Gnadenquelle

 

Das Schweigen
Die Schönheit
Die Liebe
Die Wohnung
Die Geburt
Das Gebet

Die Zeit

Die Einkehr
Der Himmel
Das Licht
Die Mission
Die Heilige Schrift
Ich will den Durstigen geben von der Quelle des
lebendigen Wassers umsonst. ( Apokalypse )

  



Die Gnadenquelle

Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte des Kampfes zwischen Gut und Böse, die Geschichte des dramatischen Kampfes zwischen Gott und Luzifer. Der Mensch ist hineingestellt zwischen Himmel und Hölle. Kraft seines freien Willens kann er sich entscheiden, ob er ein Dasein im Licht führen will oder ein "Hinausgeworfensein" in die Finsternis, wo nur "Heulen und Zähneknirschen" ( Matthäus 13, 42 ) ist.

Die Taufe Christi (Fra Angelico)Heutzutage geht das Zeitalter der Neuzeit, das 1789 mit der französischen Revolution begann, allmählich seinem Ende entgegen. Doch noch pochen die Menschen auf ihre Vernunft und ihr Wissen ... und manche Wissenschaftler werden dabei sogar noch arrogant. Dabei werden in diesem Zeitalter die "Geistigen Fächer" sträflich vernachlässigt. ( Zu Zeiten Martin Luthers ( 1483-1546 ) waren noch mehr als die Hälfte der Unterrichtsstunden mit "Geistigen Fächern" wie Philosophie oder Religion belegt. In der Neuzeit spricht man kaum noch davon. )

Dies führt aber auch die Menschen in die gegenwärtige "geistige Blindheit" ... und so fühlen sich viele Menschen unzufrieden und innerlich leer. Sie kennen weder einen Lebenssinn, noch ein Lebensziel. Sie klammern sich an den erreichten Lebensstandard ... und an das technisch Machbare.

Die Liebe zu Gott und zum Nächsten ist bei ihnen erkaltet. Ja, sie kennen Gott gar nicht mehr. Er ist für sie wie ein Onkel, der vor langer Zeit nach Amerika ausgewandert ist, den man nie gesehen, von dem man kaum etwas gehört hat.

Gleichzeitig sehen aber diese Menschen auch, dass sich das wirtschafliche Wachstum nicht beliebig fortsetzen lässt. Der wirtschaftliche Zusammenbruch der kommunistischen Ostländer hat sie zum ersten Mal aufhorchen lassen ... und sie ahnen: Auch die kapitalistische Welt steht auf tönernen Füßen. Ihr Niedergang ist für sie nur noch eine Frage der Zeit.

Heilig Geist Die Ursache für diese Krise ist sonnenklar: Sie ist vom Menschen, vom Volk und von der Gesellschaft durch die immer größer werdende Gottesferne selbstverschuldet ... und so hat alles - neben der materiellen Not - auch zugleich ihren seelischen und geistigen Hintergrund ... so dass man schließlich erkennt: Das wissenschaftliche Weltbild ist unvollkommen und nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamten.

Laut der Neuoffenbarung zerfallen die Menschen in zwei Klassen: Die Kinder Gottes, die in ihrem Herzen Gott erkennen und Ihm treu bleiben, und die Kinder der Welt, die Gott mehr und mehr vergessen und sich in allem ganz der Welt zuwenden. So hat Jesus ( schon während Seiner Erdenzeit ) diese zunehmende geistige Verfinsterung der Welt vorausgesagt: "Von nun an werden nahe volle 2000 Jahre hindurch zahllos viele Seher und Propheten erweckt werden ... Gegen Ende der angezeigten Zeit werde Ich auch stets größere Propheten erwecken, und mit ihnen werden auch die Gerichte sich mehren und ausgedehnter werden. Da werden auch kommen große Erderschütterungen und sehr verheerende Stürme der Elemente, große Teuerungen, Kriege, Hungersnot, Pestilenz und noch viele andere Übel, und, wie Ich schon vorhinein bemerket habe, der Glaube wird - außer bei höchst wenigen - nicht unter den Menschen sein, die im Eise des Menschenhochmutes ganz erkalten werden, und ein Volk wird ziehen wider das andere.

