Gnadenquelle

 

Das Schweigen
Die Schönheit
Die Liebe
Die Wohnung
Die Geburt
Das Gebet

Die Zeit

Die Einkehr
Der Himmel
Das Licht
Die Mission
Die Heilige Schrift
Ich will den Durstigen geben von der Quelle des
lebendigen Wassers umsonst. ( Apokalypse )

  




Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte des Kampfes zwischen Gut und Böse, die Geschichte des dramatischen Kampfes zwischen Gott und Luzifer, wobei der Mensch zwischen Himmel und Hölle hineingestellt ist ... und Kraft seines freien Willens sich entscheiden kann, ob er ein Dasein im Licht oder ein "Hinausgeworfensein" in die Finsternis führen will, wo nur "Heulen und Zähneknirschen" ( Matthäus 13, 42 ) ist.

Heutzutage geht das Zeitalter der Neuzeit, das ca. 1789 ( also mit der französischen Revolution ) begann, allmählich seinem Ende entgegen. Doch immer noch pocht die Menschheit auf ihre Vernunft und ihr Wissen ... und manche Wissenschaftler werden dabei sogar noch arrogant. Dabei waren zu Zeiten Martin Luthers ( 1483-1546 ) mehr als die Hälfte der Unterrichtsstunden mit "Geistigen Fächern" wie Philosophie oder Religion belegt. Diese werden heute jedoch sträflich vernachlässigt. Denn in der Neuzeit spricht man kaum noch davon.

Dies führt aber auch die Menschheit in die gegenwärtige "geistige Blindheit" ... und so fühlen sich viele Menschen unzufrieden und innerlich leer. Sie kennen weder einen Lebenssinn, noch ein Lebensziel. Sie klammern sich an den erreichten Lebensstandard ... und an das technisch Machbare.

Die Liebe zu Gott und zum Nächsten ist bei ihnen erkaltet. Ja, sie kennen Gott gar nicht mehr. Er ist für sie wie ein Onkel, der vor langer Zeit nach Amerika ausgewandert ist, den man nie gesehen, von dem man kaum etwas gehört hat.

Gleichzeitig sehen aber diese Menschen auch, dass sich das wirtschaftliche Wachstum nicht beliebig fortsetzen lässt. Der wirtschaftliche Zusammenbruch der kommunistischen Ostländer hat sie zum ersten Mal aufhorchen lassen ... und sie ahnen: Auch die kapitalistische Welt steht auf tönernen Füßen. Ihr Niedergang ist für sie nur noch eine Frage der Zeit.

Die Ursache für diese Krise ist sonnenklar: Sie ist vom Menschen, vom Volk und von der Gesellschaft durch die immer größer werdende Gottesferne selbstverschuldet ... und so hat alles - neben der materiellen Not - auch zugleich ihren seelischen und geistigen Hintergrund ... so dass man schließlich erkennt: Das wissenschaftliche Weltbild ist unvollkommen und nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamten.

Laut der Neuoffenbarung zerfallen die Menschen in zwei Klassen: Die Kinder Gottes, die in ihrem Herzen Gott erkennen und Ihm treu bleiben, und die Kinder der Welt, die Gott mehr und mehr vergessen und sich in allem ganz der Welt zuwenden. So hat Jesus ( schon während Seiner Erdenzeit ) diese zunehmende geistige Verfinsterung der Welt vorausgesagt: "Von nun an werden nahe volle 2000 Jahre hindurch zahllos viele Seher und Propheten erweckt werden ... Gegen Ende der angezeigten Zeit werde Ich auch stets größere Propheten erwecken, und mit ihnen werden auch die Gerichte sich mehren und ausgedehnter werden. Da werden auch kommen große Erderschütterungen und sehr verheerende Stürme der Elemente, große Teuerungen, Kriege, Hungersnot, Pestilenz und noch viele andere Übel, und, wie Ich schon vorhinein bemerket habe, der Glaube wird - außer bei höchst wenigen - nicht unter den Menschen sein, die im Eise des Menschenhochmutes ganz erkalten werden, und ein Volk wird ziehen wider das andere.

Es werden die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmamente, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden und ausspucken werden vor allen jenen, die noch an Mich glauben. Aber darauf wird geschehen eine allergrößte Offenbarung durch Meine abermalige Darniederkunft auf diese Erde; aber dieser Offenbarung wird auch schon vorangehen ein allergrößtes und schärfstes Gericht und nachfolgen eine allgemeine Sichtung der Weltmenschen durchs Feuer und sein Geschoss, auf dass dann Ich Selbst eine ganz andere Pflanzschule für wahre Menschen auf dieser Erde werde errichten können, die dann dauern wird bis ans Ende der Zeiten dieser Erde." ( Gr. Ev. Joh., Bd. 6, Kap. 150, Vers 14-17 )

