunden" auftreten, können durch Wörter und/oder Bilder untermauert werden.

Hier liegen die Momente des Werkzeugs: Die erste Stufe ist die gefühlsmäßige Lösungsfindung des Kunden und die zweite Stufe die der kognitiven Zielausrichtung. Der Kunde klärt in dieser Sequenz seine Orientierung zwischen Fähigkeit und Willen, Selbst- und Außenbild, zwischen "schließen" und "weg von". Die Kommunikation des Menschen mit dem Bild, der Bildsprache und den visuellen Metaphern ist immer wiederkehrend.

Die Effektivität des Werkzeugs beruht darauf, mit einem nahezu unbegrenzten Umkreis, wenn man erkennt, dass jeder gewünschte Wechsel der Betriebsart des Kunden über seine eigenen Bilder und externen Bilder "ferngesteuert" wird. Es veranschaulicht die Differenz zwischen a) dem Wunsch nach Glaubwürdigkeit und b) dem Wunsch nach Glaubwürdigkeit. Insbesondere in Fällen, in denen es um Promotionen, Anwendungen, Vorträge, Änderungen geht, dient das Werkzeug als Abklärung und Vorarbeit.

Die inneren Bilder begünstigen die inneren Suchvorgänge, die den Kunden wieder mit sich selbst in Verbindung bringt. Eine Rückmeldung des Coaches über die Ausgewogenheit der Selbst- und Außenbilder des Kunden kann den gefühlsmäßigen Teil seines Tuns aufzeigen. Dieser Teil kann im folgenden mit Modellen, Modellen und Symbolen des Kunden verknüpft werden.

Das Hauptziel des Werkzeugs besteht darin, dass der Kunde seine vorhandenen Anforderungen und Vorstellungen von Selbst- und Fremdwahrnehmung widerspiegelt, um sich selbst in einen optischen Zusammenhang zu stellen. Indem persönliche Bilder hinter den vorhandenen Selbst- oder Fremd-Bildern erkannt, benannt und bewertet werden, können diese aus einer anderen / neuen Sicht betrachtet werden.

Die geänderte Sichtweise auf Bilder im Denken des Kunden spiegelt nicht durch Wörter oder Sprachen blockierte Gebilde wider. Der Klient kann so die Gründe für sein Selbstverständnis nachvollziehen. Diejenigen, die ihr Selbstverständnis bestimmen können, werden in die Lage versetzt, ihre eigene Form und Form zu bestimmen.

Dabei können auch "fremde Ansichten" getestet werden, um das Gleichgewicht zwischen den Identitätsbildern, der Rolle und den Erwartungshaltungen zu ergründen. Wird die Blockade von Überzeugungen zum Gegenstand, kann es je nach Zielsetzung auch darum gehen, zuerst "alte" Bilder aus dem Bild zu entfernen und dann Rollenmodelle, Modelle und Symbole als Ressource zu erforschen, zu identifizieren und zu namen.

Die Suche nach einzelnen Wertvorstellungen und Bedeutungen spiegelt sich in zahllosen Sinnbildern und Symbolik. In diesem Werkzeug erstellt der Kunde ein Abbild seines Motivs und gibt es dann zusammen mit dem Trainer ein. Jetzt geht es darum, sich nur noch im Abbild der diskutierten Lage zu bewegen, um sich dann mit den Vorstellungen vom angestrebten Ziel zu verbinden.

Dabei ist es von Bedeutung, im Vorfeld herauszufinden, ob der Kunde für die Bearbeitung von Fotos aufnahmebereit ist. Anschließend führt der Trainer das Werkzeug der "inneren Bilder" mit dem Ziel ein, den Wahrnehmung-Filter des Kunden zu aktivieren, um eine veränderte Sicht auf sein Thema zu haben. Er erklärt dem Kunden das Werkzeug der Innenaufnahmen:

Die Erkenntnis der inneren Bilder setzt voraus, dass wir prinzipiell in der Lage sind, unsere Wahrnehmung untereinander zu verknüpfen. Dadurch sind wir in der Lage, Text en, gesprochenen oder geschriebenen Wörtern ein zugeordnetes Foto zuzuordnen. So suggeriert zum Beispiel das Stichwort "Tabelle" ein korrespondierendes Abbild. Anhand einer Betonung und ein oder zwei weiteren Wörtern, einem komplexen Gemälde, einem Spielfilm, kann daraus eine Erzählung werden (: z. B.: Tabelle - Tagung - Sitzordnung, oder: Tabelle - Rundtisch - Dialog).

