Ausweis Kartenleser Kaufen

ID-Kartenleser kaufen

Nicht so auffällig ist jedoch, dass der neue Personalausweis auch einen RFID-Chip mit der Möglichkeit des elektronischen Identitätsnachweises (eID) enthält. Ich möchte meinen elektronischen Personalausweis verwenden. kontaktloser Kartenleser für den neuen Personalausweis.

Technisches Datenblatt

Für den Einsatz der RUBCARD zu Hause oder an Ihrem Arbeitsplatz im Büro ist ein Chipkartenleser erforderlich, der dem PC/SC-Standard entspricht. Im Downloadbereich stehen die entsprechenden Gerätetreiber für die von der Hochschule übergebenen Chipkartenleser sowie Installationsanweisungen zur Verfügung. Natürlich können Sie auch einen anderen Chipkartenleser einsetzen, der den PC/SC-Standard bereitstellt. Entsprechende Gerätetreiber sind auf der Website des entsprechenden Anbieters zu finden. Bitte wenden Sie sich an den Hersteller.

Damit Sie die wichtigen Hochschulangelegenheiten von zu Hause aus abwickeln können, brauchen Sie Ihren Studentenausweis, einen Chipkartenleser und den Studentenausweis von der Universität. Der Chipkartenleser, die komplette benötigte Hardware und die dazugehörige Dokumentationen sind im Lieferumfang enthalten.

Neue ID-Karte mit RFID/NFC-Chip

Der neue Ausweis ist seit dem 11. Oktober 2010 im Einsatz. Auch wenn viele Menschen den neuen Ausweis schon seit einigen Jahren haben, sind die exakten Veränderungen noch nicht jedem bekannt oder werden mit einer bestimmten Sensibilität betrachtet. Am auffälligsten ist wohl, dass der neue Ausweis jetzt im handlichen Scheckkarten-Format vorliegt.

Auffälliger ist jedoch, dass der neue Ausweis auch einen RFID-Chip mit der Option des Electronic Proof of Identity (eID) hat. Bislang war es möglich, die elektronische Ausweisfunktion des RFID-Chips bei der Antragstellung für einen neuen Ausweis auszuschalten. Weil nur wenige Menschen die Funktionen von RFID-Chips verwenden, gibt es einen Gesetzentwurf zur Verbreitung des Ausweises.

Dementsprechend werden neue Ausweise zukünftig nur noch mit der standardmässig aktivierten eID-Funktion ausgestellt. Sie sollten jetzt wissen, was hinter der eID-Funktion des neuen Ausweises steckt. Auf dem RFID-Chip im Ausweis sind prinzipiell personenbezogene Informationen hinterlegt, die mit Hilfe spezieller Kartenleser abgelesen werden. Interessant ist zunächst die Fragestellung, welche Informationen sich tatsächlich auf dem RFID-Chip abspielen.

Eine zweite interessante Fragestellung ist nun, von wem und zu welchem Zwecke diese Informationen tatsächlich gelesen werden können. Der RFID-Chip im neuen Ausweis trennt im Kern zwischen souveränen und nicht souveränen Aufgaben. Die Hoheitsfunktion ist der klassische Sinn eines Ausweises, d.h. sich z.B. bei Grenz- oder polizeilichen Kontrollen identifizieren zu können.

Zur Auslesung der auf dem RFID-Chip befindlichen Informationen sind nur Polizeibehörden, Zollbehörden, Steuerfahndungsbehörden der Bundesländer sowie Pass-, Identitäts- und Registrierungsbehörden berechtigt. Die nicht-staatliche Aufgabe beinhaltet die eID-Funktion, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, sich mit ihrem Identitätsausweis im Netz gegenüber Dritten zu identifizieren. Mit dem neuen Ausweis soll den Bürgerinnen und Bürger eine gesicherte Authentifizierung gegenüber öffentlichen Stellen, Online-Shops oder Online-Dienstleistern im Netz ermöglicht werden.

Ausweis: Mit dem neuen Ausweis können sich die Staatsbürger auch im Netz klar ausweisen und z.B. ein Konto einrichten. Altersüberprüfung: Mit der eID-Funktion kann einem Internet-Provider mitgeteilt werden, ob ein Gast das nötige Mindestalter hat, um einen Spielfilm in einer Onlinevideothek ab 18 Jahren ausleihen zu können. Formular-Funktion: Mit dem neuen Ausweis können Gesuche beim Bürgerbüro auch über das Netz eingereicht werden, da die erfassten Angaben mit der eID-Funktion überprüft werden können.

