Ausweis Kartenlesegerät

ID-Kartenleser

Hinweis: Zur Online-Identifikation benötigen Sie immer eine Internetverbindung. Es werden nur Daten ausgelesen, die Sie mit Ihrem Kartenleser durch Eingabe Ihrer PIN freigeben. Ausweisleser zur Nutzung der elektronischen Funktionen des Ausweises.

den neuen Ausweis

Profitieren Sie von den Vorteilen des neuen Ausweises ( "nPA") in Verbindung mit unseren Kartenlesegeräten im Intranet. Selbstverständlich ist für alle Prozesse ein höchstes Maß an Betriebssicherheit gewährleistet. Es werden nur solche Informationen vorgelesen, die Sie mit Ihrem Kartenlesegerät durch Eingeben Ihrer PIN ausgeben. Es ist kein Zufall, dass das BSI unsere Kartenlesegeräte cyberJack®RFID base, cyberJack®RFID standart und cyberJack®RFID comfort für den Einsatz des neuen Identitätsausweises zugelassen hat.

Kartenlesegerät für den neuen Personalausweis:

Freie Leser und freie Kartenlesegeräte für iPA

Als Teil des zweiten Konjunkturprogramms setzt sich die Regierung für die Herausgabe kostenloser oder vergünstigter Kartenlesegeräte bei den Bundesbürgern ein. Dabei wurden 24 Mio. EUR für fast 1,5 Mio. Leser für den neuen Personalausweis zu reduzierten Preisen oder kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies sind zumeist einfache Leser, die auf 10 ausgesuchte Kooperationspartner aufgeteilt sind.

In der Regel sind dies die Basislesegeräte SCL011 (24,95 für Conrad) und cyberJack RFID base (34,95 ? für Conrad) von SCM Microsystems und ReinerSCT. Weil solche Basislesegeräte jedoch keine eigene Codetastatur haben und die ID-Karten-PIN daher am Computer einzugeben ist, bietet dieses Gerät nur bedingt Sicherheit gegen Manipulation.

Hier finden Sie unsere Hinweise zur Sicherheit Ihres Personalausweises. In einigen Fällen werden auch sichere Standard- und Komfort-Lesegeräte zu einem reduzierten Preis vertrieben, aber aufgrund der fehlenden Lieferbarkeit und der fehlenden Zertifizierungen nach BSI TR-03119 wird sich dieser Prozess auf das Jahr 2011 verschieben. Verschiedene Hersteller stellen die Endgeräte in so genannten IT-Sicherheitskits mit einem zertifizierten Leser für die eID-Karte und variable Komponenten wie Virenschutzsoftware (z.B. Trial-Version Avira AntiVir), Standardsoftware (spezielle Partnersoftware, Drivers, Installations-Dateien, Badge-App) und weiteres Infomaterial zur Verfügung.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Einblick in die Kooperationspartner, die freie oder verbilligte Kartenleser ausgeben: Dies ist der SCL011 basic Leser. Dies ist auch der Basis-Kartenleser SCL011 von SCM Microsystems. Die Computerbild Ausgabe 28/2010 mit DVD, die ab 4.12. 10 vertrieben wird, enthält 400.000 Basis-Lesegeräte.

Das ist die cyberJack RFID-Plattform von ReinerSCT. Dieses Kartenlesegerät kann kontaktlos und kontaktbehaftet Karten auslesen und ist somit auch für die elektronischen Gesundheitskarten (eGK) oder Krankenversicherungskarten (KVK) einsetzbar. Für die Volks- und Raiffeisenbanken steht einer von 40.000 geförderten Standard- oder Komfortlesern zur Verfügung. Das vergünstigte Gerät soll von Ende 2010 bis Ende 2011 über die Filialen der Volkswagen- und der Raiffeisenbank und deren Online-Shop ausgegeben werden.

Die geförderten Geräte sind der cyberJack® RFID-Standardleser und der cyberJack® RFID-Komfortleser von Reiner SCT. Die IT-Sicherheitskits enthalten neben dem Standardkartenleser oder Komfortkartenlesegerät eine Software-CD mit Bürger-Client (ID-Card-App) und weiteren optional erhältlichen Softwareprodukten, eine Bundesinformationsbroschüre, den REINER SCT-Gerätemanager, eine berührungslose Authentisierungskarte und einen kostenlosen Zugriff auf ein Single-Sign-On-Webportal.

Impulsversicherte können bis Ende 2011 kostenlose Standard-Lesegeräte von Reiner SCT in einem Sicherheitspaket mitnehmen. Dies ist der cyberJack® RFID-Standardleser. Das Versicherungsunternehmen wird die Produkte in seinen 40 Niederlassungen in ganz Deutschland sowie über seine 500 Handelsvertreter vertreiben. In der Zeit von Nov. 2010 bis Dez. 2011 werden die Landeshauptstadt Münster, die Stadtwerke Münster und der Verkehrs-Verbund Rhein-Ruhr 317.000 SCL011 Basis-Lesegeräte von SCM Microsystems vertreiben.

Beispielsweise sollen bis zu 5.0000 Endgeräte auf die kommunalen Anlagen in der City aufgeteilt werden. Außerdem werden die beiden Unternehmen über die öffentliche Verwaltung die Anlagen vertreiben. Mit den Kartenlesern sollen der Zugriff auf das Stadtwerke-Portal, der Online-Abschluss von Energielieferverträgen, der Zugriff auf kommunale Anlagen sowie umfangreiche Bonus- und Rabatt-Programme für die Bewohner der jeweiligen Regionen ermöglicht werden.

Auch in 18 stadtnahen Orten und Kommunen werden die Anlagen vertrieben. Das Basis-Lesegerät wird zusammen mit einer Auslesesoftware für den ÖPNV ausgeliefert. Die Multicard GmbH ist für den Vertrieb der Produkte verantwortlich. Die Lesegeräteherstellerin Reiner-SCT will in Kooperation mit mehreren Kooperationspartnern Sicherheitskits mit Standard-Lesegeräten (cyberJack RFID Standard, derzeit 68,95 bei conrad. de) oder Komfortlesern (cyberJack RFID comfort, derzeit 159 Euro bei Conrad) und weiteren Sonderausstattungen zu einem reduzierten Preis anbieten.

Ab 2011 soll dies unter anderem über die Commerzbank und die Hypovereinsbank sowie über das Versandhaus Amazon und die MSI Technology GmbH geschehen. Star Finanz stellt ab Anfang 2010 über ihre Website und ausgesuchte Sparbanken verbilligte Sicherheitspakete mit einem Standard-Kartenleser aus. Zu den von StarFinanz herausgegebenen Security-Kits gehören der Standard-Reader cyberJack RFID-Standard von Reiner SCT, die Finanzprogramme StarMoney oder StarMoney Business sowie umfangreiche Auskunftsmöglichkeiten.

SiXFORM Software AG, die in Kooperation mit T-Systems und Adobe ein intelligentes Online-Formular erstellt, vertreibt kostenfreie Basis-Reader von ReinerSCT (cyberjack RFID-Basis) an Kommunen und Bezirke, die sich für den SiXFORM-Service eintragen. Mit dem neuen Ausweis können diese Endgeräte dann von Nov. 2010 bis Dez. 2011 kostenfrei an Personen ausgestellt werden, die für die eID freigeschaltet werden können.

Dann werden die 100.000 Einheiten unter anderem in Würzburg, Kaiserslautern und im östlichen Teil des Landes vertrieben.

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