Wer die geistige und materielle Entwicklung in den letzten anderthalb Jahrhunderten mit dem vergleicht, was in den einzelnen Bänden des Großen Evangelium Johannes über die Zustände der Jetztzeit vorhergesagt wird, der kommt zu der zweifellos richtigen Auffassung, dass die Menschheit sich in der ( biblischen ) Endzeit befindet.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Drei-Epochen-Lehre von Friedrich Wilhelm Schelling ( 1775-1854 ), dem Hauptvertreter der Philosophie des deutschen Idealismus. In seinem Spätwerk "Philosophie der Mythologie und der Offenbarung" stehen - in Anlehnung an Joachim von Fiore ( 1130-1202 ) - die drei großen Apostel Petrus, Paulus und Johannes für drei geistig verschiedenartig geprägte Zeitalter der christlichen Kirche: In Petrus, dem Felsenmann, sah Schelling das stabile Prinzip der Offenbarung, die institutionelle Kirche vorgebildet. Er schreibt: "Die Kirche Petri ist eine streng gesetzliche. Mit strenger Gesetzlichkeit muss alles anfangen. Als Kirche der Autorität besitzt sie zwar die Sache, das heißt die Lehre um die Wahrheit, aber nicht das Verständnis derselben." Darum wird nach Schelling "Petrus" durch "Paulus" notwendigerweise ergänzt werden müssen, denn "in diesem lebt das bewegliche, das dialektische, wissenschaftliche, auseinandersetzende Prinzip."

Jedoch erst im Geistimpuls des Apostels Johannes gewinnt für Schelling die künftige ecclesia spiritualis wirkliche und endgültige Gestalt. Denn das in der Reformation Martin Luthers wirksame paulinische Prinzip war doch nur "Vermittlung und Übergang zu einer dritten Periode, in welcher die Einheit, aber als mit Freiheit bestehende, mit Überzeugung gewollte, und darum erst als ewige, bleibende hergestellt ist. Diese letzte Einheit fällt in die dritte Periode, die zum voraus angedeutet ist durch den dritten der großen Apostel, den heiligen Johannes", den Schelling nach Petrus, dem Apostel des Vaters, Paulus, dem Apostel des Sohnes, den Apostel des Geistes nennt.

In diese Zeit des johanneischen Geistes tritt nun die Neuoffenbarung, die in einer Kundgabe über Gottfried Mayerhofer ( 1807-1877 ) der Menschheit verkündet: "Sehet also und leset in dem Beispiel eines Gewächses, das eine Blume oder Frucht zum Endzweck hat, leset darin eure ganze Lebensgeschichte ... So dringt das Pflänzchen, genährt durch die aus der Erde aufgesogenen und individuell verarbeiteten Elemente, stets aufwärts. Je höher es dringt, desto weniger lastet die Schwere der es umgebenden Erde auf ihm, desto leichter kann es die Schwierigkeiten überwinden, es geht mit Sturmschritt dem Lichte, dem noch nicht geschauten, aber geahnten Licht der Sonne entgegen, die Wärme derselben fühlt es schon, je höher es dringen kann, bis endlich, angekommen im Lichte des großen Wohltatenbringers jeder Kreatur, das Pflänzchen anfängt, das Mehr aus dem Lichte und das Wenigere aus der Erde zu ziehen ... Folget diesem Pflänzchen - von Nacht zum Licht, und erfüllet auch ihr euren Zweck ... Strebet dahin, zu was Ich euch schuf: Meine Kinder zu werden! ... Denn der Drang nach dem Geistigen, nach höherer, dauernder Glückseligkeit liegt nicht im Befriedigen von körperlichen und sozialen Bequemlichkeiten, sondern in der Befriedigung des geistigen Wertes eurer Seele, die danach dürstet, mit dem von Mir in euch gelegten Geiste sich zu vereinigen, um in Meiner geistigen Welt den Platz einzunehmen, welchen bis jetzt der Geist allein inne hatte, nicht aber die Seele, bevor sie nicht die Taufe der Wiedergeburt erlangt hat." ( Schöpfungsgeheimnisse, "Von Nacht zum Licht" )

In einer Gesellschaft, die allein auf Wissen und Logik getrimmt ist, lässt sich diese johanneische Geistkirche nur schwer erfassen. Von daher bedarf diese Gesellschaft einer Brücke zwischen Verstand und Glauben, einer "neuen Offenbarung" ... und den festen Willen, den Geist der Liebe, in dem alle Menschen leben, erkennen zu wollen. So würden die Menschen zu Gott zurückkehren und aus Seinem Geist heraus handeln.

Im Zeitalter der johanneischen Geistkirche war - laut der Neuoffenbarung ( Himmelsgaben, Bd. 2, Kundgabe v. 23.06.1844, V. 1 ) - Schelling einer von denen, die von Gott ( über die Inspiration ) dazu auserwählt wurden, das Gemüt der Protestanten für das Erscheinen der Neuoffenbarung ( und damit vor allem für das zehnbändige Hauptwerk: Das Große Evangelium Johannes ) vorzubereiten.

