Coaching Ausbildung

Trainerausbildung

Seien Sie als Coach aktiv! Zu den führenden Anbietern von Business Coachings zählt die Münchner Akademie für Business Coaching. Mehr Informationen Ganzheitlich zertifizierte Coaching-Ausbildung in Berlin. Das Business Coaching ermöglicht Ihnen die Ausbildung zum systemischen Business Coach. Sie beraten und begleiten Menschen und Unternehmen - sicher und kompetent!

Coaching-Training

Für die Coaching-Ausbildung haben sich zwei Berater, ein Investmentbank-Berater, ein Augenoptikermeister, der Assistent eines Universitätspräsidenten und ein Diplom-Sozialwissenschaftler entschlossen. Zu den Ausbildungskursen gehören auch Kosmetiker, Berufsfachschullehrer, Friseurmeister, Betriebswirtschaftler, Psychologinnen.... Warum absolvieren Menschen eine Coaching-Ausbildung? Wofür wird der Schulungsanbieter ausgewählt? Das Coaching hat Hochkonjunktur - das wird jeder bemerken, der sich mit dem Themengebiet auseinandersetzt.

Laut der von Frank Bresser Consulting im Jahr 2009 durchgeführten globalen Coaching-Umfrage ist Coaching ein "weit verbreiteter und akzeptierter Weg" in diesem Bereich, sowie all jene, die unter dem Stichwort "Coach" zusammenkommen: von Esoterikern bis hin zu Menschen, die mit größerer Wahrscheinlichkeit als Ausbilder bezeichnet werden. Der Berufstitel "Coach" ist nach wie vor nicht geschÃ?tzt.

Allein in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein sind mehr als 300 Trainer im Online-Coaching-Index von Christopher Rauen gelistet, auf den rund zehntausend Mal im Monat zugegriffen wird. Weshalb entscheiden sich so viele Menschen für eine Trainerausbildung? Jeweils vier Damen und zwei Herren sprachen offen darüber, warum sie sich für eine kosten- und zeitintensive Trainerausbildung entschlossen haben, was sie sich erhofft hatten und ob sich ihre Ideen verwirklicht hatten.

Die sechs Teilnehmer haben ihre Ausbildung zum Trainer bei verschiedenen Dienstleistern erst vor kurzem absolviert oder sind noch in der Ausbildung. Alle Lehrgänge dauern rund eineinhalb Jahre mit Wochenend-Seminaren und einer Gesamtdauer von 22 bis 28 Trainingstagen und sind mit einem durchschnittlichen Aufwand verbunden. Sie alle unterrichten Coaching-Methoden und enthalten Praxisübungen.

Die hier gemeldeten Schulungsanbieter sind nachweisbar. Die 39-jährige Doktorin der Sozialwissenschaften hat gerade ihre Coaching-Ausbildung abgeschlossen. Da sie viel gearbeitet hat, hat sie gerade eine Ersatzprofessur inne und wollte diese Ausbildung trotzdem machen. "Die Kluft zwischen der Gruppenarbeit, die ich bereits aus meinem beruflichen Leben gut kannte, und vielen Weiterbildungskursen will ich überbrücken", erläutert sie ihre Beweggründe.

Also Coaching als systematische Unterstützung? "erklärt Andrea H... Auch die Augenoptikerin Petra T.*, 39, die sich nach einem tief greifenden Schnitt in ihrer Berufsbiographie, der sie an den Grenzen ihrer Stärke angelangt hat, völlig neu orientiert hat, verfolgte dieses Vorhaben. Selbst hat sie sich von einem Trainer beraten lassen und mit ihm herausgefunden, dass sie eine solche Beratertätigkeit gut machen kann.

"Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die Trainerausbildung mit systematischer organisatorischer Beratung zu machen, um als Trainer in der individuellen Beratung für Menschen, die eine individuelle oder fachliche Änderung wünschen, aber auch für Unternehmen, Mannschaften und kleine Gruppen arbeiten zu können. "Karsten M. hatte eine ganz andere Ausgangslage. 41 Jahre als er sich für einen Coaching-Kurs entschied.