Es werden die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmamente, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden und ausspucken werden vor allen jenen, die noch an Mich glauben. Aber darauf wird geschehen eine allergrößte Offenbarung durch Meine abermalige Darniederkunft auf diese Erde; aber dieser Offenbarung wird auch schon vorangehen ein allergrößtes und schärfstes Gericht und nachfolgen eine allgemeine Sichtung der Weltmenschen durchs Feuer und sein Geschoss, auf dass dann Ich Selbst eine ganz andere Pflanzschule für wahre Menschen auf dieser Erde werde errichten können, die dann dauern wird bis ans Ende der Zeiten dieser Erde." ( Gr. Ev. Joh., Bd. 6, Kap. 150, Vers 14-17 )

Die Taufe Jesu (Michele di Ridolfo)

Wer die geistige und materielle Entwicklung in den letzten anderthalb Jahrhunderten mit dem vergleicht, was in den einzelnen Bänden des Großen Evangelium Johannes über die Zustände der Jetztzeit vorhergesagt wird, der kommt zu der zweifellos richtigen Auffassung, dass die Menschheit sich in der ( biblischen ) Endzeit befindet.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Drei-Epochen-Lehre von Friedrich Wilhelm Schelling ( 1775-1854 ), dem Hauptvertreter der Philosophie des deutschen Idealismus. In seinem Spätwerk "Philosophie der Mythologie und der Offenbarung" stehen - in Anlehnung an Joachim von Fiore ( 1130-1202 ) - die drei großen Apostel Petrus, Paulus und Johannes für drei geistig verschiedenartig geprägte Zeitalter der christlichen Kirche: In Petrus, dem Felsenmann, sah Schelling das stabile Prinzip der Offenbarung, die institutionelle Kirche vorgebildet. Er schreibt: "Die Kirche Petri ist eine streng gesetzliche. Mit strenger Gesetzlichkeit muss alles anfangen. Als Kirche der Autorität besitzt sie zwar die Sache, das heißt die Lehre um die Wahrheit, aber nicht das Verständnis derselben." Darum wird nach Schelling "Petrus" durch "Paulus" notwendigerweise ergänzt werden müssen, denn "in diesem lebt das bewegliche, das dialektische, wissenschaftliche, auseinandersetzende Prinzip."

Jedoch erst im Geistimpuls des Apostels Johannes gewinnt für Schelling die künftige ecclesia spiritualis wirkliche und endgültige Gestalt. Denn das in der Reformation Martin Luthers ( 1483-1546 ) wirksame paulinische Prinzip war doch nur "Vermittlung und Übergang zu einer dritten Periode, in welcher die Einheit, aber als mit Freiheit bestehende, mit Überzeugung gewollte, und darum erst als ewige, bleibende hergestellt ist. Diese letzte Einheit fällt in die dritte Periode, die zum voraus angedeutet ist durch den dritten der großen Apostel, den heiligen Johannes", den Schelling nach Petrus, dem Apostel des Vaters, Paulus, dem Apostel des Sohnes, den Apostel des Geistes nennt.

In einer Gesellschaft, die allein auf Wissen und Logik getrimmt ist, lässt sich aber diese johanneische Geistkirche nur schwer erfassen. Von daher bedarf diese Gesellschaft einer Brücke zwischen Verstand und Glauben, einer "neuen Offenbarung" ... und den festen Willen, den Geist der Liebe, in dem alle Menschen leben, erkennen zu wollen. So würden die Menschen zu Gott zurückkehren und aus Seinem Geist heraus handeln.

Die Taufe Christi (Paolo Farinati)

Laut der Neuoffenbarung ( Himmelsgaben, Bd. 2, Kundgabe v. 23.06.1844, V. 1 ) war Schelling einer von denen, die von Gott ( über die Inspiration ) dazu auserwählt wurden, das Gemüt der Protestanten für das Erscheinen der Neuoffenbarung ( und damit vor allem für das zehnbändige Hauptwerk: "Das Große Evangelium Johannes" ) vorzubereiten.