Genau genommen wurde Jakob Lorber ( 1800-1864 ) in einer Kundgabe vom 25.06.1844 eröffnet, dass neben den Philosophen Schelling und Gustav A. auch der ihm unbekannte Henrich Steffens ( 1773-1845 ) auserwählt sei, unter den Protestanten das Erscheinen der Neuoffenbarung vorzubereiten. Zur Bestätigung dessen waren Lorber zwei Stellen aus Steffens Werk "Die falsche Theologie und der wahre Glaube" wörtlich mit genauer Angabe der jeweiligen Seitenzahlen übermittelt worden. Weder Anselm Hüttenbrenner ( 1794-1868 ) noch Jakob Lorber hatten bis dahin Steffens auch nur dem Namen nach gekannt. Aus dem Brockhaus-Lexikon konnten sie aber herausfinden, dass es den Philosophen, Naturforscher und Dichter Henrich Steffens und das angeführte Werk tatsächlich gab.

Als die Lorber-Freunde daraufhin am 24.07.1844 über eine Buchhandlung das Werk Steffens in Graz erhielten, ergab sich, so schreibt der Lorber-Biograph Karl Gottfried Ritter von Leitner ( 1800-1890 ) auf Seite 31, dass "Anselm Hüttenbrenner bereits die von Lorber mit Hinweisung auf die Seiten 5 und 6 angedeutete Stelle im Buch aufgefunden hatte, und ich überzeugte mich selbst, dass sie mit jener in Lorbers Manuskript angeführten wörtlich übereinstimmte, nur dass in letzterem ein paar Wortversetzungen vorkamen. Die übrigen ... Stellen, welche auf den Seiten 109, 129 und 136 des Buches angetroffen werden sollten, ... ( atmeten ) den nämlichen Geist, in welchem Lorbers Anführungen geschrieben waren." ( Lorbers Biograph von Leitner erklärt dazu, dass ihnen zum Textvergleich nur die zweite Auflage zur Verfügung gestanden habe. Noch exaktere Übereinstimmungen hätten sich eventuell in der ersten ( nicht überprüften ) Auflage vorfinden lassen. )

Der Bericht endet in der Lorber-Biographie mit der Schlussfolgerung: "Die wörtliche Übereinstimmung der aus den Seiten 5 und 6 wirklich im Drucke vorgefundenen Stelle mit jener in der Handschrift Lorbers beweisen, dass er sie unter dem Einflusse einer anderen Intelligenz als der seinen niedergeschrieben hat - was freilich allen jenen unbegreiflich, ja als Humbug erscheinen muss, welche diesem Beweise menschlicher Erfahrungswissenschaft hartnäckig Ohr und Augen verschließen."

Faszinierend ist also, dass in einer Kundgabe vom 25. Juni 1844 einige Stellen aus Henrich Steffens ( 1773-1845 ) Werk "Die falsche Theologie und der wahre Glaube" mit genauer Angabe der bezüglichen Seitenzahlen wörtlich zitiert wurden ( das erstmals 1823 und dann noch einmal 1831 erschienen war ), obwohl weder Anselm Hüttenbrenner noch Jakob Lorber bis dahin Steffens auch nur dem Namen nach gekannt hatten.

Die Stellen, die auf den Seiten 109, 129 und 136 stehen sollten, wurden zur Zeit Lorbers in dem oben genannten Werk nicht gefunden. Denn diese Stellen stammen - wie man erst heutzutage feststellte - aus dem Werk "Wie ich wieder Lutheraner wurde und was mir das Lutherthum ist. Eine Confession von Henrich Steffens", Breslau 1831. Die gesuchten Zitate stehen dort auf den in der Kundgabe genannten Seiten ( plus Folgeseite ) - auch wenn - wie Karl Gottfried Ritter von Leitner schon damals in der Lorber-Biographie beim Werk "Die falsche Theologie und der wahre Glaube" feststellte - "ein paar Wortversetzungen" vorkommen.

Fazit: Man kann demnach die Lorbertexte nicht nur als "fromme Dichtung" abtun, denn hier ist jemand - kraft des Inneren Wortes - in der Lage, einen ihm unbekannten Autor praktisch wortgetreu zu zitieren. Es ist also falsch, zu behaupten, Jakob Lorber hätte nichts weiter getan, als auf dem Wege der Konzentration seine eigenen inneren Quellen und Kräfte zu wecken, um alles aus sich selbst, aus seinem eigenen Geiste zu schöpfen und dies als Geschenk und Gnade Gottes anzusehen.

Wer nach dem hier oben genannten Beweis noch der Meinung ist, Jakob Lorber hätte sich einer Täuschung hingegeben, der verschließt meines Erachtens auch in seiner Ignoranz den Blick für die "erste Liebe", von der die Offenbarung des Johannes ( 2, 4 ) spricht.

