Berühmte Deutsche Astrologen

Bekannte deutsche Astrologen

Sie wurde von der berühmten Astrologin Evangelina Adams geleitet, die ihren Tod auf den Tag genau voraussagte! Bekannte Persönlichkeiten in der Geschichte der Astrologie. Name: "Barnum-Effekt", benannt nach dem berühmten Zirkusdirektor. Worin besteht der Unterschied zwischen ernsthafter Astrologie und Wahrsagerei? Der stärkste Aufschwung fand in dieser Zeit in Deutschland statt.

Elisabeth Teissier - Elisabeth Teissier - Astralement Vôtre

"Astrologe ist eine Art Wissen, eine Art Wissen und Einsicht. "Unabhängig Subtil Erklärungsmodellen und mögliche Vorhersagen (Astrologie), die ich als ihre besten Übung zu machen, ist der Geist glatt". "Astrologe ist die Lehre der Gelehrten. "Zwanzig Jahre leidenschaftliches Ausübung haben meinen widerspenstigen Willen von der Wahrhaftigkeit der astrologischen Welt mitgenommen überzeugt.

"In der Lehre von der Persönlichkeit erkennt man sich selbst. Die astrologischen Vorhersagen sind nur ein Abfallprodukt der Sternenmechanik und sind in Observatorien und durch die astronomischen Rechnungen vorhersagbar.

Warum so viele Menschen an Sterndeutung denken

Eines vorweg, auch wenn es auf den ersten Blick unübersichtlich erscheint: Ja, Himmel und Erde prägen unser Dasein. Jedoch auf eine kompliziertere und viel einfachere Art, als uns Astrologen vorwerfen: "Das ist nicht so einfach: Aber wenn heutzutage "die Sterne" wieder zu Themen wie "Wird 2017 ebenso schlecht sein?

Der heute seinen runden Geburtstag gefeiert hat, hat das Sternzeichen Capricorn. Je nach verwendetem Sternzeichen sind in diesem Sternzeichen etwa 26 bis 30 Sternchen enthalten. Ihr Hauptdarsteller Delta Capricorni ist etwa 39 Lichtjahre von uns und damit der nächste von ihnen weg. Die entfernteste Stelle des Sternbildes ist der Ort mit dem Namen Tauchcapricorni, eine Sammlung von wenigstens zwei, vielleicht gar drei Sternchen.

Capricorni ist etwa 1140 Lichtjahre entfernt. Wenn man das Aufstellungsort Capricorn als eine für das individuelle Geschick der Menschen bedeutsame abgeschlossene Ganzheit betrachtet, sucht man in Bad Nauheim, Oslo, Stockholm und an 23 anderen Plätzen dazwischen von Frankfurt aus nach Punkten und erklärt sie dann zu einer "Konstellation", deren Ganzheit etwas mit der Person und der Perspektive der in einer gewissen Zeit gebar.

Diese Gegenüberstellung ist natürlich humpelnd, denn zum einen ist das "Sternbild" Steinbock noch komplizierter, zum anderen sind alle seine Komponenten immer in Wirklichkeit beweglich. Nichtsdestotrotz gibt es Menschen - Millionen und Millionen von Menschen -, die zum Beispiel "Steinböcke" für "fleißig, tolerant und realistisch" halten. Fast ein Viertel der Bundesbürger - übrigens mehr Damen als Herren - glaubt nach verschiedenen Untersuchungen, dass "die Stars unser tägliches Handeln beeinflussen".

Und in den USA ist es noch schlimmer: Dort nimmt die Anzahl derer, die das Thema als " völlig wissenschaftlich unbedeutend " betrachten, scheinbar ab. Die 1985 in "Nature" veröffentlichte geschichtliche Untersuchung hat eindeutig und unter reger Beteiligung von Astrologen ergeben, dass Astrologen - entgegen ihren eigenen Prognosen - keine validen Angaben über die Person des Probanden auf der Grundlage des Geburtstages machen können.

Obgleich der Schriftsteller Shawn Carlson alle Anforderungen der Astrologen in Bezug auf Studiendesign und -bewertung erfüllt hatte. Es gibt natürlich auch heute noch Astrologen, die die Ergebnisse in Frage stellen. Andererseits können die Probanden aus einer Serie von Persönlichkeits-Profilen nicht herausfinden, was für sie geschaffen wurde. Das hat der französiche Diplompsychologe und Astrolog Michel Gauquelin Ende der sechziger Jahre besonders deutlich gezeigt:

In der Tat war der Test ein richtiges von einem Astrologen geschaffenes Horizont - aber am Tag der Geburt des französichen Serienkillers Marcel Petiot. Das bringt uns zum Glauben an die Astrologie: Die Prognosen und Äußerungen, die gemacht werden, sind so ungenau, dass sie sich beinahe immer auf halbem Wege richtig fühlen.

Wir Menschen meinen, wenn er nicht zu gemein ist, fast jeden Unsinn, der uns über uns gesagt wird. Dafür gibt es gar einen wissenschaftlich fundierten Namen: "Barnum-Effekt", der nach dem bekannten Zirkusregisseur und nicht nach einem Scherz genannt wird. Das alles ist unbedenklich und belanglos, denn die meisten Menschen werden Horoskope wohl mehr zu ihrer Freude gelesen haben, als ihr eigenes Verhalten entsprechend anzupassen.

Ärgerlich sind jedoch Beiträge wie "Die beste homöopathische Behandlung für Ihren Sterzeichen", die noch heute in bekannten Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Aber man kann auch die unverminderte Beliebtheit der Sternguckerei, wie der zuverlässig düstere Theodor W. Adorno, als Hinweis auf die bedrohliche Verführungskraft der Menschheit deuten. Adorno hat in einem Essay mit dem Titel "The Stars Down to Earth", der 1957 zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht wurde, die Astrologiespalte in der Los Angeles Times zerlegt und kam zu dem Schluss, dass sie viel mit Totalitarismen gemein hat.

Laut dem Adam der 1950er Jahre würde es den Menschen schwierig fallen, ihre allumfassende Unabhängigkeit von "vom Menschen geschaffenen Bedingungen" zu übernehmen, weil sie sonst "Verantwortung tragen müßten, die heute äußerst schwierig zu tragen ist". "Vielleicht ", sagt er, "projizieren sie deshalb gern ihre Abhängigkeiten von etwas anderem, sei es eine Konspiration von Wall Street-Bankiers oder eine Sternenkonstellation.

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