Abgrenzung Beratung Coaching

Differenzierungsberatung Coaching

Der Coachingprozess konzentriert sich auf ein Ziel, das von Anfang an entwickelt, formuliert und vereinbart wird. Die unklare Abgrenzung zwischen Coaching und Psychotherapie verunsichert viele Menschen, die im Bereich der psychologischen Beratung tätig sind. Differenzierungscoaching, Beratung, Therapien, Training Der Coachingprozess konzentriert sich auf ein von Anfang an entwickeltes, formuliertes und vereinbartes Projekt. Er soll es dem Kunden leichter machen, seine eigenen Talente zu nutzen und seine persönlichen Talente zu entfalten. Die Klientin /der Klient wünscht sich eigenverantwortliche Hilfe, da sie/er weiß, dass sie/er über genügend Eigenwirksamkeit zur Erreichung ihres/seines Ziels ohne Trainer verfügen.

Meistens kommen Menschen zur Behandlung, die sich nicht mehr in der Situation fühlen, eine gute Änderung durchzusetzen. Therapeutische Ziele sind die Behandlung einer körperlichen, geistigen oder psychosomatischen Krankheit. Das Beispiel der Psychotherapie: die Behandlung einer bestimmten Geisteskrankheit sowie der festgestellten psychologischen Konsequenzen von körperlichen Krankheiten (akute Depressionen, psychische Störungen, Burn-Out, Asthma bronchiale, Entwicklungsstörung bei Kleinkindern, usw.).

Der Trainer heilt keine Erkrankungen. Der Coachingkunde kennt seine kreative Kraft und die Kraft seiner Wirksamkeit. Davon ist der Therapeut oft nicht mehr zu überzeugen. Während einer Beratung erhofft sich der Auftraggeber eine Information oder Antwort (Wissen, Expertise, Information, Ausbildung), die ihm bei der Problemlösung hilft.

Dieser Lösungsansatz korrespondiert zum Großteil mit dem Wissen sowie der Lebens- und Berufspraxis des Consultants in Relation zum Kunden. Andererseits begleitet ein Trainer den Kunden bei der Erarbeitung seiner persönlichen Aufgaben. Dabei geht er davon aus, dass der Kunde das Wissen um die jeweilige Aufgabe in sich hat und diese nach seinem Selbstverständnis realisieren kann und will.

Eine Schulung soll dazu dienen, eine bestimmte Methodik oder bestimmte Fertigkeiten zu lernen. Der/die TrainerIn unterrichtet eine bestimmte Methodik, bis der/die KlientIn selbst damit umgehen kann. Coaching nutzt unterschiedliche Methoden, um dem Kunden zu einer individuellen und bestmöglichen Lösung seines Problems zu verhelfen.

Coaching, Beratung und psychotherapeutische Betreuung - Unterscheidung & Voraussetzung

Die Psychotherapeutin besitzt die für diese Tätigkeit notwendige Diagnostik und Therapiekompetenz. Coaching ist weder eine Psychotherapie, noch wird sie durch Coaching abgelöst. Das gilt auch dann nicht, wenn Menschen, die Coaching betreiben, als Psychotherapeuten entsprechend qualifiziert sind. Eine Person geht in die Psychotherapie, wenn sie etwas nicht mehr allein bewältigen kann, wenn sie traumatisch erfährt, wenn sie an akuter Depression oder Burn-out erkrankt ist, wenn etwas anderes ernsthaft nicht in Ordnung ist.

Deshalb werden die Therapiekosten auch von den Kassen und Privatkrankenkassen erstattet. Die Behandlung sollte vor dem Coaching abgeschlossen werden oder kann nur in Rücksprache mit dem Behandler erfolgen. Die Beratung soll helfen, ein Problem zu lösen, indem sie spezifisches Wissen und Auskünfte bereitstellt.

Im Regelfall ist die Beschaffung und Weitergabe von fundiertem Fachwissen nicht Thema des Coachings. Coaching mit Anne oder Ananda ist jedoch meistens eine Mischung aus Coaching und Beratung. Während des Trainings (von allem, egal....) wird eine Fähigkeit, ein Benehmen oder eine Performance durch Wiederholungen geübt, bis die physische, mentale und seelische Verfassung so weit fortgeschritten ist, dass eine Leistungssteigerung im entsprechenden Teilbereich eintritt.

Das Training zielt auf die gezielte Entwicklung und Erweiterung von bestimmten Verhaltensmustern, d.h. das Lernen eines "idealen" Prozessmusters für die entsprechenden Gegebenheiten steht in der Regel im Mittelpunkt. Kennzeichnend für das Training ist der Übungsaspekt, der in Anwesenheit des Instrukteurs, der Rückmeldungen gibt und korrigiert, und unter Selbststeuerung durchführt. In der Umgangssprache wird bereits von einem Training in einer einmaligen Trainingseinheit gesprochen.

Der wissenschaftliche Vortrag unterscheidet zwischen Praxis und Ausbildung. Weil eine Ausübung eine kurzfristige Korrektur erfordern kann. Ziel des systematischen Trainings ist es, so lange wie möglich ein stabiles Anpassungsverhalten, d.h. einen Trainingseffekt, zu erreichen. Zusätzlich zu diesen Fertigkeiten ist es im Bereich des Selbstmanagements von Bedeutung, die eigenen Empfindungen zu begreifen und zu prägen. Um dies zu tun, müssen Sie wissen, wie die Empfindungen aufkommen und welchen Einfluß sie haben.

Selbsteffizienz ist die Haltung gegenüber den Aktionen, die der Mensch durchführt. Eine Person mit geringer Eigenwirksamkeit hat wenig Vertrauen in sich selbst. Dabei ist er davon Ã?berzeugt, dass sein ganzes bisheriges Verhalten mehr vom Zufall als vom eigenen Tun geprÃ?gt ist. Entsprechend ist auch seine Haltung ziemlich ablehnend. Häufig befinden sich diese Menschen in der Rolle des Opfers und ziehen es vor, andere Menschen handlungsfähig zu machen, anstatt den Anstoß für ihr eigenes Tun zu haben.

Für einen Menschen, der eine große Selbstwirksamkeitserwartung hat, ist das Selbstvertrauen in sein eigenes Tun groß. Und er ist davon ueberzeugt, dass er etwas bewirken kann und dass Taten etwas bewirken. Das Selbstvertrauen in das eigene Tun kommt in der Wirksamkeit zum Ausdruck. Das Grundvertrauen in die eigene Leistung und Kraft ist ebenfalls enthalten.

Selbstvertrauen ist von Zuversicht gekennzeichnet, da alle Überlegungen, Empfindungen und Taten von einer guten Einstellung ausgehen. Diejenigen, die eine große Eigenwirksamkeit haben, werden auch den Eindruck haben, dass sie den Ansprüchen des Alltags gerecht werden.

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