Coach für Unternehmer

Unternehmer-Coach

Ihr Unternehmen spielt als Selbstständiger, Gründer oder Unternehmer eine zentrale Rolle in Ihrem Leben. Als professioneller Unternehmer. ICF Coaches sind Botschafter für die Art des Coachings und das Qualitätsverständnis von ICF.

Entrepreneur-Coaching

Entrepreneure sind eine spezielle Art von Coaching-Kunden. Häufig sind Problemstellungen wie Zeitüberlastung, Kundenreklamationen, Verlust der Geschäftsstrategie, Schwachstellen in der Lieferstruktur, starke Fluktuation oder sinkende Liquiditätssituation ersichtlich. Nur etwa 20 von 100 neuen Firmen haben die ersten fünf Jahre überlebt. Man träumte von einem aussagekräftigen, hilfreichen und ansprechenden Betrieb und hatte am Ende eine 80-Stunden-Woche und schreckliche Ergebnisse.

Sie ist das Ergebnis der Unternehmerpersönlichkeit, sie ist die Einstellschraube für den Erfolg eines Unternehmens - oder dessen Absturz. Eine der Hauptursachen für das Versagen ist oft ein Mangel an Klarheit über die Rolle - ein Mangel an Verständnis für die tatsächlichen Aufgabenstellungen des Unternehmer. Managementberater Michael Gerber differenziert in seinem Werk "Das Erfolgsgeheimnis eines Unternehmens" zwischen den Funktionen eines Spezialisten, eines Geschäftsführers und eines Entrepreneurs.

Der Spezialist ist der Handelnde. Der Fachmann macht es selbst, wenn etwas getan werden muss. Festgelegte Vorschriften schränken den Spezialisten ein. Es freut sie, wenn sie Aufgabenstellungen und Problemstellungen löst - am liebsten auf dem kürzesten und direktesten Weg. Aber leider gibt es für den Facharbeiter den Abteilungsleiter. Für den Spezialisten legt er Vorschriften fest.

Aber nicht nur das: Die Unternehmerin, die ihr inmitten des Arbeitsprozesses eine andere Aufgabenstellung zuweist. Arbeiten heißt für ihn, Anlagen zu erstellen und zu kontrollieren, die eine optimale Aufgabenlösung ermöglichen. Wenn sein System funktioniert, ist er zufrieden. Aber zu seinem Unglück gibt es den Spezialisten, der immer alles anders macht, und den Unternehmer, der die Anlagen des Vorgesetzten mit neuen Einfällen aus der Zeit drängt.

Diese Aktivitäten sind je nach der Funktion, warum sie durchgeführt werden, dem zu erreichenden Zweck, dem Grundverständnis der Arbeiten, der Arbeitsmethode und dem Resultat unterschiedlich.

Keiner kann alle Aufgaben gleich gut erfüllen. "Das ist der Unternehmer. - Zugleich kann ein Unternehmer aber nicht den Weg abschneiden, die Arbeiten aufteilen und auf dem Holz sitzend. Aber gerade das ist es, alles zugleich zu tun, was Firmengründer auszeichnet. Da sie mit der gegenwärtigen Lage nicht zufrieden sind oder den Willen haben, ihre eigene Vorstellung zu realisieren, entscheiden sich Spezialisten meist für eine Firmengründung.

Ist dies erfolgreich, wenn der Spezialist, der das Untenehmen gegründet hat, aus Sicht des Kunden regelmässig gute Ergebnisse erzielt, dann ist es oft möglich, diese Barriere zu überwinden. Gewöhnlich ist der Firmengründer ein Spezialist, der in dieser Zeit aber auch aus der Sicht des Kunden denkt und verkauft. Wenn die Nachfrage nach Dienstleistungen oder Produkten steigt, entsteht das Unternehemen.

Wenn mehr Angestellte angestellt werden, müssen sie aufeinander abgestimmt werden, um ein strukturelles Geschäft zu schaffen. Nur der Firmengründer kann diesen Vorgang kontrollieren - wenn er die Funktion des Geschäftsführers und Entrepreneurs einnimmt. Für den Firmengründer bedeutet dies, dass er nicht im Betrieb, sondern im Betrieb arbeitet. Unglücklicherweise ist der Firmengründer aber oft noch ein Spezialist und denkend.

Infolgedessen werden die Aufgaben des Geschäftsführers und Entrepreneurs in den meisten Betrieben mit einer Betriebsgröße von fünf bis 30 Beschäftigten nur unzureichend ausgelastet. Wenn die Firma von einem Fachmann gegrÃ?ndet wurde, wird er selbstverstÃ???ndlich versucht, die technischen Neuerungen am Produkt voranzutreiben; wenn es ein VerkÃ?ufer war, wird er sich um die Lösung der Problematik mit dem Verkaufstraining bemÃ?hen.

