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Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte des Kampfes zwischen Gut und Böse, die
Geschichte des dramatischen Kampfes zwischen Gott und Luzifer. Der Mensch ist hineingestellt zwischen Himmel und Hölle. Kraft seines freien Willens kann er sich entscheiden, ob er ein Dasein im Licht führen will oder ein
"Hinausgeworfensein" in die Finsternis, wo nur "Heulen und Zähneknirschen" ( Matthäus 13, 42 ) ist.
Heutzutage geht das Zeitalter der Neuzeit, das 1789 mit der französischen Revolution begann, allmählich seinem Ende entgegen.
Doch noch pochen die Menschen auf ihre Vernunft und ihr Wissen ... und manche Wissenschaftler werden dabei sogar noch arrogant. Dabei werden in diesem Zeitalter die "Geistigen Fächer" sträflich vernachlässigt. ( Zu Zeiten Martin
Luthers ( 1483-1546 ) waren noch mehr als die Hälfte der Unterrichtsstunden mit "Geistigen Fächern" wie Philosophie oder Religion belegt. In der Neuzeit spricht man kaum noch davon. )
Dies führt aber auch die Menschen in die gegenwärtige "geistige Blindheit" ... und so fühlen
sich viele Menschen unzufrieden und innerlich leer. Sie kennen weder einen Lebenssinn, noch ein Lebensziel. Sie klammern sich an den erreichten Lebensstandard ... und an das technisch Machbare.
Die Liebe zu Gott und zum Nächsten ist bei ihnen erkaltet. Ja, sie kennen Gott gar nicht mehr.
Er ist für sie wie ein Onkel, der vor langer Zeit nach Amerika ausgewandert ist, den man nie gesehen, von dem man kaum etwas gehört hat.
Gleichzeitig sehen aber diese Menschen auch, dass sich das wirtschafliche
Wachstum nicht beliebig fortsetzen lässt. Der wirtschaftliche Zusammenbruch der kommunistischen Ostländer hat sie zum ersten Mal aufhorchen lassen ... und sie ahnen: Auch die kapitalistische Welt steht auf tönernen Füßen. Ihr
Niedergang ist für sie nur noch eine Frage der Zeit.
Die Ursache für diese Krise ist sonnenklar: Sie ist vom Menschen, vom Volk und von
der Gesellschaft durch die immer größer werdende Gottesferne selbstverschuldet ... und so hat alles - neben der materiellen Not - auch zugleich ihren seelischen und geistigen Hintergrund ... so dass man schließlich erkennt: Das
wissenschaftliche Weltbild ist unvollkommen und nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamten.
Laut der Neuoffenbarung zerfallen die Menschen in zwei Klassen: Die Kinder Gottes, die in ihrem Herzen Gott erkennen und Ihm treu bleiben, und die Kinder der Welt, die Gott mehr und mehr vergessen und sich in allem ganz der Welt
zuwenden. So hat Jesus ( schon während Seiner Erdenzeit ) diese zunehmende geistige Verfinsterung der Welt vorausgesagt: "Von nun an werden nahe volle 2000 Jahre hindurch zahllos viele Seher und Propheten erweckt werden
... Gegen Ende der angezeigten Zeit werde Ich auch stets größere Propheten erwecken, und mit ihnen werden auch die Gerichte sich mehren und ausgedehnter werden. Da werden auch kommen große Erderschütterungen und sehr verheerende Stürme
der Elemente, große Teuerungen, Kriege, Hungersnot, Pestilenz und noch viele andere Übel, und, wie Ich schon vorhinein bemerket habe, der Glaube wird - außer bei höchst wenigen - nicht unter den Menschen sein, die im Eise des
Menschenhochmutes ganz erkalten werden, und ein Volk wird ziehen wider das andere.
Es werden die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmamente,
woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden und ausspucken werden vor allen jenen, die noch an Mich glauben. Aber darauf wird geschehen
eine allergrößte Offenbarung durch Meine abermalige Darniederkunft auf diese Erde; aber dieser Offenbarung wird auch schon vorangehen ein allergrößtes und schärfstes Gericht und nachfolgen eine allgemeine Sichtung der Weltmenschen
durchs Feuer und sein Geschoss, auf dass dann Ich Selbst eine ganz andere Pflanzschule für wahre Menschen auf dieser Erde werde errichten können, die dann dauern wird bis ans Ende der Zeiten dieser Erde." ( Gr. Ev. Joh., Bd. 6, Kap.
150, Vers 14-17 )

