Chipkartenleser für Bea

Kartenleser für Bea

BRAK - XWiki - BRAK - Unterstützt Unterschriftenkarten und Chipkartenleser In der beA-Anwendung werden in drei Anwendungen Unterschriftenkarten (Hardware-Token) verwendet: Die beA-Karte wird für die Erfassung der Daten erforderlich. Ein Hardware-Token kann zur Einwahl in die beA-Mailbox genutzt werden. Diese muss die Schlüsselnutzung "Authentifizierung" und "Verschlüsselung" haben. Zusätzlich zu den Hardware-Token können weitere Security-Token für die Authentifizierung und Chiffrierung genutzt werden, z.B.

Software-Token.

Smart Card Reader, die in Deutschland für die Erstellung einer Qualified Electronic Signature (QES) nach dem SigG freigegeben wurden. In Deutschland ist seit dem 01.07.2016 die eIDAS-Verordnung, die die Zulassung geeigneter Chipkartenleser nicht vorgibt. Zum Einsatz kommen qualifiziert arbeitende Geräte zur Erstellung elektronischer Signaturen und qualifizierter Siegelgeräte, die von qualifiziertem, vertrauenswürdigen Dienstleistern aus Deutschland stammen und mit denen ein QES generiert werden kann.

In der Liste befinden sich die ausdrücklich geprüften Hardware-Token. Nachfolgend sind die unterstützen Chipkartenleser, die unterstützenden Unterschriftenkarten (Hardware-Token) und die unterstützen Kombination aus Betriebsystem, Chipkartenleser und Unterschriftenkarten (Hardware-Token) aufgelistet. In diesen Übersichten sehen Sie, welche Unterschriftenkarte (Hardware-Token) Sie für welchen Verwendungszweck einsetzen können. Weitere Informationen zur Wahl eines passenden Kartenlesegeräts erhalten Sie in den aktuellen Hinweisen und Hinweisen zum Wechsel der geprüften Waren.

Beachten Sie auch hier die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen. Alle Chipkartenleser, die als "Unterstützte Chipkartenleser" geprüft und in den entsprechenden Listen aufgelistet sind, können für die Erfassung am beA-System genutzt werden. Zusätzlich zu den dort aufgelisteten Smart Card-Lesegeräten können auch andere Smart Card-Lesegeräte zur Erfassung und Erfassung eingesetzt werden, z.B. Smart Card-Lesegeräte ohne PIN-Pad oder Chipkarten-Lesegeräte in Laptops.

Jedoch ist die Funktionalität dieser zusätzlichen Chipkartenleser in Verbindung mit dem beA nicht Gegenstand der Prüfungen und kann daher nicht immer garantiert werden.

beA-Karten, Chipkartenleser und Unterschriftenkarten - beA

Wo kann ich meine beA-Karte anfordern? beA-Karten können bei der zuständigen Behörde der Bundesrepublik Deutschland unter http://bea.bnotk. de/gefordert werden. Der beA-Ausweis kann nur über die oben erwähnte Website bezogen werden. Wenn Sie die SAFE-ID nicht mehr besitzen, können Sie sie aus dem landesweiten offiziellen Rechtsanwaltsverzeichnis unter http://www.rechtsanwaltsregister. org auslesen.

Es wird keine Bewerbungsnummer mehr verlangt, die SAFE-ID ist aussagekräftig. Überprüfen Sie vor Auftragserteilung die von Ihnen angegebenen Adressangaben bei Ihrer örtlichen Anwaltskammer, die die Basis für die BeA-Kommunikation bilden. Ich möchte meine beA-Karte zurücksenden oder die Buchung aufheben. Für Rückfragen zu dem Vertrag, den Sie mit der beA-Karte mit der beA-Karte abgeschlossen haben, kontaktieren Sie uns unter bea@bnotk.de.

Die beA-Karte (Basis oder Unterschrift) ist jedoch für die erstmalige Registrierung eines Anwalts im beA-System erforderlich. Kann der neue Ausweis ( "nPA") für die beA-Mailbox genutzt werden? Um das beA nutzen zu können, sind spezielle Zertifizierungen erforderlich, die auf dem beA-Kartenchip mitgeliefert werden. Die neue ID-Karte beinhaltet nur zwei dieser beiden Zertifizierungen, ein Authentifizierungszertifikat und ggf. ein Unterschriftenzertifikat, und entspricht somit nicht den Erfordernissen.

