Coaching Berufsfindung

Karriere-Coaching

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Coachings für Menschen, die sich verändern wollen

Für das wirkliche Leben war es noch nicht zu spät. Noch nicht. Die anders benannte Mitarbeiterin ging an die Münchener Berufsberaterin Madeleine Leitner. Eine weitere Aufgabe war es, sie zu unterstützen. "So mancher meiner Kunden will verzweifelt ein anderes Gesicht bekommen", sagt er. Lediglich drei von hundert, vielleicht fünf, benötigen wirklich einen anderen Berufsstand. "Viele Menschen fühlen sich in der Mitte ihres Lebens unwohl, ihr wahrer Berufsstand wartet auf sie.

Unzählige Consultants, Coaches, die von dieser größtenteils zerstreuten Begierde zehren. Manche tun immer noch ihr Bestes, um die Kunden dazu zu bewegen, "ihr eigenes Verhalten grundsätzlich zu verändern"; sie versprachen, die Lücke in eine "Zukunft zu schließen, die man sich wünscht und von der man träumt". Meistens folgt die Umwandlung einem romantischem Schema: davor aufwendig, danach schlicht und prägnant, gerne auch naturverbunden - Koch, Schmied in, Bergführer.

Auch wenn es nur der Traum eines Jungen war, wie im Fall des schweizerischen Chirurgen, der zum Lkw-Fahrer umgeschult wurde - seit Jahren eine viel besungene Legende in der Berufswelt der Quereinsteiger. "Dies sind alles Einzelfälle", sagt der Münchener Berater Dr. Leitner, und kaum abtretbar. "Für die meisten Menschen sind die bedeutsamen Änderungen jedoch weit weniger spektakulär: eine andere Aufgabenstruktur, vielleicht eine andere Abteilungsstruktur.

Die 49-Jährige Anna hat zum Beispiel Biologie studiert und über Jahre hinweg wissenschaftliche Filme gedreht", wurde Massihs Lust, etwas ganz anderes zu machen, erdrückend. Abschließend meldete er sich bei dem Berater Leiter an: "Drei Tage lang ging es um Aktivitäten, die in Betracht gezogen werden konnten. Der Rat für Massih: aus der "festen Freiheit" herauszukommen - zumal sie klare Zeichen des Führungswillens hatte.

"Heute betreibt sie ihre eigene Produktionsgesellschaft; vom Casting der Filmmannschaften bis zum Endschnitt hat sie alles unter Kontrolle. Doch diese Aufgabe, sagt er, ist ganz nach seinem Gusto. Dass sich neue Chancen eröffnen, haben nicht alle Kunden bei uns das große Los gezogen. Gewöhnlich sendet er solche Leute direkt zu einem Psychiater.

Sie profitiert davon, dass sie selbst Diplom-Psychologin ist: "Das macht es mir leichter zu erkennen", sagt sie, "wer für das Coaching empfohlen wird und wer lieber therapeutisch betreut werden muss. "Jeder Trainer sollte eine Psychologieausbildung haben", sagt er. Sie ärgern sich darüber, dass der Begriff Trainer nicht gedeckt ist. "Viele von ihnen haben nur einen Lehrgang von 150 oder 200 Unterrichtsstunden absolviert", sagt er.

"Seit 13 Jahren werden sie von den dortigen " Entwicklungshelfern " betreut. Typisch: Die meisten Trainer sind Berufswechsler - sie waren quasi ihre ersten selbst. In ihrem bisherigen Berufsleben waren sie als Werbefachleute, Managementberater, Psychologinnen, oft auch als Journalistinnen tätig. Eine ganz besondere Art der Berufsfindung stellen die beiden "Entwicklungshelfer" dar:

Sie überprüfen ihre Kunden täglich, am nächsten Tag machen sie nach einer kurzen Konsultation ein oder zwei Empfehlungen. Der 35jährige Christian Geier, Messe-Berater in Hannover, hatte mehr als genug Einfallsreichtum. "Sie wissen, wie das Business funktioniert", sagt Geier.

Einer von ihnen, so meinte er, müßte zum Berufsstand gemacht werden. "An einem Punkt hat mich das alles erschreckt", sagt er. "Sie haben mich wirklich ausgequetscht", sagt er. Aasgeier mögen es, sich zu kümmern. Trifft ein Sympathisant auf ihn, wird er gleich eingegliedert: "Dann klappert es in mir", sagt er.

Der ist es, der die ganze Schönstattfamilie zusammenhält, sagt er. "Nicht einmal die sozialen Verhältnisse zwischen seinen Anliegen hatte er erwähnt, aber es war der vereinigende Faktor in all seinen Aussagen", sagt der Berater Robert Bosch-Geschäftsführer. Ein gewisses Maß an Blindheit, meint Geier: "Der Familienvater ist vor seiner Entbindung gestorben, der Betriebsleiter war sein großes Beispiel.

Gleichzeitig wird er auch weiterhin als freier Messeconsultant tätig sein, um auf der sicheren Seite zu sein. Ist es nicht ein wenig risikoreich, dem Kunden schon nach einem Tag des gegenseitigen Lernens einen neuen Job anzubieten? Consultant Prell hält den Mut für gerechtfertigt: "Ohne handfeste Empfehlungen", sagt er, "kann niemand den ersten Sprung machen. "Aber auch unter "Entwicklungshelfern" sind einschneidende berufliche Veränderungen weniger verbreitet.

Der Großteil der Kunden befindet sich weiterhin in der Nachbarschaft ihrer traditionellen Aktivitäten. Die Kölnerin Angelika Jacobi-Kaulbach zum Beispiel: "Zwei Dekaden lang ging es gut, ihr kleines Unternehmen hatte 21 Mitabeiter. "Sie sagt, Sie gehören nie wirklich dazu", sagt sie. "Der Gast hat lediglich eine Leistung erstanden.

Es darf keine Dienste mehr anbieten, sondern muss Menschen für einen guten Zweck begeistern: "Es geht darum, Menschenleben zu schützen.

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