Aids Beratung 24 Stunden Hotline

Aids-Beratung 24 Stunden Hotline

Eine anonyme telefonische Beratung durch die Berliner Aids-Hilfe: Die ersten 24 Stunden und maximal 72 Stunden nach einem tatsächlichen HIV-Risiko haben begonnen. Aids-Beratung 24 Stunden Hotline. 90 24 41 00 oder per E-Mail an: interaktion@ifi-infektiologie.de Counselling Services Beratung und Hilfe zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten - HIV-Test.

Aidsberatung in Berlin aus dem Telefonverzeichnis Branchensuche

Sind Brancheneintragungen zur Aids-Beratung in Berlin erwünscht? Gibt es ein geeignetes Büro mit langer Öffnungszeit oder einen geeigneten Kontaktmann? Zahlreiche Beiträge wurden bereits von AIDS-Beratungskunden in Berlin ausgewertet: Über die Rufnummer, sowie oft auch eine "Call for free"-Funktion gelangen Sie direkt zum Industrieeintrag für Aids-Beratung in Berlin.

Aids-Beratung 24 Stunden Hotline aus Schwerin, Mecklenburg unter 01805833550 | Punktzahl: 70

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AIDS-INFEKTION

"Positives Zusammenleben" ist das Thema des Welt-Aids-Tages am kommenden Tag, an dem rund 85.000 Menschen in Deutschland mit einer AIDS-Erkrankung konfrontiert sind. Tatsache ist jedoch, dass sie oft unter Ablehnung und Exklusion leidet, so dass sie sich zurückzieht und dies stärker spürt als die Gesundheitsfolgen der Erkrankung.

Hier haben wir die wesentlichen Informationen zu HIV und AIDS für Sie zusammengefasst und aufbereitet. Unterschied: AIDS und HIV sind gleich, oder? Selbst wenn viele Menschen HIV und AIDS in einen gemeinsamen Kochtopf stecken - HIV-positiv und AIDS-krank zu sein, ist nicht dasselbe. Die Abkürzung AIDS steht für "Acquired Immune Deficiency Syndrome".

Ursächlich ist eine Ansteckung mit dem Immunschwäche-Virus HIV, dem "Human Immunodeficiency Virus". Neben Schäden an Eingeweiden, Nerven, Beinen und Hirn schadet das Erreger vor allem dem körpereigenen Abwehrsystem. Aids wird nur dann erwähnt, wenn ernsthafte Anzeichen von Defensivschwäche auftreten. Hierzu gehören unter anderem Lungenentzündungen, Ösophagus-Infektionen mit Schimmelpilzen oder Viruserkrankungen wie das Kaposi-Sarkom.

Es ist nicht jeder HIV-Infizierte an Aids erkrankt, aber eine HIV-Infektion kann sich nach einigen Jahren auf diese Erkrankung ausbreiten. Verursacht das Küsse AIDS? Es ist kein einziger Krankheitsfall bekannt, bei dem das Küsse der Weg zur Aidsübertragung war. Der Erreger kann auf zwei Arten übertragen werden: über den Blutkreislauf (einschließlich Menstruationsblut), die Samen- oder Vaginalflüssigkeit und die Brustmilch, die das Erreger in hohen Konzentrationen enthält, auf die Schleimhaut oder die offenen, blutenden oder entzündeten Hautpartien einer anderen Person.

Die Schleimhäute, die das Erreger in hohen Konzentrationen enthalten, kommen in engen Kontakt mit den Schleimhäuten anderer Menschen und können das Erreger leicht über die kleinsten Schäden aussenden. Bei ungeschütztem Sex ohne Präservativ genügt ein einmaliger Viruskontakt. Das Residualrisiko ist extrem gering, da der Virennachweis im Labor erst einige Zeit nach der Ansteckung des Gebers zuverlässig ist.

Aus diesem Grund wird dringend angeraten, bei der Planung von Eingriffen im Voraus eigenes Eigenblut zu entnehmen, damit Sie, wenn eine Bluttransfusion erforderlich ist, keine Fremdblutprobe, sondern eigenes Eigenblut mitnehmen. Die Blutentnahme erfolgt etwa sechs Monate vor der OP mehrfach wöchentlich in den Blutspendezentralen. Bei der letzten Autohämie sollte mindestens zwei bis drei Wochen vor dem Eingriff begonnen werden, damit der Organismus noch die Chance hat, einen Teil des Verlusts durch Neubildung von neuem Blut aufzufangen.

Die Geschlechtspartner sollten sich beim Geschlechtsverkehr immer so benehmen, dass sie den Wechsel von Spermien, Vaginalflüssigkeit, Darmsekretion oder Blutspuren verhindern und nicht mit geänderten Hautpartien wie Blasen, Warnungen oder Ulzera in Kontakt kommen. Wenn beide Seiten eine HIV-Infektion mit einem Testverfahren zuverlässig ausschließen und einander gegenüber loyal sind, ist eine Infektion mit dem Erreger praktisch nicht möglich.

Das Infektionsrisiko mit anderen Geschlechtskrankheiten wie Herpes, Chlamydia oder Syphilis wird durch den Einsatz von SafeSex erheblich reduziert. Stecken Sie kein Spermatozoen oder Vollblut in den Munde. Weil das Infektionsrisiko auch nach einer Gefahrensituation reduziert werden kann. Wenn beim Geschlechtsverkehr Spermien in den Maul gelangt sind, sollten diese gespuckt und der Maulkorb nach Möglichkeit mit einem hochprozentigen Spiritus ausspülen.

Zahnbürsten sollten vermieden werden, da eventuelle Zahnfleischviren eingerieben werden können. Eine Spülung der Vagina und des Darms wird jedoch nicht angeraten, da dies das Eindringen von Krankheitserregern in das Blutsystem erleichtert. Wenn Sie wissen, dass Ihr Partner HIV-positiv ist, können Sie innerhalb von zwei bis 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eine Post-Expositionsprophylaxe (HIV-PEP) durchführen lassen.

Es soll die Einnistung der Krankheitserreger im Organismus unterbinden. Eine HIV-Untersuchung unmittelbar nach dem Risiko-Kontakt macht keinen Sinn, denn ein zuverlässiges Resultat ist erst wenige Tage nach der Ansteckung zu erwarten. Wenn Sie eine Ansteckung ausschliessen wollen, sollten Sie drei Monaten auf einen Versuch warten. 3. Selbst wenn eine Ansteckung mit HIV nicht geheilt werden kann und eine Schutzimpfung nicht in Aussicht ist, ist die Ansteckung kein Sterbeurteil mehr.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von wirksamen Arzneimitteln, die das Erreger in Schach hält. Durch diese so genannte antiretrovirale Medikamente wird sichergestellt, dass sich das Erreger nur sehr schleppend ausbreitet. Bei erfolgreicher Behandlung werden kaum Krankheitserreger produziert. Unglücklicherweise haben nur 46% aller Menschen auf der Welt Zugriff auf diese Medikamente.

Diejenigen, die den Verdacht haben, an HIV erkrankt zu sein, können sich bei den Gesundheitsbehörden oder in einer AIDS-Klinik selbst, per Telefon, im Internet und in anonymer Form Rat holen: Die Beratungsstelle der BZGA führt Beratungszentren in der Region auf:

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