Genau genommen wurde Jakob Lorber ( 1800-1864 ) in einer Kundgabe vom 25.06.1844 eröffnet, dass neben den Philosophen Schelling und Gustav A. auch der ihm unbekannte Heinrich Steffens ( 1773-1845 ) auserwählt sei, unter den Protestanten das Erscheinen der Neuoffenbarung vorzubereiten. Zur Bestätigung dessen waren Lorber zwei Stellen aus Steffens Werk "Die falsche Theologie und der wahre Glaube" wörtlich mit genauer Angabe der jeweiligen Seitenzahlen übermittelt worden. Weder Amselm Hüttenbrenner ( 1794-1868 ) noch Jakob Lorber hatten bis dahin Steffens auch nur dem Namen nach gekannt. Aus dem Brockhaus-Lexikon konnten sie aber herausfinden, dass es den Philosophen, Naturforscher und Dichter Heinrich Steffens und das angeführte Werk tatsächlich gab.

Die Taufe Jesu (Janez Wolf)Als die Lorber-Freunde daraufhin am 24.07.1844 über eine Buchhandlung das Werk Steffens in Graz erhielten, ergab sich, so schreibt der Lorber-Biograph Karl Gottfried Ritter von Leitner ( 1800-1890 ) auf Seite 31, dass "Anselm Hüttenbrenner bereits die von Lorber mit Hinweisung auf die Seiten 5 und 6 angedeutete Stelle im Buch aufgefunden hatte, und ich überzeugte mich selbst, dass sie mit jener in Lorbers Manuskript angeführten wörtlich übereinstimmte, nur dass in letzterem ein paar Wortversetzungen vorkamen. Die übrigen ... Stellen, welche auf den Seiten 109, 129 und 136 des Buches angetroffen werden sollten, ... ( atmeten ) den nämlichen Geist, in welchem Lorbers Anführungen geschrieben waren." ( Lorbers Biograph von Leitner erklärt dazu, dass ihnen zum Textvergleich nur die zweite Auflage zur Verfügung gestanden habe. Noch exaktere Übereinstimmungen hätten sich eventuell in der ersten ( nicht überprüften ) Auflage vorfinden lassen. )

Der Bericht endet in der Lorber-Biographie mit der Schlussfolgerung: "Die wörtliche Übereinstimmung der aus den Seiten 5 und 6 wirklich im Drucke vorgefundenen Stelle mit jener in der Handschrift Lorbers beweisen, dass er sie unter dem Einflusse einer anderen Intelligenz als der seinen niedergeschrieben hat - was freilich allen jenen unbegreiflich, ja als Humbug erscheinen muss, welche diesem Beweise menschlicher Erfahrungswissenschaft hartnäckig Ohr und Augen verschließen."

Ohr und Augen verschließen übrigens die Menschen auch vor der "ersten Liebe" ( Offenbarung 2, 4 ) - eine Tatsache, von der die gesamte Bibel handelt. In den Patriarchenerzählungen des Alten Testaments wird hierzu der Brunnen als ein Ort der Brautwerbung ( zum Beispiel: 1. Mose 24, 10-27 ) dargestellt.

"Lass dir an Meiner Gnade genügen!" ( 2. Korinther 12, 9 )Im Neuen Testament finden wir in Analogie hierzu die Geschichte von Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen ( Johannes 4, 4-26 ). Auch hier geht es um eine Brautwerbung - allerdings um eine rein geistige. Denn Jesus will sie für eine Vermählung gewinnen, die ihrem Leben einen unendlichen und "ewigen" Wert verleiht.

Er sagt: Dieser neue Brautstand kann nur in der Anbetung von Geist und Wahrheit geschehen. "Das Wasser, das Ich geben werde, das wird in jedem eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt." ( Johannes 4, 14 )

"Und wen es dürstet, der komme, wer will, der empfange lebendiges Wasser umsonst."
( Offenbarung 22, 17 )

Diese Aussagen decken sich mit der größten Verheißung Jesu, die man im Johannes-Evangelium nachlesen kann ( Johannes 14, 16-17 ): "Und Ich werde den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird". Beachten Sie bitte, dass Jesus hier sagt, der Heilige Geist würde nicht nur bei einem, sondern auch in einem sein.