Daher kann das System nicht für die Registrierung am beA genutzt werden. Benötigt jeder Anwalt / Angestellte einen eigenen Chipkartenleser? Karte und Chipkartenleser sind nicht untereinander verbunden, so dass, wenn es in der Organisation möglich ist, auch mehrere Menschen einen Chipkartenleser haben. Benötigt jeder Angestellte einen Sicherheitstoken (beA Mitarbeiterkarte oder beA Software-Zertifikat) für jede Mailbox, auf die er zugreifen soll?

Für die Einwahl in das beA braucht jeder einzelne Mitarbeitende nur einen Sicherheitstoken (z.B. eine beA Mitarbeiterausweis oder ein Softwarezertifikat). Da ein Sicherheitstoken immer einem - nicht mehreren - Benutzerkonten zugewiesen wird, braucht jeder Benutzer seinen eigenen Sicherheitstoken. beA Mitarbeiterkarten und Software-Zertifikate sind nicht persönlich, bevor sie einem Nutzerkonto zugewiesen werden.

Eine beA Mitarbeiterkarte ist eine nicht duplizierbare Karte, die einen Chipkartenleser erfordert, während ein Software-Zertifikat eine Akte ist. Die beA Mitarbeiterkarte und das Software-Zertifikat benötigen eine PIN. Die Software-Zertifikate bieten Ihnen handhabungstechnische Vorzüge - besonders ist kein Chipkartenleser vonnöten.

Allerdings ist auch eine höhere Vorsicht geboten, um das Zeugnis oder den Rechner, auf dem es sich befindet, vor unbefugtem Zugriff zu schützen, z.B. weil ein Software-Zertifikat mitkopierbar ist. Daher kann einejenige, die die PIN für ein Software-Zertifikat weiß, nicht mehr sicher widerrufen werden (stattdessen sollte die Verknüpfung des Software-Zertifikats mit der Mailbox aufgehoben werden).

Aus Gründen der Sicherheit kann einem Arbeitnehmer, der sich mit einem Software-Zertifikat anmeldet, nicht das Recht eingeräumt werden, selbst Rechte zu erteilen. Welche Chipkartenleser kann ich benutzen? Ein Chipkartenleser der Klasse 3, 2 oder 1 wird für die Erfassung und den Login am beA erforderlich. Informationen zu den unterstützen Chipkartenlesern erhalten Sie hier.

Um die PIN zu ändern und das Signaturzertifikat der beA-Kartensignatur über die Signaturapplikationskomponente von BCNotK unter https://bea.bnotk. de/sak/ neu zu laden, wird ein Chipkartenleser der Kategorie 3 vorausgesetzt. Informationen zu den unterstützen Chipkartenlesern entnehmen Sie bitte dem Hilfe-Dokument der Firma BenotK unter der Adresse https://bea.bnotk. de/sak/. Zurzeit werden die Notizen zu den Chipkartenlesern für das Aufbringen einer geeigneten digitalen Unterschrift überprüft.

Ich habe meine SAFE-ID oder Bewerbungsnummer verlegt. Wenn Sie die SAFE-ID nicht mehr besitzen, können Sie sie aus dem landesweiten offiziellen Rechtsanwaltsverzeichnis unter http://www.rechtsanwaltsregister. org auslesen. Für die Suche müssen nicht alle Felder ausgefüllt werden.

Für die beA-Karte wird keine Bewerbungsnummer mehr verlangt; die SAFE-ID ist ausreicht. Wie kann eine beA-Karte mit einem Unterschriftenzertifikat "geladen" werden? Käufer einer beA-Kartensignatur bekommen über ein "Aufladeverfahren" ihr geeignetes Zeugnis, mit dem sie qualifiziert elektronisch signieren können. Brauche ich ein professionelles Attribut ("Anwalt") auf der beA-Kartensignatur?

39a BeurkG schreibt vor, dass der Notar die "Bestätigung des Notarstatus" in eine einfache elektronische Bescheinigung aufnehmen kann. 130a ZPO n. F. (und parallele Bestimmungen) enthalten keine solche Bescheinigung und damit ein berufliches Merkmal für Anwälte. Welche SAFE-ID muss ich eingeben, um beA Mitarbeiterkarten zu ordern? Anders als bei den beA-Karten Grundlage und Unterschrift ist im beA -Mitarbeiterkartenchip keine SAFE-ID hinterlegt.

Zum Bestellen unter https://bea.bnotk. ist dennoch die Eingabe einer SAFE-ID nötig. Der Mitarbeiterausweis wird von der BNotK an die im Anwaltsverzeichnis für die angegebene SAFE-ID gespeicherte Büroadresse gesendet. beA Mitarbeiterausweise sind jedoch nicht mit der in der Verordnung spezifizierten SAFE-ID verbunden; sie können von Mitarbeitern eines beliebigen Anwalts genutzt werden.

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