Aber wenn das Hauptproblem im erforderlichen Rollentausch liegt, dann kann ein Unternehmer es nicht durch noch besser werden. Bei meiner Arbeit als Unternehmercoach begegne ich immer wieder Unternehmern, die nach einer Erfolgsphase in eine Krise geraten sind oder sich in finanzieller, geistiger oder körperlicher Hinsicht am Ende befinden:

Mit den üblichen Coachingmaßnahmen kann man hier zwar viel bewegen, aber ich kann nur dann einen überwältigenden Lernerfolg sehen, wenn ein speziell auf den Unternehmerberuf abgestimmtes Coaching-System eingesetzt wird. In vielen Fällen muss der Unternehmer nicht nur seine Einstellung und seinen Glauben verändern, sondern oft auch einen völligen Wechsel des Berufes vornehmen: Vom Facharbeiter im eigenen Unternehmer zum - tatsächlichen - Unternehmer.

Selbständiger oder auch freier Mitarbeiter ist ein Spezialist, der teilweise die Aufgabe des Geschäftsführers und des Unternehmens ausübt. Demgegenüber muss der Unternehmer nur dann die Aufgabe des Gründers wahrnehmen, wenn er sich weiterentwickeln will. Das Problem der Zielgruppen besteht darin, dass sie wie Selbständige denken, empfinden und agieren, was auch für die Gründungsphase eines Unternehmens richtig ist.

Aus diesem Grund ist die klassische Zeitmanagementausbildung auch für Unternehmer nicht geeignet. Vielmehr ist es notwendig, alle vorherigen Tätigkeiten zu prüfen, einen großen Teil davon zu löschen oder an die Angestellten zu übertragen. Es wird Sie erstaunen, wie wenig Zeit die meisten Unternehmer für unternehmerische Tätigkeiten aufwenden: In meinen Coaching-Sitzungen erreichen wir in der Regel einen Anteil von etwa 20 Prozentpunkten.

Das bedeutet, dass 80 Prozent der Zeit nicht als unternehmerische Zeit verwendet werden, sondern für Aktivitäten von Fach- und Führungskräften. Es gibt Stellenbeschreibungen für alle Berufsgruppen. Wenn Sie jedoch drei unterschiedliche Unternehmer fragen, erhalten Sie drei unterschiedliche Lösungen für die Aufgabenstellung des Unternehmer. Aber wenn Sie die Aufgabe nicht einmal kennen, wie wollen Sie sie erfüllen - umso mehr: sie gut durchführen?

Für den Unternehmer gibt es aus meiner Perspektive nur eine Kernaufgabe: Er muss ein Geschäft mit hohem Nutzwert für den Unternehmer errichten. Die Nachfolgerin ist der tatsächliche Auftraggeber des Unternehmens, hier steckt der Geist des gesamten Unternehmens. Das heißt für das Training, dass es weniger wichtig ist, welche Methode Sie wählen, sondern dass der Coach die Lage der Unternehmerinnen und Unternehmer genau weiß und sie aus erster Hand erlebt hat.

Coaches, die selbst keine Unternehmer sind (oder waren), werden von den meisten Kunden nicht ernsthaft wahrgenommen - ein Vorgang, den viele Coaches als " Beratungswiderstand " von Unternehmen auffassen. Aber an dieser Position kommt das Training von Unternehmerinnen und Unternehmer der eigentlichen Wortbedeutung aus der Welt des Sports sehr nahe - niemand würde dort einen Fußballtrainer anheuern, der noch nie zuvor Fußball spielte.

Um seine neue Aufgabe in Zukunft erfüllen zu können, braucht der Unternehmer sehr spezielle Fähigkeiten. "Willst du überhaupt Unternehmer werden? Möchten Sie die Aufgabenstellung des Spezialisten gegen die neuen austauschen? "Um diese Schlüsselfrage zu Anfang des Coachingprozesses zu beantworten, verwende ich gern einen fundierten Entscheidungsprozess, der von den Jesuskindern ausgeht - aber in einer säkularisierten, verschlankten und schnelleren Ausprägung.

Mit vier eigens dafür konzipierten Meditations-Runden gehen wir auf die Gefühle des Gründers zu seinem Berufswandel ein. Die Runden zwei und drei behandeln wir mit den Wünschen, Zielsetzungen und Wertvorstellungen, die wir bereits in einem Coachinggespräch erarbeiteten. Die Unternehmerin hat sieben Verantwortungsbereiche zu bewältigen. Diese sieben Verantwortungsbereiche müssen daher auch im Rahmen eines Coachings abgeklärt und zum Teil gemeinsam mit dem Kunden weiterentwickelt werden.

