Coaching Ansätze

Vorgehensweisen beim Coaching

Mit welchen Methoden, Interventionen und Ansätzen kann ein Coaching-Prozess durchgeführt werden, bestehende Coaching-Ansätze und Coaching-Trainings werden systematisch strukturiert. Die Gesundheit und der berufliche Erfolg sind die wichtigsten Ziele im Coaching. Der Ausbildung zum systemischen Business Coach liegt ein Coachingverständnis zugrunde, das von drei verschiedenen Coachingansätzen geprägt ist. Die Diagnose ist der kleinste gemeinsame Nenner all dieser Ansätze.

Drei Coaching-Ansätze des Coaching-Trainings

Das Training zum Systemic Business Coach (SBC) beruht auf einem Verständnis von Coaching, das sich durch drei Ansätze auszeichnet. Die Systematik berücksichtigt, dass jeder Kunde immer Teil eines Gesamtsystems ist - zum Beispiel eine Fachabteilung oder ein Unternehmen. Durch den lösungsorientierten Zugang wird ein Coachingprozess gefördert, der gezielt auf eine Problemlösung oder eine erfolgreiche Änderung zielt.

Durch den konstruktivistischen Zugang wird dem individuellen Weltbild des Auftraggebers der ihm gebührende Freiraum gegeben, auf dieser Basis neue Perspektiven zu entwickeln.

Zwei Coaching-Ansätze, die Sie vor der Entscheidung für ein Coaching-Training wissen sollten - Coaching Frankfurt

Bei der Auswahl des Ausbildungsinstituts wählen die Coaching-Schüler in der Regel auch einen der von der Hamburgischen Akademie genannten Coaching-Ansätze. Prinzipiell sind zwei Coaching-Ansätze zu unterscheiden*: Neben grundsätzlichen Faktoren wie Ausbildungskosten, Professionalisierung der Trainer und Ausbildungsdauer ist der Coaching-Ansatz das Selektionskriterium mit der höchsten Aussagekraft für die anschließende Coachingtätigkeit.

Bei autoritärem Vorgehen diagnostiziert der Trainer (von seiner eigenen Persönlichkeit = also autoritär) und unterbreitet dann ein Aktions- oder Handlungsangebot. Daher muss der Trainer über fundierte diagnostische Fähigkeiten verfügen. 2. Weil er einen entscheidenden Einfluss auf die Lösung hat, ist er auch für das Resultat verantwortlich. Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist diesem Konzept ebenso wie jede Art von Richtlinienberatung untergeordnet.

Die Autonomie beruht auf dem konstruktiven Verstehen, dass der Mensch Kontexte in seinen verschiedenen Wohnsystemen interpretieren und aufbauen kann und somit auch selbständig, d.h. selbständig, Änderungen in die angestrebte Zielrichtung auslöst. Kunden werden als eigenständige Problemlösungsexperten begriffen. Bei Coachingprozessen mit diesem Vorgehen ist der Klient oder Coachees für die Ergebnisse und der Coachees für den Coachingprozess verantwortlich.

Er vertieft sich in das Leben ssystem des Coachees und stellt eine Hypothese über seine Lebensreferenz auf. Danach führt er den Coachees zur Selbstreflektion - ohne Beurteilung oder sonstigen Einfluss - z.B. durch Rückmeldungen, Systemfragen oder Techniken des sokratischen Dialogs. In beiden Coaching-Ansätzen gibt es bewährte Coaching- und Therapiemethoden. Das Coaching-Training ist daher eine grundlegende Entscheidung für die Einstellung eines Coaches, das Coachingverständnis, die Handlungsweise und die Auslegung des Prinzips der Hilfe zur Selbsthilfe.

Dem angehenden Trainer muss deutlich werden, welche Funktion er als Trainer im Coachingprozess hat und wie er die Aufgabe des Klienten/Coachees auffasst.

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