Vor diesen Hintergrund schreibt Jakob Lorber die empfangenen Offenbarungen nieder und betrachtet sich dabei als ein Instrument, in und durch das Gott in die Welt einströmt wie eine sprudelnde Quelle in der trockenen Wüste. Er könnte sogar mit Jesus sagen ( Johannes 14, 24 ): "Das Wort, das ihr hört, ist nicht Mein, sondern des Vaters, der Mich gesandt hat."

Mit diesen Offenbarungen wird Jakob Lorber zu einem Gottesboten für die Menschheit. Und falls diejenigen, die die Neuoffenbarung lesen, weise und auch nur ein wenig intuitiv und verständnisvoll sind, werden sie Gott und Seine Lehre annehmen. Falls sie jedoch unverständig, harthörig und weltlich gesinnt bleiben, so werden sie die Neuoffenbarung zurückweisen.

Jakob Lorber selbst ist einzig und allein dazu da, die Botschaft zu vermitteln - nun mag die Welt sie annehmen oder nicht. Wird sie angenommen, dann wird die Botschaft viele Freuden und Segnungen bringen. Wird sie dagegen zurückgewiesen, so entsteht daraus viel Leid und Unglück. ( Man braucht hierzu nur aufmerksam die Geschichte Israels und seiner Propheten im Alten Testament zu studieren, um die Richtigkeit des Gesagten bestätigt zu finden. )

Die eigentlichen Schüler des Propheten ( zum Beispiel: Der Schüler Elischa beim Propheten Elia ) haben nicht nur die tatsächlichen Lehren über den Propheten empfangen, sondern auch das, was hinter den Worten steht: Den Geist Gottes ... und sie sagen: Niemand wird Gott je an einem anderen Ort finden als in sich selbst. Alle sonstigen Vorstellungen sind nur eine Idee von Gott, also rein intellektuelle Dinge ... ja, es tut jeder gut daran, Gott selbst kennen zu lernen und sich nicht damit zufrieden zu geben, dass andere ( zum Beispiel: Priester im Tempel ) allein für einen beten und nach Gott suchen.

Und so gleicht diese Neuoffenbarung einer neuen Quelle oder einem Brunnen, der wunderbare und lebensspendende Kräfte besitzt. Denn schon in dem Alten Testament wird Gott als der "Quell sprudelnden Wassers" ( Jeremia 2, 13 ) bezeichnet und als einen Brunnen ( zum Beispiel: 1. Mose 24, 10-27 ) der Brautwerbung ( zur "ersten Liebe" ) ... und meint hier symbolisch ( und prophetisch ): Die Gnadenquelle Jesus Christus.

Im Neuen Testament findet man in Analogie hierzu die Geschichte von Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen ( Johannes 4, 4-26 ). Auch hier geht es um eine Brautwerbung - allerdings um eine rein geistige. Denn Jesus will sie für eine Vermählung gewinnen, die ihrem Leben einen unendlichen und "ewigen" Wert verleiht.

Er sagt: Dieser neue Brautstand kann nur in der Anbetung von Geist und Wahrheit geschehen. "Das Wasser, das Ich geben werde, das wird in jedem eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt." ( Johannes 4, 14 )


"Und wen es dürstet, der komme, wer will, der empfange lebendiges Wasser umsonst."
( Offenbarung 22, 17 )

Diese Aussagen decken sich mit der größten Verheißung Jesu, die man im Johannes-Evangelium nachlesen kann ( Johannes 14, 16-17 ): "Und Ich werde den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird". Man beachte bitte, dass Jesus hier sagt, der Heilige Geist würde nicht nur bei einem, sondern auch in einem sein.

Und Jesus spricht weiter ( Lukas 24, 49 ): "Und Ich werde die Gabe, die Mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet". Die Jünger mussten also warten, um den Geist zu empfangen ... wie es denn auch heißt ( Apostelgeschichte 1, 4-8 ): "Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft ... Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet Meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an die Grenzen der Erde". Diese Verheißung der göttlichen Gnade, die der Gnadenquelle Jesu Christi entspringt, hatte sich am Pfingsttag erfüllt ( Apostelgeschichte 2, 1-4 ).

Um die Sendung Christi fortzusetzen, Seine Botschaft zu verkünden bis an die Grenzen der Erde, bis zum Ende der Welt, müssen die Christen ( das heißt "Geistgesalbte" ) erfüllt sein vom Heiligen Geist ... von einer "Geistausgießung", die auch Taufe im Heiligen Geist genannt wird. Der Kirchenlehrer Bonaventura schreibt hierzu: "Beten heißt die Gnade des Heiligen Geistes aus der überschwänglich süßen Quelle der Heiligsten Dreifaltigkeit schöpfen."