Im Jahr 2002 hat er nach dem, was er selbst als "sehr gute Managementausbildung" in einer Grossbank bezeichnet, erstmals ein Coaching-Seminar besucht. "Der systemische Zugang, der mehr lösungsorientiert als analyse- oder problemorientiert war, hat mich beeindruckt", schildert er seine langjährige Berufserfahrung, bis er sich 2009 entschloss, gemeinsam mit einem Kollegen eine Trainerausbildung zu machen.

Er wurde von seinem Unternehmen betreut, das die Schulungskosten übernimmt und bald auch Coaching als Angebot bereitstellen wird. Tatsächlich will Karsten M. nicht als Trainer tätig sein, sondern das, was er in der Trainerausbildung erlernt hat, in seine berufliche Praxis einbringen. Karina W.*, die schon frühzeitig eine verantwortungsvolle Aufgabe als Beraterin eines Hochschulpräsidenten wahrgenommen hat, vertritt eine ähnliche Auffassung.

Die erst 29-jährige macht die Trainerausbildung sowie Karsten M. in Teilzeit. Sie hatte die Vorstellung, sich neben ihrer jetzigen Arbeit weiterzubilden (als solche betrachtet sie die Trainerausbildung). Prinzipiell kann sie sich auch eine Arbeit als Trainerin denken, zum Beispiel die Unterstützung junger Menschen beim Einstieg ins Berufsleben oder bei der Suche nach einer Karriere.

Claudia R.* hatte auch ein deutliches Tor, als sie sich für eine Trainerausbildung entschied. Der 50-Jährige arbeitet als Gesellschafter in einer international tätigen Personalberatungsgesellschaft, und es war eine Entscheidung der Kollegen, Coaching als weiteres Serviceprodukt anzubieten. Doch auch in Krisenfällen kommen sowohl Firmen als auch Führungskräfte auf uns zu und lassen sich beraten", erläutert Claudia R. den Anlaß.

"Wir wollten dem Ganzen eine solide, wissenschaftlich-theoretische Grundlage verleihen, so dass nur die Ausbildung zum Systemcoach möglich war. Es macht Sinn, eine qualifizierte Ausbildung vorzuweisen. "Andreas B.*, 45 Jahre jung, ein selbständiger Personalreferent, der ein qualifiziertes Coaching bieten wollte, nachdem er "sein eigenes Geschäft aufbauen wollte, was ich immer wollte", sah ähnlich aus.

Zuvor war Andreas B. viele Jahre lang im Personalbereich aktiv; seit drei Jahren ist er selbstständig und sah Coaching als zusätzlichen Service, den er zu bieten wagte. Es gibt viele gute Argumente für eine Trainerausbildung, sie ist abwechslungsreich.

Ausbildung zum Coach oder Fortbildung zum Coach? Die übliche Bezeichnung "Coaching-Training" ist aus naturwissenschaftlicher Perspektive nicht richtig, "Coaching" ist noch kein Beruf. Deshalb gibt es dafür keine (Berufs-)Ausbildung. Der Ausdruck "Coaching-Training" ist daher richtig. In der Umgangssprache wird vor allem der Ausdruck "Coaching-Training" gebraucht.

Mehr dazu im Coaching-Bericht. Früher war man fest dazu bestimmt, das Training zu absolvieren, jetzt stand man vor der Agonie der Entscheidung. Wo kann ich einen angesehenen Trainingsanbieter finden, der meine Vorstellungen für das Training einhält? Für alle Teilnehmer war ein Zeugnis eines der großen Coachingverbände oder die Mitgliedschaft in einem anderen namhaften Verein von Bedeutung.

Karsten M. hat seine Coaching-Ausbildung durch eine Weiterempfehlung der Systemgesellschaft (SG) gefunden. Die Zugehörigkeit ihres Trainers zum DBVC sah Claudia R. als Qualitätssiegel, ebenso wie Andreas B., Karina W. und Andrea H. Alle informierten sich zunächst im Netz und verglich Dienstleistungen und Tarife. Raumnähe spielt eine große Rolle, denn alle Teilnehmer verfolgen oder haben neben ihrer Arbeit auch eine Trainerausbildung absolviert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeit von Claudia R. war natürlich, welche Schulungen von den Personalverantwortlichen angenommen werden, denn dieser Service sollte diese Kundengruppe ansprechen. Auch andere, wie Andrea H., haben sich von Fachleuten beraten lassen und sie befragt, was sie über das Bildungsinstitut denken. Ausschlaggebend für Andreas B., der viel ins Ausland reist, war die internationale Ausrichtung des Bildungsinstituts.

