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Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen, und hoffe, dass Sie mit dieser zufrieden sind, sich auf ihr wohlfühlen und Ihre Zeit, die Sie hier verbracht haben, in guter Erinnerung behalten, so dass Sie diese Webseite auch gerne wieder besuchen kommen.

Mein Ziel ist es, Ihnen eine informative, klar strukturierte, moderne, überkonfessionelle und optisch ansprechende Webseite anzubieten, die das Evangelium über das weltweite Internet auf zeitgemäße Weise kommuniziert ... und damit dies auch zum Erfolg führt, bitte ich Sie, mich bei diesem Bemühen zu unterstützen:

Helfen Sie mit, dass durch Ihr Gebet die Gnadenquelle Jesus Christus in Ihre bzw. unsere Welt einziehen kann, neue Zeugen der Gnade Gottes gewonnen werden und die Welt in Jesus Christus zueinander findet. Unsere Grundlage hierfür sei ( Titus 3, 5 ): "Er machte uns selig ... durch das Bad der Wiedergeburt."

Durch dieses Bekenntnis gab einst der Apostel Paulus sein Zeugnis für das Evangelium von der Gnade Gottes in dieser Welt. Denn die Kirche Christi gründet sich nicht im menschlichen, sondern im göttlichen Geist, der sich jedoch der Menschen als Seine Werkzeuge bedient.


Und als Er die Menschen sah, jammerte Ihn ... Da sprach Er zu Seinen Jüngern:
"Die Ernte ist groß aber wenige sind die Arbeiter. Darum bittet den Herrn
der Ernte, dass Er Arbeiter in Seine Ernte sende."
( Matthäus 9, 36-38 )

Die Mission vollzog sich in Jerusalem gemeinhin nicht, wie die Apostelgeschichte es darstellt, in großen öffentlichen Veranstaltungen, sondern durch Gespräche in kleinen Gruppen und von Mensch zu Mensch, wie sie sich aus den alltäglichen Kontakten ergaben. Eine paarweise Wandermission von Haus zu Haus, wie sie die Aussendungsreden umschreiben ( Markus 6, 7-11 ), wurde nach allem, was man aus Paulus ( 1. Korinther 9, 22-23 ) und der Apostelgeschichte erschließen kann, weder in der Anfangszeit in Palästina, noch späterhin im 1. Jahrhundert buchstäblich durchgeführt. Die Mission am Nächsten zeigte sich, indem man Geduld übte, zum Zuhören bereit war, sich um andere kümmerte, für andere da war, ein Diener sein mochte und seine Mitmenschen mit den "Augen Jesu" sah. Das Sendungswort Jesu lautete hierzu ( Matthäus 28, 19-20 ): "Gehet hin in alle Welt und macht zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie tauft ..."

Angesichts dessen, dass in Deutschland immer weniger Menschen sich taufen lassen, gilt es festzustellen, dass hierzulande die Mission am Nächsten ganz allmählich erkaltet: Das Christentum erschlafft in dem Bemühen um ein Leben nach dem Taufbekenntnis und passt sich wieder dem welthaften Leben an. Die zu Bürgern einer neuen Welt Berufenen richten sich wieder in der alten Welt ein - so wie auch in der Offenbarung des Johannes am Ende der Zeit nicht der Sieg der Weltmission steht, sondern das Zum-Erliegen-Kommen des Bekenntnisses zur Liebe Gottes: Die Zeugen liegen "erschlagen auf den Straßen der großen Stadt, die geistlich heißt: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde" ( Offenbarung 11, 8 ): Das Zeugentum erliegt am Ende der Zeit dem Anitchristentum ( Offenbarung 11, 7 ), das die Seelen der Menschen an eine Welt der Zerstreuung binden will.

Deshalb verpflichtet die Offenbarung des Johannes zum Durchhalten des Bekenntnisses wie des Zeugnisses in einer Welt, die einer antichristlichen Ideologie verfällt und dadurch mit allen Mitteln der Kunst von der Berufung und dem Anruf Gottes abgelenkt wird: So entsteht heutzutage eine riesige antichristliche Industrie, die nur dem einen Zweck dient, den Menschen zu benebeln und von den eigentlichen Lebensfragen und Lebensaufgaben abzulenken: Man soll einfach nicht zum stillen Gebet kommen. In der Neuoffenbarung heißt es hierzu: "Es ist besser, selbst auf den Wegen des Lichts und Lebens zu wandeln, als Tausende auf den rechten Weg hinzudrängen, dabei aber selbst in den Pfützen und Morästen herumzutaumeln ... Wer einen Blinden führen will, der muss sehen, sonst werden bald beide in die Grube fallen. Was man geben will, muss man zuvor selbst haben, sonst wird das Geben eine Lüge." ( Von der Hölle bis zum Himmel - Die jenseitige Führung des Robert Blum, Bd. 2, Kap. 272, V. 9 )