Und Jesus spricht weiter ( Lukas 24, 49 ): "Und Ich werde die Gabe, die Mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet". Die Jünger mussten also warten, um den Geist zu empfangen ... Der Segen Christiwie es denn auch heißt ( Apostelgeschichte 1, 4-8 ): "Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft ... Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet Meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an die Grenzen der Erde". Diese Verheißung der göttlichen Gnade, die der Gnadenquelle Jesu Christi entspringt, hatte sich am Pfingsttag erfüllt ( Apostelgeschichte 2, 1-4 ).

Um die Sendung Christi fortzusetzen, Seine Botschaft zu verkünden bis an die Grenzen der Erde, bis zum Ende der Welt, müssen die Christen ( das heißt "Geistgesalbte" ) erfüllt sein vom Heiligen Geist ... von einer "Geistausgießung", die auch "Taufe im Heiligen Geist" genannt wird. Der Kirchenlehrer Bonaventura schreibt hierzu: "Beten heißt die Gnade des Heiligen Geistes aus der überschwänglich süßen Quelle der Heiligsten Dreifaltigkeit schöpfen."

Dieses Heil aus der Gnadenquelle Jesu, die innere Stimme des Geistes, der alles leitet und hell macht, beruft die Christen zu "Kinder Gottes ohne Makel" ... und zwar "mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der sie als Lichter in der Welt leuchten" ( Philipper 2, 15 ) sollen: Das heißt, durch das Leben und Handeln der Christen soll das Licht und die Liebe Jesu in der Welt ausstrahlen.

In der Neuoffenbarung heißt es hierzu: "Daher müsst ihr dort, wo ihr ermächtigt seid, nie auf das Wollen, sondern nur auf das Erkennen des Menschen einwirken ... So der Mensch zu einem rechten Erkennen gelangt, da wird dies den Willen leiten ... Und der Wille wird dann mehr und mehr das zu wollen anfangen, was sein Erkennen als wahr, gut und somit zweckdienlich findet. Dadurch werden Wille und Erkenntnis einander stets befreundeter, bis sie endlich völlig eins werden, was dann die Vollendung des Menschen ergibt ... Das Wort, die Erkenntnis und der Wille: ... Diese drei müssen eins werden, wie Ich Selbst eins bin als Vater, Sohn und Geist. Der Vater ist das ewige Wort wesenhaft. Der Sohn ist die Aufnahme des Wortes und dadurch die ewige Weisheit Selbst. Der Geist oder Wille oder die Kraft aber geht dann aus beiden hervor und ist ebenfalls vollkommen eins mit Vater und Sohn." ( Von der Hölle bis zum Himmel - Die jenseitige Führung des Robert Blum, Bd. 2, Kap. 254, V. 10-12 )

Jesus im GebetAus diesem Grund fragt auch Jesus Seine Jünger ( Markus 14, 37-38 ): "Könnt Ihr nicht eine Stunde mit Mir wachen? Wachet und betet." Doch die Jünger Jesu haben diese einmalige Situation verschlafen, in der sie ihrem Herrn hätten beistehen können.

Und so gilt diese Frage nunmehr an die heutige Menschheit: Haben die Menschen noch die Zeit und Ruhe, eine Stunde mit dem Herrn zu wachen? Ja, wie viel bedeutet ihnen eigentlich noch diese gemeinsame Zeit mit dem Herrn? Von daher klagt so mancher darüber, dass es in seinem Glaubensleben nicht aufwärts geht.

Dabei ist die Ursache klar: Es fehlt ihm die persönliche Verbindung zum Herrn, das Wachsen mit Jesus ... Und so kann Jesus nur noch fragen ( Markus 14, 37 ): "Könnt ihr nicht eine Stunde mit Mir wachen?" Eine Stunde von vierundzwanzig? Ist das zu viel verlangt?