Wer die geistige und materielle Entwicklung in den letzten anderthalb Jahrhunderten mit dem
vergleicht, was in den einzelnen Bänden des Großen Evangelium Johannes über die Zustände der Jetztzeit vorhergesagt wird, der kommt zu der zweifellos richtigen Auffassung, dass die
Menschheit sich in der ( biblischen ) Endzeit befindet.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Drei-Epochen-Lehre von Friedrich Wilhelm
Schelling ( 1775-1854 ), dem Hauptvertreter der Philosophie des deutschen Idealismus. In seinem Spätwerk "Philosophie der Mythologie und der Offenbarung" stehen - in Anlehnung an Joachim von Fiore ( 1130-1202 ) - die drei großen
Apostel Petrus, Paulus und Johannes für drei geistig verschiedenartig geprägte Zeitalter der christlichen Kirche: In Petrus, dem Felsenmann, sah Schelling das stabile Prinzip der Offenbarung, die institutionelle Kirche vorgebildet.
Er schreibt: "Die Kirche Petri ist eine streng gesetzliche. Mit strenger Gesetzlichkeit muss alles anfangen. Als Kirche der Autorität besitzt sie zwar die Sache, das heißt die Lehre um die Wahrheit, aber nicht das Verständnis
derselben." Darum wird nach Schelling "Petrus" durch "Paulus" notwendigerweise ergänzt werden müssen, denn "in diesem lebt das bewegliche, das dialektische, wissenschaftliche, auseinandersetzende Prinzip."
Jedoch erst im Geistimpuls des Apostels Johannes gewinnt für Schelling die künftige ecclesia
spiritualis wirkliche und endgültige Gestalt. Denn das in der Reformation Martin Luthers ( 1483-1546 ) wirksame paulinische Prinzip war doch nur "Vermittlung und Übergang zu einer dritten Periode, in welcher die Einheit, aber als mit
Freiheit bestehende, mit Überzeugung gewollte, und darum erst als ewige, bleibende hergestellt ist. Diese letzte Einheit fällt in die dritte Periode, die zum voraus angedeutet ist durch den dritten der großen Apostel, den heiligen
Johannes", den Schelling nach Petrus, dem Apostel des Vaters, Paulus, dem Apostel des Sohnes, den Apostel des Geistes nennt.
In einer Gesellschaft, die allein auf Wissen und Logik getrimmt ist, lässt sich aber diese
johanneische Geistkirche nur schwer erfassen. Von daher bedarf diese Gesellschaft einer Brücke zwischen Verstand und Glauben, einer "neuen Offenbarung" ... und den festen Willen, den Geist der Liebe, in dem alle Menschen leben,
erkennen zu wollen. So würden die Menschen zu Gott zurückkehren und aus Seinem Geist heraus handeln.