Anmelden: Als Alternative zu einer großen Anzahl von Nutzernamen und Kennwörtern können sich Benutzer auch ganz unkompliziert über die eID-Funktion z. B. bei Online-Shops anmelden. Anonyme Anmeldung: Mit der eID-Funktion können Sie sich bei unterschiedlichen Anbietern unter einem einzigen Namen anmelden. So werden keine personenbezogenen Informationen übermittelt und das Surf-Verhalten der Benutzer ist weniger leicht nachvollziehbar.

Wie kann ich die eID Funktion verwenden? Das neue Gesetz steht vor allem deshalb zur Verfügung, weil die eID-Funktion bisher nur von einem sehr kleinen Teil der Bundesbürger ausgenutzt wurde. Ob der neue Gesetzentwurf die Verwendung wirklich begünstigt, ist jedoch fragwürdig, da oft bemängelt wird, dass die Verwendung der eID-Funktion schlicht zu aufwendig ist.

Selbstverständlich ist ein Identitätsausweis mit aktiver Onlinefunktion erforderlich. Wenn Sie diese Funktionalität bei der Antragstellung für Ihren Ausweis eingeschaltet haben, können Sie bei der Kartenabholung selbst eine 6-stellige PIN aussuchen. Aber auch für die Authentifizierung im Netz wird gesicherte Sicherheitssoftware vorausgesetzt. Hierfür hat das BSI die so genannte AUSWEISSApp erarbeitet.

Schließlich wird ein mit dem neuen Ausweis kompatibler Kartenleser vorausgesetzt. Inwiefern funktioniert die Authentisierung im Intranet? Die elektronischen Identitätsnachweise basieren auf gegenseitiger Authentisierung, so dass sowohl Provider als auch Anwender auf der sicheren Seite sind. Mit einem solchen Zeugnis ist ein Provider überhaupt erst befugt, von einem Benutzer Informationen anzufordern.

Benutzerauthentifizierung: Das Autorisierungszertifikat wird an den Benutzer gesendet. Der Anwender legt dann seine ID-Karte auf den Kartenleser und die Badge-App lädt die benötigten Informationen aus dem RFID-Chip des Bades. Der Benutzer wird informiert, welche Informationen an den Provider übertragen werden. Nur nach einer PIN-Eingabe durch den Benutzer wird eine gesicherte Anbindung an einen eID-Server durch die ID-Card-App hergestellt und die Datenübertragung erfolgt in verschlüsselter Form.

Inwieweit ist der neue Ausweis gesichert? Die eID-Funktion ist so praktikabel, wie sie sich anhört - viele fragen sich auch nach der Sicherung des neuen Ausweises. Kann ein Krimineller zum Beispiel die Angaben auf dem RFID-Chip in unseren ID-Karten dazu verwenden, sich als eine andere Persönlichkeit im Netz ausgeben? Dies würde dazu führen, dass Straftäter in unserem Auftrag ein Konto im Netz einrichten oder eine Order in einem Online-Shop erteilen.

Um die ID-Card-App und damit auch die eID-Funktion verwenden zu können, wird wie oben erwähnt ein Kartenleser vorausgesetzt. Die Preise verdeutlichen auch, dass die Nutzer nur einen begrenzten Investitionsanreiz zur Verwendung der eID-Funktion hatten, wenn sie zunächst rund 150 in ein zugelassenes Gerät investieren mussten. Als weiteres Sicherheits-Risiko gibt es die ID-Card-App jetzt auch als mobile Version.

In der Theorie können Menschen mit verbrecherischen Intentionen diese Anwendung auf Ihrem Mobiltelefon installiert und dann den RFID-Chip in der neuen ID-Karte vorlesen. Damit die eID-Funktion jedoch in unserem Auftrag genutzt werden kann, muss ein Verbrecher zuvor unsere 6-stellige PIN ahnen. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, können Sie Ihren Ausweis auch in einer NFC Schutzhülle mit einer abschirmenden Aluschicht unterbringen.

Mit einer solchen Schutzabdeckung kann der Ausweischip nicht mehr mit dem Handy eines Verbrechers kommuniziert werden, selbst wenn die PIN bekannt ist. NFC-Hüllen sind nicht nur für den neuen Ausweis, sondern auch für alle anderen Ausweise mit RFID- oder Funktechnologie geeignet.

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