Diese Stille vor dem Herrn wirkt dann hinein in das Leben, das Ihm gehören will ... Und ein jeder Mensch wird dann erleben, dass Gott den Alltag segnet. Denn man ist mit dem Sinn des Lebens, Jesus Christus, verbunden. Versäumt man jedoch diese Zeit der Stille mit Jesus, ist es unausweichlich, dass man Versuchungen nicht widerstehen kann. Jesus sagt ( Matthäus 12, 30 ): "Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut."

Alle Lebensbereiche, über die man dem Herrn die Herrschaft verweigert, wird der Feind für sich beanspruchen ... und es wird sich in einem die ( böse ) Stimme melden, die da ruft ( Lukas 19, 14 ): "Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche." In diesem Zustand will man unter keinen Umständen eingestehen, dass man die Nähe zu Jesus Christus braucht. Denn zu sehr verschenkt man um der irdischen Dinge willen ewige Freuden.

Geld, Besitz und Ehre spielen in dieser Welt eine große Rolle ... und gefährlich wird es, wenn man sich davon gefangen nehmen lässt. Mancher hat dann vor lauter Sorgen, Kämpfen, Mühen und Arbeiten für irdische Ziele keine Zeit und Energie, um den wahren Sinn des Lebens zu suchen und zu finden. Darum ist es besser, den Herrn nicht zu enttäuschen und sich viel Zeit zum Gebet und zum Lesen in der Heiligen Schrift zu nehmen. Am Besten geeignet ist hierfür - laut der Neuoffenbarung - die Zeit vor dem Aufgange der Sonne. Denn "golden ist die Morgenstunde; was wir in ihr tun, ist gesegneter als des ganzen folgenden Tages Mühe!" ( Die Jugend Jesu, Kap. 88, V. 5 )

 

Zur geistigen Vertiefung empfehle ich folgende 14 Links


Gottes Heilsplan in dem größten und einflussreichsten Buch aller Zeiten - die Bibel.
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Gott ist die Barmherzigkeit

Der Film "Jesus von Nazareth" erzählt von der Geburt, dem Leben und
Wirken und dem Tod und der Auferstehung von Jesus von Nazareth.
( Streaming VideoVideo Stream, deutsch, vier Filme a 1h:25min:12sec )

 

Gott spricht zu uns durch Sein Wort

Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers ( 1483-1546 ) - die laut der Neuoffenbarung eine "möglichst getreue Bibelübersetzung" ist, "in der nichts als das reine Wort Gottes enthalten ist."
( Bischof Martin, Kap. 5, Vers 2 )

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Keine andere Weltreligion hat die Geschichte Europas und große Teile des Globus so geprägt wie das Christentum. Der Film "2000 Jahre Christentum" ( Von Jesus zu Christus ) beschreibt die Anfänge der auf den jüdischen Wanderprediger Jesus Christus und seiner Lehre gegründeten Religion.
( Streaming VideoVideo Stream, deutsch, 5 Folgen a 8min )

 

Das nicht von Menschenhand gemachte Tuchbild (Mandylion) mit dem wahren Antlitz Christi

Ein Vortrag von Sr. Blandina Paschalis Schlömer in Manoppello ( Volto Santo )
über die nicht von Menschenhand gemachten
Bilder Christi.
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Der Film "Jesus" von John Heymann ist eine wortwörtliche Verfilmung des Lukas-Evangeliums. (Mittlerweile haben diesen Film mit dem Schlussepilog, der seit 1980 in über 700 Sprachen gezeigt wird, über 5 Milliarden Menschen in aller Welt gesehen. Damit ist er der am
weitesten verbreitete Film aller Zeiten).
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Gott ist die Gnade

Ein Film über die Gnade Gottes.
( Flash-VideoVideo Stream, deutsch, 10 Folgen a ca. 8min )

Die Passion Christi





( Flash-Animation, deutsch )

 

Jesus Christus gibt uns Kraft

Kein Mensch ist wohl so umstritten wie Jesus Christus. Über Ihn gibt es unzählige Meinungen und Vorstellungen. Jeder macht sich ein anderes Bild von Seiner Person, baut Ihn auf seine Weise in sein Weltbild ein. Was macht Jesus so geheimnisvoll? Wer ist Er in Wirklichkeit? Dazu hier ein Portrait von Jesus Christus als Audio-Vortrag ( 1h:40min:20sec ).

