Ausbildung Spiritualität

Bildung Spiritualität

Das Training gliedert sich in zwei Module. Das Training Ihrer Medialität & Hellsehen und die Ausbildung zum Medienberater im Zentrum für Medialität.

Geistigkeit

Wünschen Sie Informationen über eine Ausbildung in Spiritualität? Sind Sie an Spiritualität interessiert und erwägen Sie eine Ausbildung in Spiritualität? Verspricht Ihnen das ein besseres Verstehen von spirituellen Dingen? Es wird empfohlen, sich nach Vorschlägen zu diesem Themenbereich umzuschauen. Der Begriff Spiritualität kommt vom südlichen spiritus (Geist) und bedeutet spirituell oder spirituell im religiösen Sinn.

Die Spiritualität hat viele Facetten und meint in Beziehung zur Religiosität einen zutiefst vernetzten Glaubensbekenntnis an eine hohe Macht. Dieses Glaubensbekenntnis beeinflußt den Menschen in seinem denken, handelnden und fühlenden Wirken. Darüber hinaus gibt der geistliche Glauben auch einen innerlichen Friede und Geborgenheit, der die Menschen in schwierigen Situationen stärkt.

Das Geistige ist in der Imagination aber auch eine Verbundenheit mit der unsichtbare Lebenswelt. Lernen Sie mehr über das facettenreiche Themenfeld Spiritualität und Religiosität, indem Sie eine Aus- oder Fortbildung durchlaufen.

Sammasati: Ausbildung in der Humanistischen und Spirituellen Psychotherapie

Die beiden Teile des zweiten Teils bieten eine Einleitung in die Grundzüge der therapeutischen Tätigkeit im Kontext der geistlichen und geistlichen Therapien. Zuerst ist da die Einstellung und der Platz, aus dem der Behandler seine Tätigkeit ausübt. Das Treffen zwischen dem Therapeuten und dem Klienten kann nur dann erfolgreich sein, wenn derjenige, der keine Ideen und Ideale darüber hat, wer der Kunde ist oder sein sollte.

Der Kunde kann in dieser unvoreingenommenen und freien Umgebung anfangen, sich zu erschließen, zu erforschen und zu kommunizieren. Dabei wird aufgezeigt, wie der/die TherapeutIn zunächst diesen Platz in sich selbst finden kann und was ihn daran hindert, sich in diesem Bereich zu bewegen: Ehrgeiz, Angst vor dem Scheitern, der Wille zur Beherrschung und vieles mehr können den Therapeuten und Klienten beeinflussen.

Nicht sich in diesem Gestrüpp von Recht und Unrecht, Gut und Böse, Glück und Scheitern zu verirren, sondern sich immer wieder an den "offenen Raum" zu gedenken - Wachsamkeit und Bewusstsein zu bewahren - ist der Weg, durch den Technologie zur Verliebtheit und Therapien zur Verwandlung werden. Mit Hilfe der Sprachdialogmethode können wir zwischen innerer Stimme, die aus der Erfahrung und Prägung der Kinder- oder Erwachsenenzeit stammt, und den wesentlichen Eigenschaften Ihres Selbst erkennen.

So wird es möglich, die innere Stimme unmittelbar im physikalischen Bereich wahrnehmbar, sicht-, hör- und spürbar zu machen. Unbewußte Empfindungen und Anregungen, die in uns aufkommen, gehen oft auf in der Jugend gelernte Verhaltensmuster und Konditionierung zurück, die sich automatisch entwickelt haben. Er unterscheidet fünf Typen von Charakteren, die alle das Ergebnis familiärer und sozialer Einflüsse in verschiedenen Entwicklungsstadien der frühkindlichen Zeit sind.

Betrachtet man die Charaktere und ihre Eigenschaften, so stellt man fest, dass sich einer der Charaktere am meisten entwickelt hat und im Kundenleben besonders ausgeprägt ist. Während der Behandlung kann eine Diagnostik durch Ablesen der Körperform erfolgen. Diese Haltung gibt Auskunft über die Gefühlsstrukturen und Inhalte des Patienten und kann für die therapeutische Tätigkeit zukunftsweisend sein.

Rückmeldungen und Erfahrungsaustausch werden den Lebensmut zur weiteren Erschließung und Erforschung in diesem Schutzrahmen verstärken. Wir wollen in dieser Trainingsphase die Wirkungsmechanismen von Projektionen, Übertragungen und Gegenübertragungen in der Therapiebeziehung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten nachvollziehen. Auf der einen Seite liefern sie uns wichtige Tipps, um die Historie und die persönliche Entwicklung des Kunden zu ergründen.

Auf der anderen Seite stellen sie den Behandler mit seinen eigenen ungelöste Fragen. Der unbewusste Umgang mit diesen Prognosen führte zu einer Repetition schädlicher Zusammenhänge aus der Kinderzeit und letztlich zum Versagen der Behandlung, wie zum Beispiel dem Aufbau von sexuellen Kontakten zwischen Patient und Behandler. Im geistlichen Unterricht wird die Entfaltung des Ichs beinahe immer als verkehrt oder nicht wünschenswert angesehen.

Diese Sektion lehrt die Grundbegriffe der entwicklungspolitischen und spirituellen Tätigkeit. Egoentwicklung und geistige Verwandlung sehen wir als einen vereinten Prozeß der Menschheitsentwicklung. Man lernt und übt Hilfsmittel, die den Kunden auf seinem Weg von der Identifizierung mit der Geschichte bis zur heutigen Zeit begleiten. Das Selbstverständnis, für das wir uns halten, ist durch Erlebnisse in den unterschiedlichen Entwicklungsstadien unserer Jugend bestimmt.

Ein bewusstes Erleben bewirkt eine Änderung des Selbstverständnisses, und wesentliche, verdrängte Anteile des Einzelnen werden freigesetzt. Rückmeldungen und Erfahrungsaustausch werden den Lebensmut zur weiteren Erschließung und Erforschung in diesem Schutzrahmen verstärken. Das Ergebnis war eine Tätigkeit, die bald, weit über den Therapierahmen hinaus, Einblicke in die Lebensgeheimnisse und die engen Verbindungen der menschlichen Lebensweise ermöglichte.

Als Bert Hellinger von der Tätigkeit aus dem "leeren Zentrum" sprach, beschrieb er eine Meditationshaltung, die die Basis der geistigen Behandlung ist. Hier geht es darum, die Grundlagen dieser Tätigkeit kennen zu lernen, um sie in die individuelle Kundenarbeit einfließen zu lassen. Gleichzeitig führen diese Werke TherapeutInnen und KlientInnen in einen Ort der Ruhe, Unbeabsichtigtheit und Nicht-Urteilbarkeit.

Was ist, wird erkannt und akzeptiert und somit weiter in den Lebensfluss geführt. Die Ausbildung zielt darauf ab, Grundkenntnisse zu vermitteln und Verfahren der geistlichen Therapie zu lernen, so dass sie selbständig als individuelle Therapie angewendet werden können. Auch wenn wir darauf achten, Leistungsaspekte so weit wie möglich aus dem Training heraus zu halten, halten wir es für erforderlich, einen Selbstbewertungsprozess und die Reflektion und Einbindung dessen, was wir gelernt haben, zu unterstützen.

Mit der Verleihung eines Zertifikates wird dieser Teil der Ausbildung beendet.

Auch interessant

Mehr zum Thema