Coach Geschützter Begriff

Geschützter Begriff

Jeder Mensch kann sich daher als Coach bezeichnen, seit dem abstrakten Begriff. Der Grund für diese Unklarheit liegt darin, dass der Begriff "Coach" und seine Verwendung als Berufsbezeichnung nicht geschützt sind. Was Sie zu diesem Themenbereich wissen müssen Ich habe im ersten Teil dieses Artikels eine kleine Zusammenstellung der populärsten Lehrbücher zum Themenbereich Training zusammengetragen. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2002 ist das Werk von Frau Fischer-Epe zu einem Standard für alle, die sich für Coachings interessieren, geworden. Dozentin, Diplom-Psychologin, selbstständige Unternehmensberaterin und -coach mit den Schwerpunktthemen Unternehmensentwicklung und Coach, gibt Interessenten eine echte Werkzeugkiste an die Hand.

Für alle Trainer.

Die Nachfrage nach Coachings blüht. Heute gibt es überall Busse für alle erdenklichen und (!) denkbaren Problemstellungen und Sorgen. Viele Ausbilder und Kunden begreifen den Begriff des Coachings anders. Daraus ergibt sich eine fast inflationäre Nutzung des Begriffs und man spricht von Coachings, wobei es bei näherer Untersuchung allerdings mehr um Schulung, Mentoring, Betreuung oder Beratung geht.

Die Bezeichnung Coaching leitet sich vom englischsprachigen Verben "to coach" ab, was im heutigen Sinne "trainieren" oder "trainieren" ist. Deshalb werden Sportlehrer im englischsprachigen Raum als "Trainer" bezeichnet. Deshalb werden sie auch als "Trainer" angesehen. Dies kann jedoch den Begriff nicht allein erklären. Aus sprachhistorischer Sicht ist " Coach " nicht nur Coach, sondern auch " Coach ".

Dieser Sinn bezieht sich schon mehr auf das, was wir heute generell als Coach bezeichnen. Vom Wageninneren abgeschirmt, macht sich der Fahrgast mit Unterstützung des Fuhrmanns auf den Weg zu einem bestimmten Ziel. Die Kutscherin stellt sicher, dass der Fahrgast sein Ziel so rasch wie möglich antrifft. Er schafft die Voraussetzungen, er weiß den Weg und die Hürden, die auf dem Weg dorthin sind.

So gesehen wird das Stichwort "Reisebus" auch heute noch als allgemeiner Begriff für ein anderes Verkehrsmittel verwendet: Im Deutschen wird ein Omnibus auch als "Bus" bezeichne. Der Begriff "Coach" wurde erst 1885 mit einer zusätzlichen Definition versehen, die dem heutigen Begriff "Coach" entsprach. Privatlehrer an Hochschulen in England und den USA wurden als Trainer genannt, weil sie ihre Schüler durch Unterricht, Betreuung oder Betreuung unterrichteten.

Der Begriff "Trainer" hat sich seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhundert auf den heutigen sportlichen Bereich ausgedehnt. Schon bald darauf kam der Begriff auch in den Beruf. Es zeigte sich rasch, dass Coaching eine wirksame Möglichkeit ist, mit der Geschäftsführer und leitende Angestellte ihre Mitarbeitenden zu Spitzenleistungen anspornen.

Erst in den 80er Jahren wurde das Thema Training zu einer Managementmethode in der gesamten Volkswirtschaft. In dieser Zeit wurde auch die Sprache verwendet: "der Manager als Coach". Damit er ein guter Coach für seine Mitarbeitenden und Arbeitskollegen ist, nutzen heute viele Manager das Training selbst als Service, um den fachlichen und persönlichen Ansprüchen als Manager zu genügen.

Heutzutage wird das Thema Training in erster Linie als Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten begriffen. Dazu gehört auch die Begleitung des Coachees bei der selbständigen Bearbeitung von beruflichen und privaten Wechsel. Das Hauptziel des Coachings ist die Förderung wichtiger Selbstmanagement- und Einführungsfähigkeiten. Coachingkompetenz ist für Manager nach wie vor eine wesentliche Managementkompetenz, um die Leistung ihrer Mitarbeitenden zu fördern und ihre Leistungsbereitschaft zu erhöhen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Ziel des Coachings ein konkreter Erfolg ist und mit Unterstützung des Consultants der Weg eingeschlagen und durchgesetzt wird. Der Coach entwirft die Fahrt entsprechend der Person des Coachee und dem gewünschten Ziel. Dabei sehen sich die Coachs als Prozessvermittler, die ihren Kunden bei der Identifikation von Ressourcen und der Verwirklichung ihrer fachlichen und persönlichen Ziele mithelfen.