Laut der Neuoffenbarung ( Himmelsgaben, Bd. 2, Kundgabe v. 23.06.1844, V. 1 ) war Schelling einer von denen, die von Gott ( über die Inspiration ) dazu auserwählt wurden, das Gemüt der Protestanten für das Erscheinen der Neuoffenbarung ( und damit vor allem für das zehnbändige Hauptwerk: "Das Große Evangelium Johannes" ) vorzubereiten.
Genau genommen wurde Jakob Lorber ( 1800-1864 ) in einer Kundgabe vom 25.06.1844 eröffnet, dass neben den Philosophen Schelling und Gustav A. auch der ihm unbekannte Heinrich Steffens ( 1773-1845 ) auserwählt sei,
unter den Protestanten das Erscheinen der Neuoffenbarung vorzubereiten. Zur Bestätigung dessen waren Lorber zwei Stellen aus Steffens Werk "Die falsche Theologie und der wahre
Glaube" wörtlich mit genauer Angabe der jeweiligen Seitenzahlen übermittelt worden. Weder Amselm Hüttenbrenner ( 1794-1868 ) noch Jakob Lorber hatten bis dahin Steffens auch nur dem Namen nach gekannt. Aus dem Brockhaus-Lexikon konnten sie aber herausfinden, dass es den Philosophen, Naturforscher und Dichter Heinrich Steffens
und das angeführte Werk tatsächlich gab.
Als die Lorber-Freunde daraufhin am 24.07.1844 über eine Buchhandlung das Werk Steffens in Graz
erhielten, ergab sich, so schreibt der Lorber-Biograph Karl Gottfried Ritter von Leitner ( 1800-1890 ) auf Seite 31, dass "Anselm Hüttenbrenner bereits die von Lorber mit Hinweisung auf die Seiten 5 und 6 angedeutete Stelle im Buch
aufgefunden hatte, und ich überzeugte mich selbst, dass sie mit jener in Lorbers Manuskript angeführten wörtlich übereinstimmte, nur dass in letzterem ein paar Wortversetzungen vorkamen. Die übrigen ... Stellen, welche auf den Seiten
109, 129 und 136 des Buches angetroffen werden sollten, ... ( atmeten ) den nämlichen Geist, in welchem Lorbers Anführungen geschrieben waren." ( Lorbers Biograph von Leitner erklärt dazu, dass ihnen zum Textvergleich nur die zweite
Auflage zur Verfügung gestanden habe. Noch exaktere Übereinstimmungen hätten sich eventuell in der ersten ( nicht überprüften ) Auflage vorfinden lassen. )
Der Bericht endet in der Lorber-Biographie mit der Schlussfolgerung: "Die wörtliche
Übereinstimmung der aus den Seiten 5 und 6 wirklich im Drucke vorgefundenen Stelle mit jener in der Handschrift Lorbers beweisen, dass er sie unter dem Einflusse einer anderen Intelligenz als der seinen niedergeschrieben hat - was
freilich allen jenen unbegreiflich, ja als Humbug erscheinen muss, welche diesem Beweise menschlicher Erfahrungswissenschaft hartnäckig Ohr und Augen verschließen."
Ohr und Augen verschließen übrigens die Menschen auch vor der "ersten Liebe" ( Offenbarung 2, 4 ) - eine Tatsache,
von der die gesamte Bibel handelt. In den Patriarchenerzählungen des Alten Testaments wird hierzu der Brunnen als ein Ort der Brautwerbung ( zum Beispiel: 1. Mose 24, 10-27 ) dargestellt.
Im Neuen Testament finden wir in Analogie hierzu die Geschichte von Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen ( Johannes 4, 4-26 ). Auch hier geht es um eine Brautwerbung - allerdings um eine rein geistige. Denn Jesus will sie für eine
Vermählung gewinnen, die ihrem Leben einen unendlichen und "ewigen" Wert verleiht.
Er sagt: Dieser neue Brautstand kann nur in der Anbetung von Geist und Wahrheit geschehen.
"Das Wasser, das Ich geben werde, das wird in jedem eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt." ( Johannes 4, 14 )
"Und wen es dürstet, der komme, wer will, der empfange lebendiges Wasser umsonst." ( Offenbarung 22, 17 )
Diese
Aussagen decken sich mit der größten Verheißung Jesu, die man im Johannes-Evangelium nachlesen kann ( Johannes 14, 16-17 ): "Und Ich
werde den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit,
den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein
wird". Beachten Sie bitte, dass Jesus hier sagt, der Heilige Geist würde nicht nur bei einem, sondern auch in einem sein.
Und Jesus spricht weiter ( Lukas 24, 49 ): "Und Ich werde die Gabe, die Mein Vater verheißen hat,
zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet". Die Jünger mussten also warten, um den Geist zu empfangen ...
wie es denn auch heißt (
Apostelgeschichte 1, 4-8 ): "Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft ... Ihr
werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet Meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz
