Coaching Beruf

Betreuungsberuf

Erfolgreiches Coaching: Coaching führt zum Erfolg, wenn Sie einen individuellen Weg gehen. Hanse/Schrader: Professionelles Coaching für alle Fälle. Die meisten Menschen stellen den Beruf des Trainers wahrscheinlich in den Sport. Die Bezeichnung Coach kommt aus dem Englischen und bedeutet Coach und somit ist die Hauptaufgabe eines Coaches bereits definiert. Dieser Beruf, der nicht einer ist, zieht zum Teil falsche Menschen an.

Vorgehensweise, Preise, Was Sie berücksichtigen müssen ?

Heutzutage ist es chic, ins Coaching zu gehen. Selbstverständlich hatte jemand wie Steve Jobs einen Personalberater, der ihm professionell geholfen hat. Alle benötigten einen Trainer. Vielleicht wird es schon in einigen Jahren üblich sein, dass nicht nur Vorstandsmitglieder, Bosse und Geschäftsführer einen Trainer haben, sondern alle Angestellten - und noch mehr die Nicht-Arbeiter.

Anstatt sich mit den Behörden zu befassen, würde er lieber das Unternehmensmodell ändern, Angestellte neu ausbilden und ganz Deutschland ausbilden: "Das ist eine gute Idee: Ein professionelles Coaching könnte bald vom Arbeitsmarktservice vorgeschrieben werden. In der Vergangenheit hat sich nur das Top-Management der Unternehmen solche persönliche Ansprechpartner erlaubt. Im Englischen heißt das Stichwort "coach" eigentlich "carriage". Seit 1885 wird das Schlagwort im Sport in England und Amerika verwendet.

Kaum jemand in den lokalen Dax-Vorständen kommt heute ohne solche Sparringpartner aus, die seit langem auch das mittlere und obere Management ausbilden. Gesponsert vom Boss wird Coaching gar zur Auszeichnung, denn das Unternehmen hat anscheinend große Pläne für diejenigen, die solche Unterstützung erhalten. Den anderen, weil sie sich mitten im Leben in vielen offen gebliebenen Fragestellungen verheddern: Soll das alles gewesen sein, oder könnte ich mehr aus mir machen?

Manche haben das Gefuehl, dass sie solche Fragestellungen nicht vollstaendig selbst bestimmen koennen oder wollen. Dies ist einer der Hauptgründe, warum die Coaching-Branche international blüht. Abermillionen von gedruckten professionellen Führern und Lebenshilfsmitteln lassen uns jeden Tag durchimpfen, damit wir noch mehr aktiv, kreativ, effizient und perfekt sein können - und auch müssen, wenn wir im Talentkampf überleben wollen.

Diejenigen, die wirklich darüber hinaus wachsen wollen, brauchen einen externen Mitarbeiter der Entwicklungshilfe, sagt man, Berufs- und Lebensbegleitung gehen oft nahtlos Hand in Hand. Diese eigenverantwortlichen und privatwirtschaftlichen Coaches haben dem Unternehmen in jüngster Zeit einen besonderen Schub gegeben. Nach der jährlichen Coachingmarktanalyse der Uni Marburg werden allein in Deutschland jährlich rund eine halben Mrd. EUR für die Beratung ausgegeben.

In der Vergangenheit brauchten Sie einen Trainer, um Schwachstellen auszugleichen. Das Coaching ist gesellschaftlich akzeptabel geworden, findet gewissermaßen in den besten Gastfamilien statt. Viele Coaching-Ansätze kommen aus der so genannten Positive Psychology, der Disziplin, die nicht nach Fehlern wie der psychotherapeutischen sucht, sondern untersucht, was Menschen glücklich macht und welche Kräfte sie dafür weiter entwickeln müssten.

Wenn man die Consultants selbst befragt, definiert nahezu jeder seine Tätigkeit wie folgt: "Wir helfen Menschen, sich selbst zu helfen. "47.500 Fachberater erschließen mittlerweile das Potenzial anderer Unternehmensbereiche. Sie sind meist Business-Coaches, denn berufliche Fragestellungen bringen vier von fünf Klienten in Deutschland dazu, Trainer zu werden. Einige von ihnen stehen daher als systemischer Ratgeber "in allen Lebensstilfragen" zur Verfügung.

Die anderen bezeichnen sich als Lebensberater, während andere die Grenze zwischen Mensch, Seele und Geschäft fliessend beherrschen; sie trainieren in allen Situationen. In letzter Zeit ist der Begriff "Coach" zu allem hinzugekommen, was man mit etwas Aufwand und Professionalismus verbinden will: Es gibt Lauftrainer, Ernährungs-Trainer, Business-Trainer und Lebenscoach. "Aber der Begriff Coach allein ist keine Garantie dafür, dass man eine gewisse Performance erwartet ", sagt Christian Schiede, der den Wettbewerb und seine Struktur seit mehr als zehn Jahren mitverfolgt.

Eben weil der Beratungsbedarf in allen Lebenssituationen so stark angestiegen ist, suchen Trainer aus einem immer größeren Berufsspektrum. Dies erschwert es den Abnehmern, die Weizenspreu von der Spreu abzulegen. Trotz der hohen Anforderungen ist das Coaching-Geschäft jedoch nicht einfach. Nach ein bis zwei Jahren gibt jeder zweite Trainer, der in diesem Land Fuss gefasst hat, auf.

Manch einer unterschätzt, wie lange es braucht, um einen guten Ruf zu haben. Laut einer Untersuchung können viele Trainer auch nach mehreren Jahren kaum von ihrer Tätigkeit leben: "Im Durchschnitt sind sie 50 Jahre jung und seit 11 Jahren im Unternehmen, davor waren sie überwiegend Manager.

Mit dem eigenen Unternehmen verdient man jetzt durchschnittlich 41.000 EUR, davon 16.000 EUR mit Coaching. Seit sechs Jahren ist Martina Hüttinger zertifizierte Trainerin, die viele Menschen in der Industrie kennen und sagt: "Ich habe noch nie jemanden getroffen, der nur vom Coaching lebt. "Christopher Rauen vom Fachverband der Trainer wird noch deutlicher: "Es ist vergleichbar mit den Anwälten:

Jede zweite Kutsche wohnt in ziemlich unsicheren Situationen. "Allerdings tragen sie nicht gerade dazu bei, den Anschein von mehr Professionalismus zu erwecken", sagt Rauen. Entscheidend ist sowieso, ob sich Consultants und Klienten einbringen und zusammenpassen. Übrigens ist das Coaching, das Unternehmen für ihre Mitarbeiter fördern, nicht immer das erfolgreichste.

Trainer werden oft von Firmen instrumentiert - wenn ein Vorgesetzter nicht mit einem Angestellten auskommt, bemüht er sich auf diese Art und Weise, den Störenfried in Einklang zu bringen. 2. Für spezifische Fragestellungen genügen oft zwei Treffen (je 150 bis 200 Euro). Ein guter Trainer fragt viele Dinge, die der Kunde nur selbst beantwortet.

Die Trainerin sucht sie nur. Aber dann ist er der Therapeut auf der Liege - nicht der Trainer.

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