"Coaching " und "Coach" sind keine rechtsgeschützten Ausdrücke. Coaching-Interessenten können sich jedoch an den Trainingsstandards der großen Fach- und Coachingverbände orientieren und die Coaches aussuchen, die ihren Vorstellungen und Wünschen am besten gerecht werden. Coaching ist zwar kein rechtsgeschützter Begriff, muss aber manchmal klar und eindeutig von anderen Beratungsformen und -verfahren unterschieden werden.

Am schärfsten wird von der psychotherapeutischen Behandlung unterschieden. Das Coaching befindet sich in einer rechtlichen Schieflage. So kann die Grenzen zur psychotherapeutischen Behandlung rasch und meist ungewollt durchbrochen werden. Daumenregel zur Unterscheidung zwischen Coaching und psychotherapeutischer Behandlung, sofern es sich nicht um eine Störung oder Krankheit handeln sollte, ist es keine psychotherapeutische Behandlung.

Doch in der Realität verwischt die Grenze sehr rasch und der Coach betritt juristisch unsichere Gewässer, vor allem weil Coaching und psychotherapeutische Maßnahmen manchmal die gleichen Grundsätze und Vorgehensweisen anwenden. Um im Einzelfall beurteilen zu können, ob es sich noch um ein Coaching oder um eine psychotherapeutische Behandlung und ggf. einen Therapeuten handeln muss, muss ein guter Coach daher über ein grundlegendes Rechtsverständnis verfügen.

Das Training unterscheidet sich vom Coaching dadurch, dass es dem Lernen von konkreten Fertigkeiten oder Verhalten folgt. In einer Zusammenarbeit zwischen einem versierten Manager (Mentor) und einem ungeübten Manager (Mentee) gibt der Betreuer sein Wissen und seine Erfahrung an den Betreuer weiter. Die Zielsetzung des Mentorings ist die Förderung der individuellen und/oder fachlichen Weiterentwicklung des ungeübten Managers.

Im Gegensatz zum Training spielt der Betreuer keine Neutralität, sondern es herrscht meist auch hier eine Meister-Schüler-Beziehung. Andererseits übernimmt der Coach die Funktion eines unabhängigen Dritten, der den Coachees auf der gleichen Stufe trifft. Auch die Betreuung muss sich deutlich vom Training abgrenzen. Die Betreuung ist eine Form der Beratung, in der die Wechselwirkungen und Verhaltensweisen von Einzelpersonen oder von Gruppen/Teams oder ganzen Unternehmen erforscht werden.

Es gibt im Bereich der Aufsicht eindeutige Regeln, die den Prozess mitgestalten. Gemeinsamkeiten von Betreuung und Coaching sind die Reflexion von konkreten Gegebenheiten und dem Innenleben der Teilnehmer, um ihre jeweiligen Motivationen sichtbar zu machen. Eine Geschäftsführerin muss ihre Angestellten über die angespannte Situation des Betriebes aufklären. Ein Coaching oder eine Beratung sind Wege, diese Unterstützung intern zu bekommen.

In der Beratung steht die technische Problematik im Mittelpunkt. Ein anderer Weg ist das Coaching: Hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Sie sollen durch Coachings dabei unterstützt werden, ihr Potential zum Wohle des Betriebes bestmöglich zu nutzen. Zielpublikum des Coachings sind Menschen mit Managementverantwortung und Manager. Sie erlernen im Rahmen von Coachings, Problemlösungsstrategien zu erarbeiten, ihre verschiedenen Aufgaben zu formulieren und zu erfüllen.

Der Coach gibt keine vorgefertigten Lösungsvorschläge oder Beratung, sondern ermutigt den Klienten, eigene Lösungsstrategien zu erarbeiten. Coachings unterstützen die Eigenwahrnehmung und Selbstreflektion. Ziel des Coachings ist es, neue Handlungsoptionen zu identifizieren und die Kompetenzen von Fach- und Führungskräften im Interesse des eigenen Hauses bestmöglich zu entfalten. In vielen Fällen kann Ihnen Coachings helfen.

Übernimmt ein Mitarbeitender zum Beispiel eine neue Managementaufgabe, hilft ihm das Coaching, seine Stellung als neue Führungskraft gegenüber seinen Mitarbeitenden zu bestimmen. Eine Geschäftsführerin entwickelt eine Strategie, um den Mitarbeitenden die schwierigen Themen ohne Ängste und Motivation zu vermitteln. In einem typischen Coachingprozess gibt es fünf Stufen, die oft ineinander greifen. An dieser Stelle kommt die Beratung ins Spiel. Ist das nicht der Fall?