Einer der Empfehlungen der Frauen, bei denen sie im Coaching war, war der Anlass für Petra T., sich ihren Provider näher anzuschauen, was sie sehr beeindruckte und "zum ersten Mal überhaupt nicht verglich, weil es sich dort nur gut anfühlte". Ein wichtiges Auswahlkriterium für einige der neu geschulten Coaches war natürlich das Trainingsprogramm.

Es müssen Praxiselemente einbezogen werden, so Andrea H., Karina W., Andreas B. und Petra T. Das Zusammenspiel von Wissenschaft und Technik sollte richtig sein, der Ansatz professional, denn wie Claudia R. sagt: "Ich bin überzeugt, dass eine erschütterte Menge an Lebenspraxis zum Coaching dazugehört. "Die praktischen Erfahrungen der Trainer selbst sind für alle von Bedeutung.

"Mit jemandem, der nicht mehr selbst trainiert, wollte ich nie trainieren", sagt Petra T., und Andrea H. unterstreicht, dass es ihr besonders am Herzen liegt, dass "für die unterschiedlichen Trainingsinhalte unterschiedliche Redner vorgesehen waren". Letztendlich waren mindestens fünf der Teilnehmer durch ein persönliches Interview mit dem Trainer von ihrer Entscheidung überzeut.

"Als Mann mit Persönlichkeit und Denken habe ich ihn sehr echt erlebt: "Das wird interessant", sagt Karsten M. über seine Motive nach dem Interview. Für Claudia R. war die "persönliche Hoheit und das geistige Maß der Person" ausschlaggebend, während Andrea H. sagt: "Ich ging hin, weil ich ihn als Trainer wollte - er beeindruckte mich.

"Und für Petra T. war es sehr wichtig, "dass die Inhalte der Trainer meiner Einstellung und meinen Wertvorstellungen entsprechen". So finden Sie die passende Trainerausbildung? Sämtliche Teilnehmer haben ihre Ausbildung bereits absolviert oder befinden sich in der Mitte. Sie konnten auch die Fragen klären, ob ihre Ausbildungserwartungen eingehalten wurden, wo sie besonders gut waren und welche Benachteiligungen zu verzeichnen waren.

"Einen Tag habe ich nie bereut", gibt Claudia R. unwillkürlich Antwort auf die Anfrage, ob sie mit ihrer Ausbildung als Trainerin zufrieden war und fügt hinzu: "Es war abwechslungsreich, die einzelnen Redner waren hervorragend, die Themen waren vielschichtig - ich habe viel dazugelernt und viel Spaß gehabt. "Petra T. betont den wertschätzenden Umgang untereinander: "Was vermittelt wird, wird auch von den Trainern selber verwirklicht, sie tragen als Person mit, sie sind schlicht überzeugend", preist sie ihre Ausbildung.

Auf der anderen Seite erläutert Karsten M.: "Meine Vorstellungen haben sich nicht erfüllet. Aber meine Erwartungshaltung an die Resultate eines solchen Trainings wurde durch eine neue Form des Wissens für mich vollständig erfüllet. "Er preist das Coaching-Training als gut dosiert und immer mit Respekt. "Andrea H. schildert ihre Ausbildung vielseitig und lebendig", aber es fehlte ihr jemand, der sie während des ganzen Entwicklungsprozesses der zukünftigen Trainer begleiten und kommentieren konnte: "Es gab niemanden, der unsere Truppe von Anfang bis Ende miterlebt hat.

"Andreas B. beklagt den mangelnden Praxisbezug in der Fortbildung. "Karsten M. dagegen preist die Verbindung von, wie er sagt, "einem dritten Wissenstransfer, einem dritten Probieren und einem dritten Gruppenerlebnis", die seine Ausbildung prägt. "Es war eine Erweiterung des Horizonts im Verhältnis zu anderen Menschen", schildert Andreas B., der sich immer als Personalreferent in der Aufgabe verstanden hat, alles analysierend zu sehen und Lösungsansätze unmittelbar zu vermitteln, aber nun auch "die Augenblicke der Pause" zu würdigen hat.

