Anzeichen einer Depression

Depressionen

Der Depression gehen oft unspezifische Anfangszeichen wie Schmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Lustlosigkeit etc. voraus. Welche Anzeichen und Symptome gibt es für eine Depression? Zeichen und Symptome von Depressionen Psychologische Zeichen von Depressionen: ständiges Grübeln, schnelle..

.. Weil eine behandlungsbedürftige Depression für einen Laien schwer zu erkennen ist.

Depressionen und Symptome

Depressionen können sehr verschieden sein, was das Risiko einer Fehldiagnostik durch den Behandler erhöht: Die Anzeichen einer Depression wirken sich nicht immer nur auf das emotionale Leben aus, sondern können sich auf sehr verschiedeneWeisen ausdrücken. Abgesehen von anhaltender depressiver Laune sind"" oder schweres Atmen die ersten Anzeichen.

Zusätzlich zu diesen Problemen bei der Erkennung von Tiefstand werden viele Tiefstand nicht registriert, weil die Betreffenden sich dafür beschämen, mit ihren Beschwerden zum Doktor zu gehen. Depressive Menschen sind machtlos, sie übernehmen nicht mehr die Eigeninitiative, sie sind schnell ausgelaugt, oft teilnahmslos, ohne Tatendrang und Elan. Es ist depressiv, melancholisch, alles wirkt düster und sinnlos.

Häufig herrscht völlige Indifferenz. Deprimierte Menschen beklagen sich oft über eine "Leere im Kopf". Eine wichtige Indikation für Depressionen ist die Aussage: "Ich habe an nichts mehr Spaß. Ein weiteres Anzeichen bei vielen Patientinnen sind Gesichtsausdrücke und Gesten, die versteift zu sein scheinen, die Stimmung weich und eintönig. Zusätzlich zu den drei wichtigsten Symptomen der Depression, gibt es viele andere als sekundäre Anzeichen, die für die Beurteilung der Schwere der Depressionen.

Es gibt oft Ängste vor Trennung und Verlust, Furcht vor dem Scheitern, Furcht vor der eigenen Existenz oder Furcht vor gesellschaftlichen Beziehungen. Die Furcht vor Verelendung kann zum Beispiel zu einem Wahnsinn der Verelendung werden.

Bei depressiven Menschen wird oft über ein "Taubheitsgefühl" und die Unmöglichkeit, überhaupt etwas zu fühlen, geklagt ("Ich bin versteinert."). Depression kann sich auch in Symptomen wie Ruhelosigkeit, Angst, "unter Druck" und Ruhelosigkeit (Fachausdruck: Agitation, aufgeregte Depression) manifestieren. Die Betroffenen zeigen oft eine eher negative Haltung gegenüber sich selbst, ihren eigenen Möglichkeiten, ihrer eigenen Erscheinung oder der eigenen Zukunftsperspektive als Zeichen der Depression.

Bei depressiven Menschen erscheint nicht nur die Umgebung graugrau, sondern auch ihr Selbstvertrauen und ihre realitätsnahe Selbstbeurteilung. Betroffene Menschen erleiden Minderwertigkeitsgefühle und allgemeine Verunsicherung, oft kombiniert mit einer starken Neigung zum Grübeln. Häufig ist ein weiteres Zeichen eine gestörte Zeiterfahrung, die Zeit vergeht nicht, das Innenbild für zeitliche Abläufe mangelt.

Eine Depression kann mit einer Vielzahl von physischen (somatischen) Nebenwirkungen verbunden sein. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Erkrankten auf diese physischen Leiden besonders intensiv fokussieren und eine Organerkrankung hinter den Krankheitsbildern ahnen. Häufigste und oft erste Anzeichen einer Depression sind Schlaflosigkeit. Typische Anzeichen sind Einschlaf- und Durchgangsstörungen, ein allgemein ruheloser Schlafrhythmus und ein frühzeitiges Aufwachen mit bleibender Ermüdung während des Tages.

Manchmal beschweren sich die depressiven Menschen über Kopfweh oder einen Druck, der sich "wie ein Stahlband um den Schädel wickelt". Der dumpfe, drückende Schmerz ähnelt den Beschwerden von Spannungskopfschmerzen. Deprimierte Menschen haben oft keinen Hunger. "Das ist eine häufige Behauptung der Patienten." Eine Depression kann auch viel weniger Symptome haben als ein Appetitverlust.

Zahlreiche Menschen beklagen sich über Magen-Darm-Probleme: Obstipation und Diarrhöe können auch Symptome einer Depression sein. Sämtliche Magen-Darm-Erkrankungen können sowohl durch die Krankheit als auch durch Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva) verursacht werden. Durchblutungsstörungen, Benommenheit, Brennen oder Druckempfinden im Herzbereich, Spannungsgefühl in der Brustdrüse, Kurzatmigkeit sind Symptome, über die in Verbindung mit Depressionen manchmal beklagt wird.

Auch viele Depressionen beklagen sich über eine Erektionsstörung, ausgetrocknete Haut oder über Beschwerden beim Sex. Schleimhauttrockenheit, schweres oder reduziertes Schweißgefühl, klumpiges Gefühl im Nacken, Anspannungen, Rücken- und Muskelbeschwerden, Tränensekretionsstörungen ("tränenlose Trauer") können auch zu den Beschwerden der Depression zaehlen.

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