Dieses Heil aus der Gnadenquelle Jesu Christi, der alles leitet und hell macht, beruft die Christen zu "Kinder Gottes ohne Makel" ... und zwar "mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der sie als Lichter in der Welt leuchten" ( Philipper 2, 15 ) sollen: Das heißt, durch das Leben und Handeln der Christen soll das Licht und die Liebe Jesu in der Welt ausstrahlen.

In diesem Sinne ist die Neuoffenbarung dazu ausersehen, den Menschen allmählich von materiellen Wünschen zu lösen und unter ihrem Einfluss nicht nur nach materiellen Vorteilen zu haschen, sondern auch nach unkörperlichen Dingen zu streben. Denn in der Neuoffenbarung heißt es, dass jedem zwei Wege offenstehen: Ein schmaler Pfad, der zur Erlösung führt, und eine breite Straße, die in Zerstörung endet. Das heißt: Jeder muss sich entscheiden, welchen Weg er einschlagen will.

Diese Anschauung, die sich in der einen oder anderen Form in jeder Religion findet, lässt jedem Menschen die Wahl, entweder nach spiritueller Entwicklung zu streben oder einem mehr materiellen Lebensstil anzuhängen ... Und dies vor dem Hintergrund, dass - laut der Neuoffenbarung - alle Menschen dem gleichen Urquell entstammen: Denn alle Menschen tragen in sich den Zugang zur Stimme des Gewissens.

Aus dieser Erkenntnis heraus wird man sich also stets dessen bewusst sein, dass alle Menschen nur aus Nichtwissen heraus handeln, ganz gleich, was sie sagen oder tun oder wie sehr sie ihre spirituelle Natur vergessen oder wie sie sich benehmen.

Demnach lässt sich auch nur eine Haltung seinen Mitmenschen gegenüber einnehmen: Die des Verstehens! Man versteht, wer oder was sie sind. Man erblickt in ihnen Etwas, das sich hinter ihrer zeitgebundenen, augenblicklichen Persönlichkeit verbirgt. Ihre Unwissenheit erweckt das Mitleid in einem, und dieses Mitleid wiederum wird den Wunsch erregen, ihnen zu helfen, und wäre es auch nur zu einem einzigen Schritt nach vorn, damit sie zurückgewinnen, was sie verloren haben - nämlich die Erinnerung ihrer Göttlichkeit.

Der beste Weg, anderen zu helfen, ist demnach das Wissen darum, dass sie in ihrem Innersten göttlichen Ursprungs sind. Und die einzige Art und Weise, wie man anderen gegenüber, die kein Verständnis für eine geistige Lebensauffassung besitzen, wirksam werden kann, besteht in der Anwendung des guten Willens - gemäß der göttlichen Ordnung.

In der Neuoffenbarung heißt es hierzu: "Daher müsst ihr dort, wo ihr ermächtigt seid, nie auf das Wollen, sondern nur auf das Erkennen des Menschen einwirken ... So der Mensch zu einem rechten Erkennen gelangt, da wird dies den Willen leiten ... Und der Wille wird dann mehr und mehr das zu wollen anfangen, was sein Erkennen als wahr, gut und somit zweckdienlich findet. Dadurch werden Wille und Erkenntnis einander stets befreundeter, bis sie endlich völlig eins werden, was dann die Vollendung des Menschen ergibt ... Das Wort, die Erkenntnis und der Wille: ... Diese drei müssen eins werden, wie Ich Selbst eins bin als Vater, Sohn und Geist. Der Vater ist das ewige Wort wesenhaft. Der Sohn ist die Aufnahme des Wortes und dadurch die ewige Weisheit Selbst. Der Geist oder Wille oder die Kraft aber geht dann aus beiden hervor und ist ebenfalls vollkommen eins mit Vater und Sohn." ( Von der Hölle bis zum Himmel - Die jenseitige Führung des Robert Blum, Bd. 2, Kap. 254, V. 10-12 )

Die Qualifikation, die demnach die Jünger zu Jesus hinzog und der sie es letztlich zu verdanken hatten, in die Geheimnisse des Himmelreiches eingeweiht zu werden, war ihre brennende Liebe zur Wahrheit gewesen - zur Wahrheit im höchsten Sinn wohlgemerkt. Das heißt: Die Wahrheit, dass der Mensch wissen will, welchen Platz ihm in der Schöpfung zugewiesen ist, der Wunsch, die wahre Bedeutung des Lebens zu erfahren, das Was und Warum des Auf-der-Erde-Weilens und was als die eigentliche Basis dieses Weltalls zu betrachten ist: Es ist die Sehnsucht nach Verstehen und Erkenntnis.