 

Der Film "The Hope" schildert die Schöpfungsereignisse und stellt die Bedeutung Jesu Christi dar.
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In den vier Folgen der Filmserie "Jesus-Legenden" wird das Leben Jesu aus der
Sicht einer bekannten Randfigur des Neuen Testaments geschildert.
( Streaming VideoVideo Stream, deutsch, 4 Folgen a ca. 90min )

 

Die Heilsgeschichte Gottes

Nach Erläuterung der Heilsgeschichte erfährt ein Jugendlicher den Zugang zum Glauben.
( Flash-Animation, englisch )

 

Gottes Liebe ist mit dir

Der Liebesbrief über die Gnade des himmlischen Vaters.
( Flash-Animation, 8min:45sec )






 

Gott ist die Liebe

"Das Johannes-Evangelium", das bekannteste der vier Evangelien,
wird in dieser poetischen Verfilmung neu zum Leben erweckt.
( Streaming VideoVideo Stream, deutsch, zwei Filme a 1h:36min:47sec )

 

Gott ist die Barmherzigkeit

Hier finden Sie Dokumentationen, Berichte, Magazine rund um Jesus Christus.
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Die Verkündigung (John Scott)

Zusätzliche 7 Links


 

Jakob Lorber

Dokumentarfilm zum Leben und Werk von Jakob Lorber.
( Flash-VideoVideo Stream, deutsch, 44min:44sec )

 

Michelangelo-Kuppel von St. Peter in Rom
TU ES PETRUS ET SUPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORUM - "Du bist Petrus und auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche errichten und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir gebe Ich die Schlüssel des Himmelreiches." - Inschrift im Tambour der Kuppel des Petersdoms in Rom.

Das Magazin: Jede Woche Interessantes und Wissenswertes aus der katholischen Weltkirche.
( Streaming VideoVideo Stream, deutsch, ca. 30min )

 

   Gott ist die Barmherzigkeit

Die Komplet - Das Abendgebet ( für alle Wochentage ) der Kirche macht deutlich, dass zum
Erkennen Gottes von Seiten des Menschen eine geistige Vorbereitung erforderlich ist.
( Der Kirchenlehrer Dionysius Areopagita macht dies zum Beispiel von seinem
Spiegelvergleich aus verständlich: Je reiner der Spiegel ist, um so
klarer wird das einstrahlende Licht in ihm glänzen. )
( Streaming Audio, deutsch, 7 Folgen a 7min )

 

Das Heilge Grab in Jerusalem
Das heilige Grab. Die Grabeskirche in Jerusalem.

Die Kirche, die die heiligsten Stätten der Christenheit umschließt, ist die Grabeskirche in Jerusalem. Sie ist Endpunkt der Via Dolorosa und beinhaltet u.a. auch den Ort der Auferstehung Jesu Christi: Die Grabeskapelle.

 

Die Kreuzigung Christi ( Harry Anderson )

Als "Titulus" bezeichnet man das Schild, auf das Pilatus schreiben ließ:
Jesus Nazarenus Rex Judorum
( Jesus von Nazareth - König der Juden )
( Streaming VideoVideo Stream, deutsch, 2min:40sec )

 

Das Turiner Grabtuch (Giovanni Battista)

Während das "Turiner Grabtuch" ( durch die geschlossenen Augen ) den Tod Jesu darstellt,
weist das Tuch ( "Volto Santo" ) von Manoppello ( durch die geöffneten Augen ) auf
die Auferstehung Christi hin. Beide Tücher stehen somit in folgender Einheit:
"Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir".
( Flash-VideoVideo Stream, deutsch, 51min:52sec )

 

Gott ist die Barmherzigkeit

Chaplet of the Divine Mercy ( Der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit )
Jesus zu Schwester Faustyna: "Ich wünsche auch, dass die ganze Welt Meine
Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermessliche Gnaden jenen
Menschen zu schenken, welche auf Meine Barmherzigkeit vertrauen."
( Streaming VideoVideo Stream, englisch, 19min:49sec )

 

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