Aids Hilfe Telefon

Aids-Hilfe Telefon

Die telefonische Beratung ist für Sie da! Kontakt und Sprechzeiten der Hessen Aids-Hilfen AidsHilfe Darmstadt e. V. Aids-Hilfe Frankfurt e.V.

Aids-Hilfe Fulda e.V. Zusätzliches Advisory service: Aids-Hilfe GieÃen e.V. Aids-Hilfe Hanau e.V. Aids-Hilfe Kassel e.V. Personal advice by appointment. AidsHilfe Marburg e.V. Aids-Hilfe Offenbach e.V. Öffnungszeiten montags bis freitags von 10:00 bis 12:30 Uhr, montags und dienstags von 13:30 bis 16:00 Uhr, dienstags von 16:00 bis 20:00 Uhr.

Die AIDS-Hilfe Wiesbaden e.V. Öffnungszeiten montags, dienstags, donnerstags und freitags 10.00-14.00 Uhr und nach Absprache.

Anonymes Telefonat

Wer sich über HIV/AIDS, Hepatitis oder Geschlechtskrankheiten (STI) erkundigt, kann unter der Rufnummer 0180 33 19411 (9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz) die bundesweit gültige Aids-Helpline anrufen und sich einen anonymen telefonischen Rat holen. 0 180 - 33 - 19 4 11 (die "19 4 11" ist manchen Menschen aus der Vergangenheit vielleicht noch bekannt).

In dieser Zeit übernimmt geschultes Personal* aus 27 lokalen AIDS-Diensten landesweit gewisse Zeiten und nimmt eingehende Gespräche entgegen. Die Ratsuchenden können sich unter der Telefonnummer 0 180-33-19 4 11 64 Std. pro Woche/ Woche kompetent zu allen Themen rund um HIV und Aids und sexuelle Gesundheist.

Das alles zu einem günstigen Preis: Jeder Ruf aus dem dt. Netz ist mit 9 ct/min verbunden.

HIV-Testangebot

donnerstags (für alle), in den Räumen der AIDS-Hilfe in der Aidsallee. Auf jede Form der Betreuung sind wir gespannt! Dabei kann der Verband jede Form der Förderung für seine Tätigkeit nutzen. END-AIDS. Sie können hier jeden Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr und an Sonntagen von 12 bis 14 Uhr einen Fachberater aufsuchen.

Ob du homosexuell, sexuell oder als Mann nur ab und zu mal mit einem Mann schläfst, hier finden Sie einen Ratgeber, der alle Ihre Fragen beantworten kann!

Vorbeugung für Lehrer

Die sozialrechtlichen Auskünfte über Schadensfälle bei der Krankenkasse, den Arbeitsämtern und den Arbeitsämtern bilden den Schwerpunkt der Beratungen. Fremdkapitalregulierung und Hilfe beim Geldmanagement runden die Hilfe in Notfällen ab. Weiterer Arbeitsinhalt der Unterstützung (und damit auch des gepflegten Wohnens) sind: die Zusammenarbeit mit Mitgliedern und mit anderen Menschen und Einrichtungen, die an der Bereitstellung der betreffenden Menschen und Einrichtungen beteiligt sind (z.B. Koordinierung der hauswirtschaftlichen Versorgung), Schuldnerberatung (Wechsel zur Schuldnerberatung), Schuldnerverordnung, Wohnungssicherheit, Sicherstellung der ärztlichen Versorgung, alltägliche praktische Hilfe (z.B. beim Kauf), und vieles mehr.

Im Rahmen des Projekts "Assisted Living" werden sechs Aidskranke psychosoziale Betreuung und Unterstützung erhalten. Rheinland-Pfalz und die Landeshauptstadt Mainz unterstützen das geförderte Zusammenleben von Menschen, die zum einen auf unabsehbare Zeit oder auf lange Sicht kein eigenständiges und unabhängiges Zusammenleben haben und zum anderen nicht oder nicht mehr auf ambulante Hilfe in einem Spital, einem Zuhause oder einer anderen Institution angewiesen sind.

Der Klient soll weitestgehend selbständig und ohne Fremdhilfe auskommen und die Interventionsmöglichkeit durch Spezialisten in akute Problem- und Krisenlagen sicherstellen. Betreutes Wohnen beinhaltet die folgenden Dienstleistungen: Telefonische Beratung ist ein Service für alle, auch für Nichtinfizierte, die sich mit HIV und Aids beschäftigen.