Will der Kunde ein Geschäft errichten, braucht er eine Vorstellung davon, was das Geschäft auf lange Sicht zur Gesellschaft beiträgt und nach welchen Grundsätzen es abläuft. Er braucht ein Foto von dem, was er seinem Rechtsnachfolger überlassen will. Das ist der Vorteil für den Konsumenten, für den Konsumenten. Doch viele Unternehmer sind der Meinung, dass das primäre Lernziel eine höhere Verkaufs- oder Profitmaximierung ist, und so muss im Rahmen des Coachings an diesem " Wertewandel " viel Arbeit geleistet werden.

Damit meine ich die Grundausrichtung des Unternehmens: Welche Stärke hat das Unter-nehmen? Wodurch unterscheidet sich unser Betrieb? Das Konzept basiert auf vier Grundsätzen und umfasst eine methodische Folge von sieben Stufen, die wir im Verlauf des Coaching mit Leben erfüllen. Erzeugung und Zusammenlegung von "externer Energie" Um ein an die Nachfolge übertragbares Untenehmen aufbauen zu können, muss das Untenehmen auch ohne den Unternehmer bestehen können.

Äußere Energien werden für das Wirtschaftswachstum gebraucht. Äußere Energien sind alles, was der Unternehmensorganismus für sein weiteres Leben einnimmt. Die Unternehmerin braucht die passenden Mitarbeitenden, das richtige Eigenkapital und eine gute öffentliche Meinung. Die ersten beiden Unternehmensaufgaben sind um so besser, je besser er sie erfüllte. Weil wenn Sicht und Wertvorstellungen richtig sind, dann kann es auch Bedeutung und Gewinn ausdrücken.

Abfall " wird in allen Lebewesen gesammelt - und ein Betrieb ist einer davon. Mitarbeitende, die die Unternehmensentwicklung nicht mehr unterstützen. Nur der Unternehmer hat auch die Befugnis, den Abfall zu entsorgen. An dieser Stelle treten die meisten Unklarheiten auf. Stellt der Unternehmer nicht sicher, dass auch entsprechend reagiert wird, kann er auch die ersten vier Tasks speichern.

Meiner Meinung nach besteht der Sinn eines jeden Betriebes darin, seinen Abnehmern herausragende Vorteile zu verschaffen. Als erstes ist zu prüfen, ob das Ziel des Betriebes erreicht wird, d.h. den Verbrauchern einen Vorteil gibt. Zweitens stellt sich die Frage, ob das Untenehmen auch morgen noch hervorragende Leistungen erbringt.

Die Steuerungsagenda wirft auch die Fragen auf, ob ein System eingerichtet wird, das die Unabhängigkeit des Unternehmens vom Unternehmer sicherstellt. Dies ist der einzige Weg, es für einen eventuellen Rechtsnachfolger attraktiv zu machen. Die Firma ist letztendlich der Spiegelbild der Persönlichkeit des Unternehmers. Wer expandiert, muss mitwachsen - oder das Geschäft über den Köpfen haben.

Der Unternehmer ist ohne zielgerichtete Fortbildung erst die Triebkraft, dann der limitierende Flaschenhals. Hier ist ebenfalls ein spezielles, auf die jeweilige Gruppe zugeschnittenes Vorgehen erforderlich. Sie beziehen sich auf unterschiedliche zeitliche Achsen, um die kurz- und langfristig erforderlichen Fähigkeiten zu erkennen und schrittweise anzupacken. Das bedeutet nicht die eigentliche Übertragung an den Rechtsnachfolger, hier geht es mehr um die Frage "Für wen tun Sie das alles?

Siebtens: den Nachfolger zu bestimmen und ständig zu prüfen, ob das Untenehmen auf dem rechten Weg ist. Denn gewisse Aufgabenstellungen können mit sehr verschiedenen Konzepten und Fähigkeiten durchgeführt werden. Unternehmercoaching muss also auch die entsprechenden Fähigkeiten und Fertigkeiten mitberücksichtigen.

Der Schuhmacher stellt Schuhwerk her, der Autor Dokumente, der Unternehmer Firmen. Dies erfordert die Konzentration auf langfristige Ziele und strategisches Geschick, um den Boden für seinen Nachwuchs zu bereitet. Entrepreneurship-Coaching kann zum Erwerb dieser Kernkompetenz und vielleicht auch dazu führen, dass von hundert gründeten Firmen mehr als zwanzig die ersten fünf Jahre überdauern.

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