Ähnliche Wörter kommen in den visuellen Sprachen der Westkultur vor, die wir, wenn auch oft unbewußt, mit Bilder, Gefühle und Töne assoziieren. Zum Beispiel, wer ein See entwirft oder das Bild von See aufschreibt, erinnert sich an sichtbare Dinge wie Häfen, Boote, Kreuzfahrten, Segel, Baden, Fischen, je nach seinem Erlebnishorizont.

Flipcharts oder Papiere, weite Markierungen in vielen verschiedenen Farbtönen sind erhältlich. Die Auftraggeberin ist verpflichtet, ihre Bewertung und Bedeutung ihrer visuellen Elemente durch Grösse, Färbung und Verbreitung auf der Bildoberfläche zu untermauern. Jeder, der Schwierigkeiten beim Entwerfen oder Bemalen hat, trägt die Bezeichnungen seiner Bildbestandteile in sein Foto ein, platziert sie nach Bedeutung oder Motiv auf der Oberfläche, weist ihnen Farbe zu und kann sie nach Schriftgröße auswerten.

Dabei ist es für den Kunden entscheidend, dass er genügend Zeit hat, sein Image mit seinen internen Bezügen und Reaktionen zu messen. Am Anfang der Aufgabe gibt es ein oder zwei kleine Fragestellungen, die dem Selbstverständnis des Kunden einen Handlungsrahmen vorgeben. "Welches sind die Bilder, die Ihre Motive ausmachen? "Für welches Image stehst du?

"Welches Image wollen Sie transportieren? "Welche Wertvorstellungen müssen in Ihrem Image enthalten sein, damit Sie in Ihrem Image sind? "Aus welchen Eigenschaften erkennst du, dass du in deinem Wunschbild bist? "Mit diesen Fragestellungen beginnt die Schaffensphase des Films. Dem " sehr eloquenten " Kunden wird empfohlen, sein Image einzugeben und in Bilder statt in Worte zu blicken.

Das " weniger Eloquente " ist dazu angeregt, sich durch Symbolik, Metapher, Gebärden auszudrücken. In der assoziativen Konzeptentwicklung entsteht eine Metapher, mit der vertrautes Gelände hinterlassen werden kann, um zu einem Inhalt zu gelangen, der auf andere als das metaphorische Bild verweist. Dies kann zu neuen Bildern führen, deren formlose Struktur vertraute sprachliche Muster und Überzeugungen in Frage stellen kann.

Wörter werden zu "Bildelementen" im Kontext des Bilds und machen das Drehbuch zu einem Werkzeug, mit dem Motive sichtbar gemacht werden. Wenn sich jetzt konkretisierte, sichtbar und klar thematisch relevante Bilder herausbilden, können Vertiefungsfragen den Fokus in die Zielrichtung lenken: "Wenn Sie jetzt an die Gegenwart glauben, welches Foto entwickelt sich in Ihnen von selbst?

"Woher weißt du, dass du in dieser Lage bist, nach deinem eigenen Vorbild? "An welches Image erinnerst du dich noch, wenn du an einen wirklich wichtigen Moment in deinem (beruflichen) Alltag denkst? "Im dritten Arbeitsschritt geht der Trainer mit dem Kunden "ins Bild".