Jesus sagte deshalb einmal während eines Gesprächs mit Seinen Jüngern ( Matthäus 13, 11-13 ): "Euch ist es gegeben, dass ihr die Geheimnisse des Himmelreiches verstehet, diesen aber ist es nicht gegeben ... darum rede Ich zu ihnen in Gleichnissen." Dieser Ausspruch will besagen, dass nur bei wenigen das Geheimnis der geistigen Wiedergeburt enthüllt werden würde, die anderen jedoch, das heißt die Massen, würden dieser Enthüllung nicht teilhaftig werden. Dafür aber konnte etwas anderes getan werden - und darum sprach Er zu ihnen in Gleichnissen, um sie durch dieses Mittel auf den Weg zu leiten, der sie allmählich zum Himmelreich führen würde. Sie waren einerseits eben noch nicht genügend vorbereitet, um die reine, letzte Wahrheit vernehmen zu können, andererseits jedoch musste auch bei ihnen ein Anfang gemacht werden. Und so wurden ihnen ethnische Vorschriften, Anweisungen über Moral und geistige Ziele vermittelt und dazu noch einige höhere Prinzipien auseinandergesetzt.

Gleichnisse sind hauptsächlich für Kinder gedacht, die noch nicht reif genug sind, die Wahrheit zu erkennen, und denen es außerdem noch gar nicht möglich ist, inmitten einer materiellen Welt für die Wahrheit einzustehen. Jene aber, die den Kinderschuhen entwachsen sind und nach Wahrheit streben, besonders diejenigen, die sich um ihrer selbst willen aneignen wollen und nicht um irgend welcher Wohltaten willen, die eine derartige Wahrheit ihnen bringen könnte; nur diese sind reif dazu, Schüler zu werden. Nur ihnen entschleierte Jesus die Mysterien des Himmelreiches - mit anderen Worten: Die Mysterien ihrer eigenen spirituellen Natur.

Aus diesem Grund fragt auch Jesus Seine Jünger ( Markus 14, 37-38 ): "Könnt Ihr nicht eine Stunde mit Mir wachen? Wachet und betet." Doch die Jünger Jesu haben diese einmalige Situation verschlafen, in der sie ihrem Herrn hätten beistehen können.

Und so gilt diese Frage nunmehr an die heutige Menschheit: Haben die Menschen noch die Zeit und Ruhe, eine Stunde mit dem Herrn zu wachen? Ja, wie viel bedeutet einen eigentlich noch diese gemeinsame Zeit mit dem Herrn? Von daher klagt so mancher darüber, dass es in seinem Glaubensleben nicht aufwärts geht.

Dabei ist die Ursache klar: Es fehlt ihm die persönliche Verbindung zum Herrn, das Wachsen mit Jesus ... Und so kann Jesus nur noch fragen ( Markus 14, 37 ): "Könnt ihr nicht eine Stunde mit Mir wachen?" Eine Stunde von vierundzwanzig? Ist das zu viel verlangt?

Diese Stille vor dem Herrn wirkt dann hinein in das Leben, das Ihm gehören will ... Und ein jeder Mensch wird dann erleben, dass Gott den Alltag segnet. Denn man ist mit dem Sinn des Lebens, Jesus Christus, verbunden. Versäumt man jedoch diese Zeit der Stille mit Jesus, ist es unausweichlich, dass man Versuchungen nicht widerstehen kann. Jesus sagt ( Matthäus 12, 30 ): "Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut."

Alle Lebensbereiche, über die man dem Herrn die Herrschaft verweigert, wird der Feind für sich beanspruchen ... und es wird sich in einem die ( böse ) Stimme melden, die da ruft ( Lukas 19, 14 ): "Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche." In diesem Zustand will man unter keinen Umständen eingestehen, dass man die Nähe zu Jesus Christus braucht. Denn zu sehr verschenkt man um der irdischen Dinge willen ewige Freuden.

Geld, Besitz und Ehre spielen in dieser Welt eine große Rolle ... und gefährlich wird es, wenn man sich davon gefangen nehmen lässt. Mancher hat dann vor lauter Sorgen, Kämpfen, Mühen und Arbeiten für irdische Ziele keine Zeit und Energie, um den wahren Sinn des Lebens zu suchen und zu finden. Darum ist es besser, den Herrn nicht zu enttäuschen und sich viel Zeit zum Gebet und zum Lesen in der Heiligen Schrift zu nehmen. Am Besten geeignet ist hierfür - laut der Neuoffenbarung - die Zeit vor dem Aufgange der Sonne. Denn "golden ist die Morgenstunde; was wir in ihr tun, ist gesegneter als des ganzen folgenden Tages Mühe!" ( Die Jugend Jesu, Kap. 88, V. 5 )

Aus diesem Grund begann man auch schon in den ältesten Kulturen früh am Morgen mit der Anbetung der Sonne. Doch galt die Sonne nur als das Symbol jenes Großen Lichtes, das der Mensch in sich selbst zu finden hoffte. Nachdem er die sichtbare Sonne erblickt hatte, schloss er die Augen und suchte nur nach der inneren ( geistigen ) Sonne, nach dem Licht in sich selbst. Diese Übung galt in jenen Tagen als eine absolute Lebensnotwendigkeit ... und sie ist es - laut der Neuoffenbarung - noch heute.