Judäa und Samaria und bis an die Grenzen der Erde". Diese Verheißung der göttlichen Gnade, die der Gnadenquelle Jesu Christi entspringt,
hatte sich am
Pfingsttag erfüllt ( Apostelgeschichte 2, 1-4 ).
Um
die Sendung Christi fortzusetzen, Seine Botschaft zu verkünden bis an die
Grenzen der Erde, bis zum Ende der Welt, müssen die Christen ( das heißt
"Geistgesalbte" ) erfüllt sein vom Heiligen Geist ... von einer
"Geistausgießung", die auch "Taufe im Heiligen Geist" genannt wird. Der
Kirchenlehrer Bonaventura schreibt hierzu: "Beten heißt die Gnade des Heiligen
Geistes aus der überschwänglich süßen Quelle der Heiligsten Dreifaltigkeit
schöpfen."
Dieses Heil aus der Gnadenquelle Jesu, die innere Stimme des Geistes, der alles leitet
und hell macht, beruft die Christen zu "Kinder Gottes ohne Makel" ... und zwar
"mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der sie als
Lichter in der Welt leuchten" ( Philipper 2, 15 ) sollen: Das heißt, durch das
Leben und Handeln der Christen soll das Licht und die Liebe Jesu in der Welt
ausstrahlen.
In der Neuoffenbarung heißt es hierzu: "Daher müsst ihr dort, wo ihr ermächtigt seid, nie auf das Wollen, sondern nur auf das Erkennen des Menschen einwirken ... So der Mensch zu einem
rechten Erkennen gelangt, da wird dies den Willen leiten ... Und der Wille wird dann mehr und mehr das zu wollen anfangen, was sein Erkennen als wahr, gut und somit zweckdienlich findet. Dadurch werden Wille und
Erkenntnis einander stets befreundeter, bis sie endlich völlig eins werden, was dann die Vollendung des Menschen ergibt ... Das Wort, die Erkenntnis und der Wille: ... Diese drei müssen eins werden, wie Ich Selbst
eins bin als Vater, Sohn und Geist. Der Vater ist das ewige Wort wesenhaft. Der Sohn ist die Aufnahme des Wortes und dadurch die ewige Weisheit Selbst. Der Geist oder Wille oder die Kraft aber geht dann aus beiden
hervor und ist ebenfalls vollkommen eins mit Vater und Sohn." ( Von der Hölle bis zum Himmel - Die jenseitige Führung des Robert Blum, Bd. 2, Kap. 254, V. 10-12 )
Aus diesem Grund fragt auch Jesus Seine Jünger ( Markus 14, 37-38 ): "Könnt Ihr nicht eine Stunde mit Mir wachen? Wachet und betet." Doch die Jünger Jesu haben diese einmalige Situation verschlafen, in der sie ihrem Herrn hätten beistehen können.
Und so gilt diese Frage nunmehr an die heutige Menschheit: Haben die Menschen
noch die Zeit und Ruhe, eine Stunde mit dem Herrn zu wachen? Ja, wie viel bedeutet ihnen eigentlich noch diese gemeinsame Zeit mit dem Herrn? Von daher klagt so mancher darüber, dass es in seinem Glaubensleben nicht aufwärts
geht.
Dabei ist die Ursache klar: Es fehlt ihm die persönliche Verbindung zum Herrn,
das Wachsen mit Jesus ... Und so kann Jesus nur noch fragen ( Markus 14, 37 ): "Könnt ihr nicht eine Stunde mit Mir wachen?" Eine Stunde
von vierundzwanzig? Ist das zu viel verlangt? |
Diese Stille vor dem Herrn wirkt dann hinein in das Leben, das Ihm gehören will ... Und
ein jeder Mensch wird dann erleben, dass Gott den Alltag segnet. Denn man ist mit dem Sinn des Lebens, Jesus Christus, verbunden. Versäumt man jedoch diese Zeit der Stille mit Jesus, ist es unausweichlich, dass man Versuchungen nicht
widerstehen kann. Jesus sagt ( Matthäus 12, 30 ): "Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut."
Alle Lebensbereiche, über die man dem Herrn die Herrschaft verweigert,
wird der Feind für sich beanspruchen ... und es wird sich in einem die ( böse ) Stimme melden, die da ruft ( Lukas 19, 14 ): "Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche." In diesem Zustand will man unter keinen Umständen eingestehen,
dass man die Nähe zu Jesus Christus braucht. Denn zu sehr verschenkt man um der irdischen Dinge willen ewige Freuden.
Geld, Besitz und Ehre spielen in dieser Welt eine große Rolle ... und gefährlich wird
es, wenn man sich davon gefangen nehmen lässt. Mancher hat dann vor lauter Sorgen, Kämpfen, Mühen und Arbeiten für irdische Ziele keine Zeit und Energie, um den wahren Sinn des Lebens zu suchen und zu finden. Darum ist es besser, den
Herrn nicht zu enttäuschen und sich viel Zeit zum Gebet und zum Lesen in der Heiligen Schrift zu nehmen. Am Besten geeignet ist hierfür - laut der Neuoffenbarung - die Zeit vor dem Aufgange der
Sonne. Denn "golden ist die Morgenstunde; was wir in ihr tun, ist gesegneter als des ganzen folgenden Tages Mühe!" ( Die Jugend Jesu, Kap. 88, V. 5 )
Zur geistigen Vertiefung empfehle
ich folgende 14 Links |