Durch die menschliche Begabung, die einzelnen Bildbestandteile als Ganzes wahrzunehmen, ergibt sich ein schöpferischer Prozess, der zu einer geänderten Betrachtungsweise des Bilds führen kann. Nun können weitere Informationen und Bildpositionen hinzugefügt werden, um weitere Verknüpfungen und Bilder im Kundenkopf zu beleben. Der Klient soll durch intuitives Assoziieren in die Lage versetzt werden, seine emotionale und kognitive Resonanz zum Motiv zu bringen und mit seinem Anliegen zu verknüpfen.

Abhängig von der jeweiligen Lage können nun Fragestellungen gestellt werden, die dem Foto mehr Platz bieten oder auch ein anderes aufzeigen. Ausschlaggebend ist, dass der Kunde geübte, vorbereitete Sprechmuster loslässt, um über seine Bildverknüpfungen zu einer anderen Einschätzung zu gelangen. Die sinnlichen, emotionalen und rationalen Einsichten können sich nur mit den in uns bereits vorhandenen Niveaus ausgleichen.

Unsere Bilder korrespondieren im übertragenen Sinne mit einer Verbindung von sinnlicher Wahrnehmung und lebhaftem Nachdenken. Abhängig von den Bildinhalten oder Bildthemen können weitere Fragestellungen gestellt werden: "Welche Eigenschaften sagen Ihnen, ob Sie sich an Bildern oder an der Bildsprache ausrichten? "An welches Image erinnerst du dich noch, wenn du an einen wirklich wichtigen Moment in deinem (beruflichen) Alltag denkst?

"Den kreativen und spielerischen Umgang mit verschiedenen Bildverbindungen nimmt der Auftraggeber als eine zunehmende Verdeutlichung seiner eigenen Überzeugung wahr. So wird für den Kunden und den Coach ein Image erkennbar, in dessen Mittelpunkt der Wille, das Können und die Selbstachtung des Kunden stehen. "Wie kann man dem Foto einen geeigneten Bilderrahmen zuweisen?

"Wie und wie unterscheidet ihr zwischen euren Selbst- und den Vorstellungen, die eure Nächsten von euch machen sollen (Fremdbilder)? "Der Trainer hat einen analytisch und oberflächlich belasteten Kunden mit der Sorge um seine Bodenhaftung rekonstruiert. Wie schon in Punkt 1 erläutert er das Werkzeug als kurzzeitige Fixation des Ist-Zustandes des Kunden.

Danach erhält er die Erlaubnis des Kunden, zehn Minuten innezuhalten, um nur diese eine einzige Fragestellung zu stellen: "Wenn Sie nur ein einziges Bild für jedes der zehn bedeutendsten Bilder benennen können, die Ihr eigenes Dasein prägen, welche sind das? Diese Bezeichnungen werden in einen Bildrahmen gesetzt und der Kunde kann sein Foto in aller Stille betrachten.

Zunächst einmal geht es um das emotionale Moment des Kunden: "Wer bin ich? Danach kann die Fragestellung dem Auftraggeber als Zusatz und Fortentwicklung der Diskussion auch als Haus- und Gedankenaufgabe bis zum nÃ? Mit diesem Werkzeug kann jeder Trainer mit " offenem Zugriff " auf Bilder umgehen.

Transparenz steht hier für die Möglichkeit, vorzeitige Deutungen zu verhindern und statt dessen zu sehen, welche Änderungen in der Betrachtung des resultierenden Bilds zu sehen sind. Die Bilder sind keine Geschmacksfrage, sondern vermitteln Inhalt und Emotionen. Das Werkzeug ist als Selbstreflektion des Kunden einzustufen, um den Zugriff auf seine eigenen Empfindungen zu eröffnen und Erkenntnis und Emotion auszugleichen.

Verblüffend ist, wie einfache Bilder, Symbole, Bilder, Metaphern, neue Bilder und Überlegungen entstehen können. Aus dem festen Image des Kunden ergibt sich gelegentlich eine Karte des eigenen Lebensstils mit Vorstellungen, Wünschen, Werten und Zielsetzungen. Von der Kraft der Bilder. Weitere Coaching-Tools unter www.coaching-tools.de.

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