Weil die Menschen jedoch vergessen haben, nach innen, nach Erleuchtung zu suchen, sind sie jämmerlich unwissend geworden und haben sich in geistiger Nacht verloren. Sie rennen hin und her, ohne jemals irgendwo anzukommen. Man denke nur einmal über die immer schlimmer werdende Hast und die Zerstreuungswut des modernen Lebens nach: Man leugnet Gott nicht einmal, man hat einfach keine Zeit mehr für Ihn. Genau wie damals, an jenem ersten Christfest, da Christus zur Welt kam und kein Raum für Ihn in der Herberge war, genau so scheint auch heute wieder der Raum für Ihn in dem Lärm, dem Hin und Her des modernen Lebens kleiner und kleiner zu werden.

Worin liegt nun also der Lebenszweck? Im Essen, im Trinken, im Schlafen und im Lustigsein? Oder ist es nicht viel mehr der, zu erkennen, wer oder was hinter allem steht? Und so besitzen nur sehr wenige Menschen Weisheit, Verstehen und Mut genug, der harten Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen, die besagt, dass die Welt nur ein vorübergehender Lagerplatz ist: Die Menschen weilen nicht für die Ewigkeit hier, deshalb auch sollten alle sterblichen Besitztümer, aller irdischer Glanz weise verstanden und genützt werden. Niemals aber sollten sie einen gefangennehmen. Denn das Himmelreich bedeutet einen Zustand inneren Freiseins ( von jeder irdischen Wunschplage ), der auch keiner äußeren Geste des Aufgebens alles weltlichen Besitzes ( Mönchtum ) bedarf. Nach diesem Himmelreich gilt es zu forschen. Schließlich ist der Mensch hier auf Erden zu einer höheren Existenz berufen und es sehnt sich sein Herz nach der Rückkehr in seine spirituelle Heimat.

Vor diesem Hintergrund kann auch die rechte Auslegung der Worte Jesu nur von einem meditativen Standpunkt aus erfolgen. Das heißt: Jeder, der meditiert, also versucht, sein Denken von der äußeren Umgebung zu lösen und auf das Göttliche zu richten, wird nur dann erfolgreich sein, wenn es ihm gelingt, die allermächtigsten Gedanken, nämlich diejenigen, die ihn an seine Existenz in der materiellen Welt erinnern, zu verbannen. Von diesen sind wiederum diejenigen am mächtigsten, die mit Gegenständen, Besitz und Personen der äußerlichen Welt verbunden sind.

Und bevor man diese Gedanken nicht zu bannen und zeitweise ihre Existenz zu vergessen vermag, wird es einem nicht gelingen, das Stadium jener geistigen Stille zu erreichen, das für eine fortgeschrittene Meditation notwendig ist. Glückt es einem jedoch, sich während des Meditierens dieser Gedanken zu entledigen, so verbleibt einem das Gefühl der Losgelöstheit von seinem Besitz auch dann, wenn man nach der Meditation ins tägliche Zusammenleben zurückkehrt. Denn im Herzen hat man sich von den vergänglichen Gütern getrennt ( ... und ist in diesem Sinne geistig oder im Herzen arm ). Man kann dann mit Jesus sagen ( Matthäus 5, 3 ): "Selig sind, die da geistlich arm sind, denn das Himmelreich ist ihr."

 

Zur geistigen Vertiefung empfehle ich folgende 14 Links


Gottes Heilsplan in dem größten und einflussreichsten Buch aller Zeiten - die Bibel.
( Streaming Video, englisch, zwei Filme a 1h:16min:00sec )

 

Der Film "Jesus von Nazareth" erzählt von der Geburt, dem Leben und
Wirken und dem Tod und der Auferstehung von Jesus von Nazareth.
( Streaming Video, deutsch, vier Filme a 1h:25min:12sec )

 

Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers ( 1483-1546 ) - die laut der Neuoffenbarung eine "möglichst getreue Bibelübersetzung" ist, "in der nichts als das reine Wort Gottes enthalten ist."
( Bischof Martin, Kap. 5, Vers 2 ) Die Luther-Bibel gilt allgemein als eine Übersetzung, die
ziemlich wörtlich ist und dem Hebräischen und Griechischen eng folgt, sofern es die
deutsche Sprache erlaubt. Aber sie lässt eine freiere Übersetzung zu, wo es der gute Stil
und der Sprachgebrauch erfordern. Die Übersetzung klingt dadurch nicht so hölzern.