Gottes Heilsplan in dem größten und einflussreichsten Buch aller Zeiten -
die Bibel. ( Streaming Video , englisch, zwei Filme a 1h:16min:00sec )


Der Film "Jesus von Nazareth" erzählt von der Geburt, dem Leben und Wirken und
dem Tod und der Auferstehung von Jesus von Nazareth. ( Streaming Video , deutsch, vier Filme a 1h:25min:12sec )


Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers ( 1483-1546 ) - die laut der Neuoffenbarung eine "möglichst getreue Bibelübersetzung" ist, "in der nichts als das reine Wort Gottes enthalten ist." ( Bischof Martin, Kap. 5, Vers 2 )
Suche in der Bibel:
Bibelstelle aufschlagen:


Keine andere Weltreligion hat die Geschichte Europas und große Teile des Globus so geprägt wie das Christentum. Der Film "2000 Jahre Christentum" ( Von
Jesus zu Christus ) beschreibt die Anfänge der auf den jüdischen Wanderprediger Jesus Christus und seiner Lehre gegründeten Religion. ( Streaming Video , deutsch, 5 Folgen a 8min )


Ein Vortrag von Sr. Blandina Paschalis Schlömer in Manoppello ( Volto Santo ) über die nicht von Menschenhand gemachten Bilder Christi. ( Flash-Video , deutsch, 2 Folgen a 13min )
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Der Film "Jesus "
von John Heymann ist eine wortwörtliche Verfilmung des Lukas-Evangeliums. (Mittlerweile haben diesen Film mit dem Schlussepilog, der seit 1980 in über 700 Sprachen gezeigt wird,
über 5 Milliarden Menschen in aller Welt gesehen. Damit ist er der am weitesten verbreitete Film aller Zeiten). ( Streaming Video , deutsch, 2h:01min:51sec )
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Ein Film über die Gnade Gottes . ( Flash-Video , deutsch, 10 Folgen a ca. 8min )


Kein Mensch ist wohl so umstritten wie Jesus Christus. Über Ihn gibt es
unzählige Meinungen und Vorstellungen. Jeder macht sich ein anderes Bild von Seiner Person, baut Ihn auf seine Weise in sein Weltbild ein.
Was macht Jesus so geheimnisvoll? Wer ist Er in Wirklichkeit? Dazu hier ein Portrait von Jesus Christus als Audio-Vortrag ( 1h:40min:20sec ).