Noch in der Ausbildung ist Karina W. "definitiv eine Persönlichkeitsentwicklung ", ist davon überzeugt, dass sie bereits heute mit Auseinandersetzungen anders umzugehen hat. Karsten M. merkt einen klaren Einfluß auf seinen Arbeitsalltag: "Durch die Coaching-Ausbildung bin ich viel mehr tolerant gegenüber Kolleginnen und Kollegen geworden, ich kann die Situationen in einem Vorhaben mit den Augen anderer besser wahrnehmen.

"Es ist eine bereichernde Erfahrung, sich während der Ausbildung mit dem eigenen Tun und Lassen auseinanderzusetzen", sagt Claudia R. und sagt "genau das ist für eine gute Betreuung notwendig". Eine " greifbare Personalentwicklung und eine klare Ausweitung meiner methodischen Kompetenz " erwartet Andrea H. Die Begegnung mit einer Schönheitsspezialistin, einer Berufsschullehrerin und einer Ernährungsberaterin hatte sich Karina W. nicht erträumt.

Andreas B. war ebenfalls erstaunt, fand die Band sehr unterschiedlich und überlegte, ob das gut gehen könnte. Andrea H. berichtete, dass sich auch die Teilnehmenden, deren Ziele nicht zum Training passten, früh verabschiedeten. Zugleich wiesen jedoch alle sechs Befragten aus eigener Initiative auf die große Wichtigkeit der Unternehmensgruppe für den Ausbildungserfolg hin.

"Die teilweise ganz unterschiedlichen Werdegänge der Beteiligten wären für ihn "sehr wertvoll" gewesen, schildert Andreas B. seine Gruppenerfahrung, es hat sich ein vertrauensvolles Verhältnis herausgebildet, das dazu führte, dass "ich mich mehr auftat....". Wir haben uns ja zusammen überlegt und gecoacht", betont Andrea H..

Die Gruppenerfahrungen nennt Karsten M. als einen wichtigen Teil der Trainings. "Petra T.: Die Band macht viel mit Ihnen", sagt Petra T., "sie ist ganz klar Teil des System, des Trainings. "Karina W. schätzt nun die Verschiedenartigkeit der Beteiligten gut ein, "denn auch zukünftige Kunden oder Mitarbeitende werden sehr verschieden sein".

Die Befragten haben ganz spezifische Hinweise für Personen, die eine Ausbildung zum Coach in Betracht ziehen. An der Spitze der Bedeutung steht die absolute Wichtigkeit, deutlich zu machen, welche Zielsetzungen man mit der Trainerausbildung anstrebt. Man sollte sich darüber im Klaren sein, welche Zielsetzungen man mit dem Training hat.

"Karina W. rät: "Schreiben über einen langen Zeitraum: Wohin will ich gehen, was benötige ich, was will ich? "Andreas B. hält auch die Zielsetzung vor Beginn der Suche für besonders bedeutsam, und Petra T. betont, dass das eigene Lernziel zu den Inhalten und Methoden des Trainings passt.

"Auch man muss sich eine eigene Meinung bilden", sagt Karina W., und Karsten M. bekräftigt dies: "Ich wollte wissen, ob ich mit dem Trainer auskommen kann, denn seine Person steht für die Ausrichtung der Ausbildung, die ich mit Erfolg abschließen wollte. "Ausschlaggebend für ihre Wahl waren bei einigen der angefragten Referenten und auch die Diskussionen mit anderen, die bereits eine Trainerausbildung oder die Anhörung gemacht haben, welcher Anbietende einen ausgezeichneten Namen hat.

"Natürlich ist es gut, neben den amtlichen Zeugnissen mit jemandem zu reden, der dort bereits eine Trainerausbildung abgeschlossen hat", so Andrea H. "Diese Erfahrungen hat auch Karina W. gemacht, und Claudia R. hat sich in ihrer Industrie umgesehen, aber auch Menschen befragt, die diese Ausbildung bereits abgeschlossen haben.

Auch ich wollte einen Dienstleister, der in der Branche akzeptiert wird. "Die sechs Teilnehmer haben natürlich eine gute Wahl getroffen, denn bis auf einen waren alle der Ansicht, das Training sei "das ganze Geld wert", wie Andrea H. sagt. Doch Andreas B., der ganz deutlich sagt, dass sich seine Investitionen bisher professionell nicht gelohnt haben, erkennt den eigenen Vorteil: "Zeit, in der ich viel über mich selbst erfuhr.

Mehr zum Thema