Beratung ist die Nutzung von externen Fachkenntnissen und kann in verschiedenen Firmenbereichen genutzt werden. Die Beratung entwickelt Lösungsansätze für strategische und organisatorische Fragen und eignet sich auch für Problemstellungen in den Feldern Management und Markt. Darüber hinaus gibt es eine Beratung, die besondere Marktnischen einbezieht. Beratung heißt im Unterschied zum Consulting, dem Klienten ganz spezifische Lösungsansätze für ein spezifisches Thema zu bieten.

Ein strukturiertes Vorgehen und eine gründliche Auswertung zeichnen die Beratung aus. Abhängig von den Kundenanforderungen und der Bedarfssituation kann die Beratung unterschiedliche Formen haben. Liegt die Beratung stärker im Krisenmanagementbereich, erhält ein Berater weit reichende Entscheidungskompetenzen im Unter-nehmen. Firmen, die bei internen Problemen Hilfe von außen brauchen, haben die Chance, Coaching oder Beratung in Anspruch zu nehmen.

Derzeit könnte man den Anschein haben, dass die Coachingbranche nur darauf ausgerichtet ist, die Prozesse von (Top-)Führungskräften zu unterstützen. Der Grund dafür ist sicher, dass mit dem Training von Top-Managern viel mehr verdient werden kann als mit Managern auf niedrigeren Stufen oder Angestellten des Unter-nehmens. Die Idee des "Leaders als Coach" ist offenbar etwas in Vergessenheit geraten. 2.

Das Vorbereiten von Führungskräften als Beratern für ihre Mitarbeitenden erfolgt nahezu ausschliesslich im Kontext der internen Managemententwicklung. Manager, die selbst eine Coaching-Maßnahme in Anspruch nehmen möchten, greifen in der Regel zurück auf Fremdfirmen. Insbesondere grössere Unternehmen und Verbände bieten zunehmend eigene Trainer an. Sowohl externes als auch internes Coaching haben ihre Rechtfertigung sowie Vor- und Nachteile. 2.

Mittlere Manager sind anscheinend ein wenig in die Bedeutungslosigkeit gerutscht. Gerade diese Gruppe hat anscheinend einen immer größer werdenden Bedarf an Coaching. Darüber hinaus die Unternehmensführung mit ihren unternehmerischen Zielen und darunter die Belange und Belange der Mitabeiter. Mittlere Manager sind in der Regel mit zwei zum Teil widersprüchlichen Standpunkten konfrontiert und müssen nun die Anforderungen der Unternehmensführung mit den Belangen und Bedürfnissen ihrer Beschäftigten in Übereinstimmung zu bringen suchen bzw. durchsetzen.

Die eigenen Belange und Belange des Mittelmanagements fallen rasch zurück. Dieser Trend ist auch eine Folge der Marktentwicklung für Coaching-Dienstleistungen. Es könnte man das Gefuehl haben, dass es zur Zeit verschiedene Coaching-Angebote fuer jeden beruflichen und privaten Bedarf gibt. In den vergangenen Jahren sind diese Consultants stark gewachsen.

Andererseits besteht ein ungebrochener Bedarf an hochwertigem Coaching. Im Bereich der Coaching-Dienstleistungen sind vor allem Einzelunternehmungen oder kleine Personengesellschaften des Zivilrechts (GbR) gefragt. Weil Coaching ein persönlicher Service ist, stehen hier einzelne Coaches im Vordergrund. Insbesondere im Businessbereich können besonders erfolgreich agierende Coaching-Anbieter Tagessätze im 4-stelligen-Euro-Bereich nachfragen.

Allerdings ist zu beachten, dass der Gesamtpreis nichts über die Güte und den Lernerfolg eines Coaching ausmacht! Als Coachingmarkt wird in der Regel der lokale und regionale Zielmarkt bezeichnet. Du kannst als Trainer wohl nicht Millionen werden. Dies ist auch der Hintergrund dafür, dass viele Consultants neben dem Coaching auch andere Dienstleistungen wie Consulting, Betreuung oder Coaching als zweites Standbein bereitstellen.

Zeit, Ausdauer, gute Beziehungen, fundierte Kenntnisse und viel Berufserfahrung sind notwendig, um als Coach zu arbeiten. Der Coaching-Boom wird durch die Entwicklung von neuen Coaching-Märkten und neuen Zielpersonen auch in den nächsten Jahren anhält. Damit der Überblick nicht verloren geht und eine gleichbleibende Güte gewährleistet ist, tun die großen Coachingverbände gut daran, sich zusammenzuschließen und geeignete Normen zu erarbeiten, die rechtlich durchsetzbar sind.

Das würde die Bewertung und Selektion von Trainern für Unternehmen und Privatkunden erheblich vereinfachen.

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