Der Film "The Hope" schildert die Schöpfungsereignisse und stellt die Bedeutung Jesu Christi dar. ( Streaming Video , englisch, 1h:18min:50sec )


In den vier Folgen der Filmserie "Jesus-Legenden" wird das Leben Jesu aus der Sicht einer bekannten Randfigur des Neuen Testaments geschildert. ( Streaming Video , deutsch, 4 Folgen a ca. 90min )


Nach Erläuterung der Heilsgeschichte erfährt ein Jugendlicher den Zugang zum
Glauben. ( Flash-Animation, englisch )


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Der Liebesbrief über die
Gnade des himmlischen Vaters.
( Flash-Animation, 8min:45sec ) |
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"Das Johannes-Evangelium", das bekannteste der vier Evangelien, wird in dieser poetischen Verfilmung neu zum Leben erweckt. ( Streaming Video , deutsch, zwei Filme a 1h:36min:47sec )


Hier finden Sie Dokumentationen, Berichte, Magazine rund um Jesus Christus.
( Veoh Web Player
, deutsch )
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Dokumentarfilm zum Leben und Werk von
Jakob Lorber. ( Flash-Video , deutsch, 44min:44sec )
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TU ES PETRUS ET SUPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORUM - "Du
bist Petrus und auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche errichten und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir gebe Ich die Schlüssel des
Himmelreiches." - Inschrift im Tambour der Kuppel des Petersdoms in Rom. |

Das Magazin: Jede Woche Interessantes und Wissenswertes aus der katholischen Weltkirche. ( Streaming Video , deutsch, ca. 30min )


Die Komplet - Das Abendgebet ( für alle Wochentage ) der Kirche macht deutlich, dass zum
Erkennen Gottes von Seiten des Menschen eine geistige Vorbereitung erforderlich ist.
( Der Kirchenlehrer Dionysius Areopagita macht dies zum Beispiel von seinem
Spiegelvergleich aus verständlich: Je reiner der Spiegel ist, um so
klarer wird das einstrahlende Licht in ihm glänzen. )
( Streaming Audio , deutsch, 7 Folgen a 7min )
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Das heilige Grab. Die Grabeskirche in Jerusalem. |

Die Kirche, die die heiligsten Stätten der Christenheit umschließt, ist die
Grabeskirche in Jerusalem. Sie ist Endpunkt der Via Dolorosa und beinhaltet u.a. auch den Ort der Auferstehung Jesu Christi: Die Grabeskapelle.


Als "Titulus" bezeichnet man das Schild, auf das Pilatus schreiben ließ: Jesus Nazarenus Rex Judorum
( Jesus von Nazareth - König der Juden ) ( Streaming Video , deutsch, 2min:40sec )


Während das "Turiner Grabtuch" ( durch die geschlossenen Augen ) den Tod Jesu darstellt,
weist das Tuch ( "Volto Santo" ) von Manoppello ( durch die geöffneten Augen ) auf
die Auferstehung Christi hin. Beide Tücher stehen somit in folgender Einheit:
"Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir".
( Flash-Video ,
deutsch, 51min:52sec )


Chaplet of the Divine Mercy ( Der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit )
Jesus zu Schwester Faustyna: "Ich wünsche auch, dass die ganze Welt Meine Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermessliche Gnaden jenen Menschen zu schenken, welche auf Meine Barmherzigkeit vertrauen."
( Streaming Video , englisch, 19min:49sec )
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Jesus zu Schwester Faustyna: "Bete unablässig den Rosenkranz, den Ich dich gelehrt habe. Wer
auch immer ihn beten wird, erfährt in seiner Todesstunde Meine große Barmherzigkeit. Sollte es der verstockteste Sünder sein - falls er nur
einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner Barmherzigkeit zuteil." |

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wenn Sie mich darüber informieren. Senden Sie mir in diesem Fall bitte eine Nachricht an:
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