Häufige Fragestellungen sind z. B. HIV-Antikörper-Tests, Übertragungswege und Ängste vor einem Infektionsrisiko. Nach wie vor ist das Telefon ein wichtiger Weg, denn viele Rat suchende Menschen scheuten den Besuch der AIDS-Hilfsräume selbst. Für viele Betroffene erfolgt daher der erste Kontakt per Telefon. Teilweise kann ein persönlicher Beratungstermin arrangiert werden, es ist aber auch möglich, sich in mehreren Telefonaten kennen zu lernen und hier das nötige Selbstvertrauen zu schaffen.

Aids und HIV-Prävention ist immer mit dem Sexualleben und dem Drogenkonsum verknüpft. Dies sind Fragen, die vor allem junge Menschen bewegen. Es geht aber nicht nur um die Weitergabe von Sachkenntnissen, sondern vor allem auch um die gesellschaftlichen und moralischen Zusammenhänge im Bereich HIV, AIDS, Geschlecht, Erkrankung, Mord und Drogen.

Ziel der Vorbeugung ist es, jungen Menschen ihre eigene und fremde Gesundheitsverantwortung zu vermitteln und in Krisensituationen angemessen zu agieren. Auf dem Gebiet der Sexualerziehung ist es von großer Bedeutung, junge Menschen zu ermutigen, Kondome zu benutzen, um sie nicht nur vor unerwünschten Schwanger- schaften, sondern auch vor Geschlechtskrankheiten zu bewahren.

Weil der erste Kontakt mit zugelassenen und verbotenen Arzneimitteln in der Regel im Kindesalter erfolgt, ist es auch Sache der AIDS-Helfer bei Präventionsmaßnahmen, auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen, insbesondere im Hinblick auf die Übertragungsmöglichkeiten durch den Drogenkonsum von HIV und Hepatitis. In der Adoleszenz sind Geschlecht lichkeit und Drogenkonsum heikle Fragen, und wir haben bei unseren Präventivveranstaltungen erlebt, dass es einen enormen Bedarf an Wissen und Diskussion über diese Fragen unter jungen Menschen gibt.

Aufgrund der Personalsituation sind wir jedoch nicht in der Lage, in Mainz, im Kreis Mainz-Bingen und Bad Kreuznach in allen Klassen und Gruppen Events auszuliefern. Wir sind uns jedoch der Tatsache bewußt, daß es für die Mehrheit der jungen Menschen einfacher ist, ihre Sexualerfahrungen und ihren Drogenkonsum an die "relativ ausländischen" Mitarbeiter der AIDS-Hilfe weiterzugeben als an bekannte Menschen, mit denen ein Abhängigkeits-Verhältnis existiert (Eltern, Lehrer) und unserer Informations- und Aufklärungspflicht nachzukommen - soweit dies individuell möglich ist.

Wie sich herausstellte, haben auch die Lehrer einen hohen Bedarf an Informationen über HIV und AIDS. Der Fokus der Multiplikatorentrainings liegt nicht auf der reinen Vermittlung von Wissen, sondern auf der Vermittlung von Methodik, d.h. hier die Diskussion der Fragen: Welche Verfahren sind geeignet, um das Themenfeld HIV und AIDS in den Klassenraum zu bringen?

Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sollen den Lehrkräften das nötige Wissen über HIV und AIDS vermittelt und ihnen passende Unterrichtsmethoden vorgestellt werden, damit sie (auch in Einzelgesprächen) als Kontaktpersonen für die Schülerinnen und Schüler bei HIV - und AIDS-Fragen zur Seite stehen. 3. Antworten auf spezifische medizinische Fragestellungen werden anderen Fachleuten vorbehalten.

Wir veranstalten in unregelmässigen Zeitabständen für unsere Kunden mit einem oder mehreren Referenten thematische Anlässe. Neben dem Spendensammeln soll die Pressearbeit zielgerichtet über HIV/AIDS und andere Geschlechtskrankheiten aufklären. Gerade in einer Zeit, in der das Problem HIV und Aids immer mehr aus dem Bewußtsein der Menschen verschwinden, das Gefahrenverhalten wieder deutlich ansteigt und die Presse suggeriert, daß HIV und Aids durch neue Arzneimittel fast geheilt werden können, ist es mehr denn je wichtig, als Aids-Hilfe in der öffentlichkeit aufzutreten.

Wir werden von vielen kommunalen Partnern und Persönlichkeiten aus Mainz getragen. Dies erhöht nicht nur die Spendebereitschaft, sondern erleichtert vielen Menschen auch die Beratung und Information über HIV und AIDS in einem informellen Umfeld (z.B. während einer Party) als den Besuch der AIDS-Hilfsräume. So wird auch das Themengebiet Aids immer wieder öffentlich gemacht.

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