Astronomie Berufe

Berufe der Astronomie

um in einem Job zu arbeiten, der etwas mit Raum zu tun hat. Man kann den Beruf des Astronomen nur an einer Universität erlernen. Astronomie: Stellenangebote in der Astronomie Das Astronomie-/ Astrophysik-Studium öffnet Ihnen ein breites Spektrum an beruflichen Perspektiven. Von der Dissertation bis zur Professur, vom Projektleiter bis zum Fachmann oder Fachmann für Visualisierung von Daten bieten die Astronomischen Gesellschaften eine attraktive Möglichkeit, Stellenangebote in der Astronomie und angrenzenden Gebieten in und um die Wissenschaft zu bewerben:

Statt einer wissenschaftlichen Karriere sind für astronomische Forscherinnen und Forscher alternativ berufliche Laufbahnen wie z. B. in technischen Berufen, in der Informatik- und Softwareindustrie oder im Bereich des Wissenschaftsmanagements oder des wissenschaftlichen Journalismus möglich. Außer in der Astronomie arbeiten Menschen mit anderem Hintergrund wie z.B. Informatik oder Ingenieurwesen in der Astronomie. Zum Beispiel arbeiten Techniker an der Entwicklung neuer Geräte für große Observatorien, IT-Spezialisten an neuen Werkzeugen für den Umgang mit komplizierten Strukturen und Datenarchiven, und Verwaltungspersonal begleitet die Projektbearbeitung in international tätigen Observatorien.

Astronomie: Profession Astronom/Astronom

Häufig schon während der Diplomarbeit, längstens aber mit der Promotion sphase, wird das Tätigkeitsbild eines Astronomen/eines Astronomen durch Forschungsaktivitäten geprÃ?gt, manchmal noch ergÃ?nzt durch die Abhaltung oder die Beteiligung an Vorlesungen. das Beobachten des Mikrowellenhintergrundes, die physikalische Beschaffenheit von kompakten Objekten wie Weiße Zwerge, Neutronensternen oder Schwarzen Löchern, die Erläuterung der Mechanismen der Beschleunigung der Partikel der Kosmosstrahlung, die Suche nach den ersten Gestirnen, die den Weltraum gebildet haben, die Darstellung der Bildung und Erschließung von Milchgalaxien, die chemische Beschaffenheit der Sterne, der Entstehungsmechanismus der Planeten, die Variabilität unserer Sonnenstrahlung, oder die Beschaffenheit des Außensonnensystems.

Manche Astrophysiker entwickeln auch neue Messgeräte, indem sie zusammen mit Technikern in den Instituten Mechanik, Elektronik oder Optik aufbauen oder auf CAD-Systemen einplanen. Der Zeitaufwand, den ein Astronom heute mit einem Teleskop verbringt, ist verhältnismäßig gering. Zu den Forschungsergebnissen werden an wenigen Orten der Erde oder mit Unterstützung von Weltraumobservatorien Messungen durchgeführt.

Nur wenige Astrophysiker fahren sogar zu den Beobachtungsorten in Chile, Hawaii oder Südspanien. Zum Abschluss der Datenauswertung bzw. der Theoriearbeit oder Simulation steht die Publikation: die Bekanntgabe der Arbeitsergebnisse. So bereiten die Forscher ihre Forschungsergebnisse in vielseitigen Aufsätzen für die Fachpresse auf, stellen Illustrationen her und verweisen auf bisherige Arbeit in diesem Bereich.

Oft richtet sie sich an einen sehr kleinen Personenkreis auf der ganzen Erde, der selbst in diesem oder einem ähnlichen Bereich tätig ist. Zugleich dient die Publikation als Langzeitgedächtnis für die Ergebisse. Zum Berufsbild der Astronominnen gehört neben der Lehrtätigkeit in Vorträgen, Übungsaufgaben oder Seminarien auch die PR.

Studentenuniversitäten und andere erklärende Formate sind auch in der Öffentlichkeit sehr beliebt, insbesondere in der Astronomie, und können einige wenige Stunden einnehmen. Die Astronomie ist nämlich eine kulturelle Leistung, deren einziges Ziel es ist, das Bild der Welt zu erhellen.

Nicht zu übersehen ist, dass für die Astronomie eine Vielzahl von Innovationen entstanden sind, die auch ihren Weg in den Alltagsleben haben. Derzeit sind in Deutschland rund 600 hauptamtliche Astronomen und Astrophysiker an einer Hochschule oder einer anderen Forschungsinstitution tätig. Viele von ihnen haben einen Doktortitel in Physik mit astronomischem Fokus, beginnend mit ihrer Master- oder Diplomandenarbeit.

Hinzu kommen rund 200 Doktoranden, die bereits während ihrer Dissertation in Teilzeit an ihren Instituten mitarbeiten. Postdoktoranden werden als Forscher innen und Forscher mit meist auf drei Jahre befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt - dies trifft auf die meisten anderen Bereiche der Astronomie zu. Es sollte daher nicht verheimlicht werden, dass jedes Jahr weit mehr astronomische Fachkräfte geschult werden, als an Forschungseinrichtungen vakant sind.

Deshalb gehen viele Astrophysiker ( "Astronomen") von der wissenschaftlichen Laufbahn ab und versuchen, sich außerhalb ihrer tatsächlichen Forschungstätigkeit zu engagieren. Ein paar eigene Exemplare finden Sie auf den Internetseiten von World der Physik. Die Beschäftigungsprognosen und Einkommenschancen in der Freihandelszone sind trotz eines deutlichen Anstiegs der Absolventenzahl in den letzten Jahren auch heute noch sehr gut für die astronomische Forschung.

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