Bundesvereinigung

Föderaler Verband

The Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. The THW Bundesvereinigung e.V. has provided special conditions at Sixt for all volunteers.

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Der Bundesverband der Bundesvereinigung der Deutschen Industrie e. V. Der BDA ist der zentrale arbeits- und gesellschaftspolitische Verein für die gesamte deutsche Volkswirtschaft mit Hauptsitz in Berlin (von 1951 bis 1999 in Köln). Der BDA ist der einzigste Verband, der die Belange aller Bereiche der privatwirtschaftlichen Tätigkeit in Deutschland repräsentiert. Als Antwort auf die Gewerkschaft wurden die Unternehmerverbände gegründet.

Die Hauptgeschäftsstelle der Bundesarbeitgeberverbände wurde im Jahre 1904 mit Hauptsitz in Berlin und im Jahre 1913 die "Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände " ins Leben gerufen. Dies ist das Ergebnis eines Zusammenschlusses von zwei konkurrierenden Spitzenverbänden, der Hauptverwaltung der Bundesarbeitgeberverbände (gegründet 1904 zur Interessenvertretung der Schwerindustrie) und dem Verband der Bundesarbeitgeberverbände (gegründet 1904 zur Interessenvertretung der Arbeitnehmer im produzierenden Gewerbe).

Als die NSDAP die Macht übernahm, löste sich der Arbeitgeberverband unter dem Einfluss der NSDAP auf. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Arbeitgeberverband in der SBZ und der DDR untersagt. Im Jahre 1947 wurde die Western Zone Employers' Association gegründet, die 1948 zum zentralen Sekretariat der Unternehmer in der UWR wurde.

Bereits vor dem Grundgesetz fanden im Jänner 1949 die konstituierenden Sitzungen der gesellschaftspolitischen Arbeitsgruppe der Unternehmerverbände des vereinten Wirtschaftsraums mit Hauptsitz in Wiesbaden durch Repräsentanten von 23 beruflichen und acht interdisziplinären Unternehmerverbänden statt. Nach dem Beitritt der Vereine auf dem Territorium der früheren französichen Okkupationszone Ende 1949 wurde im Nov. 1950 der Begriff "Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" gegründet.

1990 hat sich die BDA als bundesweiter Unternehmerverband mit dem Auf- und Ausbau von Verbändestrukturen nach westdeutschem Muster in den neuen Ländern etabliert. Im Jahr 1999 hat die BDA den Regierungsumzug nach Berlin verfolgt und ist an die Spree gezogen. Sie ist dort gemeinsam mit dem Hauptverband der deutschen Industrie und dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften im Hause der Bundesrepublik Deutschland in der Breite der Bresche.

In der Bundesvereinigung der Bundesverbände der Deutschen Wirtschaft sind die Verbände der Arbeitgeber in Deutschland zusammengeschlossen. Ihr gehören 14 multidisziplinäre Landesverbände (gemeinsame Landesverbände von Berlin und Brandenburg sowie Hamburg und Schleswig-Holstein) mit je einem multidisziplinären Regionalverband und 52 Bundesfachverbände mit Landes- und Landesfachverbänden aus den Branchen Wirtschaft, Dienstleistungen, Finanzen, Gewerbe, Transport, Handwerk/Branche an.

Allerdings zählt der grösste deutsche Unternehmer, der Öffentliche Sektor, nicht zu den Verbänden der Unternehmer. Als Berufsvereinigung mit dem Ziel, die Arbeitgeberinteressen in unserer pluralen Gemeinschaft zu repräsentieren, ist sie dem Allgemeinwohl verpflichtet und daher von der Besteuerung befreit. Wichtigste Organe sind die Generalversammlung, der Verwaltungsrat, der Vorstand, die Geschäftsleitung und die Kommissionen.

Der Präsident, das Präsidium und die Vorstandsmitglieder werden von der Generalversammlung, die alljährlich zusammentritt, für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt und sind für das Budget und die Mitgliedsbeiträge zuständig. Der Präsidialausschuss agiert im vom Verwaltungsrat festgelegten Handlungsrahmen und ist das Hauptentscheidungsorgan. Er setzt sich aus dem Bundespräsidenten, acht stellvertretenden Vorsitzenden einschließlich des Kassenwarts und 42 weiteren Vertretern zusammen und vertritt das ganze Spektrum der Volkswirtschaft.

Hinzu kommen 75 Gremien und Arbeitsgruppen zu sachlichen Fragen, darunter vier gemischte Gremien mit dem BDI. Deren Anträge und Erklärungen bilden die Entscheidungsgrundlage für den Verwaltungsrat und das Executive Committee. Die Bundesvereinigung der Bundesverbände der Deutschen Wirtschaft wird vom Präsidenten geleitet. Der BDA begleitet die Entscheider von den ersten Gesetzesentwürfen im Bundesministerium über parlamentarische Beratung und Ausschusssitzungen bis hin zur abschliessenden Bearbeitung im Bundesrat. 2.

Das Paradoxon der Arbeitgeberverbände: Berlin 2006, ISBN 3-938349-15-8 Martin Behrens. Sigma, Berlin 2011, ISBN 978-3-8360-8730-8 Gerhard Erdmann: Die Unternehmerverbände im sozial-historischen Zeitwandel. Luchterhand, Neuwied/ Berlin 1966 Roswitha Leckebusch: Ursprung und Transformation der Ziele, Strukturen und Auswirkungen von Unternehmerverbänden. Dünker & Hummel, Berlin 1966 Robert Lorenz: Siegfried Balke - Grenzüberschreitung zwischen Unternehmen und Gesellschaft in der Adenauer-Ära.

2001, ISBN 3-631-39295-8 Wolfgang Schröder, Bernhard Wessels (ed.): Anleitung Arbeitgeber- und Wirtschaftverbände in Deutschland. Verlagshaus für soziale Wissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-14195-4. Hochspringen ? Bundeszentrale für politische Bildung: Shop / Lernen / Themen und Materialien / Wirtschaft und Gesellschaft. Retrieved October 25, 2015. ý Jumping up Bericht des Vorstandes der DGS, October23, 2015. ý Jumping up Wirtschaftslobby hat Federal Centre zensiert, New Germany, October24, 2015.

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