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Keine andere Weltreligion hat die Geschichte Europas und große Teile des Globus so geprägt wie das Christentum. Der Film "2000 Jahre Christentum" ( Von Jesus zu Christus ) beschreibt die Anfänge der auf den jüdischen Wanderprediger Jesus Christus und seiner Lehre gegründeten Religion.
( Streaming Video, deutsch, 5 Folgen a 8min )

 

Ein Vortrag von Sr. Blandina Paschalis Schlömer in Manoppello ( Volto Santo )
über die nicht von Menschenhand gemachten
Bilder Christi.
( Flash-Video, deutsch, 2 Folgen a 13min )

 

Der Film "Jesus" von John Heymann ist eine wortwörtliche Verfilmung des Lukas-Evangeliums. (Mittlerweile haben diesen Film mit dem Schlussepilog, der seit 1980 in über 700 Sprachen gezeigt wird, über 5 Milliarden Menschen in aller Welt gesehen. Damit ist er der am
weitesten verbreitete Film aller Zeiten).
( Streaming Video, deutsch, 2h:01min:51sec )

 

Ein Film über die Gnade Gottes: Jesus Christus.
( Flash-Video, deutsch, 1h:10min:43sec )





( Flash-Animation, deutsch )

 

Kein Mensch ist wohl so umstritten wie Jesus Christus. Über Ihn gibt es unzählige Meinungen und Vorstellungen. Jeder macht sich ein anderes Bild von Seiner Person, baut Ihn auf seine Weise in sein Weltbild ein. Was macht Jesus so geheimnisvoll? Wer ist Er in Wirklichkeit? Dazu hier ein Portrait von Jesus Christus als Audio-Vortrag ( 1h:40min:20sec ).

 

Der Film "The Hope" schildert die Schöpfungsereignisse und stellt die Bedeutung Jesu Christi dar.
( Streaming Video, englisch, 1h:18min:50sec )

 

In den vier Folgen der Filmserie "Jesus-Legenden" wird das Leben Jesu aus der
Sicht einer bekannten Randfigur des Neuen Testaments geschildert.
( Streaming Video, deutsch, 4 Folgen a ca. 90min )

 

Nach Erläuterung der Heilsgeschichte erfährt ein Jugendlicher den Zugang zum Glauben.
( Flash-Animation, englisch )

 

Der Liebesbrief über die Gnade des himmlischen Vaters.
( Flash-Animation, 8min:45sec )






 

"Das Johannes-Evangelium", das bekannteste der vier Evangelien,
wird in dieser poetischen Verfilmung neu zum Leben erweckt.
( Streaming Video, deutsch, zwei Filme a 1h:36min:47sec )

 

Hier finden Sie Dokumentationen, Berichte, Magazine rund um Jesus Christus.
( Veoh Web Player , deutsch )

 

Zusätzliche 7 Links


 

Deutsch

Englisch

Dokumentarfilm zum Leben und Werk von Jakob Lorber.
( Flash-Video, deutsch, 44min:44sec )

 


TU ES PETRUS ET SUPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORUM - "Du bist Petrus und auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche errichten und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir gebe Ich die Schlüssel des Himmelreiches." - Inschrift im Tambour der Kuppel des Petersdoms in Rom.

Das Magazin: Jede Woche Interessantes und Wissenswertes aus der katholischen Weltkirche.
( Streaming Video, deutsch, ca. 30min )

 

  

Die Komplet - Das Abendgebet ( für alle Wochentage ) der Kirche macht deutlich, dass zum
Erkennen Gottes von Seiten des Menschen eine geistige Vorbereitung erforderlich ist.
( Der Kirchenlehrer Dionysius Areopagita macht dies zum Beispiel von seinem
Spiegelvergleich aus verständlich: Je reiner der Spiegel ist, um so
klarer wird das einstrahlende Licht in ihm glänzen. )
( Streaming Audio, deutsch, 7 Folgen a 7min )

 


Das heilige Grab. Die Grabeskirche in Jerusalem.

Die Kirche, die die heiligsten Stätten der Christenheit umschließt, ist die Grabeskirche in Jerusalem. Sie ist Endpunkt der Via Dolorosa und beinhaltet u.a. auch den Ort der Auferstehung Jesu Christi: Die Grabeskapelle.

 

Als "Titulus" bezeichnet man das Schild, auf das Pilatus schreiben ließ:
Jesus Nazarenus Rex Judorum
( Jesus von Nazareth - König der Juden )
( Streaming Video, deutsch, 2min:40sec )

 

Während das "Turiner Grabtuch" ( durch die geschlossenen Augen ) den Tod Jesu darstellt,
weist das Tuch ( "Volto Santo" ) von Manoppello ( durch die geöffneten Augen ) auf
die Auferstehung Christi hin. Beide Tücher stehen somit in folgender Einheit:
"Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir".
( Flash-Video, deutsch, 51min:52sec )

 

Chaplet of the Divine Mercy ( Der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit )
Jesus zu Schwester Faustyna: "Ich wünsche auch, dass die ganze Welt Meine
Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermessliche Gnaden jenen
Menschen zu schenken, welche auf Meine Barmherzigkeit vertrauen."
( Streaming Video, englisch, 19min:49sec )

 

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