Jesus sagte in der Bibel ( Apostel-geschichte 1, 8 ): "Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch Seine Kraft Meine Zeugen sein ... auf der ganzen Erde." Und auch heute spricht der Herr zu jedem Seiner Nachfolger über die Mission: "Empfange die Kraft des Heiligen Geistes und sei Mein Zeuge!"


"Daran wird jedermann erkennen, dass ihr Meine Jünger seid,
wenn ihr Liebe untereinander habt."
( Johannes 13, 35 )

Wollen wir deshalb nicht alles daran setzen, dass die Mitmenschen in unserer Umgebung das Evangelium: die froh und freimachende Botschaft ( von der Aufrichtung der Königsherrschaft Gottes ) erfahren? Diese Webseite möchte jedenfalls dazu beitragen, dass die Menschen ihren Glauben in Bindung an die Heilige Schrift und im Vertrauen auf den Heiligen Geist verantwortungsbewusst leben. "Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es. Nicht aus euren Werken, damit sich niemand rühmen kann" ( Epheser 2, 8-9 ).

Diese aus Gnade Geretteten, "die die himmlische Gabe geschmeckt haben und des Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind" ( Hebräer 6, 4 ), werden jedoch nicht zum "Salz der Erde" und zum "Licht der Welt" ( Matthäus 5, 13-16 ), wenn sie sich zu Weltverbesserern produzieren, sondern nur wenn sie das ihnen gegebene Licht der Taufgnade leuchten lassen, das heißt wenn sie Frucht bringen in der Mission am Nächsten. In der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber ( 1800-1864 ) heißt es hierzu: "Liebe zu Mir, große Herzensgüte, Liebe zu allen Menschen, das ist in einem Bündel beisammen das richtige Zeichen der Wiedergeburt." ( Erde und Mond, Kap. 70 ).

Für Jesus Christus ist das Kommen der Gottesherrschaft nicht der Aktivität des Menschen, sondern Gottes zu verdanken. Sie ist die hereinbrechende Tat Gottes, stellt allerdings höchste sittliche Anforderungen an den Menschen, verlangt radikale Umkehr und unbedingte Entschiedenheit. Die Gottesherrschaft ist Geschenk, zugleich aber ruft sie den Menschen zur Tat auf. Diese Tat ist die "Metanoia" ( die Umkehr zu Gott nicht nur im Denken, sondern in der ganzen Existenz ). Darin geht es Jesus Christus letztlich um das Ernstmachen des Menschen mit seiner geschöpflichen Abhängigkeit von Gott, ohne Anspruch, dennoch absolut in Pflicht genommen.

Der Mensch soll realisieren, dass er nicht Besitzer seines Lebens ist, sondern Verwalter ( Lukas 12, 42-48; Matthäus 25, 24-30 ). Ein Verwalter aber muss als treu empfunden werden ( 1. Korinther 4, 2 ). Mehr noch, der Mensch ist ein Sklave gegenüber Gott, der keinen Anspruch anzumelden hat ( Lukas 17, 10: "So sollt auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, sagen: Wir sind unnütze Knechte; was zu tun unsere Pflicht war, haben wir getan." ) Der überwelthafte Gott wendet sich dem Menschen zu, ohne Seine Distanz und Majestät in Frage zu stellen oder in Frage stellen zu lassen. Jesus Christus spricht ( Lukas 9, 23 ): "Wenn einer Mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, er nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge Mir nach."

Sünde ist demnach für Jesus Christus der Widerspruch zum göttlichen Willen: Jesu Christi gesamtes Wirken richtet sich auf die Zerstörung der Sünde, sofern sie Widerspruch gegen Gott ist. Dabei wendet Er sich den Sündern zu in der Haltung der Barmherzigkeit und Güte.

Alle aus dieser Gesinnung heraus entstandenen Verbesserungsvorschläge und Bemerkungen werden auf jeden Fall berücksichtigt.




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